• Ich möchte eindringlich darauf hinweisen, dass Diskussionen, die sich um die Corana-Krise drehen, ausschließlich im folgenden Faden diskutiert werden: Corona-Diskussion. User, die in anderen Themen damit anfangen / sich beteiligen, werden ohne weiteren Hinweis beurlaubt. Ich habe keine Lust, in zig Themen potentiell kontroverse Corona-Diskussionen zu lesen und ständig irgendwo einschreiten zu müssen ... - Reinhard -

Sicherheit/Sichtbarkeit im Velomobil

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AW: Sicherheit/Sichtbarkeit im Velomobil

Hallo Sandro,

Bei meinem Liegerad habe ich die nicht zugelassene Rückbeleuchtung am meiner Radical Sitztasche befestigt, somit als legal, oder ?
Kann beim beim Velomobil nicht einfach das Rücklickt an eine Minitool-Tasche dran machen und diese ausserhalb (oben) am Velomobil befestigen ? Man müsste halt einen Stecker für die Kabel hinzufügen. Dann wäre es doch auch legal, richtig ?
nein, an Taschen montierte Beleuchtung ist alleine nicht legal, nur zusätzlich. Es muss auf jeden Fall die Mindestausstattung nach StVZO montiert und auch in Betrieb sein.

Ich denke an der Sitztasche oder anderen Taschen am Rad befestigte Lampen zählen auch als am Rad verbaut und wären nicht zulässig.
Crownsilver, Du irrst.

Wenn Du jetzt Klaus meinst, dem ging es sicherlich nicht um solche Leuchtmittel, sondern um ungefiltert abstrahlende Highpower-LEDs in Gear7Lovers Kreation.
Genau, und um kommerziell zu erwerbende Leuchten, die wegen ihrer Blendung nciht genehmigungsfähig wären. Wobei mich moderne Kfz-Bremslichter auch ankotzen!

Auch wird es nicht möglich sein ein Rücklicht zu bauen, das ausreichend sichtbar ist und dennoch angenehm um aus 3m Entfernung bei Nacht eine Stunde lang hineinzuschauen.
Wenn man sich darauf besinnt, dass nicht die Helligkeit, sondern die Größe der leuchtenden Fläche das entscheidende Kriterium für die Sichtbarkeit aus großer Entfernung ist, ist das sehr wohl möglich.

Ach ja. Stvzo-Fahrrad-Leuchten hab ich nie als Vergleichsmassstab genommen. Die sind optisch so miserabel, dass die Leuchtstärke je nach Betrachtungswinkel extrem schwankt. Mal zu hell, mal zu dunkel. Fleckiges Leuchtbild eben. Die sollen erst mal ihre Hausaufgaben machen, bevor sie ausländische Hersteller mit sinnfreien Zulassungslabeln pisaken.
Von welchem Hersteller stammen denn die Zulassungsvorschriften? Von Bumm wohl nicht, denn dem Wortlaut der StVZO nach wären die meisten ihrer Leuchten unzulässig und sind nur deshalb zulässig, weil bumm das KBA dazu gebracht hat, sie zu genehmigen.

Einfaches Ausschlußkriterium bei Beleuchtung: Gibt es einen Blinkmodus?
Das ist das einfachste, aber sicher nicht das einzige.

Gruß, Klaus
 

DanielDüsentrieb

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AW: Sicherheit/Sichtbarkeit im Velomobil

Tagfahrlichter bestehen aus vielen kleinen. Eine gebündelte Lichtquelle egal wie klein ist besser sichtbar als ne helle Fläche. Selbst so manche Verkehrpiloten wissen das ein Laser heller ist als die hellste Fläche. Wenn wir uns darauf einigen könnten Klaus .
 
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AW: Sicherheit/Sichtbarkeit im Velomobil

Hallo,

Tagfahrlichter bestehen aus vielen kleinen. Eine gebündelte Lichtquelle egal wie klein ist besser sichtbar als ne helle Fläche. Selbst so manche Verkehrpiloten wissen das ein Laser heller ist als die hellste Fläche. Wenn wir uns darauf einigen könnten Klaus .
Nein. Die vielen kleinen Lichtquellen des Tagfahrlichtes werden aus großer Entfernung als fläche gesehen, jede einzelne wäre ggf. nicht sichtbar. Und der Laser zählt nicht, weil das Auge zumindest zeitweise geschädigt wird. Das hat mit Wahrnehmung kaum mehr zu tun als die Sterne nach dem Schalg aufs Auge.

Gruß, Klaus
 

DanielDüsentrieb

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AW: Sicherheit/Sichtbarkeit im Velomobil

Es gibt viele Rücklichter die sind wie Laser. Das ein Punkt schlechter wäre ist Quatsch. Meine Taschenlampe kein Laser 26grad blendet die 10km weit noch. Und natürlich sind viele kleine noch besser.
Ich lauf ja ganz viel rum, mit Taschenlampe mein Leben lang. Mit Fernglas, Gestern erst sehe ich eine Lkw mit komplette leicht streifen entlang. Das hab Ich so noch nicht gesehen. Also durchs Fernglas geschaut, (Distanz ca. 1500m) waren Es nur ganz kleine Lämpchen, nur fünf Stück hochwarts. Rücklichter baue Ich schon seit 15jahren mit nur einer LED. Wie im Quest auch. Das ist sehr hell. Fläche braucht man nicht. Im Gegenteil, bei einer Punktquelle macht das Auge noch so ne Art Stern, bei einer Fläche hat man das nicht.
 
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AW: Sicherheit/Sichtbarkeit im Velomobil

Genau, und um kommerziell zu erwerbende Leuchten, die wegen ihrer Blendung nciht genehmigungsfähig wären. Wobei mich moderne Kfz-Bremslichter auch ankotzen!
Das kann ich unterschreiben, bei Mercedes haben die mittlerweile sogar die Rücklichter so hell, das sie einfach nur blenden. Wenn man solch einen neuen MB vor sich hat, macht man alles, nur nicht mehr auf den Verkehr achten um sich vor der Blendung etwas zu schützen. Sehr Kontroproduktiv. Ähnlich sehe ich es bei Fahrräder. Gestern stand einer auf der Kreuzung mit (ich tippe mal auf Lupine Wilma oderso) richtig grellem Blendscheinwerfer. Klar nimmt man den Radfahrer wahr, aber ich konnte durch die Blendung nicht mehr sagen wo der sich eigentlich genau auf der Str befindet. Insofern kann das mit dem blenden auch böse nach hinten losgehen und einen Unfall verursachen.
 
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Hallo,

Das ein Punkt schlechter wäre ist Quatsch.
Wenn ich dieselbe Lichtleistung nehmen, dann sehe ich die flächige Leuchte weiter als die punktförmige, darum geht es. Natürlich kann ich mit einer punktförmigen Lichtquelle auf große Distanz Aufmerksamkeit erregen, aber nur unter Einsatz höherer Leistung.

Abgesehen davon: Auf welche Distanz muss ich denn gesehen werden? Was bringt es, wenn ein Kraftfahrer mich aus 1,5 km als grellen Punkt sieht? Muss ich dafür alle anderen in den Distanzen, in denen sie mich unbedingt sehen sollen (Kleiner 500 m, in der Stadt sogar kleiner 100 m), unbedingt blenden? NEIN, denn asoziales Verhalten erhöht nicht die Verkehrssicherheit.

Gruß, Klaus
 

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Hallo,



Wenn ich dieselbe Lichtleistung nehmen, dann sehe ich die flächige Leuchte weiter als die punktförmige, darum geht es. Natürlich kann ich mit einer punktförmigen Lichtquelle auf große Distanz Aufmerksamkeit erregen, aber nur unter Einsatz höherer Leistung.

Abgesehen davon: Auf welche Distanz muss ich denn gesehen werden? Was bringt es, wenn ein Kraftfahrer mich aus 1,5 km als grellen Punkt sieht? Muss ich dafür alle anderen in den Distanzen, in denen sie mich unbedingt sehen sollen (Kleiner 500 m, in der Stadt sogar kleiner 100 m), unbedingt blenden? NEIN, denn asoziales Verhalten erhöht nicht die Verkehrssicherheit.

Gruß, Klaus
Genau da möchte ich widersprechen. Die Autorücklichter bestehen aus vielen LEDs, weil eine einzelne zu schwach wäre die grosse Fläche ausreichend hell zu bekommen. Mit dem ganzen Klarglaswahn ergibt sich ohnehin keine gleichmässig helle Fläche. Sondern man schaut die Chips und deren Weitwinkel-Reflektoren direkt an. Vgl. LED-"Birnen", die eine Glühbirne ersetzen sollen. Die sind gepflastert mit LED Chips.

Tagfahrleuchten haben mindestens 400 Candela auf einer vorgeschriebenen Mindestaustrittsfläche von 40cm^2 pro Leuchte und müssen nachts aus sein. Und ja, es gibt sie auch mit Halogenbirnen.
 
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Hallo Wolfgang,

ich kann in Deinen Ausführungen den Widerspruch zu meinen nicht erkennen. Abgesehen davon ist das Tagfahrlicht für Kfz ein schlechtes Beispiel, denn dessen Sichtbarkeit ist ja nicht auf eine Entfernung von Kilometern, sondern auf den Nahbereich von wenigern Metern bis vielleicht 200 m. Den Velomobilisten geht es ja wohl eher darum, auf Landstraßen schon aus einem Kilometer Entfernung von nachfolgenen Kfz gesehen zu werden.

Fakt ist: Damit das Auge von einer Lichtquelle gereizt wird, muss der Lichtpunkt größer sein als die Minimalauflösungsgrenze des Auges. Wenn die leuchtende Fläche kleiner ist, kann ich das mit Helligkeit nicht kompensieren. Daher ist es sinnvoll, die modernen, blendenen LED mit einer Optik zu versehen, die die Lichtmenge verteilt und so die leuchtenen Fläche vergrößert und die Blendung vermindert.

Gruß, Klaus
 
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..................... Daher ist es sinnvoll, die modernen, blendenen LED mit einer Optik zu versehen, die die Lichtmenge verteilt und so die leuchtenen Fläche vergrößert und die Blendung vermindert...............
In letzter Zeit finde ich bei den Holländern immer wieder ein Bild mit der Frontbeleuchtung eines Quest.

Vielleicht ist das das Richtige?

Wie das im Detail aussieht, konnte ich noch nicht herausbringen.
 
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AW: Sicherheit/Sichtbarkeit im Velomobil

In letzter Zeit finde ich bei den Holländern immer wieder ein Bild mit der Frontbeleuchtung eines Quest.

Vielleicht ist das das Richtige?

Wie das im Detail aussieht, konnte ich noch nicht herausbringen.
Ich glaube, das ist keine Beleuchtung. Sieht mir eher nach Airbrush aus. Oder nach einer sehr aufwendigen Folientechnik.

Grüsse, Holger
 

Gear7Lover

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Hallo Wolfgang,

ich kann in Deinen Ausführungen den Widerspruch zu meinen nicht erkennen. Abgesehen davon ist das Tagfahrlicht für Kfz ein schlechtes Beispiel, denn dessen Sichtbarkeit ist ja nicht auf eine Entfernung von Kilometern, sondern auf den Nahbereich von wenigern Metern bis vielleicht 200 m. Den Velomobilisten geht es ja wohl eher darum, auf Landstraßen schon aus einem Kilometer Entfernung von nachfolgenen Kfz gesehen zu werden.

Fakt ist: Damit das Auge von einer Lichtquelle gereizt wird, muss der Lichtpunkt größer sein als die Minimalauflösungsgrenze des Auges. Wenn die leuchtende Fläche kleiner ist, kann ich das mit Helligkeit nicht kompensieren. Daher ist es sinnvoll, die modernen, blendenen LED mit einer Optik zu versehen, die die Lichtmenge verteilt und so die leuchtenen Fläche vergrößert und die Blendung vermindert.

Gruß, Klaus
Natürlich wäre es wünschenswert möglichst grosse Leuchten zu verbauen. Das lässt aber die Karosserieform der Hutze nicht zu. Das geht auf dem breiten Pavian-A.. eines Mangos, aber der ist halt sehr tief unten. Also gut für hinter der Kuppe verstecken.
Das ein kleines Licht zwischen die Rezeptoren der Netzhaut passt halte ich für Quark. So scharf sieht niemand. Man sieht ja auch Sterne am Himmel.

Ein Positionslicht hat immer mehrere Aufgaben zu erfüllen.
Es darf im Lichtermeer einer Stadt also auf 10-20m Entfernung nicht untergehen. Also muss es wenigstens so hell sein wie die der anderen Verkehrsteilnehmer und möglichst nah an der Augenhöhe.
Es muss das erste sein was hinter einer Kuppe auftaucht, also so hoch wie möglich montiert sein.
Es muss auf der Landstrasse aus grosser Entfernung sichtbar sein. Irgendwer hat mal ausgerechnet, dass in Deutschland ein Auto zum überholen eines LKW 800m freie und einsehbare Strecke braucht. Klar reicht in der Regel hierfür der Hauptscheinwerfer. Aber lieber noch leuchte ich mit einer genau dosierten, definierten Menge Licht ins Auge des Betrachters, als mich auf das ungleichmässig verteilte Streulicht des Scheinwerfers oberhalb der Hell-Dunkel-Grenze zu verlassen.

Ach ich vergass. Scheinwerfer nach stvzo/kba haben in der Regel ja gar keine Hell-Dunkel-Grenze. :eek:
 
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Hallo,

Natürlich wäre es wünschenswert möglichst grosse Leuchten zu verbauen. Das lässt aber die Karosserieform der Hutze nicht zu.
Längs schon, in der Breite nur auf Kosten der Aerodynamik. Die Hutze könnte problemlos ein Rücklicht in Trapezform tragen, das praktisch die geamte Fläche der Hutze ausnutzt.

Das ein kleines Licht zwischen die Rezeptoren der Netzhaut passt halte ich für Quark. So scharf sieht niemand. Man sieht ja auch Sterne am Himmel.
So unscharf meinst Du wohl, oder? Abgesehen davon passt einiges zwischen die Rezeptoren, je peripherer im Auge, desto mehr. Außerdem sind die Rezeptoren zu Gruppen verschaltet, was heißt, dass die Reizung eines einzelnen Rezeptors ggf. gar nicht zum Gehirn weitergeleitet wird.

Es darf im Lichtermeer einer Stadt also auf 10-20m Entfernung nicht untergehen.
1. Unerfüllbar.
2. Im Lichtermeer der Stadt ist es so hell, dass ein unbeleuchtetes Velomobil - wenn es nicht gerade farblich getarnt ist - ohne Licht praktisch genauso gut zu sehen ist wie ohne.

Also muss es wenigstens so hell sein wie die der anderen Verkehrsteilnehmer
Der Radfahrer? Der Autos mit Glühbirnentechnologie? Der Autos mit Xenon und Hochleistungs-LED?

und möglichst nah an der Augenhöhe.
Wessen Augenhöhe? Sportwagen, Kleinwagen, SUV, LKW? Zwischen der höchsten und niedrigsten Augenhöhe dürften geschätzte 2 Meter liegen - was für eine möglichst flächige Leuchte, die die verfügbare Höhe des Velomobils weitgehend ausnutzt, spricht und nicht für eine punktförmige, oder?

Es muss das erste sein was hinter einer Kuppe auftaucht, also so hoch wie möglich montiert sein.
Es muss auf der Landstrasse aus grosser Entfernung sichtbar sein.
Unbestritten, wobei das ja, konsequent gedacht, für eine Fahnenmastlösung spricht.

Irgendwer hat mal ausgerechnet, dass in Deutschland ein Auto zum überholen eines LKW 800m freie und einsehbare Strecke braucht.
Was soll uns das sagen? Dass die Velomobilbeleuchtung über 4 m (besser 5) Höhe angebracht werden sollte, damit man nicht von dem hinter einem fahrenden, bis zu 4 m hohen Lkw verdeckt und zum Opfer eines diesen überholenden Pkw wird? Oder dass man Lkw besser gar nicht überholt, weil ein Teil der Strecke eben nicht einsehbar ist und sich direkt vor dem Lkw auch ein Fahrzeug bis zur Größe eines Pkw verstecken könnte?

Klar reicht in der Regel hierfür der Hauptscheinwerfer. Aber lieber noch leuchte ich mit einer genau dosierten, definierten Menge Licht ins Auge des Betrachters, als mich auf das ungleichmässig verteilte Streulicht des Scheinwerfers oberhalb der Hell-Dunkel-Grenze zu verlassen.

Ach ich vergass. Scheinwerfer nach stvzo/kba haben in der Regel ja gar keine Hell-Dunkel-Grenze.
Jett verstehe ich: Dein Velomobil erreicht über 100 km/h für mindestesn einen Kilometer Strecke und Du möchtest genügend Licht, um einen mit mindestens 80 km/h fahrenden Lkw auf der Landstraße zu überholen!

Gruß, Klaus
 

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Möchte nicht auf alles eingehen, sonst driftet das bisher hohe Niveau.

Fahnenmast: Denke es genügt etwas höher als die mittlere Anbauhöhe von KFZ-Leuchten, um an Kuppen keine unnötig schlechten Chancen zu haben. Das ist bei einem Milan SL definitiv ganz oben.

Über 5m würde ich allerdings nicht gehen, sonst passiert das da. https://www.youtube.com/watch?v=smh04zJiAos&feature=youtube_gdata_player
 
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Im Lichtermeer der Stadt ist es so hell, dass ein unbeleuchtetes Velomobil - wenn es nicht gerade farblich getarnt ist - ohne Licht praktisch genauso gut zu sehen ist wie ohne.
Aufpassen - das ist falsch!
Ich bin mir nicht sicher wie wörtlich du das gemeint hast, aber das möchte ich keinesfalls so stehenlassen.

Auch in einer Großstadt ist bei weitem nicht überall ein "Lichtermeer", schon gar nicht zu jeder Uhrzeit. Insbesondere bei schwierigen Lichtverhältnissen (Dämmerung + Regen zum Beispiel) ist eine gute aktive Beleuchtung absolut unerlässlich. Auch bei einem Velomobil.
 
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Hallo Jörg,

Aufpassen - das ist falsch!
Ich bin mir nicht sicher wie wörtlich du das gemeint hast,
Ich habe es absolut wörtlich gemeint, Deine Einlassungen stimmen somit nicht, denn sie beziehen sich auf die Bereiche außerhalb des Lichtermeers.

Gruß, Klaus
 
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