100.000 km im DF

Dieses Thema im Forum "Velomobile" wurde erstellt von Guzzi, 05.06.2017.

  1. Guzzi

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    Heute habe ich die 50.000km im DF vollgemacht, Zeit für eine kurze Zwischenbilanz. Das DF hat das Mango (mein erstes VM überhaupt, gebraucht mit 2.400km gekauft) abgelöst, das mir in knapp 4 Jahre ab Juni 2011 auf 48.000km treue Dienste geleistet hat. Geholt hatte ich das DF#20 am 21.10.2014 aus Dronten, es löste das Mango aber erst nach dem Winter 14/15 komplett ab.

    Grund für den Wechsel war, daß ich etwas schnelleres als das Mango für meine Bedürfnisse benötigte. Ich fahre inzwischen ca. 20.000km im Jahr wie folgt aufgeteilt:
    • 15.000km Arbeitweg (40km einfach)
    • 4.000km Brevets
    • 1.000km sonstige Fahrten
    Mit meinen 1.82m, 94cm Schrittmaß und kleinen 42er Füßen passe ich wie angegossen in das DF, es ist nicht ein Stück zu groß. Die Gepäckkapazität ist für meine Bedürfnisse (Arbeitsweg, Brevets) ausreichend, die Ergonomie perfekt.

    Das DF hat die Erwartungen voll und ganz erfüllt. Mit dem DF brauche ich pro Tag insgesamt eine halbe Stunde weniger auf den 80km gesamt Arbeitsweg. Die „Zeitersparnis“ wurde aber wieder dadurch kompensiert, daß ich mit dem DF jeden Tag fahren kann, während ich mit dem Mango doch immer 1-2 Tage in Woche Pause benötigte, um mich nicht ganz zu verausgaben.

    Die 50.000km habe ich in 1389h zurückgelegt, was einem Netto-Schnitt von 36km/h bedeutet. Der Winterpokal und die langen Brevets ab 400km drücken den Schnitt etwas. Ich habe mal ein wenig gerechnet, seit Oktober 2014 habe ich 6% meiner Lebenszeit, das sind fast 90min pro Tag, im DF verbracht, irgendwie erschreckend…

    Das DF hat mich immer zuverlässig nach Hause gebracht. Ich bin nie irgendwo liegen geblieben und konnte alle kleineren Probleme unterwegs aus eigener Kraft und Bordmitteln lösen. Für mich und meinen Alltag ist das DF das perfekte Alltagsvelombil.

    Die großen Wehwehchen die auftraten betrafen hauptsächlich die Komponenten: SRAM Schaltung hinten (da war/ist inzwischen so gut wie alles kaputt/ausgeleiert) und der breite 25mm Gingko-Laufradsatz (die erste Charge mit den glänzenden Felgen war aus einer schlechten Legierung hergestellt, die nicht besonders korrosionsfest war). Sonstige nennenswerte Schäden: eine Klammer am Tretlager gebrochen (auch hier eine schlechte Charge). Wegen Korrosionsproblemen mußten außerdem eine Kontroll-LED, der Blinklichtschalter und der originale Akku ersetzt werden. Bis auf die Haken zur Kopfhaubenbefestigung habe ich bisher keine Probleme mit der CFK- bzw. Kleber-Qualität. Noch hält alles, auf Holz geklopft…

    Die nötige Wartung auf den 50.000km war minimal. Außer regelmäßigen Reifenwechseln vorne alle 6.000km, hinten 18.000km (Conti GP bzw. Schwalbe One), alle paar Wochen Kette ölen, einmal Kettenwechsel bei 34.000km und 4x die Bremse am Tiller nachgestellt. Ach ja: und das Feststellbremshebelchen regelmäßig von den Salzablagerungen befreien.

    Danke an @DanielDüsentrieb und @ymte für dieses tolle Fahrzeug.

    Gruß Hartmut

    Ich hoffe, die html-Liste kommt sauber rüber…
    zu groß, dann eben als Screenshot...
    upload_2017-6-5_22-5-4.png
     
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  2. Sunny Werner

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    Du hast aber früh die Kette gewechselt, ich erst nach 45t, und auch nur weil das ritzelpakket für den neuen besitzer gewechselt wurde..
    Auf die nächste 50.000(y)
     
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  3. Karlsruhe

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    Was mir auffällt, scheinbar fährst du auch nach 50.000 Km noch die Originalbremsbeläge oder täusche ich mich? @Guzzi
     
  4. liegender_robert

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    Auf die nächsten 50.000km. Ich bin jetzt 48000 km gefahren und kann Deine Erfahrungen bestätigen. Stimmen mit meinen weitestgehend überein. Bei mir kam nur noch das Problem mit der Verklebung vom Tretlagermast hinzu. Dafür hatte ich bis auf einen defekten Akku noch keine Probleme mit der Elektrik.
    Auch von mir ein Danke an @DanielDüsentrieb und @ymte für dieses tolle Fahrzeug.
    Es ist bisher das VM mit dem geringsten Pflegeaufwand.
     
  5. Guzzi

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    Ja, noch nicht gewechselt. Die Belagdicke ist ausreichend. Ich werde aber demnächst dünne Blechstreifen in die "Schuhe" an den Bremsbacken legen, weil ich doch schon ganz schön nachstellen mußte und sich die Betätigungsnocken schon sehr weit drehen müssen. Wenn man nur am Bowdenzug nachstellt, hat man irgendwann sich nicht mehr lösende Bremsen...
    Toi toi toi... bei der Verklebung habe ich wohl ein gutes Fahrzeug erwischt. Außerdem habe ich ich nicht die kräftigsten Beine und treten nicht alles zu Brei. Da ich auch recht flach im DF sitze, habe ich auch nicht das Problem mit den brechenden Sitzstützen, wie sie relativ kleine Fahrer im DFxl haben, wenn sie den Sitz sehr steil stellen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 06.06.2017
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    RESPEKT zu Deiner Kilometerleistung !!
    80 Tages-km sind ne Hausnummer!
    Bin selbst jetzt bei 20tkm und ebenso zufrieden mit dem DFxl, da kann ich mich ja auf weitere sorglose km freuen ...
    Allzeit Gute Fahrt!!
    Gruß
    Jörg
     
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  7. Hansdampf

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    Toller Beitrag!!! und eine Bestärkung für mich, das DF als nächstes VM mir zuzulegen :). Ich denke, du fährst auch mit Haube. Auch im Winter und bei Regen kein Problem? fährt man da im DF immer dann mi offenem Visier?
     
  8. Guzzi

    Guzzi

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    Moin!

    Erledigt! In der 44. Runde 24h Brelinger Berg am 23.06.

    Hallo Team (@Reinhard @Andreas @flachlaender @kelin), könnt ihr den Titel bitte ändern auf "100.000km im DF".

    Nach 100.000km gilt noch immer das, was ich nach 50.000km gesagt habe: CLICK

    Folgende Änderungen am DF habe ich durchgeführt:
    upload_2019-7-3_21-23-50.png
    Die Umstellung von Grip-Shift auf Trigger hätte ich schon früher machen sollen. Schalten ist so mit feuchten Händen viel angenehmer, präziser und schneller. Was die Hosen genau bringen, muß ich noch aus den ganzen Meßdaten, die inzwischen angefallen sind, auswerten. “Gefühlt” kann ich ab 40km/h einen halben bis einen Gang höher fahren. Objektiv haben sich meine Pendelzeiten aber nicht signifikant verkürzt. Nur in den Passagen, wo ich >50km/h fahren kann, merke ich den Einfluß der Hosen deutlich.

    Wie auch auf den ersten 50.000km bin ich auf den zweiten 50.000km immer nach Hause gekommen und nie unterwegs liegen geblieben. Zweimal Glück gehabt, das die größeren Defekte nahe der Heimatbasis auftraten:
    upload_2019-7-3_21-1-43.png
    Beim Federbeinbruch nach 86.000km konnte ich noch die 12km nach Hause zurückfahren. Das war auch der einzige Defekt, den man unterwegs nicht ohne Ersatzteil hätte reparieren können. Mit den DF typischen Problemen mit den Klebungen, die auftreten können (Tretlagermast/Trompete, Achsbuchse/Schwinge), hatte ich bisher keine Probleme. Auf Holz klopf, daß es auch so bleibt...

    Das letzte Schaltwerk hat sich dankenswerterweise genau 50m vor der heimischen Garage zerlegte. Man hätte zur Not im ersten Gang weiterfahren können. Die Reparatur unterwegs wäre zwar mögliche gewesen, dazu hätte man aber das Schaltwerk ausbauen müssen und dann eine 3. Hand oder Schraubstock benötigt, um die Torsionsfeder wieder zu spannen.

    Die häufigsten Probleme betrafen die Schaltung, waren also mehr SRAM-Probleme denn DF-spezifisch. Drei Schaltwerke habe ich auf den 100.000km “durchgebracht” und 8 Schaltzüge verschlissen. Nur den ersten Schaltzug mußte ich unterwegs wechseln, die anderen habe ich immer rechtzeitig (Kontrolle ca. alle 4.000km) nach Bruch der ersten Drähte tauschen können:
    upload_2019-7-3_21-1-56.png

    Da ich viel schwitze, ist das DF bei mir innen eigentlich immer feucht. Das macht dann Probleme in der Elektrik (Schalter, Kontroll-LEDs) sowie den Trigger Schalthebeln, die mit der Zeit festgammeln (sitzen im Griffbereich der Hände und sind daher immer feucht). Auch einige Akku-Packs haben schon das Zeitliche gesegnet. Die Powerbanks scheinen robuster zu sein.
    upload_2019-7-3_21-2-7.png
    Das Feuchtigkeitsproblem ist aber sehr individuell! Ich bin mit @HoSe (fährt auch mit Haube) zusammen einige Brevets gefahren. Dabei war sein DF innen trocken, während bei mir die Soße aus den Ablauflöchern am Boden heraus lief...

    Abgesehen von den Unmengen an Reifen (habe aufgehört darüber Buch zu führen...) hielt sich der normale Verschleiß ansonsten in Grenzen:
    upload_2019-7-3_21-2-43.png
    Die übliche Wartung besteht eigentlich nur aus Reifen nachpumpen/wechseln, Kette alle 5.000km ölen und die Bremse alle 5.000km bis 10.000km am Tiller nachstellen. Ansonsten 3x die Kette getauscht, original Kettenblätter (61/34) und die aktuelle Kassette (11/28 seit 66.000km) sind noch ok. 1x Bremszüge inkl. Zughüllen getauscht und die Bremsschuhe 2x hinterfüttert. Mit 1mm ist aber Ende der Fahnenstange, bei mehr würden die Schuhe von den Bremsbacken rutschen. Die Kontaktflächen Nocken-Bremsschuh sind aber schon etwas eingelaufen, so daß die Bremse ein wenig “Öffnungshilfe” benötigt. Mal gut, das die Hosen bzw. die Radscheiben das ganze verdecken :rolleyes:, funktioniert aber 1a…
    upload_2019-7-3_21-2-54.png
    Anwendungsmöglichkeit Nr. 3 für Einmachgummi nach Schaltwerk und Kopfhaube. Neue Bremsplatten habe ich aber schon liegen, da ich nicht wußte, ob die “Öffnungshilfe” funktioniert, aber noch nicht eingebaut, da die Bremsen wieder so arbeiten, wie sie sollten.

    Die Reifen halten hinten von 6.000km Michelin WildRun (28mm/falt, testweise mal gefahren, läuft sehr gut, wird aber schnell pannenanfällig) bis 18.000km Conti GP (alles in allem für “mich” der beste Kompromiss). Vorne hatte ich zunächst GP (solange es die noch gab), kurzzeitig One (Qualität/Haltbarkeit chargenabhängig unter aller Sau, dafür viel zu teuer) und aktuell Nutrak. Die Nutrak sind preis/leistungsmäßig unschlagbar und halbwegs flott und recht robust. Die Nutrak halten ca. 4.000km bis 6.000km, je nachdem wie viele größere Schnitte ich mir reingefahren habe und ich dann wegen der Latex-Schläuche vorne relativ früh tausche (bei dem Preis lohnt kein Geiz). Vorne fahre ich seit 58.000km Latex-Schläuche. Hinten weiterhin Butyl, da Latex bei einem Reifenschaden recht schnell platzt und Butyl da toleranter ist. Bei >20° muß ich 2x die Woche nachpumpen, wenn‘s kühler ist reicht 1x die Woche. Mit der Kombination Nutrak/Latex habe ich weniger Pannen als mit GP/Butyl(SV6), dieses Jahr vorne bisher auf 10.000km noch gar keine.

    Die Karosse hat in den 100.000km etwas gelitten, neben einer Menge kleinerer Kratzer durch den täglichen Gebrauch:
    upload_2019-7-3_21-4-29.png
    Als nächstes müssen die Fußbeulen mal wieder etwas nachlaminiert werden. Nach dem Dachsunfall habe ich mir selbst etwas Material zur Reparatur hingelegt, ist kein Hexenwerk. Optisch nicht perfekt, aber hält.

    Weiter geht’s, das DF läuft und läuft und läuft...

    Gruß Hartmut
     

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  9. HoSe

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    Super, Hartmut! Es hört sich so profan an, aber von Deinen Erfahrungen und der tollen Dokumentation und deinen Lösungen kann ich einfach immer wieder profitieren! Ich könnte das nicht. Bin selber immer nur im "fahren und reapieren"-Modus unterwegs. Für die Dokumentation reicht es nicht:whistle:.
    Dankeschön für
    Hoffentlich kommen noch ein paar dazu!
     
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    Erledigt. Und es war mir eine besondere Ehre.
    Alles Gute für die nächsten hunderttausend!
     
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  11. Hansdampf

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    100.000 km. Absolut fantastisch. Ziemlich genau vor 2 Jahren hatte ich ja nen Beitrag geschrieben (https://www.velomobilforum.de/forum/index.php?threads/100-000-km-im-df.48864/#post-831447), dass das df mein nächstes Fahrzeug werden würde. War nicht so... das Quest kam dazwischen :). Aber jetzt fahr ich df und dein Bericht ist extrem hilfreich! Ist so ähnlich wie ne ADAC Pannenstatistik. Da würde ich sagen, hat das df sehr gut abgeschnitten! Ich bin absolut beeindruckt!

    Viele Grüße
    Hans
     
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  12. Guzzi

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    Aber nur ähnlich, da muß man bei unseren Leichtbaufahrzeugen vorsichtig sein. Ich bin nicht repräsentativ, weil mit 70kg relativ leicht. Typische Fehler wie brechende Sitzabstützungen (inzwischen ist sie geändert) beim XL und kleinen Fahrern konnten bei mir einstellungsbedingt gar nicht auftreten. Und bei den Klebungen ist es Glücksache, wer das jeweilige Fahrzeug in Rumänien gerade geklebt hat und wie genau er dabei gearbeitet hat.
     
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  13. Sunny Werner

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    Glück Sache ist das nicht, nun ist das df so günstig das in Rumänien auch gespart wird mit der Arbeitszeit pro Velomobil. Sollte nicht so sein, ist aber Alltag, das jeder es so günstig wie möglich haben möchte. Das Alpha zb ist auch dadurch teurer wie das df. Gib ein wenig mehr Zeit zum bauen. Kleben ist immer kritisch, hier muss die Vorbereitung und das Material gut sein, sonst löst es sich schneller wie erwartet.
    Ich hab immer gute Verklebungen gehabt. Ärgerlich natürlich wenn es nicht haltet.
    Wartung uns gut anschauen regelmäßig ist eine gute Vorbeugung um unterwegs weniger Probleme zu bekommen, das macht Hartmut sehr gut, zb mit seine Schaltseil.
    Echt saubere Leistung (y)
     
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  14. Bauchredner

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    Hallo Hartmut, cooler Bericht, vielen Dank für diesen Langstreckentest und die Dokumentation.

    Wie genau habe ich mir die beiden Dinge denn vorzustellen? Hast Du da Fotos von?

    - Kettenabdeckung aus Kunststoff
    - abschließbare Lukendeckel

    Viele Grüße

    Christoph
     
  15. Guzzi

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  16. Bauchredner

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    Herzlichen Dank!
     


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