VM-Tipps für den Sun Trip (E-Motor und nur Sonne tanken)

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Im Rotovelo hatte ich einen Q100 Nabenmotor, im Strada einen Tongsheng TSDZ2. Die hört man ähnlich gut, aber der Mittelmotor braucht schon weniger Strom. Das mag daran liegen, dass der Nabenmotor 'übervoltet' lief und an Steigungen entsprechend Strom zog... und dass ich nicht gemessen habe, leider. Der Nabenmotor fuhr sich deutlich 'schöner'. Obwohl der Tong gut schalten lässt, stören mich die ewigen vielen Lastwechsel.
 
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Es gibt wieder ein paar Updates… gefahren bin ich erst mal nicht mehr, weil es auch sehr kalt war und es einige andere Dinge zu erledigen gab. Habe mich nun dem Thema Achsschenkel angenommen, um auch bei höheren Geschwindigkeiten noch gut unterwegs zu sein. Sicher fehlt es mir an Erfahrung, aber normalerweise stelle ich mich nicht allzu ungeschickt an. Habe bei Beyß mal wegen den optimierte Achsschenkel nachgefragt und erfahren, daß es sie nicht mehr gibt. Auch velomobilix hat keine mehr. Nun ist eben die Frage, ob man auch Achsschenkel von neueren VM nehmen kann, die ruhig laufen. Es schadet ja nicht, etwas sicherer unterwegs zu sein. Ich hänge mal ein paar Fotos von den aktuellen dran, es sind Igus Gelenkköpfe verbaut:
IMG_20201227_145743.jpg
IMG_20201227_145801.jpg
IMG_20201227_145756.jpg
IMG_20201227_145747.jpg

Und das Zitat von Beyss dazu:
"Die Achsschenkel gibt es nicht mehr. Am besten nach vorne verlängern (etwas dran schweißen oder schrauben) dann wird die Fuhre ruhiger. Im übrigen sind die Kugelköpfe nicht original und der vordere sollte auch unten angeschraubt werden."

Im Vergleich dazu noch die Achsschenkel vom K, die ich aber ungern ausbauen möchte (sind die neueren):
IMG_20201227_150411.jpg
 
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Die einfachste Lösung ist ein Alustreifen oben, einer unten, der Iguskopf dazwischen, die Maße kann ich dir berechnen, so brauchst du nichtmal was auszubauen.
 
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Habe ausserdem den Mast ausgebaut und habe gesehen, daß es das selbe Prinzip vom K ist, mit Pressfit 6805RS Lager und 86 mm Breite. Da werde ich ein paar Millimeter abtragen und den BBS einbauen. Einigen wir uns erst mal darauf, daß es ein sparsamer Motor im Durchschnitt ist und erst mal nicht so schlecht geeignet sein sollte. Die Kühlung muss dann noch etwas optimiert werden, wenn es 40 Grad im Schatten hat.
Ausserdem hab ich das erste mal erlebt, wie es ist mit dem Kopf voraus in das KS zu kriechen und vorne am Licht zu basteln. Und dann erst mal ein paar Varianten und Minuten ausprobieren musste, wie ich wieder rauskomme. Platzangst sollte man keine haben. Ich konnte herzlich darüber lachen.

Ausserdem hab ich mir noch Gedanken über den Solar-Anhänger gemacht und hier im Forum recherchiert. Hinten ist das KS ziemlich schmal und man kommt von innen nicht ran, was zu befestigen. Ich habe dann die seitliche Verstärkung von Intercitybike.nl gefunden, welche eingeklebt wird, heißt "reinforcement panel for trailer hitch". So genau hab ich es nicht gesehen, aber es wird wohl eingeklebt und kann dann von aussen gebohrt werden. Hier mal das geklaute Bild aus dem Forum:
IMG_20170606_212730011.jpg

und wie es bei mir innen aussieht:
IMG_20201227_150929.jpg

ich denke, das wird die einfachste Lösung sein, mit handelsüblichen Kupplungsköpfen zu arbeiten.
Die Alternative wäre hinten am roten Reflektorstreifen eine Metallverstärkung von innen anzubringen und aussen eine Befestigung. Aber da sehe ich keine Möglichkeit ran zu kommen.
IMG_20201229_115030.jpg
IMG_20201227_150733.jpg


Auch die Lösung bei einem WAW die Radachse zu nutzen und links oder rechts ein Gestänge nach hinten zu bringen.
Ein paar Beispiele sind hier zu sehen:

Das einzige, was mich an der seitlichen Lösung verunsichert: Wie verhält es sich bergab in einer Kurve? Da schiebt das Gewicht vom Anhänger von der Seite und das Hinterrad hat wenig Traktion… da heißt es sicher langsam fahren.
Nachteil von der seitlichen Lösung ist auch, daß der Anhänger dann zwei Räder haben muss, weil sonst nicht genug Stabilität da ist. Ist wieder mehr Roll- und Luftwiderstand – aber was besseres fällt mir im Moment nicht ein.

Ein paar Baustellen sind schon noch vorhanden:eek:
 
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das mit dem Schieben hast du immer..

vorteil zu hinten befestigt soll sein:
wenns hinten befestigt ist, ensteht ein Hebel wenn der Anhänger in einer Kurve beginnt zu schieben..

wenn du es aber - klassisch wie bei millionen Anhängern - seitlich machst, dort wo die Hinterachse sich befindet (muss ja nicht direkt an der Hinterachse sein, eben mit dieser Verstärkung von intercitybike
dann ist es relativ neutral wenn der Hänger schiebt...

das erseitlich ansetzt sollte wenig zu spüren sein
viel weniger wie wenn er mittig ganz hinten anschiebt, eben wegen dem Hebel

zu schwer sollest den Hänger auf jedenfall nciht machen..
a) viel gewicht ist viel zu schleppen
b) eben wegen Bremsen

also beim Beladen: nur leichte Dinge in den Hänger, alles was schwer ist ins K
erhöht Gewicht am Hinterrad was bei Hängerbetrieb ja schon mal gut ist, und entlastet gleichzeitig den Hänger mit seinen Einflüssen

also den Hänger würde ich bauen als Solar-Transporter (und vielleicht noch sperrigen Schlafsack oder dergleichen)
aber nicht als "weil da kann ich dann auch noch viel Zeugs mitnehmen"

vor allem weils bei dir nicht um die Fahrt vom Supermarkt 1km nachhause geht sondern um eine "Performance"-Fahrt über lange Wegstrecke
 
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Die einfachste Lösung ist ein Alustreifen oben, einer unten, der Iguskopf dazwischen
Finde ich auch. Du brauchst nicht die ganze Lenkplatte austauschen, verlängern reicht und ist weniger Arbeit.
Im Vergleich dazu noch die Achsschenkel vom K, die ich aber ungern ausbauen möchte (sind die neueren):
Wie du siehst, sind sie vorne etwas länger. Die von aktuellen Velomobilen sind noch länger – ich könnte mal die Maße vom DF raussuchen, aber aktuelle Modelle haben noch etwas längere Lenkplatten.

ABER: Beim K sind nicht nur die Lenkplatten etwas länger, sondern der Längslenker ist auch anders befestigt – nicht vorne im Eck des Radkastens, sondern weiter hinten an einem Alu-Winkel. Das sorgt dafür, dass der Längslenker noch etwas schräger steht, was ebenfalls den Lenkrollradius reduziert. Das solltest du auch machen – bzw. wenn die Lenkplatte verlängert ist, stimmt der Winkel des Längslenkers sowieso nicht mehr, d.h. da muss was unternommen werden, damit er sich nicht ständig verbiegt (und irgendwann einen Ermüdungsbruch bekommt). Und weil er dann auch kürzer sein muss, muss er sich sowieso um einen größeren Winkel bewegen können, um die gleiche Strecke zurückzulegen.
Ausserdem hab ich mir noch Gedanken über den Solar-Anhänger gemacht und hier im Forum recherchiert. Hinten ist das KS ziemlich schmal und man kommt von innen nicht ran, was zu befestigen. Ich habe dann die seitliche Verstärkung von Intercitybike.nl gefunden, welche eingeklebt wird, heißt "reinforcement panel for trailer hitch". So genau hab ich es nicht gesehen, aber es wird wohl eingeklebt und kann dann von aussen gebohrt werden.
Genau, da ist von innen was drauflaminiert, so dass man von außen eine Befestigung für die Kupplung dranschrauben kann. Für die üblichen Kinderanhänger etc., die eine seitliche Kupplung haben, geht es nicht anders, als die weiche Seitenfläche zu verstärken.

Aber bei dir finde ich einen Einspuranhänger eigentlich attraktiver. Und das Velomobil ist an der Hinterkante eigentlich schon stabil genug, weil dort ja auch der Radkasten ist. Ich hatte bei meinem Ks eine Rangier-Öse einbauen lassen; Beyss hatte dazu irgendwie ein Loch quer durch das Heck gebohrt und ein Stück Carbon-Rohr eingeklebt (so wie das jetzt auch bei den Alpha7 gemacht wird). Das wäre doch auch was für Anhänger – da muss nichts extra versteift werden, man kann es von außen aus einbauen, und du kannst die passende Höhe auch wählen – vielleicht nicht wie bei einer Rangier-Öse weit oben, sondern tiefer; nur nicht auf Nabenhöhe, weil dort das Hinterrad den ganzen Platz braucht. Drüber oder drunter sollte aber gehen.
 
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Finde ich auch. Du brauchst nicht die ganze Lenkplatte austauschen, verlängern reicht und ist weniger Arbeit.

Wie du siehst, sind sie vorne etwas länger. Die von aktuellen Velomobilen sind noch länger – ich könnte mal die Maße vom DF raussuchen, aber aktuelle Modelle haben noch etwas längere Lenkplatten.

ABER: Beim K sind nicht nur die Lenkplatten etwas länger, sondern der Längslenker ist auch anders befestigt – nicht vorne im Eck des Radkastens, sondern weiter hinten an einem Alu-Winkel. Das sorgt dafür, dass der Längslenker noch etwas schräger steht, was ebenfalls den Lenkrollradius reduziert. Das solltest du auch machen – bzw. wenn die Lenkplatte verlängert ist, stimmt der Winkel des Längslenkers sowieso nicht mehr, d.h. da muss was unternommen werden, damit er sich nicht ständig verbiegt (und irgendwann einen Ermüdungsbruch bekommt). Und weil er dann auch kürzer sein muss, muss er sich sowieso um einen größeren Winkel bewegen können, um die gleiche Strecke zurückzulegen.

Genau, da ist von innen was drauflaminiert, so dass man von außen eine Befestigung für die Kupplung dranschrauben kann. Für die üblichen Kinderanhänger etc., die eine seitliche Kupplung haben, geht es nicht anders, als die weiche Seitenfläche zu verstärken.

Aber bei dir finde ich einen Einspuranhänger eigentlich attraktiver. Und das Velomobil ist an der Hinterkante eigentlich schon stabil genug, weil dort ja auch der Radkasten ist. Ich hatte bei meinem Ks eine Rangier-Öse einbauen lassen; Beyss hatte dazu irgendwie ein Loch quer durch das Heck gebohrt und ein Stück Carbon-Rohr eingeklebt (so wie das jetzt auch bei den Alpha7 gemacht wird). Das wäre doch auch was für Anhänger – da muss nichts extra versteift werden, man kann es von außen aus einbauen, und du kannst die passende Höhe auch wählen – vielleicht nicht wie bei einer Rangier-Öse weit oben, sondern tiefer; nur nicht auf Nabenhöhe, weil dort das Hinterrad den ganzen Platz braucht. Drüber oder drunter sollte aber gehen.
Danke, Felix hat mir schon seine Hilfe angeboten. Der Längslenker ist die Gewindestange, oder? Meintest du den schlechten Winkel beim K oder im KS? Im KS eine Kugel drin, die sich im Gummi bewegt… Du schreibst: "muss was unternommen werden, damit er sich nicht ständig verbiegt". was genau kann ich da machen?

Einspuranhänger find ich auch besser. Da kommt dann schon ordentlich Drehmoment auf die Hinterkante. Es sind ja geschätzte 15 Kilo, die um sich vor- und zurück bewegen durch Bremsen, Schlaglöcher, etc. Und dann noch die seitliche Verwindung durch z.B. Kurven, Seitenwind der max 2,5 qm Solarfläche. Und das muss dann alles spielfrei sein. Diese Befestigung durch das Carbonrohr eignet sich dafür:
wp_20115.jpg

muss sich ja in 2 Richtungen bewegen können. Schön wäre sowas fertig zu finden.

Ich weiß nicht, wieviel Last auf deine Carbonrohrvariante kommt, aber es ist viel. Muss ich mir noch überlegen… aber sehr guter Input. Danke
 
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also beim Beladen: nur leichte Dinge in den Hänger, alles was schwer ist ins K
erhöht Gewicht am Hinterrad was bei Hängerbetrieb ja schon mal gut ist,
Im Evo-S ist halt nur links neben der Schwinge denkbar, da ist halt nicht viel Platz und auf der Radkastenabdeckung sind schwerere Teile auch ganz ungünstig!
 
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Der Längslenker ist die Gewindestange, oder? Meintest du den schlechten Winkel beim K oder im KS? Im KS eine Kugel drin, die sich im Gummi bewegt… Du schreibst: "muss was unternommen werden, damit er sich nicht ständig verbiegt". was genau kann ich da machen?
Ja, eine Gewindestange. (Aber die anderen dürften auch alles Gewindestangen sein.)

Auf deinem 3. Foto sieht man, dass beim Ks diese Stange von der Lenkplatte aus nach rechts bis in das Eck des Radkastens verläuft, und da flexibel an einer Gummischeibe festgeschraubt ist. Dagegen ist das entsprechende Teil beim K weiter an der Innenseite des Radkastens an einem Winkel (auf deinem 5. Foto).

Ziel ist nun, den Lenkrollradius zu verringern, indem sich Längs- und Querlenker in einem spitzeren Winkel schneiden. Das erreicht man dadurch, dass man die Lenkplatte nach vorne verlängert, und der dort befestigte Längslenker muss entsprechend kürzer sein. Damit er die Bewegungen der Lenkplatte beim Lenken problemlos mitmachen kann, könnte es reichen, die Muttern an der Gummiplatte so weit zu lockern, damit die Stange nicht so starr eingespannt ist, sondern sich entsprechend bewegen kann. Oder es eben wie beim K machen: die Befestigung per Gelenk beweglicher machen, und dann kann man es auch weiter nach innen am Radkasten befestigen. Verstanden?
 
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Vielleicht es ja lediglich so:
Wenn es sich rein auf die motorische Feinsteuerung durch dein Gehirn bezieht, wird es mit der Zeit weggehen. Bei einem früher, beim anderen später. Das Gehirn braucht eine Zeit sich daran zu gewöhnen und wird irgendwann ökonomisch steuern.
Irgendwer hatte vor kurzem einen treffenderen Ausdruck hierfür - glaub ich.
 
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Im Evo-S ist halt nur links neben der Schwinge denkbar, da ist halt nicht viel Platz und auf der Radkastenabdeckung sind schwerere Teile auch ganz ungünstig!
Wieso?
Hat das EvoKs nicht 2 Umlenkrolle?
Laeuft da die Kette nicht flacher als in meinem K?
Da musste doch unterm Sitz sogar mehr Platz sein als bei mir
Ich hab mir ja noch einen Kettentunnel laminiert, massiv dass ich draufsteigen kann..
Der ist mit Klett befestigt
So kann ich bedenkenlos nen Waeschesck hinten reinstopfen ohne Gefahr fuer den Kettenlauf

Mit 170cm sitze ich relativ weit vorne
Also mein Hauptgepaeck (Waeschesacke, verformbar) kommt bei mir hinterm/unterm Sitz zu liegen...
Hab da relativ viel Platz weil mein Sitz recht steil und eben die Lehne weit vorne ist

Die Versteifung fuer Anhaenger hab ich auch nicht bestellt und eingeklebt.. Bin mir nicht sicher ob dann der Laptop noch hinten links reinpasst

Irgendwie müsste ich mal live sehen, wieviel ich verliere an Platz und ob es mir das wert ist
 
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Vielleicht es ja lediglich so:

Irgendwer hatte vor kurzem einen treffenderen Ausdruck hierfür - glaub ich.
Ja, das ist schon klar, daß es irgendwann geht. Es kommt mir eher darauf an, was passiert wenn ich in eine ungewohnte Situation komme und dann richtig reagiere. Auch der Anhänger wird vielleicht nochmal zu der ein oder anderen Überraschung führen. Ich kann mir nicht vorstellen 12 Stunden am Tag hochkonzentriert sein zu können. Die Lenkung muss ja nicht unnötig sensibel sein, wenn es nicht sein muss. Und es muss auch möglich sein, nach einem langen Winter bei uns, nach ein paar Monaten Abstinenz wieder einzusteigen und es gemütlich losrollen lassen.
 
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Irgendwer hatte vor kurzem einen treffenderen Ausdruck hierfür - glaub ich.
Ich hab einen treffenderen Ausdruck für diese Aussagen: Bullshit!

Entweder ein Fahrzeug hat ein gutes Fahrverhalten, oder nicht. Eine übernervöse Lenkung ist es ein Fehler des Herstellers und den Fahrern einreden zu wollen das sie sich daran gewöhnen müssen, ist eine verdammte Frechheit. High-End Velomobiles, my ass.

Nachtrag: Fairerweise muß ich sagen, das andere VM-Modelle out-of-the-box ebenfalls ein Scheiß-Händling haben. Ein Milan GT Mk2 mit Panzerlenkung zb... :rolleyes: (Hey, ich fahr seit 9 Jahren ICE Trikes!)
 
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(Aber die anderen dürften auch alles Gewindestangen sein.)
Nein, das sind Rohre, Gewindestange ist nicht stabil genug (Kerbwirkung).

Entweder ein Fahrzeug hat ein gutes Fahrverhalten, oder nicht.
Aber was gut ist ist sehr individuell, der eine nennt es nervös, der andere agil, der eine sagt stabil, der andere träge!
Wirklich unnötig ist dass die Kiste zur Seite zieht wenn man einseitig bremst, aber das lässt sich ja unterbinden.
 
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Wäre dort nicht der ideale Platz für:
hmm.. die Akkus - 2geteilt - würde ich mir überlegen - wenn ich sie eh nicht ständig ausbaue - vorne vor die Radhäuer zu montieren..
dort wo es für den Milan gepäckfächer gibt
sind schwer, und vorne ist ja gut wenn auch Gewicht - hinten kommt ja eh noch genug durchs Gepäck rein
vorne mehr Gewicht sollte ja das Kippen auch reduzieren

aber Akkus sind vor allem kompakt für ihr Gewicht.. würde sich finde ich anbieten
vielleicht 1-2cm erhöht, falls vorne mal aus irgendeinem Grund wasser reinkommt sie nicht im Wasser liegen

hinter den Panzerlenkhebeln - kann ich nur empfehlen - würde ich so wie ich aus Tunrmatten-Material mir Boxen machen..
das ist auf Tour unterwegs und auch im Alltag mega-Bequem wenn man alles was man so braucht
(Kamera, Gopro, Snacks, Getränk, Keckse, Riegel, Fahrradschloss, ...)
siehe Bild: https://www.google.com/url?sa=i&url...ved=0CAIQjRxqFwoTCMD087bz8-0CFQAAAAAdAAAAABAD

für "Tiller-Fahrer" die seitlich weniger Platz für ihre Arme brauchen, gibt es ja eigene Velomobiltaschen..
hmm.. da ist dann alles eingepackt und die Sucherei geht los.
da denke ich ist meine Lösung in der Praxis bequemer... alles immer griffbereit.. die Arme greifen ja oben drüber zu den Panzer-Lenkgriffen,
vondaher hat man unter den Unterarmen ja reichlich Platz
die "Behälter" sorgen dafür, dass auch nix irgendwie nach vorne rutschten könnte (und dann im schlimmsten Fall einen Panzerlenkhebel blockieren)

grad auf langer Tour wird so das VM zum Wohnzimmer für dich, wo alles wichtige griffbereit bei dir liegt
nicht aus irgendwelchen Taschen rausgekramt werden muss
 
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