Liegerad-Neuling sucht Trike

Dieses Thema im Forum "Trikes / Quads" wurde erstellt von juk, 23.10.2018.

  1. juk

    juk

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    Moin zusamm!

    Ich bräuchte mal ein paar Tipps & Denkanstösse. Fahre eigentlich Rennrad / CX und MTB und möchte nun komplett winterfest werden (das Auto soll abgeschafft werden). Mein Gedanke: Ein Trike fällt auch bei Glätte nicht um.
    Verwendung: Erstmal Winter-Pendeln, später natürlich auch Radreisen.

    Meine Fragen:
    Habe nun von HP das Gekko und Scorpion, außerdem das Hase Kettwiesel im Blick. Was nun erstmal auffällt, die einen haben das einzelne Laufrad vorne, die anderen hinten. Gibt es da jeweils irgendwelche Vor- und Nachteile? Welches ist sportlicher?

    Das Gekko ist ungefedert und das Kettwiesel auch als solches erhältlich. Bin am WE zwei Scorpion probe gefahren, und war spontan der Meinung, dass die Federung Sinn macht. Jetzt kommen mir Zweifel, ob es nicht auch ungefedert geht. (bin halt Rennradler) Gekko-Probefahrt wird nachgeholt. Wie seht ihr denn das? Wie bequem ist das auf Langstrecke?

    20 vs 26 Zoll. 26 Zoll sieht ja schon etwas "erwachsener" aus. ;) Soll bei Gepäcktransport nicht optimal sein. Gibt es Vorteile bei 26 Zoll (oder auch 20 Zoll) die man nicht missen möchte?

    Von den zusätzlichen Schaltoptionen fang ich gar nicht erst an. :D Die Kettenschaltung kann ich komplett selber warten. Bislang ist nicht geplant hiervon abzuweichen. Allerdings habe ich mich auch noch nicht ins Thema gestürzt... :D

    Wünsche jederzeit Sonne in den Speichen!
     
  2. Pauli

    Pauli

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    mit einem Trike....hm....warum kein VM
     
  3. juk

    juk

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    Ich hörte, darin schwitzt man sehr. Da hab ich lieber kalte, frische Luft. Und wie gesagt, als Reiserad soll es auch dienen. Auch hier: Frische Luft welcome!

    Ach so, ich komme aus Norddeutschland. "Richtigen" Winter haben wir eh nicht. Morgens liegt vielleicht mal Schnee und es auch mal glatt, abends ist es meist schon getaut.
     
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  4. Mabuhay

    Mabuhay

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    @juk überlege Dir den Gedankenanstoß von @Pauli gut. Bin ebenfalls aus Norddeutschland und fahre ein Kettwiesel. Den Gedanken an ein VM habe ich bei meiner Entscheidung auch beiseite geschoben. :) Aber bei dem Wetter heute, macht mir das Trikefahren keinen richtigen Spaß. Heute ärgere ich mich ein bisschen, aber evtl. wird ein VM halt ein Zweitgefährt - im Sommer Cabrio, bei Schlechtwtter VM. ;) Und sollte Velomo es hinbekommen ein VM mit abnehmbarer Haube zu entwickeln, wird es wohl so etwas.
    Ich habe auf Probefahrten mit VMs in diesem Sommer keinen großen Unterschied in Bezug auf das Schwitzen gemerkt.
     
  5. juk

    juk

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    Wenn es "nur" regnet, fahre ich aufrecht. Ein Velomobil ist KEINE Option.
     
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  6. crummel

    crummel

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    Ein Trike kann ebenfalls umkippen, nur nicht so leicht. Aber: ein Trike hat drei Spuren, und bei Schnee musst Du diese drei Spuren auch durch den Schnee pflügen, und das kostet Kraft.
    Ich, für meinen Teil, fahre bei Neuschnee lieber mit der einspurigen Liege.
     
  7. juk

    juk

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    Schon klar dass ein Trike auch kippen kann. Ich glaube, da wäre aber ein Fahrstil erforderlich der bei Glätte eher nicht angewendet wird. Bei frischen Neuschnee werde ich auch weiterhin mit CX oder MTB eine Genussfahrt zur Arbeit machen. To be more precise: Pendeln mit dem Trike wäre eher die Ausnahme! Z.B. bei Eisglätte, ggf. mit Spikes. Oder wenn ich bei gutem Wetter mal mit Alltagskleidung, statt Rennradpelle fahren will.

    P.S. Der erste der auf meine eigentlichen Fragen eingeht, wird in meinen Nachtgebeten wohlwollend erwähnt. ;)
     
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  8. Weliandy

    Weliandy

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    Ich habe die Räder deiner Wahl schon gefahren .
    Meine Frau fährt ein Gekko, ich hatte mal letzten Winter ein Scorpion und vor Jahren hatten wir ein Kettwiesel.

    Für deine Bedürfnisse würde ich das Scorpion 3x20Zoll wählen .
    Das Gekko ist schön leicht , jedoch auf Schotterstrecken sehr unvorteilhaft.
    Beim Kettwiesel fehlt mir eine gute Gepäckmitnahme und auch bei der Auswahl der Schaltung sind hier Grenzen die nur schwer überwunden werden können.
    Hierbei meine ich den späteren Wechsel von Kettenschaltung auf Nabenschaltung.
    Sowohl beim Gekko als auch beim Scorpion ist hier nur ein neues Hinterrad fällig. Beim kettwiesel ist der Tausch auch möglich jedoch ein wenig aufwendiger.

    Wettertauglichkeit kann man bei allen drei Rädern mit einem Streamer verbessern .

    Vorteile von 26 zoll zum 20 zoll kann ich für mich nicht erfahren .Jedoch kannst bei der Wahl Scorpion fx 3x20zoll einen Gepäckträger wählen an dem 4 taschen montiert werden können.

    Auch nicht zu verachten ist das man einen scorpion gut auf dem gebrauchtmarkt finden kann . Gekko und kettwiesel sind dort seltener zu entdecken.

    GRUSS
    WELIANDY
     
    Zuletzt bearbeitet: 23.10.2018
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  9. blackadder

    blackadder

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    Ein VM ist kein rollender Regenschutz, das ist eine andere Philospophie! Es ist auch keine andere "Version" eines Trikes.... aber lassen wir das......

    Zu den Fragen des Threaderstellers: Schau dir mal die ICE Trikes an, wenn du sonst auch ambitioniert Rad fährst, hast du vielleicht mehr Lust auf etwas sportlichere Trikes, die es auch mit Teilfederung oder ganz gefedert gibt. Auch von Velomo bekommst du tolle Trikes, so sie denn noch was Dreirädriges bauen, fragen kostet nix. Generelle Frage, willst du tendentiell schneller unterwegs sein, oder lieber gemütlich bummeln? Das solltest du vorab beantworten, Renner oder Packesel, oder irgendwas mitten dazwischen.

    Gefedert oder ungefedert ist Geschmackssache, Routenabhängig und Gewichtsfrage. Wenn du durchaus Waldwege mit einbeziehen willst, sollte es eine Federung haben (bedenke: Dreispurer und Waldwege mit Mittelbewuchs sind keine Freunde, nicht vom einspurigen Crosser auf Trikes schließen), willst du aber der Straße treu bleiben, laß die Federung weg, ich persönlich finde ungefedert auch viel direkter im Fahrverhalten, gefällt mir besser und meinem Buckel sind gelegentliche Gullideckel wurscht. Da kann ich aber viel schreiben, probier es lieber selbst aus, der Unterschied ist deutlich merkbar zwischen HP und ICE Trikes und ungefedert/gefedert.

    Wenn du Überland fährst bleib bei den Tadpoles (also kein Kettwiesel), willst du aber viel in der Stadt fahren, ist das Wiesel aufgrund seiner manövrierfähigkeit ungeschlagen.
     
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  10. 1Hz

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    Gerade als Rennradfahrer solltest Du Dir auch mal die Trikes von Velomo anschauen. Was die Federung angeht, ist auch das dort mit Blattfedern eine gute Lösung, die besonders einen Rennradler gefallen sollte. Alternativ das Ganze dann auch als Quad. Viel hängt halt auch von den Reifen ab. Hier wäre mal unabhängg vom Fahrzeug ein Blick auf Tubelessfelgen und dann entweder Pro-Ones und/oder G-Ones zu werfen. Die Felgen möglichst breit, wie zum Beispiel:
    https://www.ginkgo-veloteile.de/gin...oll-406-mm/Ginkgo-Disc-TL-25-406mm-343gr.html

    Vor- und Nachteile 20":

    20" bleibt das Rad leichter und vor allem kompakter, was beim Transport zum Beispiel mit der Bahn aber auch beim Fahren in engen Stellen wie zum Beispiel Drängelgitter, sofern Du nicht drunter durch passt, hilfreich ist. Nachteil kann sein, dass eigentlich nur ein kurzes Schaltwerk sinnvoll ist. Ein weiterer Vorteil ist, dass hinten mehr Grip ist, da das Gewicht besser anliegt. Auch berücksichtigen sollte man die angestrebte Übersetzung. Mit 20" lassen sich besser kleine Gänge realisieren, mit größeren Laufrad besser Größere. Aerodynamisch sind eher größere Laufräder von Vorteil. Das größere Laufrad rollt tendenziell besser, beim Kleineren hingegen ist die ungefederte Masse niedriger - das dürfte sich ausgleichen.
     
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  11. merlin7

    merlin7

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    Hallo,
    ich hatte ein Kettwiesel mit Kettenschaltung, jetzt mit Nabenschaltung (Rohloff)
    Umbau von Kettenschaltung auf Nabenschaltung lässt sich bei einem Alu-Wiesel problemlos bewerkstelligen, Meine Frau fährt ein Scorpion fs 20“ kommt für mich nicht in Frage, die Wendigkeit unschlagbar. Einfach wieseln!!
    Ich habe über 50 Jahre RR bzw. MTB Sport, aktiv betrieben.
    VG Norbert
     
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  12. HeinzH.

    HeinzH.

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    HP Gekko
    Das ist wohl so. Da gefühlt die meisten Trikes mit einem eAssistenzantrieb ausgerüstet sind, relativiert sich dieser Nachteil allerdings...
    Bis denne,
    HeinzH.
     
  13. HeinzH.

    HeinzH.

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    Moin moin,
    wir fahren neben anderen, einspurigen Liegerädern Scorpione und Gekkos; meine Liebste (rotes Scorpion) seit 2003, mein Sohn (oranges Scorpion) seit 2016 und ich (blaues Gekko) seit 2016.
    Gekko_PulseofEurope_2018_1.jpg
    Alle unsere drei Trikes werden täglich im Alltag, auf Touren und auf mehrtägigen Reisen bewegt.
    Ich wählte für mich das faltbare Gekko, weil es damals das leichteste der HP-V Trikes war und ich es mit mit einem eAssistenzantrieb ausstatten wollte, ohne es gewichtsmäßig zu einem Kampfpanzer werden zu lassen. Auch nach acht Jahren Nutzungszeit bin ich mit meinem Gekko sehr zufrieden, die (nicht vorhandene) Federung vermisse ich eigentlich nur auf Kopfsteinpflaster...
    Aus heutiger Sicht stände für mich auch das neue Volkstrike zur Debatte, wenn ich nicht die Faltfunktion, wenn auch selten, benötigen würde.
    Gruß aus Münster,
    HeinzH.
     
    Zuletzt bearbeitet: 23.10.2018
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  14. sring

    sring

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    Hallo Leute, seit 1,5 Jahren pendle ich mit dem Trike auf Arbeit; meine Erfahrungen zusammengefasst:

    Winter:
    Bei Neuschnee einspurig mit Spike-Reifen. Trike ist sehr mühsam.
    Bei Eis - Trike. Hinten mit Winterreifen (wegen Durchdrehen).

    Laufradgröße:
    26" ist ungefedert mit breiten Reifen sinnvoll, evtl motorisiert.
    20" hinten nur gefedert, leichter und stabiler als 26", Kettenblatt mit mindestens 56 Zähnen verwenden, Ritzel mit feiner Abstufung in den schnellen Gängen, kein MTB Ritzel mit großem größten Kranz, da mit kurzem Schaltarm weniger Spielraum der Kettenlänge.

    Federung:
    Hinten sehr zu empfehlen, keine Frage.
    Vorn: Geldfrage. Nach 7000km vorn ungefedert bin ich auf Blattfederung umgestiegen (AZUB Ti-Fly). Vorteilhaft schon auf rauem Asphalt. Weniger Abbremsen bei Bordsteinkanten, Pflaster usw. nötig. Einfach schneller. Und natürlich viel komfortabler.

    Grüße aus dem nicht mehr ganz so sonnigen Mähren, Steffen
     
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  15. Taper

    Taper

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    Velomo HiTrike GT
    Gelände: Wild one, Scorpion oder ICE Sprint X (komfortable Federung)
    Asphalt und schnell: ICE VTX
    leicht, schnell und sportlich gefedert: Velomo
    sehr wendig: Kettwiesel
    aber es gibt noch viel mehr.

    auch ich würde für deinen Anwendungsfall Velomo mit breiteren Reifen, Muds und Nase wählen
    (fast genau so wie @1Hz, nur bevorzuge ich hinten 26er, wegen der Schaltung, die durch Schnee und Gras gezogen wird)

    Gefedert oder ungefedert hängt von deiner Strecke und Belastbarkeit ab. Mich stören Bordsteinkanten, Aufbrüche, Pflasterstraßen, deshalb gefedert.
     
  16. juk

    juk

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    Okay, das sind doch schon mal ein paar Anhaltspunkte! Vielen Dank!

    Auf die Sportlichkeit könnte ich notfalls verzichten, da beim Trike auch das gemeinsame fahren mit der besseren Hälfte ein Thema sein wird. Aber interessant sind die Velomo GTI Trikes leider sehr! Kann man damit auch Gepäck transportieren?

    Kettwiesel wird es vermutlich nicht. Stadt spielt keine Rolle, Überland schon eher. Der ein oder andere Waldweg reizt sicher auch, damit wird die Federung (vermutlich) ein must-have. Wir streichen vorsichtig das Gecko. Damit sind wir bei Scorpion als gute Allround-Lösung.
     
  17. 1Hz

    1Hz

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    Velomo HiTrike GT
    Gepäckträger gibt es dafür. Da kann man die klassischen Fahrradtaschen - oder eben Bananas von Radical Design dran hängen, die leichter sind und mehr Volumen bieten.
    --- Beitrag zusammengeführt, 23.10.2018 ---
    Quad mit Doppelfreilauf und G-Ones, Muds, Nose & Cape.
     
  18. Jusdeau

    Jusdeau

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    @juk : Du solltest Dich angesichts der von Dir geschilderten Rahmenbedingungen (Schnee, Eis, Matsch auf teilweise unbefestigten Wegen) mit dem robusten, alltagstauglichen und gefederten Quad-Konzept von velomo beschäftigen.
    Und unter diesen Umständen unbedingt eine Rohloff Speedhub oder, wenn es die Finanzlage zulässt, gleich eine Pinion P1.18 Gearbox in Erwägung ziehen.
    Mit einem Trike und herkömmlicher Kettenschaltung wirst Du unter diesen Umständen auf längeren Pendelstrecken nicht glücklich.
     
    Zuletzt bearbeitet: 23.10.2018
  19. juk

    juk

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    Hehe, nicht alles gleichzeitg. :) Unbefestigte Wege wäre eher in der Freizeit, beim Pendeln würde ich auf Asphalt bleiben. Worst case für's Trike wäre Eisglätte auf Straße / Radweg.
     
  20. Jusdeau

    Jusdeau

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    Velomo HiTrike GT
    Ich fahre selbst 2 Trikes (hp scorpion fs 3x20" mit Rohloff Speedhub und velomo hiTrike GTI mit Kettenschaltung). Der Scorpion ist schwer(fällig)er aber sein Federungskomfort ist unerreicht. Das velomo ist eher das sportlich-leichte Spaßgeschoss (kann aber von Dir auch als alltagstaugliches Nutzgefährt konfiguriert werden).
    Für mehr als nur ein paar Flocken Neuschnee taugt aber keines von beiden.
    Gerade wenn der Winterdienst den Neuschnee von der Fahrbahn an den Straßenrand bzw. auf den Radweg geschoben hat, ist da mit 3 Spuren kein Durchkommen mehr.
     


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