Velomobile in den Medien (außer Zeitung) [Sammelthread, KEINE Diskussion!]

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Das Pendant zum TV-Beitrag.

(Oder ist das jetzt Zeitung und der falsche Faden?)

(edit: Link korrigiert. Ist ein völlig anderer Videoschnitt als der im TV - vorher war ein Radiobeitrag drin statt dem Video...)
 
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Im Frühjahr hat die Uni Greifswald ein kurzes Video geteilt, um fürs Radfahren zu werben. Darin sind ganz kurz @Alaria und ich in Strada und Quest XS zu sehen. =)
 
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Hier ein Beitrag, auch über Velomobile von WDR5 als Podcast Quarks -
https://www1.wdr.de/mediathek/audio...nd-pedelecs---kraft-der-wassermassen-100.html

Edit: beginnt ab 14:45 min - Ende bei ca. 45:00 min

okay. So richtig empfehlen kann ich den Beitrag nicht. Zusammenhangsloses Radiogelaber.
Da werden Pedelecs und Velomobile grundsätzlich in einen Topf mit Lastenrädern geschmissen. Effizienz wird mit Akkukapazizät verwechselt und Infrastrukturelle Probleme sieht man in Bussen mit zu kleinen Eingangstüren.
30‘ Beitrag. Wirklich ernst ist uns das Ding mit der Mobilitätswende oder Energie offensichtlich nicht.
über einen Virus macht man 2 Jahre Dauerbeschallung.
 
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Hallo @Flow,
ja dieser Gedanke drängt sich förmlich auf.:unsure: Wobei ich mit der Mobilitätswende eher für ein gutes "Miteinander" im Straßenverkehr bin. Also noch zusätzlich gute Infrastruktur für Fährräder und VWs schaffen und die Straßen für die Autos lassen und ebenfalls instand halten. Ich denke, wenn die Infrastruktur für Fahrräder und VW besser wäre, würden bestimmt viel mehr Leute auf das Fahrrad steigen und das Auto eher stehen lassen. Das würden die Leute ganz freiwillig machen, da muss man keinen zwingen. Ich kenne viele Leute, die sagen, dass ihnen das Fahrradfahren mit der momentanen Infrastruktur "zu gefährlich" sei. Sobald die Fahrradwege besser werden würden, würden die alle ihr Auto stehen lassen. Dann würde sich die Mobilitätswende sich ganz automatisch entwickeln. Aber so wie du das aus dem WDR5-Beitrag berichtest, wird das eher nix. Man brauch sich nur anschauen, wie das mit den Autostraßen nach dem 2. Weltkrieg angefangen hat. Da musste man wieder alles aufbauen und man hat die Stadtplanung speziell auf Autoverkehr ausgerichtet. Mit der Zeit haben sich dann immer mehr Leute ein Auto leisten können und haben es auch gekauft, weil es angenehm war damit durch die Stadt zu fahren. Viele Fahrradwege sind überhaupt nicht angenehm zu fahren. Das müsste sich ändern. Wenn etwas angenehm und bequem wird, wird es auch von den Leuten angenommen und akzeptiert. Momentan ist die verbreiteste Meinung der Leute eher so, dass Fahrräder eher als "Fremdkörper" auf der Straße wahrgenommen werden und quasi "nichts auf der Straße zu suchen haben". Ich bin auch schon als Fahrradfahrer angeschimpft worden, obwohl ich komplett Regelkonform auf der Straße unterwegs war. Dieser Autofahrer war einfach der Meinung: "Fahrräder haben im Stadtverkehr nichts zu suchen und gehören verboten".

Gruß Matthias
 
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"Somit hat das Podbike immer noch eine große Einschränkung gegenüber dem PKW: Es darf nicht auf Schnellstraßen fahren."

Als ob andere "Lastenräder" das dürften!

Von basic thinking is das sehr weit weg!

:rolleyes:
 
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Puh, da steht aber viel Unsinn drin: ""Tatsächlich lässt sich das Dach auch zurückschieben, sodass man im Sommer sogar im Cabrio-Stil fahren kann. Auch sitzt man bei dem E-Lastenrad wie im klassischen Auto, sodass der Fahrersitz und das Lenkrad vorne sind"

Dach zurückschieben? Lenkrad? Eieiei...
 
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Puh, da steht aber viel Unsinn drin: ""Tatsächlich lässt sich das Dach auch zurückschieben, sodass man im Sommer sogar im Cabrio-Stil fahren kann. Auch sitzt man bei dem E-Lastenrad wie im klassischen Auto, sodass der Fahrersitz und das Lenkrad vorne sind"

Dach zurückschieben? Lenkrad? Eieiei...
Oder die Idee, dass man mit 25 km/h auf einer Schnellstraße fahren könnte. Sieht fast danach aus, als hätte jemand das Konzept nicht verstanden.
Danke für Eure Beiträge, aber bitte verschiebt die Diskussion über das Podbike in den entsprechenden Thread oder eigenen Thread. Danke
 
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Hallo zusammen,
Ja, da steht sehr viel Unsinn drin. Vor allem nehmen die das denkbar "schlechtestes Velomobil". Bei so einem Beitrag werden viele Leute dieses Thema eher ablehnen, weil sie es nicht besser wissen.
Mit einem Quest, DF, QV oder die übrigen mechanisch angetriebenen Velomobile kann man weit über 25km/h fahren. Streng genommen ist das Potbike kein Velomobil, weil es keine mechanische Verbindung vom Pedal zu den Antriebsrädern hat. Und es hat viel zu viele "Spielereien" drin, die man beim Velomobilfahren eigentlich nicht braucht. Allerdings finde ich die Größe solcher Fahrzeuge nicht schlecht. Die meisten Leute sind eh im PKW alleine unterwegs und da braucht man eigentlich nicht so große PKW. Die Straßen sind einfach "überfüllt" und man müsste das etwas "entzerren".

Gruß Matthias
 
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