Brevet-Berichte 2019

Dieses Thema im Forum "Treffen, Rennen und Veranstaltungen" wurde erstellt von Radwunschmeister, 03.01.2019.

  1. Sturmvogel

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    Das sollte klappen. (M)ein Platz ist frei geworden...
     
  2. tomacino

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    Mario hatte auch gebucht. Die Anzahl der Plätze ist allerdings in Lohne auch gar nicht beschränkt, war bisher wohl nicht nötig.
    Die Anmeldefrist habe ich aber gerissen...
    Egal, ich darf ja mitfahren, Christian hat ein Auge zugedrückt;)
     
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  3. Landradler

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    Ansonsten noch der 600er in Boekelo am 22.06.
     
  4. RaptoRacer

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    Dann auf eine schöne Runde möglichst ohne Sturm und Regen. Aber irgendwas ist ja immer.
    Ziel wäre bei mir die Strecke mehr zu geniessen als 2010. da war ich immer mit Axel Gunnar und Co auf der Flucht.
    300km nach 10,5Stunde , 1Stunde Nudelessen. 450km Bad Iburg 1Stunde benötigt um Axel wieder aufs Rad zu reden, nachdem ihm alles möglich „durch den Kopf“ gegangen ist.
    Nach 25h im Ziel.
     
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    Und ich fürchte mich vor dem anstehenden Aufstieg auf den Brocken mit dem Liegerad. Mit dem RR bin ich solche Berge ja gerne hochgefahren, liegend bin ich noch nicht so weit. Ich über das Anfahren am Berg an unserer Autobahnfußgängerbrücke zur Freude der Spaziergänger (die ab und zu auch gerne helfend eingreifen wollen).
     
  6. wernerscc

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    Ich drück dir die Daumen, @Scottade . Beim 400er Ostfalen Brevet mit 3,6 Hkm hatte sich mein Pelso ganz tapfer geschlagen. Aber da ging es ja um den Brocken und teils den Harz drum herum.

    Dein Bacchetta wird es schon schaffen. Hoffentlich hast du die geeignete Übersetzung dafür.
     
  7. Scottade

    Scottade

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    Danke @wernerscc!
    Ja, ich habe eine 11fach 105er mit einem 32 Ritzel drauf. Das ist dann 1:1 und dürfte gehen. Ansonsten schiebe ich halt.
     
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  8. Krischan

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    Zur Not fährst Du bergab an und törnst "U"... klappt immer :p
    Gute Fahrt, oder: Gut Brock!
    Krischan
     
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  9. christoph_d

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    @Scottade na dann gute Fahrt.

    viele Grüße

    Christoph
     
  10. veloeler

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    400er Tour de Schwiz- von Audax Suisse 2019

    Anreise
    Auf dem morgendlichen Arbeitsweg gibt es ein paar Regentropfen und mal wieder die Frage nach dem Motor/Akku eines S-Pedelec-Fahrers. Daily Business.

    1220. Das Wäschpi rollt.

    Bei Günzgen stosse ich auf den letzten Teil vom Track vom bevorstehenden Brevet und folge ihm gleich bis zum Start.
    [​IMG]
    Hier geht es morgen nochmals durch.

    Vorbereitung
    Es gibt wetterbedingt kurzfristig die Möglichkeit, bereits am Freitagabend zu starten. Da ich terminbedingt einen straffen Zeitplan für das Brevet habe, nehme ich die Möglichkeit 11h früher zu starten gerne wahr – egal welches Wetter! Mehr Zeit zum fahren, weniger Zeit zum schlafen…

    Das Zmorgebuffet wird mir so leider entgehen – die Pasta lasse ich mir umso mehr schmecken!

    Die Wetterprognose: In der Nacht ein paar Gewitterzellen, ab Mittag Regen, fast durchgängig Gegenwind. Die Entscheidung, die Sonnencrème in Buch zu lassen, wird sich als äusserst dumm herausstellen.
    [​IMG]
    Bis zum ersten CP ist Velomobilstrecke. Ich stelle mich beim Start zuvorderst hin.

    Brevet
    Pünktlich um 2000 rollen wir los und schon nach wenigen (kurvigen) Km düse ich alleine auf weiter Flur durch die wunderbare Abendstimmung auf der Hauptstrasse entlang des Untersees und …[​IMG]
    …auf der Veloroute entlang vom Bodensee, am linken Bildrand schemenhaft erkennbar.

    Den Kurven und Kreuzungen zu Beginn und auf der Bodenseeveloroute und der roten Ampel in Stein am Rhein zum Trotz beantworte ich die erste Kontrollfrage bei Km 56 bereits um 2131 – viiiel zu schnell unterwegs!

    Es wird dunkel. Die Strecke beginnt zu steigen. Das Tempo geht runter, zum Glück.

    Dank warmer Temperatur ist in St.Gallen um 2230 draussen noch viel los. Ob Schützengarten oder das Velo mehr zum ausgelassenen Johlen verleitet?

    Die kleine Strasse südlich von Rehetobel ist echt steil. Und das Gefälle zwischen Kaien und Oberegg teilweise gerade richtig, um gemütlich rollend die Aussicht über den Bodensee zu geniessen. Tolle Streckenführung!

    Im Schlussaufstieg nach St. Anton blenden mir ein paar Randonneure in die Rückspiegel. Bis ich nur noch deren Stroboskoprücklichter sehe, dauert es nicht lange. Über die Auslegung der Verkehrsregeln (hier Beleuchtung, meistens Interpretation von Stop und Rot) von Audax-Suisse-Randonneuren versuche ich mich schon lange nicht mehr aufzuregen – gelingt mir nur nicht, weil es ja wahrscheinlich auch auf mich abfärbt.

    St. Anton. Links schönes Nachtpanorama über Rheintal und Bodensee, voraus Gewitterblitze.

    Der Wetterradar verheisst zwei nasse Stunden genau über die Schwägalp. Zuerst aber trocken durchs Appenzellerland inkl. leerer Hauptgasse und zugeparktem Landsgmeendplatz in Appenzell selbst.

    Ausgangs Urnäsch ein leichtes Tröpfeln. Wenden und trockenes Plätzchen suchen, danke Raiffeisenbank Appenzeller Hinterland. Der Schlaf ist von kurzer Dauer und wird mit dem einleitenden Wort „Kantonspolizei“ beendet. Nicht in übermüdetem Zustand am öffentlichen Strassenverkehr teilzunehmen wird ausdrücklich gelobt und es soll erst in ca. 2h richtigen Niederschlag geben. Danke auch an den Kanton AR! Die Aufzeichnung offenbart: 39 Minuten Standzeit – das war wirklich nur ein Power Nap.
    [​IMG]
    Schwägalp. Passhöhe. SG. 1300 m ü.M.

    Die ersten Km der Passabfahrt lasse ich den Bremsschirm die zuvor mühsam erarbeitete Energie in Luftwirbel umwandeln. Ohne diesen rollt das Wäschpi auch im flacheren Teil für die regennasse dunkle Fahrbahn noch schnell genug. U.a. mit ganz schön Tempoüberschuss an einem Dreiergrüppchen vorbei, die ich noch öfters sehen werde – sonstiger Verkehr zwischen Schwägalp und Niederurnen: Ein Fussgänger.

    Abermals eine schöne Aussicht bietet sich während der Abfahrt vom Rickenpass: Rechts Zürichsee, geradeaus Linthebene, links von Blitzen und Wolken verhangene Linthebene. Es geht nach links.

    Gemäss Wetterradar fahre ich geradezu auf die ziemlich stationäre Gewitterzelle mit Zentrum bei Glarus zu. In Niederurnen(?) kommen mir zwei Velofahrer entgegen. Im Ziel erfahre ich, dass M und C sich zwei Stunden Unwetter ausschlafen gegönnt haben. Nach der kürzlichen Erfahrung der Zuverlässigkeit des Radars heute Nacht fahre ich erstmal weiter solange die dichten Wolken am Nachthimmel noch weiter als das nächste Dorf entfernt scheinen.

    Einigermassen trocken und gefühlt sehr langsam komme ich voran. Das erste Tageslicht offenbart mir einen besseren Blick auf die teilweise oberarmdicken Äste, welche die Befahrung der Veloroute noch abenteuerlicher machen.

    Virtuell schicke ich @on-a.bike die besten Grüsse für das Brevet mit dem Velomobil zur regulären Startzeit.

    0545. Linthal. Kürzeste Untersetzung. 7 km/h. Ausser 5 entgegenkommende Töffs kein Verkehr bis Urnerboden.
    [​IMG]
    Regen+Sonne=>Regenbogen

    [​IMG]
    Gegenrichtung

    Kein Verkehr bis Urnerboden. Ab dort aber umso mehr: Es ist Alpfahrt, für ein paar hundert stossweise entgegenkommende Kühe ergeben sich unzählige Stops für mich. In der Kiste stören mich immerhin deren Hinterlassenschaften nicht.
    [​IMG]
    Klausenpass, höchster Punkt des Brevets (und letztes Foto).

    Die Abfahrt bietet schöne Aussichten. Dank Windstille und somit effektiv einsetzbarer Aerobremse rollt es sich auch mit dem Wäschpi ziemlich entspannt.

    In meiner Erinnerung hatte die Axenstrasse weniger Höhenmeter und der Aufstieg nach Goldau mehr – gleicht sich irgendwie schön aus.

    Entlang des Zugersees rollt es endlich mal wieder anständig – zuletzt war das auf der Linthebene der Fall.

    Es grenzt schon fast an eine Meisterleistung, eine Route durch eine Stadt zu finden, die auch wirklich an keiner noch so winzigen Kreuzung vortrittsberechtigt ist. Aber hey, die Sonne scheint…

    …mir auf den ungeschützten Oberkörper.

    Sihltal: Es läuft. Kein Wunder bei leichtem Gefälle und Hauptstrasse.

    Zürich. Wegen der heute stattfindenden Zurich Pride ist die Route noch kurz vor dem Start geändert worden. Warum wir deshalb während gefühlten 30 km Fussgänger bei ihrem verdienten Samstagnachmittagsspaziergang belästigen sollen, erschliesst sich mir nicht. Wer ausser mir ist noch mit 10 km/h gefahren? Nochmals fahre ich da nicht durch.

    Zum Glück habe ich das geeignete Frustablassgerät dabei. 49.9 km/h Bruttogeschwindigkeit über die Panzerpiste im Waffenplatz Kloten-Bülach sind später aus der Aufzeichnung zu lesen.

    Das leichte Gefälle der Glatt ab Bülach ist ideal, um auch mal längere Zeit die Beine einfach langgestreckt ausgeklickt im Velo liegen zu haben und dabei immer noch >20km/h zu fahren. Nennt man das passive Aktiverholung?

    Den Rest der Strecke wie gestern. Teilweise mit mehr Rückenwind!

    1512 im Ziel. Qualifikation für Paris-Brest-Paris geschafft!

    Noch vor der Abgabe der Brevetkarte stehe ich unter die kalte Dusche.

    Ausklang
    Wenige Sekunden später sind wir zu viert im Ziel und wenige Minuten später steht auch das zweite Velomobil vor der Tür. Es war nicht Ms Tag und er hat eine etwas kürzere Runde gefahren.

    Flädlisuppe und mehrere Portionen leckeren Reis. Ein Powernap. Dann noch 45 km zum „Veloparkplatz“, wo ich nur ganz knapp vor dem heftigen Gewitter ankomme (siehe Startzeitverschiebung) und fürstlich empfangen werde. Wecker stellen für in 9h… dann aber nicht aufs/ins Velo.
     
    Zuletzt bearbeitet: 17.06.2019
  11. tomacino

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    Glückwunsch! Ich habe es auch (wie du ja schon weisst;)) am Wochende vollbracht.
    Prompt bekomme ich heute die Mail aus Paris, welche mich daran erinnern soll, doch die Anmeldung bis zum 20.06. (evtl. nachzutragendes 4. Brevet bis Juli) zu vervollständigen...
     
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  12. RaptoRacer

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    Dann bitte auch einen Bericht abliefern, damit ich diesem zustimmen und mir einen Eigenen sparen kann.:sneaky:
    Sorry übrigens, dass ich dir im Teuto entfleucht bin, aber auf dem Rückweg lief es bei mir ausnahmsweise mal.
    (Ob in dem Fleisch vom BigMäc mehr als nur Proteine drin sind?)

    Paris hat sich bei mir übrigens noch nicht gemeldet.
    Allerdings fehlt (bis jetzt) auch noch die Homologation auf der ARA-Seite...
     
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  13. flx

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    Macht nix, bei mir war nicht mehr drin, da musste ich meinen eigenen Rhythmus fahren.
    Nur auf meiner Hausrunde in Holperdorp hat mich eine Gruppe Holländer eingeholt und überholt, das konnte ich auch nach 510km nicht auf mir sitzen lassen.
    In der nächsten Steigung hatte ich den ersten wieder überholt und schloss auf die Gruppe auf, da sind die falsch abgebogen:cry:
    Die nächste Rampe nach Sudenfeld bin ich zur Strafe fast nicht hochgekommen, ich glaube das ist jetzt meine schlechteste Zeit auf dem Strava Segment...
    Geduld. Ich habe erstmal noch Schlaf nachgeholt, meine Frau hat mich gestern gegen 19:00 Uhr geweckt und ich habe etwas wirres Zeug erzählt:whistle:
    Weiss nicht, meine zwei Cheeseburger haben nichts über die normalen Maße bewirkt.
    Ja sach mal, meinst du Christian setzt sich in der Nacht auf Montag da noch dran? Kontrollschluss war um Mitternacht.

    Hast du eigentlich auch Raupendermatitis? Sag bitte ja, geteiltes Leid ist halbes Leid. Verdammte Spinner!
     
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  15. RaptoRacer

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    Öhm, nur so ein paar(<10) kleine rote Pusteln, die würde ich aber als Mückenstich oä einordnen...
    Ich hatte aber auch von Lohne bis 50km vor Schluß lange Sachen an..
    --- Beitrag zusammengeführt, 17.06.2019 ---
    <unverschämter MoserModus>: Er hätte ja über Tag mal den Briefkasten leeren können.:whistle:
     
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  16. Scottade

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    @chrischan @christoph_d
    @wernerscc
    Ich habe mich leider nicht tapfer geschlagen und noch knapp vor dem Brocken aufgegeben. Vielleicht bin ich dann doch etwas zu "liegeunvorbereitet" an die Sache herangegangen. Schade.
     
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  17. norfiets

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  18. tomacino

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    Der Mist von den Eichenblattfressern sieht genauso aus und verhält sich auch gleich. Juckt nur schlimmer und dauert länger:mad:
    Ich hatte das schonmal 2016 auf dem Ostfalen 600er. Da standen die gleichen Warnschilder am Straßenrand rum.
     
  19. RaptoRacer

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    Dann kann das bei mir sowas sein, ist aber so gering dass ich die ignorieren kann.
     
  20. wernerscc

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