Velomobil Freizeit-Gefährt oder Pendler-Fahrzeug?

Ich nutze mein Velomobil überwiegend ...

  • zum Pendeln zur Arbeit

    Stimmen: 90 63,8%
  • zu Freizeitfahrten

    Stimmen: 51 36,2%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    141
  • Umfrage geschlossen .
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Dörphof
Velomobil
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ICE Sprint
Ich nutze das QV für direkte Alltagsfahrten meist 7km in die Stadt und zurück sowie ebenfalls 7km in die andere Richtung zur Arbeit hin+zurück....den Milan nutze ich für sportlich schnelles fahren in der Freizeit sowie eine 22km Strecke zur Arbeit hin und dann 7km nach Feierabend zurück und sehr gerne mein Trike im Sommer für die Kurzstrecken.....zusammen ergibt das ca. 60% Fahrten zur Arbeit....20% Besorgungen und 20% Freitzeitspass....damit komme ich auf ca. 200km die Woche...ca. 800 im Monat und irgendwas zwischen 8 und 9000km im Jahr...langt
 
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bei Berlin
Velomobil
DF
Ok... Mein Missverständnis - ich unterscheide für mich selber eher zwischen "Freizeitfahrten" und "Alltagsfahrten" (oder "Nutzfahrten"). Dann sind es nur noch 60-70%, schätze ich (aber immer noch "vorwiegend").
Also wenn alle Nutzfahrten unter Pendlerfahrten zu rechnen wären, dann wären bei mir, entgegen meiner Abstimmung, 100 % der Kategorie Nutzfahrten zuzuordnen:
Ich nutze die kostbare Zeit meines Lebens unbeschreiblich gerne dazu, mit dem DF durch die Lande zu düsen. Also alles Nutzfahrten.:D
 
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Velomobil
Mango Plus
Ich gebe zu, ich bin ein Weichei. Dusche ja auch gerne warm...

Heute bin ich mit dem Mango zur Arbeit, aber eben nur, weil ich danach direkt weiter muss.
Selbst auf dem kurzen Arbeitsweg (ca. 6 km) ist es nicht übel. Dauert genauso lang, wie es mit dem Auto dauern würde, aber ich kann vorm Gebäude parken. Mit dem Auto wäre es ca. 8 Minuten zu Fuß vom Parkplatz bis zum Gebäude.

Da aber „die Frau“ nicht Velomobil fährt, ist es doch noch schöner gemeinsam mit dem Up zur Arbeit zu fahren.
 
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38373 Süpplingen
Velomobil
DF XL
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Bacchetta Corsa
Von 2011 bis 2017 habe ich meine ersten drei Velomobile ausschließlich für Freizeitfahrten genutzt.
Seit Mai habe ich ein DF XL. Damit bin ich bis jetzt 6000 km gefahren, davon 1000 km bei Brevets, die restlichen 5000 km bin ich gependelt.
Aber ich pendele nicht zur Arbeit sondern fahre wöchentlich zweimal ca. 150 km , um an vier Tagen in der Woche meine Schwester bei der Pflege unserer Mutter zu unterstützen.

Wo soll ich nun bei der Umfrage mein Kreuz machen?
 
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Eigenbau
4 bis 5 mal der woche hin und zuruck zur arbeit. Sind nur 10 km einfach. Also in zahl der fahrte, uberlegt das pendeln, aber in km konnte es eng werden.

Seit ich ein velomobil habe schrumpfen die abstanden und werden auch andere nutzfahrte eher per fahhrad abgelegt. Gestern von der arbeit mal 18 km in die falsche richtung um beim versandriesen ohne teueren versandkosten zwei reifen zu hohlen, mit einigen schlenkern wieder nach hause. Zwei stunden nach arbeitsschluss, denn einkauf und etwa 60 km fahrt hinter mir wieder zu hause.

Das hatte ich mit der lieger nicht geschaft.

Ich wohne in einen dorf etwa 6500 einwohner und fahre in die relativ dunn besiedelte gegende von Achterhoek und NRW. Grossere stadte konnen echt einen graus sein mit VM vor allen wenn mann sich dort nicht auskennt.

Das ich warm und relativ trocken sitze ist mir eine grosse freude. Muss meinen ersten winter mit velomobil aber noch durch.

Grusse, Jeroen
 
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Mein VM ist ganz klar Verkehrsmittel. Unter 3km nehme ich meistens den Falter, wenn ich in der Stadt das Rad unbeaufsichtigt stehen lassen muss, die SMGT. Und ganz, ganz selten das Auto, wenn ich Leute oder Baumarkt-Gedöns transportieren muss, was beim besten Willen nicht in(!) oder an ein Fahrrad passt. Das Auto teilen sich 7 Menschen, aber vermutlich wird es bald abgeschafft.

Als Freizeit-Fahrten (=> ich setze die Zeit ein, um Fahrrad zu fahren) kann ich nur die Urlaubs-Fahrt zählen, die mich innerhalb 1 Woche zum Urlaubsort bringt.

Von 20Tkm/Jahr also etwa 1Tkm Freizeit, 19Tkm "Verkehr". Letzteres schließt Dienstreisen nach Zürich und Bremen ein :)
Ich arbeite in der Automobil-Branche. Aber ich nehme es wörtlich: auto = selbst | automobil = ich bewege mich selbst ;)
 
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jo... war schon spät....
[DOUBLEPOST=1569132222][/DOUBLEPOST]ich hab auch Pendeln angekreuzt...
hat mich aber gewurmt, weil so Freizeit völlig unter den Rost gefallen ist - und es doch eine meiner Haupt-Freizeitbeschäftigungen is, das RAdlfahren

ich fahr mehr RAdl in der Freizeit als wahrscheinlich 95% der Bevölkerung - und kanns dann doch nicht ankreuzen ;)
 
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Hallo.

Für mich ist ein Velomobil gut um lange Strecken in Alltag zu bewältigen.
Als ich noch 48km einfache Strecke zur Arbeit hatte bin ich die mit den Velomobil gefahren.
Jetzt wo ich nur noch 3,5 km habe wird es nur noch bei sehr kaltem oder nassen Wetter benutzt.
Im der Stadt oder mit Kind fahre ich lieber Pedelec oder mein 28" Zox da ich damit deutlich wendiger bin.

Mit fahrradfrohen Grüßen

Johannes
 
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MdVzA >90% seit 5 Jahren, 32km ein Weg. Zähle mich ganz sicher zu den Weicheiern und Warmduschern:whistle:.
Grundsätzlich wenn´s irgendwie geht nicht mit dem Velo durch die (Innen-)Stadt, da muss dann die alte Möhre ran. Und bei Touren mit meiner Holden auch: "Liegeradfahren ist gefährlich!"
 
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Freizeit:
Ich wollte mein Quest 238 nicht nur in der Freizeit, sondern bei auch zum Pendeln einsetzen, hab's aber aus verschiedenen Gründen immer noch nicht geschafft. Schicht-Arbeit und Home-Office haben's nicht leichter gemacht. Meine liegende Reichweite wäre jetzt aber so weit.
Mit dem UP habe ich es in der Vergangenheit tatsächlich öfter getan als mit dem S-Pedelec, aber noch mit keiner Liege.

Muß mich damit aber langsam beeilen.

Der Freizeitanteil nahm dann stetig zu und liegt seit 1.6.19 bei 100 %
Bei mir isses nächstes Jahr soweit :cool: , der Termin steht noch nicht genau fest.

Grüße,
Christian
 
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