Stadtdurchquerung Frankfurt am Main

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Im Herbst ist die Strecke manchmal fast unbefahrbar, weil soviel Dreck durch die Landwirtschaft draufgeschaufelt wird. Die Straßenquerungen sind mit etwas Fantasie gut machbar. Ich empfinde die Autobahn aufgrund der unmittelbaren Nähe doch als sehr laut und nervig. Wenn man direkt nach Wiesbaden will, ist die Strecke ganz ok (bis Erbenheim durch und dann parallel zur Berliner Straße).

Wenn man vom Rhein oder zum Rhein will, würde ich eher die Steinern Straße bevorzugen, auch wenns möglicherweise ein paar Meter länger ist.
 
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weil soviel Dreck durch die Landwirtschaft draufgeschaufelt wird.
... und bis weit ins Frühjahr dort liegen bleibt.
Ich empfinde die Autobahn aufgrund der unmittelbaren Nähe doch als sehr laut und nervig. Wenn man direkt nach Wiesbaden will, ist die Strecke ganz ok
Im VM mit Haube geht's mit der Lautstärke. ;) Der Weg is "Ok", wenn man gerne Zick Zack, unnötig auf und ab und langsam fährt und auf Überraschungen steht:


(Das Wasser schwappte durch die Fußlöcher...)

Fazit: Drecks Rad_weg! Nur, wenn's die direkteste Verbindung zum Ziel ist. Und dann vorzugsweise nur die unvermeidbaren Teilstücke davon nutzen. Ansonsten lieber großzügig umfahren. Prädikat: nicht empfehlenswert.
 
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Wo's das denn auf dem Bild?
 
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Wo's das denn auf dem Bild?
Vorgestern bin ich da noch langgefahren, da war die Stelle frei.

Und Stellen, die nach jedem kräftigen Guß regelmäßig zulaufen, gibts hier noch mehrere - zum Beispiel diese wohl allen aus der Gegend wohlbekannte auf dem kaum vermeidbaren Weg Richtung Sindlingen: https://brouter.de/brouter-web/#map...lonlats=8.507092,50.072976;8.508009,50.072938

Aber ist schon richtig - nichts, wenn man zügig vorankommen will - schrieb ich ja bereits in meinem ersten Beitrag. Ich denke, da sind wir und alle einig. Ich schrieb auch, dass sie für mich vor allem deshalb interessant ist, weil ich da auf engem Raum den Umgang mit dem VM und stark und schnell wechselnden Bedingungen üben kann.
 
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THEMA: Streckennetz / Stadtdurchquerung Frankfurt am Main

Hier geht es nicht um ansonsten untaugliche Wegelchen fürs Fahrtraining von Anfängern.
 
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Junge Junge, da scheint mal wieder jemand Stunk zu suchen.
Du tönst immer so laut, dass Du mich ignorieren würdest.
Dann tue das auch bitte und halte Dich endlich mal dran. Ich glaube, dass das dem Frieden hier im Forum ziemlich zugträglich sein könnte.

Mal davon abgesehen ist dieses letztgezeigte Wegstückelchen Teil dessen, was Du mindestens einmal in einem Video als Deinen Weg zur Arbeit gezeigt hattest. Und wenn Du aus Deinem Wohnviertel heraus in Richtung Main oder Sindlingen willst, hast Du auch kaum Alternativen. Eigentlich nur eine, und die ist erst recht unschön.

Und was den Weg entlang der A66 angeht:

1. Warum hast Du das Recht, Wege außerhalb "Frankfurts" zu beschreiben, andere aber nicht?

2. Warum ist es nicht sinnvoll, darauf zu verweisen, dass eine Strecke für ein schnelles VM weniger geeignet ist (was ich immer getan hatte)?

3. Wir sind hier nicht im VM-Subforum, sondern im allgemeinen Teil. Aus der Perspektive beispielsweise eines Trikes, speziell eines langsameren, sähe die Einschätzung dieses Wegstücks durchaus anders aus.

Also mal auf hessisch: quatsch ned so dumm rum. Un lass mir mei Ruh, Herr "Nachbar" - ich greife Dich ja schließlich auch nicht ständig an.
 
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Nochmal was inhaltlich zu dem Wegstück: das ist ein offizieller Radwanderweg, versehen mit Wegweisern und als Rad(wander)weg seit Jahrzehnten in diversen Landkarten vermerkt (und, btw, als mitten durch die Autobahnmeisterei Diedenbergen hinduchführend - aber die ist (inzwischen?) durch Tore abgeriegelt, und wir müssen steil außen rum fahren.
 
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@wormwood: PM-Kommunikation ist technisch solange nicht möglich, solange wir uns gegenseitig auf der Ignorierliste haben. Das ist zwar unschön, hatte aber Gründe. Beiderseitig. Und es ist Porzellan zerschlagen. Sicherlich ebenfalls beiderseitig.

Aufgeben würde ich das nur bei einer Perspektive, die insgesamt zu einer Verbesserung der Situation hier im Forum führen würde.

Dabei ist von mir aus klar, dass mir an einem friedlicheren Umgang hier auf jeden Fall gelegen ist.
 
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Das kann man aus den Karten an einigen Stellen durchaus herauslesen - auch in dem Fall hat es 15 Jahre gebraucht, bis ich es doch mal ausprobiert hatte. Mit nem SL und dessen Wendekreis würde ich das allerdings genausowenig versuchen wie ich es mit einem traditionellen Straßenrennrad nicht getan habe.
 
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Mal ne blöde Frage: wie kommt man aktuell von Gustavsburg kommend durch Kostheim Richtung Hochheim? In Kostheim ist die Hauptstraße wegen einer Baustelle gesperrt. Die Victoriabrücke und vor allem den doofen Bahnübergang der B40 würde ich gerne vermeiden.

Alternativen? Maindamm bis Keramag, dann auf die Hochheimer Str. nach Flerschem? Bei Dunkelheit und fehlender Ortskenntnis?
 
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Einen schönen guten Abend,

darf ich die Frage erweitern? Wie kommt man von Süden nach Norden angenehm durch Frankfurt? Und wieder zurück?

Eine mögliche Strecke führt von Süden durch die Flughafentunnel (unter 18 West und Nordwestbahn), dann am Main an Kelsterbach vorbei, in Höchst über den Main und dann die Nidda hinauf bis Bad Vilbel oder weiter.

Ist halt ein großer Umweg. Gibt es da etwas kürzeres?

Beste Grüße
Torsten K. aus DA
 
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Sorry, hätte ich schreiben sollen: Mit VM.
Definiere Norden: Primär Wetterau - Friedberg,

wobei der Weg von Darmstadt zum Einstieg Vogelsberg-Bahnradweg auch interessant wäre. Das führt dann allerdings eher durch Offebach...
 
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Eine mögliche Strecke führt von Süden durch die Flughafentunnel (unter 18 West und Nordwestbahn), dann am Main an Kelsterbach vorbei, in Höchst über den Main und dann die Nidda hinauf bis Bad Vilbel oder weiter.
So schön ist der Fluchhafen ned, dass man da freiwillig langfährt;-)

Weiter ober hatten wir mal über die Nutzbarkeit der B3 und der B44 im Süden von FFM diskutiert. Wenn Du Richtung Friedberg willst, kommt die B3 nördlich von FFM bis Karben ja wohl eher nicht in Frage, aber etwas weiter östlich durch Bad Vilbel bis Kloppenheim könnte ich mir vorstellen. Ortsdurchfahrten sind halt grundsätzlich doof. Und vor allem - da müsste man wohl mittemang durch FFM durch.

Mr Brouter meint sowas: http://brouter.de/brouter-web/#map=...,50.216901&profile=vm-forum-velomobil-schnell
 
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Riedbahn - Wetterau: http://brouter.de/brouter-web/#map=...,50.249718&profile=vm-forum-velomobil-schnell

Wenn du direkt durch die Stadt fährst, sind es etwa 8km weniger, aber die Strecke wie gezeigt kenne ich und sie funktioniert. Sie ist aber halt durch meine Homebase Hattersheim beeinflußt. An der Nidda lang kannst du mit dem VM vergessen, zumindest das Stück von Höchst bis in den Norden der Stadt. Weiter oben gehts dann schon, das propagiert der Jockel ja gelegentlich.

Vogelsberg-Bahnradweg = Vulkanradweg? Da kann ich nicht viel dazu sagen aus deiner Ecke. Ich würde die Brouter VM-Schnell Strecke probieren, aber durch Offenbach durch hatte ich nie wirklich Spaß.. Ansonsten: Fahr bis kurz vor Lißberg Straße, dann erst auf den Radweg wechseln. Ausnahme: Umfahrung des Berges nördlich von Stockheim, da kann man auch schon mal schön auf den Weg neben der Bahn ausweichen.

Grüße, Martin
 
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Wie kommt man von Süden nach Norden angenehm durch Frankfurt? Und wieder zurück?
Das ist echt die Frage nach dem kleinsten Übel. Und nach dem Reise-Profil. Es gibt Leute, die meiden Radwege, wie der Teufel das Weihwasser, bei anderen sind es eher die großen Straßen. Zeitlich nimmt sich das in Frankfurt nichts (da ist die Tageszeit und der Wochentag entscheidender).
Eine mögliche Strecke führt von Süden durch die Flughafentunnel (unter 18 West und Nordwestbahn), dann am Main an Kelsterbach vorbei, in Höchst über den Main und dann die Nidda hinauf bis Bad Vilbel oder weiter.
und das ist nicht die schlechteste Möglichkeit.
Primär Wetterau - Friedberg
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So schön ist der Fluchhafen ned, dass man da freiwillig langfährt;-)
Lässt sich westlich aber recht gut umfahren. Ab Mörfelden gibt es einen sehr tauglichen Radweg, den ich spätestens ab dem Tunnel unter der Startbahn West auch benutzen würde. Und man kommt schon mal sehr glimpflich bis zum Main.
Weiter ober hatten wir mal über die Nutzbarkeit der B3 und der B44 im Süden von FFM diskutiert.
B44 südlich geht mit Einschränkungen: Zwischen Walldorf und Zeppelinheim ist sie eine viel befahrene Bundesstraße ohne Seitenstreifen, teilweise mit neuem, gut fahrbarem Radweg. An den anderen Stellen unangenehm, da man die einzige Spur selbstbewusst blockieren muss.
Ab Zeppelinheim wie eine Autobahn, lässt sich auf dem Standstreifen gut fahren, was ich aber höchstens bis Neu Isenburg empfehlen kann. Danach kommen mehrere zweispurige Kreisel mit Autobahnanschlüssen und sehr viel, sehr schnellem Verkehr. Radfahren ist dort zwar erlaubt, aber niemand rechnet damit. Am Stadion vorbei bis in die Innenstadt auch eine große Einfallstraße, schön geht anders. Dann eher durch Neu Isenburg und die alte B3 nach Ffm.
Wenn Du Richtung Friedberg willst, kommt die B3 nördlich von FFM bis Karben ja wohl eher nicht in Frage
Die B3 ist zwischen Frankfurt und Bad Nauheim zu großen Teilen Kraftfahrtstraße.
aber etwas weiter östlich durch Bad Vilbel bis Kloppenheim könnte ich mir vorstellen. Ortsdurchfahrten sind halt grundsätzlich doof.
Muss nicht sein, Radweg an der Nidda ist besser und schneller.
mittemang durch FFM durch.
muss man sich für angenehme Strecken sehr gut auskennen. Ganz erträglich sind Eschersheimer und Friedberger jeweils stadteinwärts, weil es leicht bergab geht und die Radverkehrsanlagen akzeptabel sind. An der Friedberger haben Radler zwar jetzt eine eigene Fahrspur, aber man steht trotzdem an jeder Ampel und atmet Abgase ein.
durch Offenbach durch hatte ich nie wirklich Spaß
Ist ja auch Offenbach...
An der Nidda lang kannst du mit dem VM vergessen, zumindest das Stück von Höchst bis in den Norden der Stadt.
Das kommt auf das Reiseprofil an: die Nidda ist halt eine der Haupt-Fahrrad-Achsen in Frankfurt, dazu an vielen Stellen noch mit (guter) wassergebundener Decke, aber überwiegend alsphaltiert. Man muss auf Radfahrer Rücksicht nehmen (rasen ist nicht!), Fußgänger sind aber Radler gewöhnt, und man kommt fast Ampel-frei, ohne Steigung, ohne Abgase und konstant rollend durch Frankfurt durch, auch mit dem VM. In Rödelheim muss man durch den Park, aber selbst da ist mittlerweile viel Asphalt. Zu Zeiten geringen Ausflugsverkehrs geht das gut, wenn man Stadtstraßen vermeiden möchte.
@Martins Variante über Eschborn ist auch sehr gut fahrbar, etwas kürzer, ist rund um den Anschluss Sossenheim etwas unangenehm verkehrslastig (da möchte ich nicht im Berufsverkehr unterwegs sein) und bringt einen in die Hügel.
[Niddaradweg] Weiter oben gehts dann schon, das propagiert der Jockel ja gelegentlich.
Mittlerweile ist er zwischen Bad Vilbel und Florstadt fertig. Fast überall neuer Asphalt (Ausnahme 1,8km rund um Okarben mit etwas ruppigem Asphalt), und der Ortsdurchfahrt Assenheim, die aber so sehr gut zu bewältigen ist. Sogar das Drängelgitter in Bad Vilbel wurde komplett abgebaut! 26km feinstes VM-Geläuf, bis auf Assenheim Kreuzungs-frei. Bald kann man sogar die Ecke über Gronau abkürzen, weil endlich der Pappelweg saniert wird (der war schon vor 40 Jahren grausam zu fahren, seitdem wurde es schlimmer). Was aber schade wäre, weil das mit die besten Abschitte sind...
Die Landstraßen östlich und westlich der Nidda meide ich mittlerweile, wenn ich nicht von Friedberg aus noch etwas im Vordertaunus zu erledigen habe. Ich brauche weder die zusätzlichen Höhenmeter, noch den Autoverkehr, noch die Ampelstopps. Bruttozeit unterscheidet sich kaum (eher Nachteil Landstraßen), der Energieaufwand schon, weil man an der Nidda wirklich angenehm cruisen kann, anstatt von der Ampel bergauf zu spurten.

Mein täglicher Arbeitsweg führt hier entlang (Zielanfahrten geändert). Ein paar Anmerkungen:
  • Die Ampelschaltung Speckweg/Gerbermühlstraße ist so, dass man gefahrlos auf der Fahrbahn bleiben kann.
  • Ja, es geht tatsächlich durch den Ostbahnhof durch - bei Fußgängerns zu Gast!
  • Am Bornheimer Hang rumpelt der Asphalt ein bisschen, danach ist es etwas enger, aber das ist mit Abstand die beste Möglichkeit, Stau und Dreck abzukürzen.
  • Unterhalb von Seckbach traumhafter Bahnradweg
  • B521 bergab kann die Schwerkraft mal zeigen, was sie drauf hat
  • Beim Feldweg in Richtung Gronau dürfen dann für 340m die Stoßdämpfer ran
  • ab der Nidda cruisen.
  • weiter nach Norden auf Anfrage, da kommt es darauf an, wohin.
wobei der Weg von Darmstadt zum Einstieg Vogelsberg-Bahnradweg
Das würde ich über Hanau routen - einen Teil davon kenne ich, das mag im Detail auch noch Optimierungspotenzial haben.
 
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und das ist nicht die schlechteste Möglichkeit.
Danke :) Und danke für umfassende Antwort.

B44 südlich geht mit Einschränkungen: Zwischen Walldorf und Zeppelinheim ist sie eine viel befahrene Bundesstraße ohne Seitenstreifen, teilweise mit neuem, gut fahrbarem Radweg. An den anderen Stellen unangenehm, da man die einzige Spur selbstbewusst blockieren muss.
Ab Zeppelinheim wie eine Autobahn, lässt sich auf dem Standstreifen gut fahren, was ich aber höchstens bis Neu Isenburg empfehlen kann. Danach kommen mehrere zweispurige Kreisel mit Autobahnanschlüssen und sehr viel, sehr schnellem Verkehr. Radfahren ist dort zwar erlaubt, aber niemand rechnet damit. Am Stadion vorbei bis in die Innenstadt auch eine große Einfallstraße, schön geht anders. Dann eher durch Neu Isenburg und die alte B3 nach Ffm.
Vorausgeschickt: Bisher war ich nur mit dem RR und MTB unterwegs.

Die B44 fahre ich sehr gerne, da es dort übersichtlich ist und man auf dem Seitenstreifen relativ gut vom MIV getrennt ist. Ein bißchen gefällt es meiner schwarzen Seele auch, den Raum für Räder in Besitz zu nehmen. N-I finde ich viel gefährlicher mit all den Einmündungen und Überschneidungen mit anderen Verkehren.

Die B3 ist zwischen Frankfurt und Bad Nauheim zu großen Teilen Kraftfahrtstraße.
Und unangenehm zu fahren

Mittlerweile ist er zwischen Bad Vilbel und Florstadt fertig. Fast überall neuer Asphalt (Ausnahme 1,8km rund um Okarben mit etwas ruppigem Asphalt), und der Ortsdurchfahrt Assenheim, die aber so sehr gut zu bewältigen ist. Sogar das Drängelgitter in Bad Vilbel wurde komplett abgebaut! 26km feinstes VM-Geläuf, bis auf Assenheim Kreuzungs-frei. Bald kann man sogar die Ecke über Gronau abkürzen, weil endlich der Pappelweg saniert wird (der war schon vor 40 Jahren grausam zu fahren, seitdem wurde es schlimmer). Was aber schade wäre, weil das mit die besten Abschitte sind...
Die Landstraßen östlich und westlich der Nidda meide ich mittlerweile, wenn ich nicht von Friedberg aus noch etwas im Vordertaunus zu erledigen habe. Ich brauche weder die zusätzlichen Höhenmeter, noch den Autoverkehr, noch die Ampelstopps. Bruttozeit unterscheidet sich kaum (eher Nachteil Landstraßen), der Energieaufwand schon, weil man an der Nidda wirklich angenehm cruisen kann, anstatt von der Ampel bergauf zu spurten.
Kann ich voll zustimmen

Die Ampelschaltung Speckweg/Gerbermühlstraße ist so, dass man gefahrlos auf der Fahrbahn bleiben kann.
Mit dem Upright fahre ich das Stück gerne am Ufer entlang und dann die Serpetinen zur Osthafenbrücke hoch (die für Tadpoles völlig ungeeignet wären)

Ja, es geht tatsächlich durch den Ostbahnhof durch - bei Fußgängerns zu Gast!
Der Vorplatz Ostbahnhof ist halt extrem rumpelig.

Am Bornheimer Hang rumpelt der Asphalt ein bisschen, danach ist es etwas enger, aber das ist mit Abstand die beste Möglichkeit, Stau und Dreck abzukürzen.
Kenne ich nicht, werde ich unbedingt ausprobieren!

Unterhalb von Seckbach traumhafter Bahnradweg
In der Tat. Ehemals Straßenbahn.

B521 bergab kann die Schwerkraft mal zeigen, was sie drauf hat
Ist das auch Richtung Süden bergauf fahrbar?

Das würde ich über Hanau routen - einen Teil davon kenne ich, das mag im Detail auch noch Optimierungspotenzial haben.
Da muss ich auch noch mal rumprobieren. Ist auch nächstes Jahr erst relevant.
 
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