Velomobiltour 2018 „Flüsse und Meer“

Dieses Thema im Forum "Treffen, Rennen und Veranstaltungen" wurde erstellt von diesch, 05.01.2018.

  1. neidrider

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    Die ersten 50 km hat mein Radlager zusätzlich noch entsätzlich gequietscht :mad: und meine Dualdrive lässt sich im Fahrbetrieb nur noch mit viel Probieren schalten o_O.
    Ansonsten hatten wir heute wieder eine typische Milan-Auslaufstrecke :D. Es ging gefühlt viele Kilometer mit angenehmem Gefälle Richtung Magdeburg, wo man es mal richtig laufen lassen konnte. In Kombination mit einem kräftigen böigen Wind fühlte man sich mit ordentlichem Lagerspiel bis zu einem Tempo von 70 km/h super gut. Da hatten andere Fahrer deutlich Probleme. ;)

    20180718_190626.jpg
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 19.07.2018
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  2. ulibarbara

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    Kann mir eigentlich jemand hier den Track für Tag 10 (Leipzig-Erfurt) reinstellen? Ist ja ein Teil meiner Heimfahrt nächstes WE. Auf der homepage ist es falsch verlinkt, den Tag 9 gibt es doppelt.

    War der Track gut?

    Gruß Uli
     
  3. berbr

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    --- Beitrag zusammengeführt, 18.07.2018 ---
    bis auf den Wind und wenige Kleinigkeiten.
    in Straßfurt gab es einen verwinkelten Schleichweg.
     

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  4. berbr

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    Nachdem ich den Reifendruck erhöht habe,war die Straßenlage heute wieder deutlich besser.
    Die letzten drei Tage konnte ich keine Tankstelle mit gewinkeltem Luftanschluß finden , und die Fingerprobe täuschte ausreichend Druck vor :mad:
     
  5. Martin

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    Letztens in Gegenrichtung gefahren, siehe gpx-Datei. Hat zwar nix mit der hier behandelten Tour zu tun, aber vielleicht trotzdem interessant.

    Was nicht geht, geändert oder ertragen werden sollte:

    - kurze Pflasterstrecke in Lützen (Pappenheimstraße - aber geht nicht viel anders. Der Bahnradweg vorher bzw. bei mir nacher ist toll.)
    - Weißenfels, Leipziger Straße: Pflaster ca. 300m? Nicht schön, aber nun ja.
    - in Naumburg direkt auf die B87 und nicht den Schlenker an die Bahnstrecke mitnehmen. Ich dachte das wäre höhenmeterärmer, ist aber quatsch.
    - in Bad Kösen war glaube auch mal n Stück Pflaster, weiß ich aber nicht mehr so genau (da wars insgesamt eher häßlich), auf jeden Fall bin ich nicht über das Stück Radweg gefahren
    - neben der ICE-Strecke ist es leider nicht so flach wie man hoffen mag, eventuell ist die Landstraße trotz etwas mehr Kilometer doch der bessere Weg
    - mit VM nicht fahrbar ist auf jeden Fall die Bachfurt zwischen Wallichen und Großmölsen, weil zu steil und zu tief. Wahrscheinlich ist da bei OSM was falsch getaggt oder Brouter kennt keine Bachfurten. Bin dann über Kleinmölsen und Großmölsen ausgewichen
    - die Einfahrt nach Erfurt über die Weimarische Straße (nicht im Track enthalten) ist wahrscheinlich gängig, in die andere Richtung, so wie ich also kam, war es ein Grauen, weil ansteigend und sehr viel Verkehr und Stoßzeit

    Ansonsten war das insbesondere im Saaletal keine schnelle, aber eine sehr sehr schöne Strecke.

    Viel Spaß, Martin
     

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  6. berbr

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    Die heutigen Straßenoberflächen ließen zeitweise Erinnerungen an den Anfang der Tour aufkommen. Gekrönt wurde das durch eine 7 km lange Strecke zur Fähre.

    _20180719_230359.JPG

    All dies konnte die schöne Route jedoch nur geringfügig trüben.
    Das besondere Highlight war die Mittagspause

    _20180719_230443.JPG

    in einem alten Klostergemäuer.Zecherei Sankt Nikolai https://g.co/kgs/DM9Z85
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 20.07.2018
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  7. neidrider

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    Ich habe mich in der letzten Nacht dazu entschlossen, die Tour wegen zunehmender technischer Probleme am Milan abzubrechen :(. Erstens macht mein Radlager vorn rechts schauderhafte Geräusche, das Rad wackelt ziemlich und dann hat sich auch die Dualdrive noch daneben benommen o_O. Wenn sie mindestens 20 min. gestanden hat und ich starte ist sie ganz lieb und schaltet die Gänge wie eine neue. Wenn ich eine Weile gefahren bin und den ersten Gang eingelegt habe, lässt sie sich nicht hoch schalten:mad:. Nur mit viel probieren und hakeln geht der 2. dann irgendwann rein - das nervt unheimlich. Ich vermute, dass eine Drahtfeder im Schaltgehäuse gebrochen ist. :unsure: An den Steigungen und zum zügigen Anfahren auf dem großen Kettenblatt brauche ich sie nun mal. Dafür habe ich auf der ganzen Strecke nicht einen Platten gehabt - ich weiß, die spitzen und scharfen Gegenstände sammeln die Frühstarter mit ihren Fahrzeugen für uns ein! :sneaky:
    Das ich ein "Weichei bin hatte ich ja schon am einzigen Regentag bewiesen, weil ich mir ein Hotel gesucht habe. So bin ich denn heute Morgen gegen 8:50 Uhr vom Campingplatz südlich Magdeburg gestartet und habe den Heimweg angetreten. Mit den Problemen hat das Fahren einfach nicht mehr den rechten Spaß gemacht. Von Magdeburg bis Oyten waren es 275 km. Ich fuhr also mit klimperndem, quietschendem und schabendem Radlager schaltfaul nach Hause. Dort kam ich mit einem guten 32 er Schnitt gegen 19:10 Uhr ohne Panne an. brouter hat mir eine schnelle Strecke ohne nennenswerte Steigungen und mit langen Landstraßenabschnitten berechnet. Und Baustellen hatte ich keine einzige :D.

    Ich möchte mich bei dieser Gelegenheit noch sehr bei Dieter für die aufwendige (Routen)planung und die Organisation an den Campingplätzen sowie bei Mathias für die tolle Idee und Berichterstattung einer solchen Tour bedanken!
    Dieter war meistens der erste an den Campingplätzen, hatte die Formalitäten bereits erledigt und konnte schon fundiert Auskunft über die Örtlichkeiten und Einkaufsmöglichkeiten bzw. Speisemöglichkeiten geben. Das war sehr angenehm und wir haben es wie selbstverständlich hingenommen und gar nicht weiter darüber nachgedacht, welcher zusätzliche Aufwand dahinter stand.
    Aber auch bei den anderen Mitreisenden möchte ich mich für die nette Art und uneingeschränkte Hilfsbereitschaft sowie tolle Gespräche bedanken. Konnte ich doch während der Fahrt nette Gespräche mit meinem Copiloten führen. Bernd hatte sich eine Sprechanlage aus dem Motorradsegment zugelegt und ich durfte testen. Ist häufig nicht schlecht, wenn man sich unterwegs austauschen kann. Ich denke da an Abbiegevorgänge, wo der Hintermann die Info bekommt: Kannst rausfahren, die Straße ist frei - um dann wieder hinter ihm abzubremsen, weil er ja erst mal beschleunigen muss :ROFLMAO::ROFLMAO:. Aber wenn das Navi des voraus fahrenden mal rumzickt, kann der Hintermann die Leitung übernehmen.
    Mir hat die Tour auch sehr geholfen mein eigenes Leistungsvermögen besser einzuschätzen und beurteilen zu können, welche körperlichen Leistungen für noch größere Reisen erbracht werden müssen. Ihr "Fernfahrer" habt meinen vollen Respekt! (y):)
    Ich hoffe, dass ihr mir das "frühzeitige" Ausscheiden nicht übel nehmt und ich euch alle irgendwann irgendwo wieder treffe! Bei einigen weiß ich, dass das schon sehr bald sein wird :LOL:.
    Ich wünsche euch allen noch eine unfall- und pannenfreie Resttour mit tollen Eindrücken - die ich dann ja nur noch am Bildschirm erleben darf :coffee:.
     
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    Auch bei Dir bedankt sich die Tour ganz herzlich für Deine Teilnahme und bedauert sehr, dass Du nicht mehr bis zum Holstentor mitfahren kannst, wo wir am Sonnabend, 18 Uhr eintreffen und anschließend bei FLEVÒ das Tourende feiern wollen. Es war sehr angenehm mit Dir! Um im ebay-Jargon zu formulieren: Gerne wieder! Und: Auf bald! Matthias
     
  9. Radknochen

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    @neidrider

    Danke für deine Beiträge. Dadurch konnten auch andere ein wenig die Tour verfolgen.

    Ich hoffe dein Milan fliegt bald wieder ohne Probleme.
     
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  10. neidrider

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    Wenn man so in der Whats-App-Gruppe mitliest, bekommt man schon Entzugserscheinungen und fragt sich ob die Entscheidung richtig war sich vorzeitig vom Acker zu machen (n). Ihr fehlt mir! Aber damit muss ich nun leben. Ich bin aber auf jeden Fall mental bei euch :whistle:.

    Weiterhin sichere Fahrt und schöne, bleibende Eindrücke! :)

    Schlechte Zeit, die Sommerzeit! Die entscheiden Leute sind alle in Urlaub :(.
     
  11. berbr

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    Heute fehlte mir mein Kommunikationspartner. Wenn es die letzten Tage Navigationsprobleme gab, konnte mein Copilot per Sprechfunk übernehmen. Als heute meine Position in Osmand stehen blieb, obwohl ausreichend Satelliten angezeigt wurden, landete ich am falschen Ufer und musste stehen bleiben. Erst nach zweimaligem Neustart meines Smartphones ließ sich Osmand wieder zu normalen Verhalten bringen und ich konnte meine Fahrt vorsetzen ohne erneut das Ufer zu wechseln. Ohne diese Panne hätte ich eventuell die Mittagspause in Hitzacker mit dem Führungsteam antreten können, so genoss ich eine Ente in Gorleben.

    Das Kopfsteinpflaster haben wir endlich hinter uns gelassen. Einige der Asphaltstrecken waren aber auch etwas rauh bzw. wellig zu fahren.
    Als Überraschung kamen nach der letzten Einkaufsmöglichkeit einige Steigungen mit bis zu 13%.
     
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  12. Jupp

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    Ihr lasst aber auch nichts aus. Steigungen! Col de Anhalt ...
     
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  13. Wikinger

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    Das sind die Ausläufer des Drawehn, der immerhin bis 142m hoch ist;)
     
  14. neidrider

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    Du fehlst mir doch auch! :D:ROFLMAO:
    So wird's auch nicht gerade leichter für mich :cry:.
     
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    Die Tour-Teilnehmer treffen am Samstag von den Elbwiesen kommend bis 18 Uhr am Holstentor ein und werden sich dort für ein Schlussbild aufstellen. Zu diesem Tour-Abschluss sind alle Interessenten eingeladen, vor allem auch die Liegeradgruppler aus Lübeck! Es wird doch auch genügend Zeit sein, Reiseerfahrungen auszutauschen und technische Details zu besprechen. Es wird sicher ein toller Abschluss einer wunderbaren Tour werden!
     
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    Letztes Nachtlager.

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    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 21.07.2018
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    IMG_20180721_0740244.jpg IMG-20180721-WA0012.jpeg

    Die Vorhut der "Flüsse&Meer" ist zurück in Lübeck. Das Ortsschild "Hansestadt Lübeck" in St. Hubertus passiert um 10.42 Uhr, bei FLEVÒ in der Hartengrube schlussgebremst um 10:48 Uhr. Tacho-Endstand: 1904 km.

    Nach dem Motto "Nach Hause laufen die Pferde wie von allein" jagte der blau-weiße Flevò-WAW 357 seit der Abfahrt auf der Elbwiese Klein Kühren hinter Hitzacker/Elbe ungestürmt davon. Trotz Besichtigungstermin der Lauenburger Unterstadt und einer Früstückpause im Café mit netten australischen Radtouristen, war die Schlussetappe mit 104 km in 3:45 h erledigt.

    Befreit von den Zwängen des Tourtracks, der durch das herrliche Schaalseegebiet führt, entschied ich mich für die Raser-Bratspießvariante: Von Lauenburg via Büchen und Mölln, Ratzeburg direkt nach Lübeck - 26 km kürzer als der Tourtrack. Und der Bratspieß ist eine Velomobil-Bahn: Trotz hügeligen Profils gelang mir mit 35,3 km/h ein ordentlicher Schnitt, was bedeutet, keinen Anstieg langsamer als 25 km/h zu fahren und bei den Abwärtspartien möglichst über 65 km/h zu bolzen. Hat richtig Spaß gemacht zum Schluss!!!

    Doch jetzt muss die Abschiedsparty vorbereitet werden, damit die Helden-Velonauten nach Ankunft um 18 Uhr am Holstentor gebührend verwöhnt werden können. Wenn jemand in der Nähe ist und Zeit hat zu helfen, bitte in die Effengrube kommen (FLEVÒ Tel. 0451 70 74 96 38 oder 0160 97601952). Matthias
     

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    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 21.07.2018
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    Von meinem Lieblingsplatz auf Utersum mit Blick auf Amrum und Sylt auch von mir letzte Grüße und ein herzliches Danke an alle!
    Nachdem ich am Donnerstag von Magdeburg bis Bremen mit 277 km meinen Rekord aufgestellt habe, wird's wieder gemütlich.
    Also nochmals vielen, vielen Dank besonders an Dieter und dann bis zur nächsten Tour!
     

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  19. TimB

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    Morten und ich sind in Lübeck bei Matthias und haben schon ein Zielbier vernichtet. Morten hat 4 kg abgenommen, ich mein Gewicht gehalten ;)
    Vielen Dank an Dieter für die ganze Organisation und Planung und Matthias für die Idee, die Reparatur meines RF-Sitzes (war beim Fototermin abgebrochen) und das schicke Tour-T-Shirt!

    Gruß,

    Tim
    P1060525.JPG P1060541.JPG P1060556.JPG P1060578.JPG P1060456.JPG
     
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    Die Velomobiltour Flüsse&Meer ist jetzt offiziell zu Ende. Pünktlich stellten wir uns für ein Pressefoto vor dem Holstentor in Lübeck auf und erfreuten viele Touristen mit unseren "sonderbaren" Fahrzeugen.
    Die einschließende Einkaufsfahrt mit dem Velomobil-Rudel erzeugte nicht weniger Aufmerksamkeit. Dann waren wir endlich allein auf der Wiese der Flevò-Remise zum Grillen, Klönen, Abschiednehmen.
    Bis zum nächsten Mal! Es war herrlich, sehr entspannend und trotzdem herausfordernd. Allen, die teilgenommen und mitgefiebert haben, noch mal ein herzliches Dankeschön! Matthias, FLEVÒ
     
    Zuletzt bearbeitet: 22.07.2018


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