Mein neues altes GoOne 3

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bei mir auch nicht. Da ist das billige rote von Louis drin. 2-polig. Wenn ich jetzt für den gleichen Preis wie den Summer ein Relais mit integriertem Summer bekomme, ist das ein simpler 1:1-Tausch. Ich hab übrigens im Schmuckshop88 für etwas mehr Geld (stolze 3€) einen in Rot bestellt, der im Unterschied zu dem verlinkten blauen gekennzeichnete Anschlüsse zu haben scheint. Der Händler war in der Vergangenheit bei Gitarrenteilen immer zuverlässig.
 
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@beate
das Produkt heisst "Regenabweiser", RainX kenne ich nicht. Ob es für die Scheibe zugelassen ist, kann ich nicht sagen.
 
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Danke sehr! Vor allem der Hinweis auf die Klebevorbereitung hilft mir viel weiter.

Die Spur hate ich schon mal grob ausgemessen - die Räder stehen unbelastet parallel.

M.W. geht die Spur unter Last ja ein wenig auf -> Nachspur. Daher werde ich wohl demnächst einfach mal eine Umdrehung Vorspur einstellen und mal schauen, was das ausmacht.

Leider kämpfe ich nach wie vor mit der Schaltung. Wenn ich auf den größten Kranz schalte, wird es an einer der Kettenleitrollen richtig laut. Keine Idee, was ich da noch tun könnte.
Auf dem 42er Blatt steht das Schaltwerk auch schon ziemlich nah am Kranz; auf dem 30er berührt sie ihn dann :-(
Auch wenn das Bild so richtig unscharf geworden ist, sollte man erkennen können, was ich meine - ich frage mich, wie man mit diesem Schaltwerk 34Z nutzen können sollte - der Kranz hat ein 28er als größtes Ritzel:

Q1010044.JPG
 
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M.W. geht die Spur unter Last ja ein wenig auf -> Nachspur. Daher werde ich wohl demnächst einfach mal eine Umdrehung Vorspur einstellenn Rolltest machen und mal schauen, was das ausmacht.
Wenn ich auf den größten Kranz schalte, wird es an einer der Kettenleitrollen richtig laut.
Lass mich raten, die obere Umlenkrolle reitet auf der Kassette auf? Dann den Abstand einstellen, bei Shimano die berüchtigte "B-Schraube"
Gerne sind das folgende Schäden/Fehler:
  • Abstützfläche am Schaltauge abgenützt oder abgebrochen
  • Schraube verbogen und weggerutscht
  • Schraube gebrochen
  • Kassette mit zu großem größten Ritzel eingebaut
  • evtl. Federbruch im Schaltwerk? Da geht dann aber viel mehr nicht
Gruß,

Tim

P.S. oder meinst Du Umlenkrollen im Kettenstrang nach vorn?
 
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  • Abstützfläche am Schaltauge abgenützt oder abgebrochen
  • Kassette mit zu großem größten Ritzel eingebaut
Die B-Schraube ist übrigens komplett hereingedreht.

Wegen des zweiten Punkts habe ich die alte Schaltung durch eine neue ersetzt. Shimano 105 10-fach, "long cage". Wie man auf dem Bild sieht, kann die bei "rennradüblichen" kleinen Blättern (hier 42Z) die 28Z und wohl auch etwas mehr schalten, bei dem 30er Blatt allerdings nicht. Und das liegt sicher zu einem guten Teil am Schaltauge. Das ist halt leider näher als üblich an der Hinterradachse, die Abstützfläche ist tatsächlich auch etwas abgenützt, scheint allerdings auch von vorneherein ungünstig positioniert gewesen zu sein (siehe Abbildung weiter oben, als ich das Schaltauge zusammengeflickt habe.

Leider kann ich keine Schaltaugenverlängerung montieren; dazu befindet sich zu viel Material rund um das Gewinde, und der Anschlag passt um volle 5-6 mm nicht.
Material wegnehmen will ich nicht; denn obwohl ich mit zwei U-Scheiben die Schaltung einigermaßen parallel zum Zahnkranz auszurichten (Schaltgenauigkeit immerhin besser als bei den Uralt-Simplex-Plastikschaltungen), werde ich wohl nicht darum herumkommen, das Schaltauge vorsichtig ganz sauber auszurichten.

Weil ja auch der "Drehwinkel" des Pantographen eine Rolle spielt, werde ich mich nach einer älteren MTB-Schaltung umsehen, z.B. nach der letzten 9-fach-Deore-XT und mit der mein Glück versuchen.

Und dann bleibt trotzdem das Ablaufgeräusch der Kette auf den Umlenkrollen - da scheint sich trotz der langen Schwinge die Kettenlinie auszuwirken.
 
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Die B-Schraube ist übrigens komplett hereingedreht.
Und dann bleibt trotzdem das Ablaufgeräusch der Kette auf den Umlenkrollen
Also das Schaltwerk maximal weggedrückt? Probier mal eine längere Schraube, falls die Umlenkrolle "reitet". Das siehst Du aber, wenn die Kette sich dreht, ist ganz typisch.
Wenn es das nicht tut, weiter in Richtung
da scheint sich trotz der langen Schwinge die Kettenlinie auszuwirken.
suchen.

lang:
- Käfiglänge: GS
- Maximale Zähnezahl größtes Ritzel: 30 Zähne (bei 3-fach) oder 32 Zähne (bei 2-fach)
- Minimale Zähnezahl größtes Ritzel: 25 Zähne (bei 3-fach) oder 27 Zähne (bei 2-fach)
- Maximale Zähnezahl kleinstes Ritzel: 14 Zähne (bei 3-fach) oder 12 Zähne (bei 2-fach)
- Minimale Zähnezahl kleinstes Ritzel: 11 Zähne (bei 3-fach und 2-fach)
- Maximale Differenz vorn: 22 Zähne (bei 3-fach) oder 16 Zähne (bei 2-fach)
- Gesamtkapazität: 40 Zähne (bei 3-fach und 2-fach)
- Herstellernummern: I-RD5701GSL (schwarz), I-RD5701GSS (silbern, ausverkauft)
Die meisten VM sind mit MTB-Schaltwerk ausgestattet wegen der notwendigen Gangspreizung.

Auf dem Bild sehe ich übrigens nicht wirklich was, zu unscharf. Jedenfalls nicht, ob das Schaltwerk auf dem größten Ritzel ist - aber im eingelegten Gang hat das Schaltwerk ausreichend Abstand, wie am Kettenvberlauf zu sehen ist. Aber wenn das Schaltwerk ganz offiziell am Limit betrieben werden soll, wirken sich Einschränkungen durchs Schaltauge natürlich stark aus.

MTB-Schaltwerk klingt nach guter Strategie.

Gruß,

Tim
 
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Das sah ich auch zum ersten Mal. Nee, stimmt nicht ganz, ganzz früher gabe es tatsächlich mal ein Schaltsystem, das mit zwei Schrauben an der Hinterbaustrebe befestigt war. In meiner Kindheit habe ich so ein (auch damals uraltes) Ding ein einziges Mal in echt gesehen.
Dabei ist es m.E. auch da kein grundsätzliches Problem, ein korrekt positionierters Schaltauge mit dem nach schräg hinten offenen Ausfallende zu kombinieren. Richtig gemacht hielte ich das sogar für eine prima Idee (man müsste nur die untere Kante des Ausfallendes etwas nach schräg unten verlängern, und den Winkel so wählen, dass das passt.
 
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MTB-Schaltwerk klingt nach guter Strategie.
Weil am Scorpion ja ein älteres Deore XT-Schaltwerk montiert ist, habe ich mal genauer nachgeschaut: tatsächlich ist die Schaltmimik da im Vergleich zur 105 verdreht, sodaß der Kettenkäfig steiler nach unten auslenkt. Es ist also keineswegs nur die Käfiglänge.
 
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Ob seitliches Spiel der hinteren Rolle da helfen könnte?
Hoffe, dass ich dich richtig verstehe:
Ich glaube eher nicht, da es auf die Neigung der Rolle ankommt.
Deren Drehachse sollte senkrecht zur Fläche sein, welche durch die drei beteiligten Kettenräder bestimmt wird.
Ober meinst du mit seitlichem Spiel eine Verschiebbarkeit auf der Achse - das wäre optimal.
 
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Ja, genau das meinte ich. Das setzt aber doch eine ziemlich gute Maßhaltigkeit vor allem der Achse (einer schlichten alten 8mm-Schraube in Baumarkt-Qualität) voraus? Gerade eben war ich nochmal am Rad - Kette ölen - die Rolle hat ein wenig Spiel, aber sie kann vor allem auch seitlich kippen. Es ist jetzt kein allzu großes Problem, probehalber mal die Distanzscheiben herauszunehmen, die Schraube zu fetten und mal sehen, was passiert. Aber eigentlich sollte die Lagerung der Rolle erheblich breiter sein, damit sie zwar seitlich beweglich ist, aber nicht kippeln kan.
 
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Ja, du brauchst eine sogenannte Passschraube. Im Evo-S ist das bei mir an der hinteren Rolle so. Irgendwo müsste hier auch ein Bild von mir sein.
 
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