Stadtdurchquerung Frankfurt am Main

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Irgendwie ist es in diesem Unterforum viel zu still. Dabei kann gerade bei der Routenplanung das Schwarmwissen der Eingeborenen und Weltenbummler sehr hilfreich sein. Es gibt teilweise super Radwege und katastrophale Landstraßen, oder andersherum, manchmal lohnen sich ein paar extra-km, mal ist von zwei scheinbar gleichen Alternativen eine definitiv vorzuziehen, mal ist das sehr abhängig von Wetter und Wochentag.

Um nicht nur zu fragen, sondern auch leicht findbare Tracks zu liefern, lege ich hier ein paar Routen durch mein Revier.

Ost - West (und andersherum):
Stressfrei und meistens (Wochentags, Vormittags, im Winter, bei Regen) am schnellsten - der südliche Mainuferweg ist durch die Städte Offenbach und Frankfurt bis Kelsterbach durchweg verkehrs- und ampelfrei und VM-tauglich. Allerdings teilt man ihn sich mit Fußgängern, die es gerade am Wochenende und bei schönem Wetter an den Fluss zieht. Bei einigen Festen sind Teile oder das ganze Ufer gesperrt, während des Museumsuferfestes muss man in Frankfurt eine weiträumige Umleitung fahren. Die Fahrbahn besteht mit wenigen Ausnahmen (Verbundsteine) aus Asphalt, am Fechenheimer Bogen leichte Wurzelaufbrüche, in Niederrad mustergültig. Nach Wochenenden dauert es ein paar Stunden, bis die Scherben weg sind :eek:

Zwischen Kelsterbach und Rüsselsheim kann man, wenn man die B42 vermeiden will, auch am Ufer bleiben, aber es gibt eine unschöne Verkehrsführung am Ölhafen und etwa 3km wassergebundene Decke. Weiter als bis zum Gewerbegebiet Mönchhof ist die B42 nicht zu empfehlen, sie wird sehr Autobahnmäßig und hat bei Auf- und Abfahrten keine Standstreifen.

Eine Umfahrung der Innenstadt geht auch. Unangenehmen Verkehr gibt es da nur am Anfang der Mörfelder Landstraße, ab Breßlauer Straße kann man auf einer Radspur am Stau vorbei, ab Niederräder Landstraße ist der Radweg besser als die Fahrbahn. Neben dem Golfplatz durch den Wald ist geteert, aber etwas rauh. Eine Umfahrung lohnt sich aber nicht. Im Osten durch Rumpenheim und Bürgel, im Westen die nordmainische Variante. Besonderheit bei West -> Ost: Sobald man auf die Mörfelder Landstraße kommt, den linksseitigen Radweg benutzen, rechts ist keiner, und die Fahrbahn ist grusig! Sobald rechts einer beginnt, nach rechts auf den Radweg, der deutlich besser ist, als die Fahrbahn. Später am Mühlberg wegen Ampelführung und Einbahnstraßen etwas anders als Ost -> West.

Nord-Süd folgt.
 

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3km wassergebundene Decke
Sind jetzt asphaltiert (Schleuse Eddersheim bis Kelsterbach).

Neben dem Golfplatz durch den Wald ist geteert, aber etwas rauh.
Wurde unlängst zumindest ausgebessert und ist viel angenehmer zu fahren als voriges Jahr.

Man kann über die Sindlinger Mainbrücke, Südseite, ohne Probleme fahren, dann spart man sich den Umweg über die Werksbrücke Höchst.
 
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Sind jetzt asphaltiert (Schleuse Eddersheim bis Kelsterbach).
Ich war lange nicht mehr dort - dann ist das auf jeden Fall eine Empfehlung! Ich würde das dann sogar mit der Ölhafenumfahrung kombinieren - Jippieee :ROFLMAO:
Wurde unlängst zumindest ausgebessert und ist viel angenehmer zu fahren als voriges Jahr.
...deshalb ja nur noch ruppig :D
Man kann über die Sindlinger Mainbrücke, Südseite, ohne Probleme fahren, dann spart man sich den Umweg über die Werksbrücke Höchst.
...muss aber in Richtung Osten den schönen Schwung ausbremsen, weil man unten 2 scharfe, rechtwinklige KurvenEcken durch die Unterführung hat. Insofern wäre die Nordseite besser, da hat man nur die Gefahr, dass jemand eben justament aus der Unterführung kommt :eek:, so wie ich annodazumal täglich. :whistle: Auch in Richtung Westen kann man den Schwung nicht ausnutzen, aber das gilt auch für die Werksbrücke.

Die Werksbrücke widerum ist ein Blick in die Zukunft - so sehen bald Velomobiltrassen in ganz Deutschland aus :rolleyes:
 
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Danke! Ich werd diese Strecke demnächst fahren und freue mich darüber, dass du so deutlich die Streckenqualität beschreibst. Da weiss ich, dass ich genau so fahren will. Den Track nehm ich mit!
 
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Noch eine Anmerkung: Sindlinger Brücke Südseite starke Schäden im Belag und ein paar sehr unschöne tiefe Stufen an den Dehnungsfugen und zur Entwässerung. Erheblicher Fußgängerverkehr und auf der Sindlinger Seite ist der Weg total versandet und oft mit Autos zugestellt (das war mal meine Inlinerstrecke, geht nicht mehr :-()
Auf der Nordseite ist der Weg schattig und der Belag deshalb tendentiell sehr feucht und etwas rutschig. Beide Wege sind eigentlich zu schmal - zwei mehrspurige Räder passen nicht aneinander vorbei. Besonders, wenn sie wie das Scorpion ziemlich breit sind.
Mainufer Kelsterbach - ebenfalls (zu) viele Fußgänger und vor allem am Hafen eine enge und steile Stelle, von der ich nicht weiß, ob ich sie mir freiwillig antue. Besser durch die Stadt fahren; die ehemalige B34 ist ja verkehrsberuhigt. Man muss halt die Bergstraße hoch.

B43 von Raunheim Richtung Kelsterbach ist wegen der neuen Straßen in Raunheim Ost sehr unübersichtlich; ich weiß gar nicht, ob man da noch mit dem Rad durchkommt. Weil der Weg unten am Main entlang hochwassergefährdet ist, kann das aber wichtig werden.

Weiß jemand, ob die beiden Brücken nach Kelsterbach Nord durch den Schwanheimer Knoten wieder freigegeben sind? Sie wurden im Herbst zur Sanierung gesperrt.

Die Werksbrücke war übrigens lange Zeit die einzige Querverbindung über den Main und wurde vom allgemeinen Autoverkehr genutzt. Deshalb ist sie auch so schön ausgebaut. Es gibt übrigens einen Stichweg von der Rampe der Brücke hinüber zu dem Radweg nach Kelsterbach Nord bzw zur Sindlinger Brücke. Mit dem Scorpion befahrbar, keine Ahnung, ob das auch mit dem Velomobil geht.
 
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Ach so: weiß denn jemand, wie es von da Richtung Gustavsburg weitergeht?
 
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Ich finde die Schäden im Belag auf der Südseite der Sindlinger Brücke noch vertretbar, habe da mit dem VM keine Probleme, die zu umfahren. Man kann da ohne Probleme schnell fahren. Etwas nerviger ist der erste Wasserablauf bei der Abfahrt auf der Kelsterbacher Seite. Erheblichen Fußgängerverkehr habe ich da noch nie festgestellt, aber wahrscheinlich fahre ich nie zur Fußgänger-Rushhour dort lang.

Den Ölhafen in Kelsterbach finde ich auch als Problemstelle und fahre da nur zu touristischen Zwecken lang. Ist im Moment aber sowieso noch gesperrt. Und stimmt, oben lang ist eigentlich ganz nett und gut zügig fahrbar (ex B43, nicht 34).

Nach Gustavsburg: Von Kelsterbach kommend muß man auf Höhe der Bushaltestelle "Mönchshof" nach links auf den Fuß/Radweg und dann parallel zur Straße bis nach Raunheim fahren, das man dann auf der Ortsdurchgangsstraße passieren kann. Dann in Rüsselsheim auf die Mainzer Straße quer durch das Opelgelände. Mit dem VM dann je nach Radikalität ein Stück Kraftfahrstraße ignorieren und direkt auf die B43 Richtung Gustavsburg. Mit langsameren Fahrrädern würde ich kurz vor dem KFZ-Straßenschild rechts raus auf den dort noch ganz guten Wirtschaftsweg, dann durch die Hans-Böckler-Siedlung, über die Brücke am Bischofsheimer Bahnhof und dann die Mainzer Straße nach Gustavsburg.
 
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B43 von Raunheim Richtung Kelsterbach ist wegen der neuen Straßen in Raunheim Ost sehr unübersichtlich; ich weiß gar nicht, ob man da noch mit dem Rad durchkommt. Weil der Weg unten am Main entlang hochwassergefährdet ist, kann das aber wichtig werden.
Solange kein Hochwasser dort ist, würde ich wegen...
Sind jetzt asphaltiert (Schleuse Eddersheim bis Kelsterbach).
...bei einer touristischen Durchquerung die komplette Strecke am Main fahren - Ausnahme Ölhafen Kelsterbach (wobei ich lange nicht mehr dort war - aber die Umbaupläne kenne, die vor 3 Jahren schon realisiert worden sein sollten, und wenn das tatsächlich mal so sein wird, gibt es auch dafür eine Empfehlung).
Die Strecke ist zu gefühlten 80% gut asphaltiert, es gibt noch ein paar Reststücke halbwegs ordentliche wg. Decke, keinen Autoverkehr, wenige Fußgänger, eine laute, witzige Brücke vor den Hafen gehängt, die sehenswerte Schneckenbrücke, viel Main, und man kann sich nicht verfahren.
Nach Gustavsburg: Von Kelsterbach kommend muß man auf Höhe der Bushaltestelle "Mönchshof" nach links auf den Fuß/Radweg und dann parallel zur Straße bis nach Raunheim fahren, das man dann auf der Ortsdurchgangsstraße passieren kann.
Wenn man Straßenverkehr, Ampeln und Stop & Go gemütlichem Cruisen vorzieht, dann ja.
Mit langsameren Fahrrädern würde ich kurz vor dem KFZ-Straßenschild rechts raus auf den dort noch ganz guten Wirtschaftsweg, dann durch die Hans-Böckler-Siedlung, über die Brücke am Bischofsheimer Bahnhof und dann die Mainzer Straße nach Gustavsburg.
Aber nur bei Hochwasser. Ich bin immer am Main geblieben und ohne Verzögerung durchgekommen. Sowohl mit Liege als auch mit dem VM.
Den Ölhafen in Kelsterbach finde ich auch als Problemstelle und fahre da nur zu touristischen Zwecken lang. Ist im Moment aber sowieso noch gesperrt. Und stimmt, oben lang ist eigentlich ganz nett und gut zügig fahrbar (ex B43, nicht 34).
Ist auch meine Empfehlung, solange der Ölhafen nicht besser ist. Westwärts durch die Rüsselsheimer Straße, ostwärts an der Bahn bleiben (Dr-Max-Fremery-Straße), dann kann man auch zügig durch die Kreisel.
 
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aber die Umbaupläne kenne, die vor 3 Jahren schon realisiert worden sein sollten, und wenn das tatsächlich mal so sein wird, gibt es auch dafür eine Empfehlung).
Die bin ich vor einiger Zeit schon mal gefahren, mit dem RR. Die Brückenschleife ist ziemlich steil, und sie hat einen ziemlich engen Radius. So aus der Erinnerung heraus könnte ich mir vorstellen, dass man nicht mit allen Velomobilen durchkommt. Bedenken hätte ich vor allem bei den Fahrzeugen mit verdeckten Radkästen. Von der breite her besser als die Mainbrücke bei Hattersheim.

Bei den Neubauten in Raunheim hab ich schlicht keine Ortskenntnis mehr (das Wohnen in Raunheim Ost ist ziemlich abschreckend)
 
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Die Brückenschleife ist ziemlich steil, und sie hat einen ziemlich engen Radius. So aus der Erinnerung heraus könnte ich mir vorstellen, dass man nicht mit allen Velomobilen durchkommt. Bedenken hätte ich vor allem bei den Fahrzeugen mit verdeckten Radkästen. Von der breite her besser als die Mainbrücke bei Hattersheim.
Da beziehst du dich auf die Schneckenbrücke, die Umbaupläne betrafen den Ölhafen in Kelsterbach (alte Schleuse, nicht den in Raunheim).
Die Brücke bin ich mit dem Quest und dicken Reifen täglich gefahren, man kann vorher Schwung holen und rollt gemütlich die 360° hoch. Überhaupt kein Problem, außer, dass man aufpassen muss, dass sich das innere Beinchen nicht hebt. Macht Laune, und ist touristisch sehr empfehlenswert. Westlich beginnt nach der Rampe der Abschnitt wg., ich bin den aber auch täglich mit dem Quest gefahren, da schneller als durch die Ortschaft.
 
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...bei einer touristischen Durchquerung die komplette Strecke am Main fahren - Ausnahme Ölhafen Kelsterbach (wobei ich lange nicht mehr dort war - aber die Umbaupläne kenne, die vor 3 Jahren schon realisiert worden sein sollten, und wenn das tatsächlich mal so sein wird, gibt es auch dafür eine Empfehlung).
Wobei mMn sehr fraglich ist, wie man bei Kelsterbach eine sichere, VM–taugliche Umfahrung hinbekommen will… aber ich lasse mich gerne überraschen. Aktuell ist jedenfalls immer noch gesperrt. Mit'm VM nehme ich in Kelsterbach auch die von Dir gezeigte Route, mit Einspurern / Trikes kann man schon das Stück Rüsselsheimer Str. am Main umfahren.

Bei Raunheim und Rüsselsheim am Main lang mag zwar "touristisch wertvoll" sein, ansonsten aber eine Zumutung und für mich mit'm VM No–Go. Da dann doch lieber mitten durch die Ortschaft.… bei der Kostheimer Eisenbahn–Brücke auf der östlichen Seite aufpassen, damit mit sportliche VMs dort nicht aufsetzen; die Rampe daher auf der dem Deich zugewandten Seite des Weges nehmen!

Mit dem Alpha bin ich gestern (in Richtung Frankfurt) mal eine für mich neue Route gefahren, die mir (in diese Fahrtrichtung) ganz gut gefällt. Das lässt sich für'n Samstag Nachmittag sehr zügig fahren und nur 3 km Umweg. Wobei das von der Fahrzeit her kaum schlechter sein wird als die touristischen Trampelpfade am Main.
 
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Der Umbau des Radwegs am Hafen Kelsterbach ist abgeschlossen. Nun kann man wieder von Kelsterbach bis Raunheim (Offroad Fans auch bis Rüsselsheim) durchgehend am Main lang fahren. Kann man. Ob man das auch mag?

Nun, zumindest ist es gelungen, insbesondere die Rampe auf Kelsterbacher Seite deutlich zu entschärfen; nun ist diese auch mit VM befahrbar. Am Rest hat sich bis auf den Belag praktisch nichts verbessert; der zu schmale Weg und das unübersichtliche Zick–Zack ist geblieben… wenigstens zu Zeiten, wo mit mehr merkbefreiten Ausflüglern auf zwei Rädern zu rechnen ist, wird es also wieder eng, zu eng.


Zwischen Hafen und Kelsterbach wurde nichts am Radweg gemacht, die Zahl der Wurzelaufbrüche im Asphalt ist also nicht geringer geworden… also ist auch diese Passage nur mit recht mäßigem Tempo mit dem VM befahrbar. In Kelsterbach ist auf dem Stück kurz vor der Mainstraße (K162) vermehrt mit Passanten, kleinen Kindern, Hunden und anderen beweglichen Hindernissen zu rechnen.

Es spricht also durchaus einiges dafür, weiterhin den Weg durch Kelsterbach zu wählen.
 
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Ist zwar nicht mehr so recht Stadtdurchfahrt FFM, passt aber vielleich doch am ehesten hier herein. Die Tage habe ich mir mal ein Stück des Wegs entlang der A66 angeschaut:


Dieses Teilstück lässt sich befahren. An manchen Stellen ist es "zum Luftanhalteten", besonders in der Wallauer Ikea-Einfahrt.

Richtung Erbenheim scheint es weiterzugehen - aber da vermute ich anhand der Karte, dass es besser sein dürfte, südlich der Autobahn weiterzufahren (zwischen Bahn und Flughafen). Vom Einstiegspunkt weiter nach Osten wird es schwierig, vor allem, weil eine Überquerung der Hattersheimer Str. in die Gutenbergstr. blockiert ist.

Zur eigentlichen Strecke: der Asphalt ist überwiegend gut, sie ist nichts zum Schnellfahren - alle Nase lang ein Spurversatz. Besonders in Diedenbergen geht es mehrfach entlang des Gradienten hoch, und die scharfen Kurven bremsen jeden Schwung. Unterm Wiesbadener Kreuz hindurch dann ein lange dunkle Röhre mit Kopfsteinpflaster (halbwegs erträglich) und defekter Beleuchtung. Hier ist der Weg dann auch ziemlich schmal. Wirklich schön ist, dass man von der Autobahn wenig mitbekommt. Folge: man ist ständig am Bremsen und wieder Hochbeschleunigen und darf den Übersetzungsbereich ziemlich ausnutzen.

Insgesamt ist die Strecke schwach frequenttiert. Für jemanden, der spazieren fahren will oder wie ich den Umgang mit dem Rad einüben, eine durchaus schöne Strecke. Wer von Ost nach West vorankommen will, fährt vermutlich lieber direkt durch Diedenbergen und gönnt sich die schnelle Abfahrt nach Wallau (die für mein Rad schnell und meine Radbeherrschung wohl eher zu schnell ist).
 
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(und jetzt würde ich den Beitrag gerne noch bearbeiten und die Sätze weniger durchmischt anordnen können...)
 
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