EC-Velomo-tion Quad-Cargo-Velomobil

Dieses Thema im Forum "Velomobile" wurde erstellt von BuS velomo, 25.05.2018.

  1. BuS velomo

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    Ich fürchte auch, dass ich irgendwann von einem 3t. E-SUV überfahren werde - mit gutem Gewissen.

    Aber bei diesem Wechsel kommt das ökonomische Argument wieder zum Tragen. Stellen wir uns tatsächlich Fossil-Fahrverbote in den Städten vor, dann gibt es plötzlich keinen riesigen Billig-Gebrauchtmarkt ausgedienter KFZ mehr, sondern E-Autos sind empfindlich teurer als alle Konzepte die auf Leichtbau und wenig (Batterie) Masse setzen. Über 2000€ reden wir dann trotzdem nicht, sowas ist nur mit ungefederten Dreirädern ohne viel Dach möglich...

    ... wobei mir wieder einfällt. Diese Kaufprämie für "richtige" E-Autos... die ein Fahrrad (oder L6e, L7e) nicht kriegt - würg.
     
  2. Kraeuterbutter

    Kraeuterbutter

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    ja.. bei uns sind das bis 4000 Euro (!) fürs E-auto, 750 fürs 2-Rad (wobei hier wohl kein Pedelec zu verstehen ist, sondern Elektro-Roller und Motorräder)....

    immerhin wurden letztes Jahr Lastenräder mit bis zu 50% (max. 1000Euro) gefördert....
     
  3. Reinhard

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    Auch wieder so eine Träumerei ... Du glaubst doch nicht im Ernst, dass das flächendeckend in absehbarer Zeit kommt.

    Ein Umstieg wäre einfacher, wenn gesetztlich festgelegt wird, dass ab 2020 keine PKWs mit Verbrenner mehr zugelassen werden, Haushalte, die auf Autos verzichten 50% weniger Steuern bezahlen oder ähnliche Gedankengänge. Nur, wer will und kann (!) das in D durchsetzen? Also Träumerei ... ganz nett und endlos zu diskutieren, aber Realität wird das nie.

    Nochmal zu den 1% die Kulle zur Sprache gebracht hat. Er sprach von 1% der Pflegedienste und nicht gesamt. Nur, wer den Alltag der Pflegedienste ein wenig kennt, der weiß auch, das die Leue sich nicht in so eine Fahrradkiste setzen, weil dann erst recht der proppevolle Terminkalender nicht eingehalten werden kann.
     
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  4. seemann11

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    Das ist wohl ein vorgeschobenes Argument, denn auf den kurzen Distanzen ist man mit der Fahrradkiste gleich schnell.
    Was ich eher bei Pflegediensten verstehen würde: "Wir bewegen uns den ganzen Tag und sind froh mal zwischendurch kurz im Auto sitzen zu können."

    Um Fahrrad-Hybride (gegenüber dem Auto) populär zu machen bedarf es gewisser "Vorteile" die jedem einleuchten: (Müssen ja nicht bei Allen alle Vorteile sein)

    - Kaufpreis möglichst gering (Hersteller)
    - Gute Stauumfahrung möglich (Städtische Verkehrsplanung) - Passende (Schnell-) Radwege - Busspur- Einbahnstraßenregelung
    - Benzinpreis bei 5 EUR Liter (Bund)
    - Massive Parkvorteile für Kleinfahrzeuge < 70 kg (Stadt) - Spezielle Parkplätze, Kostenlose Park Vignetten, evtl. Gehwegparken (wenn Restbreite groß genug) etc.
    - Geschwindigkeitsbegrenzung in der Stadt < 30 km/h
    - Spezielle vereinfachte steuerliche Absetzbarkeit bei Gewerbetreibenden.
    - Gleichstellung von allen Tretfahrzeugen < 45 km/h < 70 kg (mit und ohne Motor) - Fahrradwege

    Weiterhin müssen diese Fahrzeuge auch direkt kaufbar, anfassbar, ausprobierbar, fühlbar sein.:)
    Der Alleweder A6 Vorführer bei Akkurad ist ein Gebrauchtfahrzeug von 2009 :eek:.
    LEIBA hat (so weit mir bekannt) selten einen "Hybrid" Vorführer zur Verfügung.:eek:
    Die Wartezeiten auf Neufahrzeuge betragen mind. 6 Monate.:eek:
    Die Velomobil-Hersteller haben oft noch nicht einmal Samstags für Probefahrten geöffnet.:eek:
    Das sind Punkte die könnte man als Hersteller sofort ändern. (Wenn Kapital vorhanden ist)

    Die Hersteller müssen den Fahrradhändlern die Fahrzeuge auf Kommission liefern.
    Vorführfahrzeuge zu speziellen Sonderkonditionen.
    In jeder Großstadt muss mind 1 Stützpunkthändler vorhanden sein. u.s.w.
     
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  5. BuS velomo

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    Bzgl. Fahrverboten wird Deutschland sicherlich nicht gerade die Vorreiterrolle übernehmen. Aber vielleicht sieht die Kommunalpolitik in anderen (nord-west-) europäischen Ländern etwas anders aus. Es gibt aber schon auch eine freiwillige Gegenbewegung in der v.a. großstädtischen Bevölkerung, auf Autobesitz und -nutzung zu verzichten und daher nach allem Ausschau zu halten, was sich als wetterfeste Alternative zur Kurzstrecke so anbietet. Momentan gibt es da recht wenig...

    Ich glaub auch, dass ein pauschaler Blick auf "die" Pflegedienste nur zur ernüchternden Beurteilung führen kann. Aber dieser Blick trifft ggfs. eben nur 99%... und 1% fallen aus dem Raster, aus welchen der oben genannten Gründe auch immer. Und allein dieser Rest kann für einen Kleinhersteller ein relevanter Markt sein

    Ähnlich ist es mit der DHL-Cargo-Schiene. Mein 99% Blick sagt, dass das doch ökonomischer Stuss ist und sich nie gegen die Kleinwagenflotten durchsetzen kann - aber es scheint auch Szenarien und Faktoren dafür zu geben, ein paar davon anzuschaffen.
     
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  6. GandalfderGraue

    GandalfderGraue

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    Kauf ichs sofort...:)
     
  7. Kulle

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    Kann sein, aber der von mir angesprochene bundesweit agierende Pflegedienste war sehr interessiert und viele Pflegedienste verwenden bereits Pedelecs für Fahrten, die vorher mit dem Auto geplant wurden.
    @Reinhard: Warum beschäftigt denn Schäffler sich mit solchen Themen?
    Wenn das Parken nicht wäre...
    Demnächst soll ein Gespräch mit einem F&E-Leiter eines größeren Pflegedienstes zu Anforderungen und Perspektiven stattfinden.
    Schauen wir mal...
     
    Zuletzt bearbeitet: 14.06.2018
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  8. Kulle

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    Aber die Einbindung in die Logistikkette ist meist grottig. (Könnte man ja ändern ;-)
     
    Zuletzt bearbeitet: 14.06.2018
  9. Gerhard Naujok

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    Hier ist Lobbyarbeit vonnöten. Ihr müsst euch direkt an Lokalpolitiker, Bürgermeister, Landtags- und Bundestagsabgeordnete wenden, denen eure Fahrzeuge präsentieren, zu Probefahrten einladen und nicht locker lassen.
     
  10. Kulle

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    Im nationalen Radverkehrsplan gibt es ein Modellprojekt „nachhaltiges Mobilitätsmanagement in ambulanten Pflegediensten - mit Dienst-Pedelec und Dienstfahrrad zum Pflegeeinsatz“

    „Die Ergebnisse des Projekts im Überblick
    Pedelecs sind häufig schneller
    Mit dem Pedelec sind die Dienstfahrten häufig in der gleichen oder sogar in kürzerer Zeit zu bewältigen: 65% der Nutzer waren der Meinung, mit dem Pedelec schneller als mit dem Auto, zumindest aber gleich schnell zu sein.

    Pedelec fahren macht Spaß
    Der Spaßfaktor mit dem Pedelec zu fahren, wurde von der Gruppe der Nutzer überwiegend positiv bewertet. So gaben 76% an, dass es zutrifft oder eher zutrifft, dass das Fahren mit dem Pedelec Spaß macht.

    Pedelecs bieten weniger Komfort
    Für jeweils 60% der Umfrageteilnehmer sind der mangelnde Komfort des Pedelecs und/oder die "Umständlichkeit", etwa beim An- und Abschließen des Rades oder dem Wechsel der Regenkleidung bei schlechtem Wetter, wichtige Gründe, das Elektrofahrrad nicht häufiger nutzen zu wollen. Der größte Teil der Mitarbeiter nimmt das Pedelec folglich als Verschlechterung gegenüber der gewohnten Mobilitätssituation wahr und hält am Auto fest. Viele Nicht-Nutzer lassen sich durch das potentielle Komfortdefizit ("nass und kalt statt warm und trocken") von der probeweisen Nutzung abhalten. Für 44% der Befragten sind es zu lange Tageswegstrecken, die sie davon abhalten, das Pedelec in Zukunft häufiger zu nutzen. Danach befragt, welche Toleranzschwelle es bezüglich der Tageswegstrecken gibt, lagen die Antworten zwischen 17 und 100 km. Durch die Belegungspläne, also die real gemessenen Wege, kann nicht nachgewiesen werden, dass die üblichen Pflegetouren länger als 50 Kilometer (für 2 Schichten) sind. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass es längere (mehr als 50 km) Routen gibt. Anzunehmen ist aber, und das hat sich in Gesprächen mit den Pflegedienstleitungen und MitarbeiterInnen bestätigt, dass Pflegetouren mit vielen, räumlich differenzierten Zielen und langen Teilwegstrecken zwischen den Patienten die Nutzung des Pedelecs erschweren. Ebenso ist zu vermuten, dass im Praxistest häufig fahrradfreundliche und vor allem die kürzeren Pflegetouren mit dem Pedelec absolviert wurden.

    Weiterhin wurden Nachteile beim Transport der Pflegeausrüstung als Negativaspekt der Pedelecs benannt. Positiv festzustellen ist, dass gesundheitliche Gründe und die körperliche Anstrengung keine nennenswerten Merkmale der Nicht-Nutzung sind. Es gab in jedem der teilnehmenden Pflegedienste eine Person, die im Fragebogen angab, nicht Fahrrad fahren zu können.“

    Quelle:
    https://nationaler-radverkehrsplan.de/de/praxis/nachhaltiges-mobilitaetsmanagement-ambulanten

    Da gibt das ec-velomo-bil doch die richtigen Antworten, oder?
     
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  11. Christoph S

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    Ohne Träumereien gäb es kein einziges VM.
     
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  12. seemann11

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    Ja :)

    Es braucht nur 1 deutsche Großstadt, die mal KONSEQUENT den Fahrradverkehr ernsthaft fördert und gegen alle Widerstände durchhält.
    Dann wird das in der Presse hochgeschaukelt und überall diskutiert.

    Wenn dann in den TV-Reportagen überall EC-Velomos (hoffentlich haben die bis dahin einen anderen Namen) zu sehen sind,
    wird Velomo mit der Produktion nicht mehr nachkommen.

    Die allermeisten Menschen kennen überhaupt keine WETTERSCHUTZ-Fahrräder, geschweige denn Velomobile.
     
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  13. Suedhesse

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    Ich möchte mal aus meiner Sicht bzw. meinem Halbwissen ein paar Fetzen einstreuen zu dem was ich in diesem Faden so gelesen habe...

    Lastenräder sind wohl tatsächlich ein Trend - man kann kaum durch Darmstadt fahren ohne ein Riese & Müller Lastenrad zu sehen, viele fahren damit auch tatsächlich ihre Kinder, finde ich klasse, finde ich persönlich auch besser als im Anhänger.
    Und auf der Critical Mass in Darmstadt habe ich neulich bestimmt fünf oder sechs Bullits gesehen.
    OK, ein gutes Lastenrad ohne Motor gibt es erst ab ca. 2.500 Euro (open end...), eines mit Motor (wollen wohl die meisten...) ab ca. 1...2.000 mehr.
    Habe übrigens neulich auf der Velo in Frankfurt ein Kargon ohne Motor mit Alfine-Nabe gefahren, das ist auch recht leicht, fand ich echt klasse, danach ein Bullit, leider mit Motor und Alfine-Nabe mit Automatik (!), fuhr sich antriebsmässig in meinen Augen völlig unmöglich, ist aber anscheinend gerade angesagt :eek:...
    Wobei - nichts gegen das Bullit selbst, ist ja auch schon ein Klassiker!

    So weit ich weis ist es bei DHL tatsächlich so dass sie in Frankfurt in einer Seitenstrasse der Fressgass morgens einen Anhänger mit Paketen abstellen die dann tagsüber mit Sackkarren und Lastenrädern in der Fussgängerzone verteilt werden.
    Habe ich leider noch nicht live gesehen, nur gelesen.
    In den grossen Städten haben wohl ganz langsam genug Leute die Schnauze voll von Paketdiensten die mit Kastenwagen in der Fussgängerzone herumgurken, in zweiter Reihe und auf Radwegen parken etc. ...
    Klar, das sind noch homöopathische Anfänge, aber ich habe die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben dass sich da langfristig mehr tut.

    Innerorts in grösseren Städten sind aber Cargobikes schon keine Exoten mehr...
    Das kann man über Velomobile gleich welcher Art leider nicht sagen, aber ich freue mich über jeden Prozentpunkt Radverkehr mehr, egal welches Rad, und irgendwann werden vielleicht auch die anderen Exoten mehr...

    Ach ja, in Darmstadt hat die Initiative Radentscheid glaube ich schon mehr als die nötigen Unterschriften Zusammen, in Frankfurt bleibt es noch spannend, ich hoffe sie schaffen es noch.
    Dann müssten sich die Lokalpolitiker auch noch mehr mit dem Radverkehr auseinandersetzen...

    Und ein VM mit etwas Ladvolumen das aber nicht so voluminös und sperrig wie die Leiba Cargo ist - das ist eigentlich noch eine Marktlücke!

    Viele Grüsse
    Oliver
     
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  14. Jack-Lee

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    Ich hab in Koppenhagen an einem Nachmittag mehr Lastenräder gesehen als in meinem restlichen Leben zusammen. Das ist keine Träumerei, die Wende ist im Gang.
     
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  15. Kulle

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    „Für die Umgestaltung von Städten mit besonderer Bevorzugung des Radverkehrs hat sich im Englischen bereits das Wort copenhagenize (dt. „Kopenhagenisierung“) eingebürgert.“
    Quelle: wikipedia

    Und so sieht das bei uns aus:
    8424212B-142A-43F3-8688-6F2AFDAC66BC.jpeg
     
    Zuletzt bearbeitet: 15.06.2018
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  16. JKL

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    Am Diestag bringe ich ein (ok, gebrautes) VM für die Ausstellung "Umweltfreundlich unterwegs" nach Wiesbaden.
    Und nicht ich habe die Stadt, sondern die Stadt hat mich angerufen.

    Ich denke (hoffe) es beginnt (ganz langsam) ein Umdenken.
     
  17. fan-dan

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    Z.B. bei uns, Agglomeration Zürich, fahren die meistens Flyer, wenns nicht regnet.
    Etwas wie nen Zox3 / Zox4, 29kg mit Motor, 2.0m kurz, Wetterschutz, E-Hilfe könnte Nutzungskilometer steigern, weil: Bequemer Einstieg, etwas Wetterschutz, wenige Parkierprobleme, einfacher Sachentranport.
    also echt jetzt? Wie mega Oeko ist das denn! Gerste oder Weizen?
     
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  18. Kraeuterbutter

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    also wenn das Fahrzeug vom Dienst gestellt wird (der Firma, etc. etc.)
    und es wirklich "nur" um 50km maximum verteilt auf ganzen Tag geht:

    dann könnte man auch so schauen:
    ein Auto kostet Hausnummer 15.000 in der Anschaffung, und ist 10 Jahre im Einsatz
    dazu kommen noch xy Kosten für Steuer, Versicherung, Wartung, ....

    ein Pedelec kostet 2000 Euro + Wartung...
    und muss eventuell nach 3-4 jahren komplett erneuert werden (?)

    sprich: die PEdelec geschichte ist günstiger als das Auto...


    der Pfleger (oder was für ne Firma das halt ist), kann es sich dann aussuchen...

    Auto...
    oder Pedelec... da Pedelec weniger kostet dann aber mit einem Bonus beim Gehalt

    ich will das nicht als Strafe für die sehen, die das Auto wählen, sondern als Bonus/Belohnung für die, die das CO2-neutrale, energieeffizientere Fahrzeug mit dem kleineren Öko-Fussabdruck wählen
    --- Beitrag zusammengeführt, 15.06.2018 ---
    wer hat doch letztens hier gepostet:
    war irgenwo beim gericht als Zeuge...
    als Autofahrer hätte er eine Aufwandsentschädigung bekommen, als Fahrradfahrer aber nicht
     
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  19. markob

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    Bin ja in diesem Business.
    Haben wir alles versucht. Keine Chance bei unserem Team! Auto ist und bleibt der Favorit.
    Zumindest so lange es keine vernünftigen Alternativen gibt....
    Nur ich gönne mir den Luxus einer gezielt gebastelten Patiente/ Termintour die ich abradeln kann
     
  20. rikschaprofi

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    Hallo,

    wenn Du einer von 100 Mitarbeitern bist paßt die Annahme von Kulle ja...

    ...wobei Du ja nicht als Kunde, bei dem ein Auto ersetzt wird, in Frage kommst.

    Gruß Heiko
     


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