Stadttaugliches Velocar als Kombi

Am Rande zum Thema Blinker und Anhänger:
Da Hänger bzw. Ladung öfters die Blinker auf Rücklichthöhe verdeckten, musste eine Lösung her. Entweder wie beim KFZ Blinker an jedem Hänger mit dem entsprechenden Aufwand - oder einfach ein zweites Paar Blinker unterm Dach des Zugfahrzeugs. Haben sich auf jeden Fall bewährt und werden wohl ans endgültige Hardtop übernommen.

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Ich möchte behaupten, dass dies im Anhängerbetrieb zulässig ist, da in der StVZO 67, 67a nur die Zulässigkeit von Fahrtrichtungsanzeigern an bestimmten Fahrrädern sowie an Fahrradanhängern festgestellt wird, nicht die Verpflichtung dazu. Hauptsache, man kann überhaupt die Fahrtrichtungsänderung anzeigen.
 
Dieses Jahr hatte ich endlich die Zeit, mit dem VC auf der Veloberlin am Lastenradrennen teilzunehmen - vor Ort fand sich sogar noch ein spontaner Beifahrer/Lader! In der nicht ganz so kompetitiven Offenen Klasse sind wir dann eine entspannte Fahrzeuglänge hinter dem hochmotivierten Erstplatzierten ins Ziel eingefahren. Mehr Konkurrenz gabs in dieser Klasse allerdings leider auch nicht.

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Dank an cargobikelovers fürs Fotomaterial!
 
Unabhängig davon habe ich über das Cargobikeforum ein vielleicht perfektes linkes HR bekommen - "Atom", 48L, 90er Trommel und Schraubritzel:
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Gibts so wohl gar nicht mehr, weil alter BMX-Standard. Wird noch auf eine dickere ca. 25-406er Felge umgespeicht.
Das immer noch verbaute HR (i.Ü. eine 80mm-Trommel nach Mopedstandard, hat heute neue Beläge bekommen) hat bzgl. der Speichen zwar einwandfrei gehalten, aber nun ist bereits die zweite Achse verbogen. Die Originalachse hatte ich (gerade nichts anderes zur Hand und es musste schnell gehen) gegen ein DDR-Teil getauscht. Offenbar sind auch die Konuslager hin.
Ich vermute, dass neben der Achse die Position der Kugellager (relativ großer Abstand zu den Ausfallenden) problematisch ist.


Hier ist nun noch nicht klar, wie es weitergeht. Die Ausfallenden hinten haben die üblichen 10mm und 145mm, Trommel ist gesetzt, es reicht ein einfaches Freilaufritzel. Bei Rollenbremse bin ich skeptisch, wobei die HR-Bremse derzeit nur als Notanker und Parkbremse verwendet wird (vorne zwei 90er SA plus die Reku).

Was so ins Auge gefasst wurde:
  • Mopedhinterrad 16" mit Freilauf und Trommel
    • habe ich keine Ahnung von, ggf. Probleme bzgl. Kompatibilität
  • zweite 48L-Trommelnabe mit Industrielagern einspeichen
    • Originalachse ggf. auch zu schwach, lässt sich evtl. tauschen
  • bestehende 48L-Atomnabe mit kräftigerer Achse neu aufbauen
    • müsste aufgebohrt werden, unklar, ob das mit den Konuslagern hinkommt, wenn diese überhaupt noch zu retten sind
  • aus China HR-Nabe mit zwei BSA-Gewinden ordern und 90mm-Trommel anschrauben
    • vermutlich Achse auch zu lütt
  • von Sturmey eine x-rd(c) verbauen, die xl-rd gibts ja anscheinend nicht mehr
    • in der Hoffnung, dass die modernen Achsen mehr aushalten
  • ...?
Vom Prinzip her finde ich die auf 10mm abgeflachten Motorachsen in 12 oder 14mm hier interessant, vermutlich reicht auch eine abgeflachte Achse wie zB bei den modernen Nabenschaltungen. Für Hinweise und Ideen (gerne abstrus, hab sogar schon über einen nur als Bremse wirkenden DD nachgedacht....) bin ich dankbar.
 
Von Sturmey Archer gibt es die Trommelbremsen auch in Lastenradausfuhrung mit 14mm Achse. Laut produktpallette, hab noch nie eins irgendwo zum verkauf gefunden. Die Velomobil version mit 12mm Achse lasst sich ziemliche einfach auf 15mm umbauen. Sind Industrielager mit gleichen Aussen Diameter, grosseren innen diameter.

Im Moped bereich gibt es auch Trommelbremsnamen mit normale Speichen, nur etwas dicker als beim Fahrrad. Muss dann auch nicht unbedingt 48loch sein.
 
Die Bremsplatten an sich sind das eine, ob man die x-rdc einfach so umbauen kann...
Im Mopedbereich gibts wohl gerade im historischen Bereich einige mit BSA-Gewinde. Da hab ich auch schon geschaut, aber nicht so richtig was passendes gefunden. Die Achsen scheinen auch dicker zu sein, müsste man wohl die Achse abflachen.

Ich hab mir jetzt erstmal günstig eine Shimano Kassettennabe für Rolle bestellt und werde mal versuchen, ein stabiles HR zusammenzusetzen. Da die Lager bei denen sehr nahe an den Ausfallenden liegen, hoffe ich, dass die Achse dann gerade bleibt und die Bremswirkung ausreichend.
 
Nachdem sich die o.g. Rollenbremsvariante (mit BR-C6000) fürs linke HR im Alltag bewährt hat, die gekoppelten 90er vorn komplett neue KEB-SL-Züge (geil!) und nen angepassten (Seilzugweg) Quaddoppelbremsgriff bekommen haben, ein paar nötige Holzarbeiten unter den Sitzen (Drecktrennelement) und im Kofferraum vorn (Lenkelemente einhausen) gemacht wurden und die Federung vorn durch jetzt endlich ordentlich verbaute Gummipuffer ergänzt/ersetzt wurde - ist nun das Dach endlich an der Reihe. Bevor der Sommer komplett um ist.

Mal der aktuelle Stand (derzeit nicht vorne hochklappbar), quasi die V3 am praktischen Beispiel.
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Hat sich bei Regen als gut (läuft halt vorne und hinten runter, seitlich sind nun Holzleisten mit Fahrradschlauch drunter raufgeschraubt) bzw. besser als die 45 Grad Variante von vorher erwiesen, aber:
- riesiger Lufteinzug
- Luftwiderstand wurde irgendwie nicht besser
- es wirkt von Innen geräumiger, aber zugleich ist die Frontscheibe auch viel weiter weg - gewöhnungsbedürftig, aber man gewöhnt sich ebend auch daran
- hohe Ampeln sind weiterhin Mist
- sieht nicht so schnittig aus

Weil gerade der letzte Punkt essentiell ist, werde ich vorne wohl noch eine V4 basteln, die erst wie die V3 eine steile Frontscheibe hat und dann auf ca. 1/3 Höhe in ca. 30 Grad nach hinten zum 'Dachfirst' geht, dahinter dann die eigentliche feste Dachfläche. Dann mit zwei klappbaren Scheiben vorn, um wirklich jede für uns relevante Eventualität (stehend im Regen, fahrend im Regen, fahrend im Winter, fahrend im Sommer) abzudecken.
Das Heck würde ich auch wieder etwas abrunden, aber die derzeitige Rohrkonstruktion erlaubt das nicht.

Wie wir die endgültige Dachversion bauen ist noch nicht ganz klar, vielleicht ist Kai dann auch wieder ganz handfest mit im Boot. Aus u.a. optischen Gründen ist aber passendes Sperrholz gesetzt. Wenschon Holzauto, dann richtig. :)

ps: Bei Grin/ebikes.ca hab ich just auch einen sehr günstigen (100 USD, Fehllieferung bei denen) 36V-Phaserunner bestellt, die Elektrik muss eh mal aufgeräumt werden.
 
Thema Controller: Die Kiste hat nun neben PAS-Stufen per Display nen Gasgriff bis 6 km/h frei, Gasgriff bis 25 km/h per PAS freigeschaltet (also wie am Kunteng), ordentliche, optional regulierbare Reku und Rückwärtsgang. Und der Motor ist gegenüber dem alten KT-Controller v.a. fast lautlos.

Auch nicht ganz irrelevant: Um das System von legal zu illegal umzustellen, ist ein gewisser Aufwand nötig (Software per USB-Adapter bzw. Display mit herstellerseitigen Passwörtern - die sind allerdings theoretisch bekannt bzw. dokumentiert), deutlich mehr als beim KT-Controller.

Ein paar Kleinigkeiten gibts noch und längere Tests stehen noch aus, aber damit ist die Motorthematik zu grob 90% fertig. Die Investition von Geld und v.a. Zeit (Lernkurve...) in den (neuen) Grincontroller hat sich jedenfalls gelohnt.

Details nebenan: https://www.pedelecforum.de/forum/i...5s-display-pas-ohne-ca-o-superharness.111750/
 
Zuletzt bearbeitet:
Nicht lang nach dem letzten post strandete die Kiste an einem Baumstumpf. Im warmen Winter setzten Kai und ich dann Rahmen und Radaufhängung instand, mehr dazu später.

Dann hatten erstmal das Deltaersatzvelocar und mein altes AW Priorität.
Seit ein paar Wochen rollt sie wieder und es wurde Zeit für etwas mehr Panoramablick:
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Der Rest des Daches wird nun nach und nach folgen.
 
Der Übersichtlichkeit erstmal das Vorher, im nächsten Post das Nachher. Für Fotos und Videos während der eigentlichen, verflucht aufwändigen Bastelarbeiten (Prototyp halt) hatten wir keinen Nerv. Eigentlich schade - allein der Anblick, als Kai mit einem (kleinen) Vorschlaghammer unter dem VC stehend am Rahmen herumprügelte während ich die Kiste mit Bangen, was dabei noch alles kaputtgehen könnte (natürlich gar nichts - Profi halt) vorne auf Kopfhöhe hochhielt... :eek:

Für Diagnose, weiteres Zerlegen, Richten, Lösungen entwickeln, Material beschaffen, umsetzen und dann doch etwas ganz anderes machen haben wir zu zweit ca. 5 Tage gebraucht, grob 50 Mannstunden. Kai hatte sich frei genommen und war dankenswerterweise extra dafür nach Berlin gekommen, daher zog sich alles. Immerhin musste die Kiste daher nicht runter nach Thüringen und wieder zurück.

Nun aber zum Ausgangszustand:
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Und ja, Kai würde beim nächsten Mal keine tiefe Starrachse mehr verbauen. Immerhin bewährte sich der Schutzbrief aus der ADFC-Mitgliedschaft:
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Detailfotos, aufgenommen bevor Kai dazukam:
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Glücklicherweise war es am Ende weniger schlimm als auf den ersten Blick denkbar. Die eh schon teildefekten geschobenen Blattfedern (daher die verbundenen Gummipuffer als zusätzliche Abstützung, meine Improvisation statt die Blattfedern zu verbessern/instandzusetzen), ein bisschen Sperrholz und der rechte vordere Rahmenteil opferten sich und sorgten dafür, dass der eigentliche Rahmen und die Karosserie (der sogar vermeidbare Riss vorn stammt vom nach vorn katapultierten 9 kg-Akku, der nur drinstand) praktisch unbeschädigt blieb.
Dass Karosse und Rahmen vorn nur minimal verbunden waren und der Rahmen zwei 45 Grad-Knicke hatte, gereichte hier nun zum Vorteil.
 
Der aktuelle Stand:
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Letztlich hatten wir uns dagegen entschieden, die Aufhängung vorn komplett neu zu konstruieren. Vielleicht mache ich das noch irgendwann, vielleicht auf Basis stinknormaler VM-Federbeine.

Stattdessen hatte Kai Rahmen und Starrachse gerichtet und eine Deichselachse konstruiert. Ursprünglich war der Plan, mit versetzten Doppelblattfedern zu arbeiten, aber das funktionierte nicht bzw. wurde nach einem ersten Testaufbau verworfen. Stattdessen blieb es bei meiner (überraschend haltbaren) Improvisation mit den verbundenen Gummipuffern, einfachen dünnen Glasfaser(?iirc)-Blattfedern (diesmal mit Plastezwischenlagen zur Verhinderung von Querrissen) als Führung und der Deichsel als Verdrehsicherung v.a. beim Bremsen.

Kleines Detail am Rande: Wer genau hinschaut, sieht bei den Vorherbildern, dass die ursprünglichen an der Starrachse angeschweissten Langmuttern halbiert waren, was zu erst mit dem Unfall auffällig gewordenen Ermüdungsrissen (ersichtlich am Rost) mittig am Rohr führte. Die verbesserte Version hat nun über die ganze Länge gehende ausgebohrte Langmuttern.

Für den nächsten Auffahrunfall haben wir auch vorgesorgt: Die dünnen Blattfedern und eine M6-Schraube (auf Scherung) sind die einzigen Verbindungsteile zum Rahmen bzw. der Karosse. Zusätzlich ist eine Art schräges Unterbodenblech vorgesehen, das es der Starrachse ermöglich soll, über Hindernisse 'hinwegzurutschen'.

Die ganze Konstruktion ist nun ein paar hundert Kilometer im Betrieb und komplett unauffällig. Nur die zwei statt wie vorher drei Gummipuffer sind ein bissel hart, da wird noch etwas passieren.
 
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Der Rest des Daches wird nun nach und nach folgen.
Kai hat mich darauf hingewiesen, dass die stabilen Aluwaschbeckenwinkel (sic, wusste ich auch nicht...) im Falle einer Kollision mit wasauchimmer die Muskelhaube aufreissen würden. Das ist natürlich richtig. Gleichzeitig braucht es eine schön steife Verbindung für die 'Dachlatten' und die Windschutzscheibe. Wie ich das auflöse ist noch unklar, vielleicht dadurch, die Winkel statt mit der Wölbung schräg schlicht senkrecht aufzusetzen. Damit blieben diese deutlich innerhalb der Fahrzeugkontur/breite und würden nicht mehr 'rausgucken'.
 
Pünktlich zur Osterausfahrt ist die Version 6 (?) des Daches halbfertig geworden. Dachhaut fehlt noch, alle Scheiben werden auch noch erneuert, ein paar Restarbeiten stehen auch noch an, aber die Grundform gefällt mir erstmal. Breite obenrum ist dann durchgehend 115mm. Die Aluwaschbeckenwinkel habe ich mit diesen witzigen Ausgleichsscheiben von V-Bremsbelägen gerader ausgerichtet.
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Version 7 des Daches, bissel hübscher mit viel weißem Tape und recycleten Gewächshausscheiben:
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Auf Bohrungen hab ich erstmal verzichtet und (natürlich provisorisch....) stattdessen Laschen aus Tape angesetzt.

Als größtes Problem erwies sich das Durchhängen zwischen den seitlichen Dachlatten, ein vorgebogener Rohrstock an der Scharnierstelle vorn hat hier einiges bewirkt, um ein vorgebogenes/hochsteifes Profil werde ich ganz vorne aber nicht herumkommen.
Die Acrylplatte vorn vorzubiegen (wie die ganz dünne vorher, s.o.) wäre auch eine Option, dann müsste allerdings die Klappung anders (vermutlich schlechter) funktionieren und mit dem Heißbiegen hab ich keine Erfahrung.

Die Grundkonstruktion ist auch bissel schief, da muss irgendwann eh noch was passieren. Sollte ich mal über ein Solarmodul der Größe ca. 90x115 stolpern, wird das vielleicht auch hinten die Dachfläche ersetzen.
 
Läuft.
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Allerdings werde ich meinen alten gefederten Eigenbaulastenhänger abgeben, da der bis gestern seit gefühlt anderthalb Jahren nicht mehr bewegt worden war (nur vom Hof in den Keller). Am Anthro war der super, aber beim VC sind (derzeit für uns) eher einfache und leichte Flachbetthänger passend, die leichter mal hervorgekramt werden können.
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Hat ein paar Jahre gedauert, aber nun sind die Türklammern durch eine etwas weniger improvisierte Lösung ersetzt:
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Funktioniert bisher, das transparente Gummi sorgt für eine gewisse Reibung und Straffheit, die Mutter ist der Anschlag. An die Knäufe kommt man eigentlich nicht ran, dafür müsste man wohl schon sehr in die Breite gehen (oder zu dritt auf der Bank sitzen - wird dann aber erfahrungsgemäß echt eng). Beide Türen haben eine zusätzliche Sicherung unten, wobei die beim Fahrer bisher nicht gebraucht wurde und auch nur als Option angedacht war. Beim Beifahrer (inzwischen kann unsere Kleine vorne mitfahren) ist die kindersicherer und stabiler.
 
Ein immer wieder auftretendes Problem mit dem flachen Dach und Planen war, dass letztere nach Regenfahrten ganz wunderbar am ersteren klebten - an ein flottes Abtrocknen war da nicht zu denken. Probehalber (und mit einem Solarpanel im Hinterkopf) verbinden sich hier nun TGL und VDE mit dem üblichen Tape und Fahrradschlauch, um ein bissel Abstand in die Sache zu bringen.

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Beim Nachfolgemodell würde ich eine solche Dachreling von vornherein vorsehen, dann zumindest an den Seiten auch durchgehend von vorne nach hinten.
 
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Hallo, darf ich fragen, ob es Baupläne für diesen Velocar zu kaufen gibt?

Dieser Velocar sieht sehr cool aus.
 
Hallo, darf ich fragen, ob es Baupläne für diesen Velocar zu kaufen gibt?
Dazu am besten mal Kai anfragen.
Hier der Kontakt:
… ansonsten gibt es irgendwo in den Untiefen dieses Forums Auszüge aus einem entsprechenden Bauanleitungs-Buches zu Velocars aus Frankreich aus den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts als PDF.

Vom Mochet-Velocar aus der selben Zeit findet man maßstabsgetreue Zeichnungen mit Maßangaben im Netz.

Von Paul Etkins Velocar-Nachbau müsste es auch irgendwo im Netz Baubeschreibungen und Pläne geben.

Eine detaillierte Baubeschreibung gibt es auch von Harald Winkler aka „Meufl“ für sein Asphalttretboot. Dazu finden sich hier im Forum irgendwo Hinweise, wie man eine Kopie bekommen kann…
(…kennst Du schon die Suchfunktion? ;-)
 
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