Suunto 9 * GPS-Uhr

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Mal wieder ein kleines Feedback über ein nettes Spielzeug in Form einer GPS-Uhr.

Allgemeine Informationen über die Suunto 9 finden sich auf der Herstellerseite oder im WWW. Darauf muss ich nicht näher eingehen.

Nach einigen Smartwatches und Activitytrackern verschiedener Hersteller bin ich zufällig auf die Suunto 9 gestoßen, die mir auf Anhieb sehr gut gefallen hat. Ich suchte ein All-in-One-Gerät für die täglichen Sportaufzeichnungen (Rad zur Arbeit, Schritte, Schlaf, Puls, Benachrichtigungen vom Smartphone spiegeln, Trainings aufzeichnen, Kajakfahren, Navigation mit von BRouter erstellten Routen, lange Akkulaufzeit, gutes Display mit entsprechender Größe und Ablesbarkeit, man wird ja nicht jünger, Touchscreen und Tasten, die gut funktionieren fürs Kajakfahren, Wasserdichtigkeit). Und das alles in einem Gerät. Uff ...

Gibt es nicht!?

Vielleicht doch ...

Alle Punkte konnte ich schnell abhaken, die Suunto 9 kann das alles. Problem ist, dass es zwei Android-Apps fürs Smartphone gibt, die nicht miteinander kompatibel sind. Also entweder die Suunto-App oder die Movescount-App. Movescount (Android) gefällt mir nicht, die Suunto-App (das ist eigentlich die Sportstracker-App ein bisschen verändert) ist meine Wahl. Alle Aufzeichnungen werden in die Sportstracker-App gespiegelt, die Anmeldedaten sind identisch und dort können Auswertungen en masse vorgenommen werden. Passt also.

Der Import von Routen auf die Suunto 9 läuft jedoch über Movescount (Webanwendung) per USB-Verbindung und Windows-Software. Geht gar nicht. Vor allem nicht unterwegs.

In der Suunto-App kann man Routen erstellen, jedoch nicht direkt importieren. Mist, da ist BRouter aus dem Rennen.

Durch Zufall kam ich dann drauf, dass mit einem gewöhnlichen Dateimanager auf dem Smartphone die mit BRouter auf dem Smartphone erstellten GPX-Dateien mit dem Dialog "Öffnen mit ..." mit der Suunto-App geöffnet werden können und dort im Routenplaner 1:1 angezeigt werden. Noch einen Namen vergeben, eine Sportart (Radfahren) und abspeichern mit der Option "An die Uhr übertragen".

Was für ein Glück!

Damit ist die Suunto 9 für mich das All-in-One-Gerät, das alle meine Anforderung erfüllt und ausgezeichnet funktioniert, misst, benachrichtigt, navigiert und eine fantastische Akkulaufzeit hat. Beim Beginn eines Trainings zeigt die Uhr an, wie lange der Akku mit der aktuell gewählten Aufzeichnungsgenauigkeit noch hält, bei niedrigem Akkustand kann man die GPS-Genauigkeit herabsetzen und so die Akkulaufzeit auf Anhieb verlängern, falls man keine Möglichkeit zum Laden hat.

Ein User berichtet, dass er in sechs Tagen auf einer 800-km-Tour mit Routennavigation erst am letzten Tag den Akku nachladen musste. Das ist schon eine Hausnummer und zeigt ungefähr an, wo es lang geht. Ich nutze die Suunto 9 jetzt eine Woche mit täglich ca. 2,5 Stunden Aufzeichnungen, vielen Spielereien, bei denen das Display beleuchtet ist (100 % bei mir), 24/7 Herzfrequenzaufzeichnung und Schlafüberwachung und bin aktuell bei 35 %.

Fazit: Perfekt und sicher eine Ansicht wert, falls jemand so etwas suchen sollte. (y)

fluxx.

P. S.: Der Abverkauf der bisherigen Geräte einschließlich Fahrradnavigationsgeräte ist bereits in vollem Gang. Zur Freude meiner Frau ... :D
 
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Du wechselst ja die Uhren wie andere ihre Unterbüx! :) (wobei man da nicht gleich den Bestand verkaufen würde, wenn man endlich eine passende findet, aber lassen wir die Vergleiche)

Ich habe vor anderthalb Jahren nach viel Sucherei mir die Suunto Trainer gekauft, die von der Software die gleichen features bietet wie die 9, die es damals noch nicht gab. Was von der Hardware her nicht da ist, wird natürlich nicht unterstützt, logisch, also Kompass, Barometer, größere Batterie ist halt eben nicht. Dafür kostet sie nur die Hälfte. Dass man einen Track laden und nachfahren bzw -laufen kann, finde ich ebenso genial wie du, nutze ich ständig, beim Radfahren als Backup oder beim Laufen in fremder Umgebung, sogar hier zu Hause in der weiteren Umgebung suche ich mir deswegen öfters mal andere Strecken.

Weshalb ich immer noch auf die 9 schiele ist das größere Display. Beim Laufen sind mir einige von den Anzeigemöglichkeiten schlicht zu klein. Du hast nicht zufällig die Möglichkeit, die 9 mal neben einer anderen Uhr im Vergleich zu fotografieren, damit man mal den Vergleich hat? Ich habe sie in echt noch nicht gesehen. Die viel längere Batterielaufzeit ist der zweite Grund, mit dem Rest bin ich bereits vertraut, da muss sich gar nichts ändern.

Danke

PS: Mittelfristig wird Movescount sicher abgeschafft und durch die Suunto App ersetzt werden, dass derzeit beides parallel läuft und manches nur in der einen ODER anderen geht, nervt total, wird aber hoffentlich bald Geschichte. Ich nutze hauptsächlich Movescount (noch), da die Suunto App noch keinen Export bietet
 
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Moin, ja so ein Spielzeug ist fein. Ich bin auf die Garmin Fenix 5 gekommen, ich finde das Kartenfeature spaßig (gerade auch mal im Ausland) . Das Display auch der s ist für mich bei der 5 plus groß genug, Die Auswertung Kajak ist etwas dürftig, da muss ich noch optimieren, Laufen und Rad ist gut. Schwimmen war ich bis jetzt nur zu kurz, bei um 0 Grad Wasser schaffe ich nicht viel mehr als 10m. Die Suunto ist auch cool.

Rwd
 
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Du hast nicht zufällig die Möglichkeit, die 9 mal neben einer anderen Uhr im Vergleich zu fotografieren, damit man mal den Vergleich hat? Ich habe sie in echt noch nicht gesehen.
Du solltest Lotto spielen ... gerade ist die Suunto Spartan Trainer Wrist HR mit Hermes angekommen. Ich schreibe am Nachmittag etwas dazu und habe dann auch Vergleichsbilder ... :D

fluxx.
 

DanielDüsentrieb

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Ich habe ach die 5plus und die Forerunner 935. Und die 3er.
Teste gerade gps 1sec taktung mit Brustgurt. Also das schlechteste machbare. Diese scheinen

Die alle kommen vermutlich über die Herstellerangaben. Mit intelligent mache ich noch. Mit Ultra Track was gewiss feiner aufzeichnet als 120 h bei der 9er sind min 2 Tage am Stück doch genug.
Was ich aus meiner Erfahrung erkenne ist das Saphirglass bei Garmin nicht so toll abzulesen ist. Die 935 ist auch bei schlechten Licht ein Traum. Bei Sonne sind auch die 5plus unvorstellbar gut zu lesen. Also je heller je besser. Da sind Smartwatches nicht zu gebrauchen.
Ich muss sagen das vor allem die 5er absolut gute Werte liefert. Die Handpulsmessung ist bei Nici der Hammer. Bei mir taugt das nix.
Die neue Polar soll hier gut sein. Hat die jemand?
Vor alle als Fahradtacho taugen die neuen sehr. Der Edge 130 hat ja mit GPS fürchterliche Akkulaufzeiten. Obwohl top Display. Warum hier Gamin nix gescheites raus bringt. Kann man da kein Akku rein tun der min 30h hält. Ohh dann wiegt er 42,4g.
Die Uhren fangen an gut zu werden
 
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Die Pulsmessung am Handgelenk funzt bei mir gut beim Laufen und auf dem Rad, beim Kajak kommt sie an die Grenzen, unter dem Neo gehts- aber dann ist es mit dem Ablesen Essig. Das niccht wirklich zu vermeidende Wasser scheint dann doch zu stören .Zur Auswertung reicht es aber.

Rwd
 
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Wie gesagt ich habe die Suunto Trainer, nicht die 9, das gps ist beim laufen super, im Stadion sieht man ohne weiteres, wann man auf die Innenbahn gewechselt ist.

Die herzfrequenz,es sung am Handgelenk ist oft in den ersten zehn Minuten ungenau, später groovt sie sich ein. Mein Lauf Partner hat Garmin, da ist das genau so.

Interessanterweise wird die HF Messung bei Suunto auch beim Schwimmen unterstützt, ich bin noch am testen, aber die Werte kommen plausibel vor. Da scheint das Wasser also nicht grundsätzlich zu stören.
 
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Update: Inzwischen habe ich die Suunto 9 gegen eine Suunto 9 Baro mit Brustgurt (Amazon Warehouse, sehr guter Zustand, Rückläufer) ausgetauscht.

Vorteile: Barometer (Luftdruck-Anzeige, Wetterwarnung, genauere Höhe durch FusedAlti, Temperatur), Saphirglas, Brustgurt von Suunto mit dabei für genaue Herzfrequenzaufzeichnungen
Nachteil: Das Saphirglas verdunkelt die Displayanzeige gegenüber der Suunto 9 ohne Barometer etwas. Fällt aber nur im direkten Vergleich auf.

@Prion

Heute habe ich mir über Saturn (Nachtangebot) noch eine Suunto Spartan Trainer Wrist HR geordert, der Preis war einfach zu gut. Ich war jetzt eineinhalb Stunden unterwegs und habe die Trainer mitloggen lassen. Überraschend gute Aufzeichnung, nur die Angabe der Höhenmeter (GPS als einzige Quelle) war nicht korrekt, das GPS an sich ist vergleichbar mit dem der Suunto 9.

Die Trainer ist kleiner, angenehmer zu tragen, vor allem unter der Jacke und mit Handschuhen, das Display ausreichend groß, löst mit 214x214 Pixeln auf (320x320 auf der Suunto 9), die Unterschiede in Größe und Displayanzeige in den beiliegenden Fotos.

Die Herzfrequenzanzeige ist genauer als die der Suunto 9, liegt wohl am Armband, das bei der Trainer enger anliegt und wohl die leichtere Uhr besser dort hält, wo die Herzfrequenz gemessen werden soll. Das ist aber bei jedem Jecken anders, liegt immer an der Form des Handgelenks und des Stückchen Arms dahinter.

Auch die Vibration (Wecker, Autostopp bei Aufzeichnungen, Benachrichtigungen) ist deutlich direkter wahrnehmbar als auf der Suunto 9! Auf die 1,5 Stunden hat die Trainer 20% Akku verloren, die Herzfrequenzüberwachung lief permanent, GPS auch und die Benachrichtigungen vom Smartphone waren auch an. Nicht schlecht, da denke ich, dass beim Radfahren 8 Stunden auch drin sein dürften.

Die Trainer zeigt die mit BRouter erstellten und via Suunto-App importierten Routen genauso an wie die Suunto 9, das etwas kleinere Display stört dabei nicht im Geringsten. Auch die Benachrichtigungen vom Smartphone (Twitter, Facebook, WhatsApp etc.) können überraschend gut gelesen werden. Hatte schon Angst, ich müsste auch längere Arme bestellen ... :whistle:

Der Suunto-Brustgurt koppelt einwandfrei, aber ich denke, dass ich den mit der Trainer gar nicht brauche, wenn ich die heute aufgezeichneten Werte anschaue.

Fazit: Wer keine genauen Höhenangaben, Luftdruck, Wetterwarnungen, Temperatur und die lange Akkulaufzeit der Suunto 9 Baro nicht braucht, der kann getrost die Suunto Spartan Trainer Wrist HR nehmen, die man in der schwarzen Ausführung schon ab 136 EUR neu bekommt. Das ist unschlagbar und vom Aussehen, der Bedienbarkeit und der Routingfähigkeit kann da keine andere Uhr dran. Ich hatte die Garmin Vivoactive 3, die ich aber schnell wieder verworfen habe. Und die geballte Phalanx der 5er von Garmin gefallen mir nicht und sind mir deutlich zu teuer. Aber das ist wie überall Geschmackssache und kein objektives Kriterium! (y)

fluxx.

P1840002.JPG P1840004.JPG
 
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Ich werde das mit dem Paddeln nochmal genauer untersuchen. Vielleicht auch einfach etwas fester umbinden, derzeit ist aber eh Neo oder Trocki angesagt. Beim Test hatte ich sie VOR dem Bündchen getragen. Sommerfests stehen noch aus. Rwd
 
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@fluxx Sehr interessant, vielen Dank.

Beim Radfahren reicht mir die Displaygröße schon aus, aber die Batterielaufzeit nicht. Die Uhr verreckt mir schon deutlich unter 8 Stunden. Immerhin kann man sie während des Betriebs nachladen, aber irgendwie ist es trotzdem Murks mit der Ladeklammer am Arm. Bei längeren Fahrten freue ich mich über jede Sache weniger, die ich im Auge behalten muss.

Beim Laufen allerdings wäre ein größeres Display nicht nur nett. Ich erkenne bei dem unvermeidlichen Gewackel die blöden Zahlen nicht, wenn mehrere Datenfelder angezeigt werden. Und wisst ihr, was noch blöder ist? Das Gefühl, dass das vor 10 Jahren kein Problem gewesen wäre...

Kleiner Tipp:
Was ich nach einigem Probieren erst rausgefunden habe, ist, dass das GPS Signal ziemlich sofort gefunden wird, wenn man am gleichen Tag die Uhr synchronisiert hat (das ist noch offensichtlich, der Tipp kommt erst im nächsten Satz ;)). Wenn man Movescount nutzt, MUSS man dafür die USB Klammer nutzen, die Movescount app auf dem iPhone lädt die Satellitendaten nicht auf die Uhr. Die neue Suunto App aber (die ansonsten noch eher wenig kann), macht genau das, so dass man nur kurz die App starten muss und nicht nach dem USB Kabel und dem Laptop suchen muss. Seitdem nutze ich Movescount zum Analysieren und die Suunto App parallel. Ob das bei der Android Version genauso ist, weiß ich aber nicht.

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Sommerfests stehen noch aus
Äh, schon, ja, es ist ja auch erst Januar.
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Was ich aus meiner Erfahrung erkenne ist das Saphirglass bei Garmin nicht so toll abzulesen ist
Nachteil: Das Saphirglas verdunkelt die Displayanzeige gegenüber der Suunto 9 ohne Barometer etwas
Mist. Bei hellem Licht ist das Display prima abzulesen, aber bei weniger Licht ist es bei meiner Uhr schnell zu dunkel, schon ohne Saphirglas. Da mache ich schon tagsüber die Beleuchtung an beim Training.
 
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das GPS Signal ziemlich sofort gefunden wird, wenn man am gleichen Tag die Uhr synchronisiert hat
Mit der Suunto-App unter Android wird regelmäßig via Bluetooth synchronisiert und dabei erhält die Trainer jedesmal die optimierten GPS-Daten. Der Fix ist sofort da, wenn man ins Freie geht. Ausserdem gehe ich in die Trainingseinstellungen schon ca. 3 Minuten vor dem Start, damit sich Puls und GPS einpendeln können. Erst dann drücke ich die Start-Taste. Solang braucht man in der Regel eh bis zum Start.

Die Suunto 9 ist die am besten ablesbare Uhr von Suunto. Richtig klasse! Die Baro geht auch noch, aber eben einen Tick schlechter als die 9 ohne Barometer, da ein anderes Glas verbaut wird.

fluxx.

P. S.: Hier noch ein Screencapture vom Synchronisieren via Android/Bluetooth und der Suunto-App ...

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Ich erkenne bei dem unvermeidlichen Gewackel die blöden Zahlen nicht, wenn mehrere Datenfelder angezeigt werden.
Du kannst doch die Datenfelder personalisieren und auf 2 oder 3 reduzieren, je nachdem, was du an Informationen brauchst!?

fluxx.
 
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Mit der Suunto-App unter Android wird regelmäßig via Bluetooth synchronisiert und dabei erhält die Trainer jedesmal die optimierten GPS-Daten.
Eben. Wenn man aber dasselbe mit der Movescount app per Bluetooth macht, synchronisiert man zwar die Daten des eigenen Laufs, die Uhr bekommt aber im Gegenzug keinen gps Satelliten Almanach zugespielt. Das geht nur wenn man Movescount mit dem usb Kabel auf dem Rechner synchronisiert, darauf wollte ich nur hinweisen.

Mit der Suunto app braucht man das nicht zu beachten, da kann man per Kabel oder Bluetooth synchronisieren und die Uhr hat immer die aktuellen Satelliten und findet das GPS Signal ganz flottt. Dafür ziehen die Analyse Funktionen keinen toten Hering vom Rost.
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kannst doch die Datenfelder personalisieren und auf 2 oder 3 reduzieren, je nachdem, was du an Informationen brauchst!?
Spielverderber. Ich finde halt, dass ich vier Daten Felder brauche. Und ich finde die Zahlen zu klein. :)
 
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Dafür ziehen die Analyse Funktionen keinen toten Hering vom Rost.
Bin ja kein Rennhering ... für den sich bewegenden Menschen, der seine Aktivitäten aufzeichnet und am Monats-/Jahresende nochmal zusammengefasst sehen will, reicht die Suunto-/Sportstracker-App überall hin. (y)

fluxx.
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Spielverderber. Ich finde halt, dass ich vier Daten Felder brauche. Und ich finde die Zahlen zu klein. :)
Als Displayschutz den Boden eines Weißbierglases hernehmen!? :D

fluxx.
 
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@fluxx Wärest du so nett einmal quer übers Display zu messen und zu vergleichen, wie groß der Teil, der wirklich zur Anzeige genutzt wird, bei beiden ist? Es ist ja auch noch ein schwarzer Rand ringsum
 
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Trainer = 1,1 Zoll = 2,8 cm (sichtbarer, beleuchteter Bereich) = 218x218 Pixel
Sport, Ultra, 9, 9 Baro = 1,3 Zoll = 3,4 cm (sichtbarer, beleuchteter Bereich) = 320x300 Pixel

Die Spartan Ultra wäre eine echte Alternative, da sie auch lange Akkulaufzeiten hat und lediglich während des Trainings nicht in einen anderen Modus bzgl. Energiesparen geschaltet werden kann. Display ist mit der 9/Baro identisch.

Die Benachrichtigungen vom Smartphone kann ich auf der Trainer trotz des kleineren Displays und der niedrigeren Auflösung perfekt ablesen. Da reicht die Armlänge zur Zeit noch aus ... :whistle::D

fluxx.
 
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Was können Uhr und App eigentlich offline?
Ich bin gerade wieder am Suchen nach der Möglichkeit, Herzfrequenzaufzeichnungen anzuschauen und abzuspeichern. Nachdem schon Fitbit klar geantwortet hat, dass das NUR über's online-Dashboard geht, finde ich jetzt auch auf der Supportseite zu Movescout die Aussage, dass ich erst hochladen muss, bevor ich angucken kann. Mir kommt das ziemlich krank vor, dass ich Daten über meinen Gesundheitszustand erstmal auf irgendeinen Server blasen muss, bevor ich sie SELBER angucken kann. Gibt's irgendein heute noch verkauftes System, bei dem das nicht nötig ist?
 
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Ich bin gerade wieder am Suchen nach der Möglichkeit, Herzfrequenzaufzeichnungen anzuschauen und abzuspeichern. Nachdem schon Fitbit klar geantwortet hat, dass das NUR über's online-Dashboard geht, finde ich jetzt auch auf der Supportseite zu Movescout die Aussage, dass ich erst hochladen muss, bevor ich angucken kann. Mir kommt das ziemlich krank vor, dass ich Daten über meinen Gesundheitszustand erstmal auf irgendeinen Server blasen muss, bevor ich sie SELBER angucken kann. Gibt's irgendein heute noch verkauftes System, bei dem das nicht nötig ist?
Kann ich verstehen. Schau dir mal die Open-Source-Software Gadgetbridge an; die unterstützt diverse Uhren. Ich habe die Amazfit Bip (also eine recht simple Uhr, aber mit mehreren Wochen Akku-Laufzeit) und das funktioniert super. Lädt die Daten herunter und speichert sie in einer SQLite-Datenbank.
 
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Was können Uhr und App eigentlich offline?
Die Uhr selber speichert die Herzfrequenzdaten für 12 Stunden und zeigt sie auch offline in einer Grafik an. Die Suunto-App wird das erst mit dem nächsten Update können. Allerdings dann wie bereits geschrieben über den Online-Account.

fluxx.
 
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