VMisten Touren

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Ich möchte in diesem Thema gerne Touren in unsere Gegend sammeln. Ziel ist es, dass man mal eben eine kleine Tour je nach Geschmack und Zeit machen kann und hier schon vorgefertigte und VM erprobte Strecken findet. Einfach um die schöne Landschaft rund um Köln und Bonn kennenzulernen. Es gibt hier ja schon die eine oder andere Tour, aber sie sind über verschiedene Themen gestreut und schlecht zu finden.

Ich stelle mir vor, dass hier der Link zur Strecke in BRouter einstellt. Das hat den Vorteil, dass man sich die Strecke noch anpassen kann, zum Beispiel um vom eigenen Wohnort zum Startort der Strecke zu kommen.

Zusätzlich wäre eine kleine Beschreibung vorteilhaft und vielleicht ein Hinweis auf eine Gaststätte für den Abschlussdrink. Das eine oder andere Bild ist auch nicht verkehrt.

Ich freue mich auf viele tolle Vorschläge von euch.
 
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Ich fange mal mit der ersten Tour an.

Es geht von Siegburg über Hennef hinauf nach Blankenberg. Weiter über Uckerath hinunter ins Hanfbachtal, um von dort wieder auf die Höhe zu klettern. Den höchsten Punkt erreicht man in Kretzhaus, von dort geht es rasant über ein 15% Gefälle runter zum Rhein. Dort kann man es dann laufen lassen.
Als Variation kann man die drei Punkte um Bülgenauel entfernen und direkt durchs Hanfbachtal anfahren. Das spart etwa 10 km und 150 hm.

Art: Rundkurs
Start: Siegburg
Länge: ~80 km
HM: ~560 m
Rast: Zum Blauen Affen, Beuel (dann in Ramersdorf links abbiegen)

BRouter Link

Viel Spaß
 
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Vier-Täler-Ritt
Dann lege ich gleich nach mit einer Route, die ich kürzlich erst vorgeschlagen habe: der Klassiker mit Start und Ziel am Rewe in Hennef und den vier Tälern: Hanfbachtal hoch, Mühlenbachtal runter nach Eitorf, Schmelze wieder hoch und Derenbachtal wieder runter. Die beiden Abfahrten sind jeweils etwa 7 km lang und allerbestens geeignet, die eigene Angstbremsgrenze zu erkunden (keine scharfen Kurven, wenig Verkehr außerhalb der Rush Hours).

Rundkurs
Start und Ziel: Rewe am Ortsausgang Hennef
Länge: 47 km
Klettern: 441 hm

Track:
BRouter web client

Profil (schön dramatisch auf Handybildschirm):

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Bonn-Blankenheim-Ahr-Tour
Der eingeführte Frühjahrsklassiker, auch im Herbst eine beliebte Runde (dann ist allerdings im Ahrtal mit erheblich mehr Verkehr zu rechnen).
Sie führt vom Boiler Rheinufer auf den Venusberg und durch den Kottenforst. Anschließend geht es durch den rheinischen Obstgarten Richtung Bad Münstereifel. Man könnte diese Stadt auch bergig anfahren, hier wird die sanfte Variante gewählt mit nur einem nennenswerten Anstieg hinter Flamersheim.
Durch Bad-Münstereifel hindurch (Eispause gehört zum klassischen Repertoire) das Tal hoch Richtung Wasserscheide, und zwar bis Schönau. Dort rechts ab auf die K39. Da gab oder gibt es eine Brückenbaustelle -- falls dieser Weg nicht passierbar wäre, müsste man bereits in Eicherscheid abbiegen und über die K36 zur L115. Beide Routen keltteren auf dieselbe Höhe und haben zwischendrin ein Tal, in dem man einen Teil der Höhenmeter vorübergehend verliert, die man zuvor gewonnen hat, und dann natürlich zurückgewinnt am nächsten Anstieg.
Oben dann links ab nach Tondorf und dort rechts ab nach Blankenheim. Dies ist das verkehrsreichste Stück der Strecke, wenn man nicht Wald- und Wirtschaftswege mit zweifelhaftem Belag fahren will, ist das ein nötiges Opfer. Es sind jedoch nur knapp 5 km, auf denen man zuerst 15 hm runter rauscht um dann 35 hm wieder hoch zu fahren. Dann ab nach Blankenheim und aufpassen im ersten Kreisverkehr. Durch die Stadt, dort reichlich Einkehrmöglichkeiten, an die junge Ahr.
Dann beginnt der Kette-rechts-Abschnitt der Runde. Gute 50 km, auf denen man 350 hm verliert, bis der Track kurz vor dem Ortseingang Dernau links ab die Weinberge biegt. (Man kann eine Variante fahren, die der Ahr bis fast an die Mündung folgt und dann über Kripp, Remagen, Oberwinter am Rhein nach Bonn zurück führt -- das sind etwa 10 km mehr und ca. 180 hm weniger, aber deutlich mehr Verkehr, Ampeln, andere Behinderungen). Wer sich richtig was gönnen will, der nimmt vor Dernau die 2,5 km Steigung mit 140 hm auf sich. Nach gut der Hälfte lockt ein Aussichtspunkt mit wunderbarem Blick über das Ahrtal bei Dernau.
Der Rest ist einfach erzählt. Über die Dörfer geht es zurück zum Kottenforst auf dem Vorgebirge, außer einem Anstieg hinter Esch und einem weiteren hinter Arzdorf läuft es wunderbar weil tendenziell immer leicht bergab. Hinter der Wasserburg Gudenau sieht dieser Track die Rückfahrt auf der L158 vor. Sie hat relativ viel Verkehr am Sonntag oder während des Berufsverkehrs, sonst geht es. Wegen der Abwärtstendenz kann man im Verkehr mitschwimmen bis Bad Godesberg und dort noch einige Rheinufer-km hinzufügen bis zurück zum Start/Ziel. Wenn eher viel Verkehr zu erwarten ist, fährt man ab der Kreuzung mit der L158 einfach geradeaus den Berg hoch nach Villiprott, durchs Dorf und in den Kottenforst hinein, wo man schnell wieder auf den Track trifft und diesem dann bis zum Start/Ziel folgt.

Rundkurs
Start und Ziel ist der Rheinpavillon in Bonn, am Anleger der Rheinfähre Nixe
Länge: 155 km
Klettern: 1114 hm

Track

Profil:
Blankenheim loop.png
 
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Klingenring Solingen (WM-Rundkurs 1954)

Nicht unbedingt eine Tour, aber eine historische Strecke ist der Klingenring zwischen Solingen und Leichlingen, wo erstmalig nach dem zweiten Weltkrieg 1954 die ersten Straßenmeisterschaften ausgetragen wurden.
Parallel dazu gab es in Köln auf der Bahn entsprechende Bahnrad-Wettbewerbe, wo sich der Kreis zur Region schließt.

Die Strecke ist "nur" etwa 15 km lang, wurde von den Profis damals aber 16 Runden (240 km) gefahren mit Schnitten von über 30 km/h.
Sie hat zwei Wupper-Querungen, lange und teilweise sehr anspruchsvolle Steigungen und rasante Abfahrten mit ebenso anspruchsvollen Kurven.

Für den masochistisch veranlagten Bergfahrer mit Höhenmeter-Affinität eine nette Art, mit RRlern und Motorrädern um die Wette zu fahren:
Brouter-Track - Quäldich-Link
Bildschirmfoto 2020-04-01 um 12.15.35.png

Die Abfahrt von Witzhelden nach Glüder ist mit Vorsicht zu genießen - in den Kurven ist teilweise von >70 auf 30/40 km/h runterzubremsen - insbesondere die letzte hinter dem Wanderer-Parkplatzschild nach einer langen Geraden.
Man fährt durch einige schöne Hofschaften mit Fachwerkhäusern und am Balkhauser Kotten vorbei und kann ein Stück der Burg Hohenscheid erblicken, wo bereits Paul McCartney und Mick Jagger genächtigt haben.
Der Anstieg von Balkhausen ist mit >10% der härteste - nach der Spitzkehre kurz vor dem Wald lag das ehemalige Start-/Zielgebiet (auch Anfang/Ende des Tracks).
Wer im Sommer eine Erfrischung braucht, kann mit einem kleinen Abstecher zum Wasserwerk Glüder kostenlos an einem Hydranten seine Flaschen auffüllen.
 
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Ah, das ist noch hinter Köln, gibts ne schöne Strecke von Bonn bis dahin?
Naja - schön ist relativ. Willst Du flach, folge dem Rhein und schlage Dich dann später die Wupper noch. Da liegen so tolle Städte wie Leverkusen und Opladen. Ein Stück Balkantrasse hoch könnte Sinn machen.
Willst Du schön, fahre so weit Du Dich traust östlich und es wird sehr schnell sehr hügelig (aber auch schöner). Auf dem Weg kannst Du Hajo besuchen oder aufsammeln und dann z. B. durch Odenthal, Altenberg fahren.
Und dann schaue, wie Dein Schnitt weit unter 30 oder 25 sinkt (ich schaffe hier selten einen Schnitt von 30). ;)
 
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Rund Rheinbach mit Aussicht
Diese Runde sind wir im Wesentlichen schon einmal gefahren -- vor Jahren Anfang Januar als Jahresanfangstour. Damals hatten wir noch etwas mehr Biss, es waren sogar zwei Aufrechtradler und ein Lieber dabei wenn ich das richtig in Erinnerung habe, und ein heutiger Alpha7-Fahrer nahm im Orangenasenquest teil ...

Sie beginnt am Rheinpavillon in Bonn, beim Anleger der kleinen Fähre "Nixe" und endet auch dort. Am Rhein entlang fahren wir bis Godesberg; am Fähranleger rechts hochauflösend die Rheinallee. Einmal durch die Stadt und hoch Richtung Pech, bei @Rodge zuhause vorbei und weiter nach Villiprott. Weiter geht es an der Wasserburg Gudenau vorbei in die zweite Steigung vor Arzdorf, gekrönt von rauschender Abfahrt. Weiter nach Fritzdorf und wieder eine rauschende Abfahrt nach Eckendorf; dort rechts und nach Gelsdorf, dort rechts nach Altendorf, wo wir nicht den Abzweig nach links Richtung Hilberath verpassen sollten, was leicht geschieht denn es läuft gerade richtig gut.

Nun folgt der dritte Anstieg von etwa 180 hm nach Hilberath, fängt sanft an und steigert sich zum Ende hin. Durchs Dorf ("das Tor zur Eifel") und rechts ab auf die im Vergleich zur vorher stärker befahrene L 492. Die könnte man bis Todenfeld durchfahren und dort links abbiegen, um in Kurtenberg wieder auf den Track zu treffen (mit schöner Abfahrt und mit Momentum auf dem großen Blatt zu garendem Anstieg). Damit hätte man rund 27 km verpasst und den eigentlichen Höhepunkt des Tages -- aber, man kann es machen.

Wir jedoch nehmen die nächste links, die K48, und fahren über Berg, Freisheim, Unterkrälingen immer schön hoch und runter, die Gänge werden fleissig bewegt und Höhenmeter werden erklommen, aber es fühlt sich nicht so zäh an wie es klingt, denn zwischendurch wird gesaust. Den höchsten Punkt mit etwa 440 m haben wir schon vor Unterkrälingen erreicht, so dass die Einheimischen wenig von uns haben, denn wir sind so zügig durch den Ort wie es die scharfen Kurven zulassen. Dahinter wartet das Filetstück des Tages: die Serpentinen runter zum Sahrbachtal, knappe 200 hm tiefer als Unterkrälingen. Ein Fest für die Bremsen; es gibt einen Film nur für diesen Abschnitt (ungeschnitten, 4:44, wichtige Vorbereitung).

Unten dann sammeln sich alle Überlebenden und biegen rechts auf die L76, die schön sanft das Tal hoch führt. Wir sind nach meiner Erinnerung seinerzeit in der Eifelstube eingekehrt, die links an der Straße am Eingang von Kirchsahr-Binzenbach liegt. Die Stärkung kann man gebrauchen, denn die nächsten 12 km klettern wir wieder 180 Meter in die Höhe; es fährt sich aber nicht schlecht. Hinter Scheuren noch ein wenig klettern und dann geht es im Grunde immer nur noch runter, ausgenommen den kleinen Anstieg von 40 hm hinter Metternich. So haben wir einen Bogen um Rheinbach geschlagen, soweit wie möglich kleine Straßen genommen, die sich gut fahren (keine Wirtschaftswege). Zurück nach Bonn dann über Rösberg, Sechtem, Bornheim, ein wenig durch die Felder und hinter Hersel zurück an den Rhein und dort weiter bis zum Ziel.

Rundkurs
Start/Ziel: Rheinpavillon Bonn
Länge: 112 km
Klettern: 839 hm

Track und Profil:

rund Rheinbach.png


Und zur generellen Einstimmung ein Video aus alten Zeiten:


So, jetzt lehne ich mich zurück und lasse andere mit ihren Touren ran. Bin gespannt.
 
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Marienheide über Bahntrassen

Dann wildere ich 'mal ein bisschen im Bergischen. ;)
Eine Tour, die ich im Spätsommer 2019 gefahren bin. Angenehme kontinuierliche Steigungen über alte, stillgelegte Bahntrassen (Balkantrasse und Wippertalbahn). Als Zwischenstopp, da ungefähr auf der Hälfte der Strecke, bietet sich Wipperfürth an, an dessem Marktplatz ein paar Restaurants/Cafés zur Auswahl stehen. Ab Marienheide geht es dann runter nach Engelskirchen ins Aggertal, dem über Overath bis Lohmar gefolgt wird. Von da aus ist es nur noch ein Katzensprung bis zum Startpunkt Siegburg/Troisdorf.

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1585768188601.png


Art: Rundkurs
Start: Troisdorf/Siegburg
Länge: ~135 km
HM: ~630m
Track
 
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Rund um die Bever

Start- und Endpunkt ist Odenthal. Es ist meine Hightlight-Runde ins Bergische mit traumhaften Strecken um Seen, Hügel und durch Wälder, Badegelegenheit inklusive.
Meist sind die Anstiege moderat, an der Bever auch 2 mal 100 m etwas steiler. Auf dem Rückweg geht es - nachdem von Hückeswagen die Kammerforster Höhe erklommen wurde - wellig über Dabringhausen hinunter nach Altenberg. Dort gibt es kurz vor Schluss auch noch Einkehrmöglichkeiten z. b. im Küchenhof.

Länge: 80 km.

Track

1585771888972.png

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Much und Flughafenrunde
Mit ein paar knackigen Steigungen aber dafür schönen, langgezogenen Abfahrten

Los geht's in Troisdorf oder Siegburg, dann hoch nach Franzhäuschen (Heide) und der B56 weiter folgen bis kurz vor Much. Kleiner Abstecher nach Sommerhausen, um dem Betrieb und dem schlechten Radweg der B56 zu entgehen.
Zwischenstopp in Much möglich (an der Hauptstrasse gibt es eine Bäckerei oder kurz vor dem Kreisel ein Italiener/alternativ eine Eisdiele auf dem Kirchplatz, die aber nur sinnvoll über die Kirchstrasse anzufahren ist).
Nach Much der Wahnbachtalstrasse folgen, ca. 9 km(!) leicht abschüssig (50 Hm) , rollt wirklich gut.
Wer in Much keinen Zwischenstopp gemacht hat kann dies am Herrenteich (direkt an der Wahnbachtalstrasse auf Höhe des Orts Kreuzkapelle) oder aus eigener Erfahrung besonders empfehlenswert im Restaurant&Café Auszeit in Gutmühle nachholen (Abzweig nach Gutmühle nicht verpassen!).
Nach Hausermühle geht es wieder hoch nach Seelscheid (ca. 65 Hm) um die wirklich vielbefahrene Steigung der B507/Jabachstrasse bei Bruchhausen (80 Hm) zu vermeiden.
Von Seelscheid auf der B56 nach Pohlhausen, dort auf die Jabachtalstrasse nach Lohmar abbiegen, das nächste Abfahrt-Sahnestück (140 Hm auf 6 km).
In Lohmar kann man dann entscheiden, noch eine Flughafenrunde einzulegen oder direkt nach Siegburg/Troisdorf weiterzufahren.

Die Flughafenrunde bedeutet allerdings wieder erst einmal einen Anstieg bis kurz hinter Altenrath (60 Hm), kann danach aber eine weitere schöne lange Abfahrt (55 Hm auf 7 km) bis Grengel genießen.

Beste Startzeit ist morgens (oder zu Corona-Zeiten), da auf der B56 Richtung Much gerade am Wochenende doch einiges los sein kann.
1585772370722.png

© OpenStreetMap-Mitwirkende
1585772406974.png

Copyright (c) 2019 BRouter contributors

Art: Rundkurs
Start: Troisdorf/Siegburg
Länge: ~68 km
HM: ~400m
Track

Viel Spaß,
Andreas
 
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Bonn-kleine Ahr-Runde
Diese gehört zu meinen Standardstrecken, wenn ich Bewegung und ein wenig Luftveränderung möchte. Von Godesberg über Pech und die Dörfer nach Esch und zur aussichtsreichen Abfahrt runter ins Ahrtal. Die Fahrt im Ahrtal von Dernau bis Walporzheim ist Ahr-Romantik en miniature, fährt sich schön, außer im Berufsverkehr und sonntags.
Danach Bad Neuenahr-Ahrweiler, eher städtisch mit Ampeln etc. Schön ist die Altstadt Ahrweiler, im Sommer guter Eispausenstop. Weiter im Mix zwischen Radweg und Straße bis nach Kripp, wo die Ahr in den Rhein mündet und ganz normal am Rhein zurück zum Start.

Rundkurs
Länge: 75 km (Track endet in Godesberg)
Klettern: 416 hm
Track

Dernau loop.png
 
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Rechtsrheinische Gemüserunde
Wenn ich nicht viel Zeit habe, flach fahren möchte und nicht einfach am Rhein runter und wieder hoch will, dann kommt diese Runde in Betracht. Ich habe sie hier geoutet wie ich sie häufiger fahre -- wer sich die Karte ansieht, stellt schnell fest dass man von Zündorf aus auch anders zurückkommen kann, noch mehr Rheindeich als hier enthalten oder noch mehr Gemüsewege.
Eine andere Variante ist die Golf-Runde statt des Gemüses, gehört zur heutigen Fruchtfolge dieser Gegend: von Gemüse zu Gewerbegebiet oder zu Golfplatz. Dazu biegt man in Bergheim nicht auf die Große Heerstraße, sondern fährt weiter bis Kriegsdorf und über Stockem -- so kann man an drei Golfplätzen vorbei und hindurch fahren.

Rundkurs
Länge: 44 km (Track endet in Bergheim)
Klettern: 61 m
Track

Gemueserunde rechtsrheinisch.png
 
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Marienheide über Bahntrassen

Dann wildere ich 'mal ein bisschen im Bergischen. ;)
Eine Tour, die ich im Spätsommer 2019 gefahren bin. Angenehme kontinuierliche Steigungen über alte, stillgelegte Bahntrassen (Balkantrasse und Wippertalbahn). Als Zwischenstopp, da ungefähr auf der Hälfte der Strecke, bietet sich Wipperfürth an, an dessem Marktplatz ein paar Restaurants/Cafés zur Auswahl stehen. Ab Marienheide geht es dann runter nach Engelskirchen ins Aggertal, dem über Overath bis Lohmar gefolgt wird. Von da aus ist es nur noch ein Katzensprung bis zum Startpunkt Siegburg/Troisdorf.
Diese Runde würde ich aber nur im Uhrzeigersinn fahren. Über die Balkantrasse nach Leverkusen muss man sonst ständig bremsen.
Aktuell wird der Marktplatz in Wipperfürth neu gemacht. Die Außengastronomie ist bis zur Eröffnung (vermutlich Mai) noch etwas eingeschränkt. Jetzt sowieso.
Weiterhin ist die Abfahrt von Marienheide Richtung Engelskirchen aktuell auch länger gesperrt. Die Straße wird erneuert. Wird sicher dann eine Rennstrecke.

Wer aktuelle Infos braucht kann sich gerne melden.

Gruß

Christoph
 
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Ich fange mal mit der ersten Tour an.

Den höchsten Punkt erreicht man in Kretzhaus, von dort geht es rasant über ein 15% Gefälle runter zum Rhein.
Ich bin ungefähr die Tour gestern gefahren, allerdings in der anderen Richtung. Daher waren das dann 15% Steigung...
Zum Glück kann man mit dem VM bei fast Stillstand beim Bergauffahren nicht umfallen. Trotzdem dann eine schöne Strecke. Und dann habe ich noch eine Schleife drangehängt. Ich wollte die gefahrenen Kilometer dreistellig haben...
 
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Bonn-kleine Ahr-Runde
Diese gehört zu meinen Standardstrecken, wenn ich Bewegung und ein wenig Luftveränderung möchte. Von Godesberg über Pech und die Dörfer nach Esch und zur aussichtsreichen Abfahrt runter ins Ahrtal. Die Fahrt im Ahrtal von Dernau bis Walporzheim ist Ahr-Romantik en miniature, fährt sich schön, außer im Berufsverkehr und sonntags.
Danach Bad Neuenahr-Ahrweiler, eher städtisch mit Ampeln etc. Schön ist die Altstadt Ahrweiler, im Sommer guter Eispausenstop. Weiter im Mix zwischen Radweg und Straße bis nach Kripp, wo die Ahr in den Rhein mündet und ganz normal am Rhein zurück zum Start.

Rundkurs
Länge: 75 km (Track endet in Godesberg)
Klettern: 416 hm
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Anhang anzeigen 200715
Man kann durch Pech direkt nach Villiprott? Das muss ich morgen gleich mal ausprobieren!
 
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