Paris-Brest-Paris PBP 2023

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Bis in zwei Jahren wird sich hoffentlich die Coronasituation soweit entspannt haben, dass die Veranstaltung stattfinden kann.

Nachdem die Brevetsaison 2021 erbärmlich ausfällt, möchte ich darauf hinweisen, dass wir nächstes Jahr schon die Vorqualifikation fahren dürfen.
 
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Moin Bernd,

danke für den Hinweis. Ich hoffe, es für die Vorqualifikation auch mal in den Südosten der Republik zu schaffen. Einen Brevet von einem der Startorte in Bayern aus zu fahren fehlt mir noch in den Palmarès.
 
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Für Quartier stehe ich gerne zur Verfügung. Es muss ja nicht wie beim letzten Mal, in Giessen, das versiffte Wohnzimmer im Kloster sein.
 
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PBP würde mich ja schon auch irgendwie reizen. Auch wenn's mir grad noch irgendwie ne Nummer zu groß vorkommt, nachdem meine maximale Tagesleistung bisher bei 200km liegt. Aber ist ja auch noch bissl hin ;)
Und mindestens eine 300er Runde will ich dieses Jahr definitiv schaffen.
Ich glaub ich muss mich mal etwas systematischer vorbereiten als einfach nur immer so zu fahren :unsure:
 

spreehertie

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Ich glaub ich muss mich mal etwas systematischer vorbereiten als einfach nur immer so zu fahren
Bei Brevets fahren auch unorganisierte Radler mit:rolleyes:, viel wichtiger ist Ausdauer und immer reichlich essen und trinken und wenn nötig schlafen, manchmal reicht schon eine kurze Erholungspause am Straßenrand oder in einem Bankvorraum.
Ich kannte einen Liegeradler, der hat beim 600er mit 6 Stunden pro 100km gerechnet, dann bleiben noch 4 Stunden Notreserve. Und einmal ist ein erfahrener Brevetfahrer aufgrund einer vorherigen Krankheit unfit gewesen, wollte aber unbedingt ankommen und hat immer nur ein halbe Stunde Polster zur Zeitgrenze gehabt, die aber sicher ins Ziel gebracht.(y)

Gruß
Felix

PS: Heute mit Navi dürfte das alles kein Problem mehr sein. Früher ist viel Zeit für Suchen und Verfahren drauf gegangen.
 
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PBP würde mich ja schon auch irgendwie reizen. Auch wenn's mir grad noch irgendwie ne Nummer zu groß vorkommt, nachdem meine maximale Tagesleistung bisher bei 200km liegt. Aber ist ja auch noch bissl hin ;)
Und mindestens eine 300er Runde will ich dieses Jahr definitiv schaffen.
Ich glaub ich muss mich mal etwas systematischer vorbereiten als einfach nur immer so zu fahren :unsure:
Ich habe erst nachdem PBP 2015 vorbei war mit dem Radsport überhaupt begonnen, kurz darauf in einem Forum davon gelesen und dann nur noch ein Ziel gehabt. Man muss weder spezifisch trainieren, noch der fitteste Mensch überhaupt sein, nur Freude am Fahren haben und an einem bisschen Quälerei gefallen finden. PBP 2019 fand ich genial, es war eine herausragende Veranstaltung und man wird fast die gesamte Strecke über von den Menschen um einen herum getragen, seien es Fans, andere Teilnehmer oder die freiwilligen Helfer an den Kontrollen. Vorher langsam rantasten an die längeren Distanzen, und dann ist es am Ende kein Problem der Fitness mehr. Du merkst schon ob es etwas für dich ist oder nicht, spätestens bei den Quali-Brevets . :)
 
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Faszinierende Sache! Allen, die die nötige Kondition in Körper und Kopf haben oder sie rantrainieren können viel Spaß an der Vorbereitung und dem Brevet. Für mich ist das einfach entschieden - toll, aber viel zu weit. Ich gehöre deshalb zu den Claqueuren
 
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Ich hoffe diejenigen, die PBP schon gefahren sind werden mir zustimmen, dass ankommen nicht alles ist. Diese Veranstaltung erlebt zu haben ist jedesmal wieder einzigartig und mit Worten schwer zu erklären. Ich bin 2007 in der Zeit angekommen und 2019 hats nicht gereicht, aber in meiner Erinnerung waren beide Teilnahmen großartig. PBP ist mit keinem anderen Brevet vergleichbar und jede Anstrengung wert.
 
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Ok, also man muss nur einen 600er vorher gefahren sein und man kann sich anmelden? PBP war schon lange ein Ziel... :)
Und muss ich IM VM wirklich ne Warnweste anziehen? Sehe auch auf den Fotos das viele diese Regel eher nicht so ernst nehmen... Auch auf den offenen Rädern.
 
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