Neue Elektrik in FAW / Details & Lampenmontage?

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Nachdem ich ja nun auch ein FAW habe und sich immer mehr herausstellt, dass der "Silberpfeil" ein Bleiber ist, denke ich nun über eine Elektroanlage nach. Als ich es kaufte, hatte es vorne eine Batterie-China-Blendgranate als Scheinwerfer und hinten ein sehr einfaches LED-Batterierücklicht (inzwischen erst mal ersetzt durch einen B&M Ixon IQ und ein Philips Lumiring). Zwei alte Schalter und ein Sicherungshalter zeugen davon, dass ursprünglich wohl mal mehr/besseres montiert war, aber davon ist leider nichts mehr da. Also Neuanfang. Nach viel Lesen hier im Forum und einigem Nachdenken komme ich auf folgendes - zusammen mit einem Stapel Fragen:
  • Allgemeine Empfehlung scheint eine 12V-Anlage zu sein, oder?
  • Ich will auf jeden Fall Blinker montieren - das Thema ist vor nicht allzulanger Zeit hier ziemlich ausführlich behandelt worden - da sollte ich an sich fündig werden. Für hinten scheinen mir diese (https://www.louis.de/artikel/led-mini-blinker/10034277?list=23249995) wohl was. Für vorne zweifel ich noch ein wenig - Empfehlungen willkommen. Ich denke, gerade vorne ist es wohl sinnvoll, wenn die Blinker nicht nur von vorne, sondern auch von der Seite sichtbar sind?
  • Scheinwerfer wird wohl ein B&M Cyo Premium werden (E-Bike Ausführung) - vom Preis-Leistungsverhältnis der in meinen Augen interessanteste. Selbst der jetzige Ixon IQ tut es sehr gut - unbeleuchtete Wege gibt es hier so gut wie gar nicht, und richtig dunkel wird es hier auch kaum (im Winter bei niedriger Bewölkung kann ich dank der Gewächshäuser manchmal nachts draußen lesen...)
    Worüber ich aber noch grüble ist die Montage am FAW - wenn ich den Scheinwerfer in die Nase setze, ist er doch von der Seite nicht mehr zu sehen? Wie haben andere das gelöst?
  • Rücklicht weiß ich noch nicht so - einfachste Variante wäre wohl ein Toplight Line am Scheinwerfer angeschlossen. Was mir dabei noch im Magen liegt: Das FAW hat am Heck einen "Kragen" - so ein Toplight verschwindet dahinter und ist dann auch wieder nicht von der Seite sichtbar. Darum auch hier: Irgendwelche Tipps von FAW-Besitzern (oder anderen mit vergleichbaren Problemen)? Ggf. zusätzliche "Positionslampen" an der Seite?
  • Last-but-not-least: Akku/Ladegerät. Hier muß ich zugeben, dass mir nach ausgiebigem Blättern im Forum vor allem der Kopf schwirrt ob all der Optionen, Varianten, etc. Zwar ist mir Elektronik alles andere als fremd, aber bezüglich Akkutechnik bin ich definiv nicht auf dem neusten Stand.
    Ich suche v.a. nach etwas das a) einfach zu montieren/einzubauen ist (ich bin prinzipiell in der Lage, alles mögliche selbst zu bauen mit "balancer", "Schutzschaltung" und haste-nicht-gesehen - habe da aber eigentlich weder Zeit noch Lust zu), b) halbwegs robust und c) noch einigermaßen bezahlbar - v.a. da ja auch noch ein Ladegerät fällig wird. Gewicht finde ich weniger wichtig - das FAW ist weder leicht, noch ein Renner - und Berge haben wir hier auch nicht. Erbarmt sich jemand und gibt mir einen pragmatischen Tipp? :notworthy:
Möglicherweise werde ich mit Akku und Blinkern anfangen und Scheinwerfer/Rücklicht erst später einbauen - ich muß meine Finanzen ein wenig strecken, da der Ankauf des FAW eigentlich schon alles "Spielgeld" :D verbraucht hat. Schaun'mer mal. Auf jeden Fall wäre ich für alle Hinweise bezüglich der Fragen oben sehr dankbar - vielleicht kann ich dann ja spätestens in den Winterferien mal ein-zwei Mittage "Strippenziehen"... :)
 
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Allgemeine Empfehlung scheint eine 12V-Anlage zu sein, oder?
Von mir ein klares JA

Scheinwerfer wird wohl ein B&M Cyo Premium werden (E-Bike Ausführung) - vom Preis-Leistungsverhältnis der in meinen Augen interessanteste. Selbst der jetzige Ixon IQ tut es sehr gut - unbeleuchtete Wege gibt es hier so gut wie gar nicht, und richtig dunkel wird es hier auch kaum (im Winter bei niedriger Bewölkung kann ich dank der Gewächshäuser manchmal nachts draußen lesen...)
Ich hab (nicht nur :whistle: ) was das Licht angeht eine kleine Macke. Auch wenn du schilderst, dass du eigentlich gar keinen guten Scheinwerfer brauchst, so würde ich trotzdem auf den neuen IQ-X für Gleichspannung mit 140 Lux warten. Vielleicht lässt du ihn dir zu Weihnachten oder zum Geburtstag schenken? Da ich das FAW nicht kenne, kann ich zum Einbauort nichts sagen.

Last-but-not-least: Akku/Ladegerät. Hier muß ich zugeben, dass mir nach ausgiebigem Blättern im Forum vor allem der Kopf schwirrt ob all der Optionen, Varianten, etc. Zwar ist mir Elektronik alles andere als fremd, aber bezüglich Akkutechnik bin ich definiv nicht auf dem neusten Stand.
Meine Akkus befinden sich seit Jahren jeweils in einer Trinkflasche (gibt es fertig konfektioniert) und die steckt dann in einem Trinkflaschenhalter. Damit habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht, vor allen Dingen mit LiFePO4, weniger mit den älteren NiCd oder NiMH-Akkus. Reinhard schwört auf die noch neueren Akku-Versionen, mit denen habe ich aber noch keine Erfahrungen gesammelt.
 
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Hey,
ich habe mir einen 11,irgendwas V Lipo Akku aus dem Modellbau besorgt.
Schön eingepackt in einer Blechbüchse liegt er einfach neben meinem Sitz.
Lipo Akkus liebe ich nicht gerade, aber wird schon schief gehen.
An meinem Aw4 ist am Spiegel ein Tachohalter montiert.
Daran habe ich eine LED Lampe aus dem Motoradbereich montiert.
Hinten habe ich im originalen Rücklicht ein Motorradrucklicht mit 5 LED verbaut.
Einfach das Glas abgeschraubt und die Birne plus Halterungen entfernt, LED mit heisskleber eingeklebt.
Glas drauf, fertig.
Hat sogar Bremslicht.
Verkabelt mit nem vernünftigen KFZ Kabel, zusammengeführt in eine stinknormale Aufputzdose.
Schalter verbaut im Kasten und los geht's.
Akku schließe ich mit nem normalen t Dean Stecker an. War am Akku dran, Gegenstück musste am Kabel angeschlossen werden.
Alle Lampen haben ein e-Zeichen .

Grüße Marko
Ach ja Blinker : wollte ich auch haben, verzichte noch, Handzeichen reichen.
 
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Hej:)

Mein Akku ist ein LiFePo mit knapp 4Ah. Wurde konfektioniert von Akkukaufhaus. Hat halt den Charme sich im Motorradbereich bedienen zu können. Per Dc/Dc Wandler geht dann auch Cyo und Co recht angenehm. Bei Blinker würde ich den @Elmi befragen.

LG
Hubert

Edit: Der oben genannte Akku hat 12 Volt. :whistle:
 
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Reinhard

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Reinhard schwört auf die noch neueren Akku-Versionen, mit denen habe ich aber noch keine Erfahrungen gesammelt.
So neu sind die Konion-Zellen (Sony US18650V3) nun auch wieder nicht, die gibt es schon mehrere Jahre. Für mich sind es aber die Sorglos-Zellen, darum empfehle ich diese auch. Groetech hat 'ne gute Auswahl: Klick! (in Frage kommen 3SxP Packs).

Es gibt auch ganz andere Erfahrungen: ich habe heute für Modellbau-Zwecke bspw. einen neuen LiPo-Akku bekommen. Diesen voll geladen und als ich nach 30 Minuten die Spannung kontrolliert habe, hatte der Akku nur noch 60% Kapazität bzw. Spannung ... Neu und schon kaputt. Das passiert mit Konions eher nicht ...
 
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[...]Konion-Zellen[...]Für mich sind es aber die Sorglos-Zellen
"Sorglos" klingt schon mal gut... (y) Wobei ich davon ausgehe, das "sorglos" nur zusammen mit einem passenden Lader gilt?

Eine Frage hätte ich da aber noch: Die 3SxP Akkupacks haben ja nicht die "klassischen" 12V - mit Auge auf Verwendung von z.B. Motorrad-LED-Blinkern: Wie gut tut's das 12V Material mit 10,8V?

Im übrigen seh' ich schon, da geht auch schon wieder ernsthaft Geld rein... :rolleyes: ...aber gut, 1xSON deLuxe + Cyo + Toplight für den offenen Lieger vor ein paar Jahren war auch nicht billiger... :cry:
 
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Eine Frage hätte ich da aber noch: Die 3SxP Akkupacks haben ja nicht die "klassischen" 12V - mit Auge auf Verwendung von z.B. Motorrad-LED-Blinkern: Wie gut tut's das 12V Material mit 10,8V?
Hallo,
keine Angst, Motorradteile funktionieren von Ca. 9V bis 14 V. Ich betreibe Bremslicht und Blinker mit einem Modellbau-Akku, der hat offiziell 11,2V. Klappt problemlos.(y)
Liebe Grüße, Oliver
 
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So neu sind die Konion-Zellen (Sony US18650V3) nun auch wieder nicht
richtig, Konions sind doch quasi schon 'veraltet'. Ich hab grade einen Satz Panasonic NCR18650B gekauft (für knapp 6EUR/Stück) und (weil ich der Werbung nicht so recht glaubte) erst mal vermessen. Keine der Zellen hatte weniger als 3400mAh(!) real entnommene Kapazität (dabei habe ich mit 600mA von 4.2V bis 3.1V d.h. also nur ca. 95% der zulässigen Kapazität entladen lassen). Beeindruckend, was aus der LiOn-Technik so rausgeholt wird. Bin gespannt wie langlebig die Dinger sind.

[...]einen neuen LiPo-Akku bekommen. Diesen voll geladen und als ich nach 30 Minuten die Spannung kontrolliert habe, hatte der Akku nur noch 60% Kapazität bzw. Spannung ... Neu und schon kaputt.
Vermiss mal lieber die real entnehmbare Kapazität durch kontrolliertes Entladen, dann sieht das (vieleicht) schon viel besser aus. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man abgesehen von dem Punkt an dem sie kurz vor leer sind bei LiPOs aus der Zellspannung wenig aussagekräftiges rauslesen kann. Das Abfallen der Spannung direkt nach dem Laden ist relativ normal (ok 60% klingt natürlich dramatisch, aber 60% von was denn nun genau?). Ist einer der Gründe, warum ich beim Lichtakku lieber auf LiOn setze, da kann man aus der Spannung ganz brauchbar auf die verbleibende Kapazität schließen.
 
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  • Scheinwerfer wird wohl ein B&M Cyo Premium werden (E-Bike Ausführung) ...
    Worüber ich aber noch grüble ist die Montage am FAW - wenn ich den Scheinwerfer in die Nase setze, ist er doch von der Seite nicht mehr zu sehen? Wie haben andere das gelöst?

Da möchte ich mich gerne anschliessen und fragen, wie es in der FAW-Nase mit der Kühlung aussieht?
Hinter der Plastikscheibe läge der Scheinwerfer ja nicht im Fahrtwind. Ist das vernachlässigbar oder sollte man besser ein Loch in die Plastikscheibe der Nase schneiden und ihn dort rausstrahlen lassen?

Grüsse, Holger
 
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So, es ist vollbracht. Mein FAW hat nun eine komplett neue Beleuchtungsanlage. Da ich hier im Forum viel Informationen bekommen habe möchte ich jetzt mal berichten, was draus geworden ist - vielleicht hat ja noch jemand anders was davon.

Als Basis für die Anlage habe ich mich nach langem Hin- und Herüberlegen für eine XTPower Powerbank MP-23000A entschieden. Dabei waren für mich volgende Aspekte entscheidend: Einfache Handhabung/gebrauchsfertige "Verpackung", einfaches Laden, eingebaute Ladeanzeige, USB-Anschluß z.B. für Smartphone und irgendwie sprach mich die Idee einer konstanten 12V-Versorgung mehr an als die doch etwas mehr variable Spannung eines "normalen" LiIon (oder was jetzt auch die korrekte Bezeichnung ist - bin da immer noch nicht so firm in). Der größte Nachteil ist das Gewicht - rund 600g. Das ist der relativ hohen Kapazität geschuldet (7000mAh bei 12V laut Herstellerangabe) - aber eine kleinere Powerbank mit diesen Eigenschaften (12v Ausgang und keine automatische Abschaltung solange der 12V Stecker eingesteckt ist) hatten sie nicht. Die Powerbank bleibt tatsächlich eingeschaltet, solange der Stecker steckt - aber das kostet Ladung - ein 8-9 stündiger Arbeitstag kostet ca. 6%. Trotzdem reicht es um 5 Tage lang 2x10km mit voller Beleuchtung zur Arbeit zu fahren ohne nachladen zu müssen - das ist prima und versöhnt mich mit dem Gewicht.

Als Scheinwerfer habe ich 2x B&M Cyo Premium DC genommen, oben auf der Haube montiert. Ich weiß, dass es inzwischen noch bessere Optionen gibt - aber nicht zu dem Preis. Gemessen am Einsatzgebiet des FAW bin ich mit dieser Wahl (war jetzt eine Woche im Einsatz) sehr zufrieden. Und ausserdem gefällt mir die Optik, erst recht da, wo sie jetzt montiert sind. ich finde, das passt so richtig zu dem etwas "rustikalen" Stils des FAW. :) Außerdem hat mir das neue Aussehen Ideen bzgl. der Gestaltung der neuen Nase gegeben. Ich glaube, ich nenne das FAW jetzt "Frau Mahlzahn"... ;)

Das Rücklicht kommt von Louis. 1W LED normal (2W als Bremslicht) - hinreichend um im Rückspiegel Verkehrszeichen noch ein ganzes Stück hinter mir rot leuchten zu sehen. Außerdem von der Größe her sehr gut passend zum FAW Heck. Den Effekt des Bremslichts auf folgende Autofahrer habe ich diese Woche im Spiegel gut beobachten können - beim Abbremsen vor dem Abbiegen kriege ich etwas mehr Abstand hinter mir. (y)

Blinker hat das FAW jetzt auch, und zwar hinten diese und vorne die m-Blaze Pin. Ein einzelnes Paar Blinker hinten erschien mir zu wenig - das FAW Heck ist dafür m.E. zu niedrig.

Hinten war die Herausforderung, die Blinker rechtwinklig zur Fahrzeugachse zu montieren - das Heck läuft ja zu und ich bin nicht so der große Schlosser... :confused: Im Endeffekt taten es vier passend schräg abgesägte Stücke 10mm Alurohr. Die Blinker tun es gut, haben aber ein deutliches Maximum in der Vertikalen (auf 180°). In der Horizontalen strahlen sie ein ganzes Stück nach außen - auch darum wollte ich sie senkrecht montieren.

Vorne habe ich die Pins links und rechts in die Nase gesetzt. Der transparente Ring strahlt recht deutlich auch zur Seite - mehr als ich erwartet hatte. Nach vorne gibt es auch ein deutliches Maximum auf 180° - aber irgendwie gibt es noch zwei weitere die schräg nach unten/oben strahlen (auf dem letzten Foto auf der Mauer zu erahnen). Aber gut, ich werde die Nase im Frühjahr ja eh' noch ersetzen, dann werde ich nochmal evaluieren, ob die jetzt gewählte Stelle wirklich das Wahre ist. Für die Fotos habe ich das FAW extra in die Sonne gestellt, um mal einen Eindruck zu bekommen - mwah, kann schlechter, denke ich.

Außerdem habe ich noch eine Tachobeleuchtung (wurde erst nach den Fotos fertig) und eine Hupe eingebaut. Bin mal gespannt wie oft ich letztere überhaupt einsetzen werde (eher selten, denke ich), aber da ich mit dem FAW deutlich öfter auf der Fahrbahn unterwegs bin und sowieso am Basteln war, hab' ich's dann einfach mal gemacht.

Beim Verkabeln habe ich mich dann für 5x bzw. 7x 0,75mm² Steuerkabel entschieden. Gewichtsmäßig sicher nicht optimal, aber robust, aufgeräumt und einfach zu verlegen - das war mir wichtiger. Dazu noch ein kleiner "Schaltkasten" mit Schaltern für jeden Scheinwerfer und das Rücklicht, sowie Tachobeleuchtung und Warnblinker. Dazu zwei Blinkkontrolleuchten und ein Hauptschalter mit Kontrolleuchte (eine 3mm 2mA LED - gut sichtbar ohne zu viel zu ziehen). Und natürlich am Steuer noch die nötigen Schalter für Blinker, Hupe und Bremslicht.

Insgesamt hat die ganze Aktion heftig viel Zeit gekostet - erst bei der Teilewahl (alleine hier im Forum habe ich - denke ich - schon die eine oder andere Stunde gelesen) und Bestellen, dann beim Einbau - all die netten kleinen Frickeleien wie Scheinwerferhalter, Halter für Schalter am Lenker, Schaltkasten, die Beleuchtung im Heck wo ich kaum dran komme... :eek: ...und so ganz nebenbei habe ich den Wert des FAWs um über 50% gesteigert (zum Glück gab's zum Jahresende einen unerwarteten Bonus, sonst wär' das nicht drin gewesen :LOL:). Aber gut, nun ist alles fertig und ich freue mich noch mehr auf die nächste Fahrt. Ich hänge noch ein paar Fotos an, und falls jemand Fragen hat, nur zu.

Cheerio,
Thomas

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könntest du dir die Pins auch als Heckblinker vorstellen?
am letzten Bild: der Kreis auf der mauer stammt vom Pin ?
 
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könntest du dir die Pins auch als Heckblinker vorstellen?
Jetzt, wo ich sie "live" gesehen habe: Definitiv ja. Evtl. ändere ich das irgendwann auch nochmal, denn die "Minis" die ich jetzt hinten habe stehen erstens etwas mehr ab und sind zweitens aus Kunststoff - ich habe da ein wenig Bedenken bezüglich etwaigen Hängenbleibens. Die Pins sind stabiler und haben aufgrund des Aufbaus weniger "Hebel" zum Abbrechen. Außerdem haben sie auf jeden Fall die bessere Abstrahlcharakteristik - sind aber auch nochmal €40,- teurer (und ich lag schon jenseits meiner finanziellen Schmerzgrenze - der einzige Grund, das es vorne trotzdem die Pins geworden sind war, dass ich einfach nichts anderes gefunden habe was halbwegs nach was aussah und stabil wirkte).

am letzten Bild: der Kreis auf der mauer stammt vom Pin ?
Genau das. Wie gesagt, es gibt mehrere Abstrahl"keulen" bei den Pins - als ich die Blinker am Anfang vor der Schuppenwand angeschaltet habe, habe ich mich erstmal erschrocken, weil es so aussah, als ob ich die Blinker falschrum an den Schalter gehängt hätte. Dann stellte sich raus, dass die Pins auch einen Strahl aussenden, der relativ hoch auf die andere Seite geht - ich hatte also rechts oben an der Schuppenwand das Licht vom linken Pin gesehen. Wenn ich mal Zeit habe (und es nicht regnet...) muss ich das mal im Dunkeln ausprobieren.
Die Anleitung gibt jedenfalls deutlich die Hauptstrahlrichtung an, und die habe ich nach vorne ganz leicht steigend ausgerichtet.
 
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was man wohl machen könnte - Nerven aus Stahlseilen, kein Weg zurück - :
man könnte statt des Lochs für das Gewinde ein größeres machen..
eines das den Durchmesser der Pins an der gezeichneten roten Schnittkante hat..

Pins2.jpg


von innen dann den Pin einsetzen, sodass quasi nur der Glaskörper rausschaut..

damit wären sie nochmal kleiner

aber wie gesagt: man verbaut sich damit die Chance "klassische" (Motorrad)-Blinker später zu montieren, hat ein großes Loch in der Velomobilhaut
 
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