Brauche so langsam ein neues Liegerad

Dieses Thema im Forum "Liegeräder" wurde erstellt von abcde, 04.09.2019.

  1. fmraaynk

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    Mit ner gut gefüllten Checkkarte durchs Outback sollte das Rädchen schon eine gute Figur machen.
     
  2. runwithdog

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    Wenn ich aktiv wieder mehr fahren würde, wären das Birk sicher das Rad meiner Wahl, gerade auch für Touring light. Wenn das Budget reicht.... aber auch ein sehr gutes RR liegt in dem Bereich! Das PoB ist aber tatsächlich wohl eher was für die Rennstrecke. Aber Birkenstock hat ja auch andere schöne Töchter...

    Rwd
     
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  3. abcde

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    Hallo,

    das musste ich wohl übersehen haben. Da stand nämlich meistens: "Preis auf Anfrage".

    Zur Arbeit rennen...:whistle:
     
  4. 2Fast

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    Für mich ist das Pob die Grenze zur Alltagstauglichkeit. @stix färt damit in Melburn zur Arbeit. Es gibt YouTube Videos dazu. @carbono konnte ich 2015? ab die Dekra begleiten. Er ist 4h mit 73km/h gefahren. Soweit ich mich erinnere war er schneller als alle die den 1h Rekord angehen wollten. Ein paar Jahre füher ist er im gleichen Versuch wie CAS in 24h 1056km gefahren. Es wurde nicht gewerted weil nach WVPVA nur ein Rekord innert 24h gefahren werden kann. Das Pob ist ca. 16kg. Basis ist ein Birk Comet. Was du für den in der Schweiz! gefertigten Velomobil erhälst sucht seinesgleichen! Und wenn du keine Lust hast kaufst du dir das Heck dazu und hast das beste teilverkleidete Liegerad was es gab. Der Preis auch für Schweizer sehr hoch - der Wiederverkaufswert allerdings auch.
    Die Diskussion bringt allerdings nichts weil hier ein Ersatz für ein Fujin gesucht wird und nicht ein Fahrzeug mit dem man jedes Rennen gewinnt oder Rekorde brechen kann.

    Gruss Michi
     
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  5. fmraaynk

    fmraaynk

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    Also ich gurke mit dem Fujin 9km durch die Kölner Innenstadt. Gefedert. Finde ich sehr wichtig, da ich mich sicherer fühle,wenn es über Verkehrsberuhigungsmaßnahmen und Kopfszeinpflaster geht.Brücken und Bordsteine runter springen, kurze oder abgeflachte Treppen müssen auch drin sein,in meiner täglichen Fahrt wie moderate Bordsteinen hoch fahren.Über Land,Strecke machen kann auch auf die schweizer Räder zurück gegriffenen werden. Dann stellt sich aber direkt auch die Frage,ob nicht direkt ein Velomobil benutzt werden sollte.
    In der City sehe ich das Fujin gefedert, als sehr agil und alltagstauglich an.
    Wenn ich dann noch lese,das Leute Ihr Birk wie einen Augapfel hüten,frage ich mich,wo bleibt da die Alltagstauglichkeit.
    Schönwetter Rädchen ohne Alltagsnutzen.
    Spielzeug.
     
  6. fmraaynk

    fmraaynk

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    Australien ist groß, Deutschland klein mit vielen Ampeln.
     
  7. 2Fast

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    Ich fahre zwar auch täglich durch die Innenstadt aber der Spass ist da begrenzt, egal mit welchem Rad.
    20“ Rennliege nur vorne gefedert, Treppen hinunter umd Boardsteine hoch - da nimmst du dir besser ein MTB Fully oder BMX als ein Rennliegerad.
    Ich bin der Meinung das unsere Räder gebraucht werden sollen und nicht für Museumsausfahrten gebraucht werden aber malträtieren sollte man das Material auch nicht.
     
  8. Spaceballs

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    Charly ist Schweizer, da hats noch mehr Ampeln, die angesprochene (Rekordversuchs-) Fahrt war aber in Deutschland.
    Die Ampeln auf dem Dekra-Ring waren aber wohl auf Grün...
    --- Beitrag zusammengeführt, 17.09.2019 ---
    Da liegst du definitiv falsch, ich kenne etliche Peregrin- und zumindest einen Cometfahrer welche damit täglich pendeln (in / durch Stadt).
    Aufgrund der steileren Sitzposition empfinde ich dabei das Peregrin deutlich angenehmer als das flachere Fujin welches ich (vor Peregrin-Zeiten) einmal eine Woche gemietet habe.
    Gute Abstellmöglichkeiten und / oder ein gutes Schloss helfen. An meiner letzten Arbeitsstelle im Innenstadtbereich mit vielen Passanten stand jedenfalls das Peregrin den ganzen Tag draussen (Gesichert mit einem fetten Schloss). Aktuell mit Tiefgaragenplatz ist es natürlich komfortabler.

    Wie @2Fast antönt werden viele Peregrins und auch einige Comets sehr intensiv im Alltag genutzt.

    Persönlich fahre ich etwa 6'000 km pro Jahr mit dem Peregrin, davon viel neudeutsch "Gravel" und auch zum Pendeln quer durch Zürich, unsere Peregrins sehen auch nach 8 Jahren dank sorgfältiger Pflege trotz intensivem Gebrauch noch top aus.
     
    Zuletzt bearbeitet: 17.09.2019
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  9. Fanfan

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    So kann man ein Fujin sicherlich nutzen, aber wenn das der Schwerpunkt ist, gibt es bessere Räder. Wenn mein Arbeitsweg nicht auch Abschnitte hätte, auf denen ich es laufen lassen kann, wäre ich für den Zweck glaube ich bei der Hornet geblieben. In Verbindung mit den anderen Punkten von hier passt ein Tieflieger schon eher ins Konzept, u.a. abends einen Umweg fahren und sich ein bisschen verausgaben macht mit einer schnellen Liege einfach mehr Spaß, auch wenn der Trainingseffekt nicht ganz so groß ist.
    Die Frage ist aber wirklich, welcher. Gepäck für eine Tour mit Zelt ist bei (heck-)gefederten Tiefliegern m.E. nicht so einfach unterzubringen. Bei als Straßenrennern konzipierten Rädern ohne Federung ist das zwar einfacher (Abstützung auf den Ausfallenden möglich), aber wo Rennradbremsen dranpassen, gehen keine breiten Reifen rein. Da rücken für mich doch wieder Speedmachine und Alpentourer in den Fokus, oder ein S Comp.
     
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  10. fmraaynk

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    Ich fahre jedes Jahr mit Zelt Koch und Fotogedöns wenigstens einen Monat durch die Gegend. Kein Problem. Bananen M und für Foto eine Tasche von VD.Da sehe ich jetzt kein Problem.
     
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  11. abcde

    abcde

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    Hallo,

    ich sehe das so: Bei meinem letzten Urlaub konnte ich ohne Probleme die Banana M und Seitentaschen + Rack Pack Tasche von Ortlib vollgepackt auf meinem Liegerad transportieren. Daher, sehe ich das Problem nicht. Und außerdem hätte ich auch kein Problem damit, das ich dann einen Einspuranhänger nehme, wenn nicht alle Taschen passen sollten. Hatte ich glaube ich auch erwähnt.

    Und im Alltag muss ich höchstens an Bahnhöfen das Fahrrad tragen. Sonnst eigentlich gar nicht. Im Moment habe ich hier ein Fahrstuhl, wo mein Fahrrad rein passt und an den Bahnhof, wo ich aussteigen muss, gibt es eine Rolltreppe (die mehr wie ein Förderband ist, als eine Treppe, ist der Düsseldorfer Flughafen). Kann natürlich sein, das in Zukunft sich da was ändert, aber das kann ich nicht vorher sagen.
     
  12. Fanfan

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    Du siehst keinen Zusammenhang zwischen den neueren Rissen und dem Urlaubsgepäck?
    Wenn alles in Banana M und eine kleine Fototasche geht wie bei @fmraaynk , würde ich eher kein Problem vermuten. Wo hängen denn die Seitentaschen und die Rack Pack bei dir, sind die nicht hinter dem Sitz?
     
  13. abcde

    abcde

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    Hallo,

    Ich sehe den Zusammenhang. Auffällig ist aber, das alle Risse nur auf einer Seite sind, nicht auf beiden. Und da ich im Alltag nur eine Tasche dabei habe und meistens auch immer auf der selben Seite, vermute ich daher, dass die Risse daher kommen. Und nach 10 Jahren kann es durchaus sein, das es dann Ermüdungsrisse sind.

    Ja die hinteren Taschen sind am Gepäckträger, der nur eine Verbindung zum Sitz hat und die Banana Taschen hängen am Sitz. Kann daher durchaus sein, das ich damit meinem Fahrrad den Rest gegeben habe. Aber denke daran, das die Risse schon vor meinen Urlaub entstanden sind.

    Deswegen auch die Überlegung, ob ich nicht einen Einspuranhänger mitnehme und damit das ganze Gepäck zu Transportieren, weil ich so das Fahrrad entlaste.
     
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