DF-Erfahrungsberichte

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Im Rolli-Modus beim Zurücksetzen...?
Ja, der rechte Hubbel ist einige mm tiefer als der Linke. Ist so, muss ich auch mit leben...
 
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Ja, der rechte Hubbel ist einige mm tiefer als der Linke. Ist so, muss ich auch mit leben...
Schrieb ich doch eingangs auch, dass das so ist. Ist halt Handarbeit.

Aber: Nach dem, was man so hört, sollen in den aktuellen DF-Modellen die beiden Seiten allerdings angeglichen worden sein. Ich bin gespannt - im Februar weiß ich mehr.
 
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Und der Tretlagermast ist auch nicht mittig. Irgendwer hatte mal per Laser eine Mitte anzuzeichnen versucht und sich gewundert. Wie macht das eigentlich der Lackierer?
 
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Hallo Leute,

ich hab da mal zwei Fragen.

1. Passen die G-One Speed 40-406 in den Radkasten vom DFXL 209 (Februar 2019)? Meine Conti Contact Speed in 28 mm neigen sich dem Ende zu und ich suche für Herbst / Winter was neues.

2. Meine Steckachse dreht sich mit (trotz fester Schraube auf dem Laufrad hinten). Habe die Schraube gestern nachgezogen (mit 19er Schlüssel und dem langen Inbus). Ist das "schlimm" und wenn das nicht so sein sollte, was kann ich dagegen tun?

Danke Euch. :)
LG Flo
 
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2. Meine Steckachse dreht sich mit (trotz fester Schraube auf dem Laufrad hinten). Habe die Schraube gestern nachgezogen (mit 19er Schlüssel und dem langen Inbus). Ist das "schlimm" und wenn das nicht so sein sollte, was kann ich dagegen tun?
Es ist nicht direkt schlimm, sollte aber auch nicht sein.
Eigentlich soll ja die Schraube den Stapel aus Lagern und Spacern mit der Buchse in der Schwinge verspannen, dass das fest und spielfrei ist.
Wenn die Schraube vorher schon auf der Achse fest ist, kann das ja nicht klappen.

Daniel meinte mal, dass die Achsen einen Tick zu lang fabriziert worden seien.

Es gibt meiner Ansicht nach zwei Optionen:
a) Du fütterst eine dünne Scheibe auf - z. B. zwischen der Buchse an der Hinterachse und dem Bund der Achse mit den zwei Flächen
b) Du kürzt die Achse einen Tick (vermutlich reicht schon ein halber Millimeter). Ich meine, ich hätte das gleiche Problem gehabt und einfach die Stirnseite der Achse (wo das Gewinde für die Schraube ist) am Schleifstein etwas runter geschliffen, außen noch mal entgratet bzw. eine kleine Fase gemacht, damit sie besser in die Lager flutscht und vorsichtshalber das Gewinde noch mal kontrolliert/entgratet, falls nötig.
Aber ein halber Millimeter ist ja nicht so viel, dass mit dem Gewinde groß etwas passieren sollte.

Ach ja: Die Achse sollte auch ohne Gewalt und Klemmen durch die Buchse und die Lager flutschen.
Meine war außen so rau überdreht, dass das sehr stramm ging und ständig klemmte.
Habe dann mit Schmirgel etwas geglättet und überschliffen, dass es besser passt und setze die Achse auch immer mit etwas Fett gegen Korrosion und Festgehen ein.
 
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Hey Christian,
Danke für deine Antwort.

Du meinst also hier etwas wegschleifen, um die Achse minimals zu kürzen?
DC3166F9-BB5A-4E2D-9A87-C3CC5D866519.jpeg


oder eine Unterlegscheibe an dieser Stelle?
EF39F364-1FBC-499A-A4AB-069105F9B34E.jpeg

das Bild ist zwar vom Alpha 7 aber sollte es verdeutlichen.
Da ich nicht der begnadetste Schrauber bin, wäre die Unterlegscheiben-Lösung meine präferierte.

lg Flo
 
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Das Achsenproblem habe ich an meinem Quest auch in beginnendem Stadium.
Es gibt Passscheiben DIN988 mit 19x26 in 0,1mm Schritten, die aber nicht überall gehandelt werden; 19mm ist wohl nicht soo üblich.
Andere Möglichkeit ist Achse kürzen.

Wenn man nichts macht, arbeitet sich über kurz oder lang die Achse in die Hülse der Schwinge und den Distanzbuchsen bekommt es auch nicht gut. Ist immer Alu gegen Stahl mit sehr schmalen Anlageflächen.
 
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Die Achs-Problematik hab ich gerade lösen können. War eine schöne Aufgabe für einen sonnigen Sonntag in Quarantäne. :cool:

Ich habe die Achse ausgebaut und ca. 1 mm runtergefeilt. Danach wieder alles eingebaut und die Schraube mit mittelfestem loctite gesichert. In der Zwischenzeit habe ich geprüft, ob der Kassette -Abschlussring noch stramm sitzt. Tat er, also alles gut.
Das war das erste mal, dass ich das Hinterrad ausgebaut habe. Ein bisschen fummelig ist das ganze schon, vor allem wenn sich die Buchsen zwischen den Kugellagern etc. bewegen lassen. Musste also immer mit den Fingern in die Bauteile und ausrichten bis es flutschte...o_O

Zum Glück konnte ich das gerade in aller Ruhe und bei besten Bedingungen machen. Unterwegs im Pannenfall ohne diese Erfahrung möchte ich das nicht erleben.
Nun sitzt alles schön stramm ohne mitdrehen.
vg Florian
 
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Es hilft, die Kiste auf links zu legen (Backbord).
Gibt bei YouTube ein schönes Video von Daniel zum Ein- und Ausbau. Aber ja - beim ersten Mal ist es fummelig.
Mach das jede Woche ein bis zwei mal, und dann kommt die Routine...
 
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Ja, habe mir das Video von Daniel vorher angesehen und das DF auch auf die rechte Seite gedreht. So ging es besser
 
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