Paris-Brest-Paris 2027 - PBP 22.8.-26.8.

Damit das Thema nicht noch 2 Jahre im Dornröschenschlaf liegen muss:
Anscheinend gibt es Überlegungen zu einer neuen Routenplanung. Callac liegt ein ganzes Stück nördlich der bisherigen Strecke zwischen St. Nicolas du Pélem und Carhaix-Plouguer.

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#ParisBrestParis Randonneur 2027: the shared strategy in the territories.

Last week, a delegation from the hashtag#PBP2027 Organising Committee set off to discover new routes in Région Bretagne.

The opportunity to solicit local authorities to consider integrating new control sites, new reception points, and ... places intended to install secret controls.

Like hashtag#CALLAC, all the meetings took place in excellent conditions; a lot of enthusiasm within the municipal teams to welcome all the populations who will experience the 21st edition of the hashtag#PBP Randonneur: hikers from all over the world, guides, volunteers, public, partners, service providers, elected officials, ...

The approach initiated is the concretization of the strategy defined for the management of the project: hashtag#diversité, the hashtag#plaisir to propose new hashtag#expériences, a hashtag#partage of the hashtag#fête of the hashtag#cyclotourisme hashtag#international.

https://lnkd.in/eW7ujB69
 

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Ich weiss nicht, was in 2 Jahren sein wird, aber PBP war eins der großartigsten Erlebnisse für mich - insbesondere wegen des hohen Zuspruches in Bevölkerung und Helfern und weil man sich da wie "Gott in Frankreich" fühlte.
Noch mehr des Landes zu sehen - oder Hin- und Rückroute mehr zu trennen ist also aus Fahrer-Sicht sicher ein Gewinn.
Und noch mehr Dörfer, Städte, Zuschauer und Freiwillige werden eingebunden und vergrößern die Faszination und das Erlebnis noch weiter.
 
Naja, letztes Mal kam wenige Tage vor Start die Änderung, dass es Helmpflicht gibt. Wenn das so bleibt, bin ich da raus.
2023 gab es eine Ausnahme für VM - ebenso kurzfristig und nach Rückfrage.
ich fände ja auch die Leucht-Westen im Velomobil unsinnig und auch auf dem Trike eher wenig hilfreich .....
 
ich fände ja auch die Leucht-Westen im Velomobil unsinnig und auch auf dem Trike eher wenig hilfreich
Da hatten wir 2019 schon die französische Lösung für, denn die Pflicht gab es da auch. In einem Etappenort wurden die Westen bei der Ausfahrt kontrolliert. Wir haben die angezogen, sind bei den Kommissären schiebend mit den VM vorbeigelaufen, haben zwanzig Meter dahinter wieder angehalten, die Westen ausgezogen (für alle ersichtlich) und sind weitergefahren. Es hat, bis auf die Kontrolle, keinen Menschen interessiert.
In Frankreich ist alles erlaubt, was nicht explizit verboten ist.

In der Bundesrepublik ist alles verboten, was nicht explizit erlaubt ist.
 
ich fände ja auch die Leucht-Westen im Velomobil unsinnig und auch auf dem Trike eher wenig hilfreich .....
Die Westen fand ich super im VM.
Die hat mich teilweise durch die kalten Nächte gewärmt, hatten elativ gute Qualität, vorne einen Reißverschluss und sind nebenbei ein hübsches Souvenir.
Ich hätte auch kein Problem, die für eine Kontrolle nachts anzuziehen.
Und wenn mir zu warm wird, ziehe ich sie halt später wieder aus.
 
Das erste Mal PBP wird wohl schwer zu toppen sein
Definitiv. Das wird echt schwierig, das noch besser zu haben.
Aber so ein paar Punkte habe ich, die ich besser machen würde:
  • öfter anhalten und was unterwegs quatschen, essen, fotografieren (kann den fliegenden Versorgern mal jemand sagen, sie sollen sich nach den Anstiegen postieren und nicht in den Senken und Abfahrten?)
  • kein Kassetten-Theater mehr (OK - der war selbst verhunzt, hat aber etwas Druck aus dem Fahren genommen, weil mich das Basteln davon abgelenkt hat - war nur eine andere Art Druck stattdessen)
  • die Kontrolle mit der Mensa auch mit Mensa-Besuch machen (da hatte @Jupp leider Magen und wollte nur zum Supermarkt und was Trinkjoghurt - war trotzdem schön)
  • die Brücke in Brest bei Tageslicht sehen
  • eine gute Schlaflösung finden (Isomatte / Tarp / Schlafsack), also unabhängig von den Schlafstätten sein, oder hat jemand damit gute Erfahrungen gemacht? Die Nacht im Hotel in Brest mit Dusche war genial - die auf dem Campingplatz so lala (schweinekalt und ich habe auf blankem Fels gelegen mangels Isomatte) - Also 2-3 geniale Schlaf-Stops sind eigentlich die Krönung von allem. Das braucht nur sehr guten Plan und Timing und schafft blöderweise wieder Zwänge.
  • möglichst die volle Zeit ausschöpfen und definitiv am Morgen ankommen - also zur Not noch mal kurz vorm Ziel schlafen
  • idealerweise Stromautark fahren, also mit PV / Generator, damit man das Akku-Gedöns aus dem Kopf hat und mehr Zeit für Essen verwenden kann
  • Mehr essen sagte ich schon, oder?
Noch was? :unsure:
 
Das erste Mal PBP wird wohl schwer zu toppen sein. Aber es gibt ja einige Wiederholungstäter.

Erstmal hoffe ich auf einen Start beim 2026 Midnight Sun Randonnee, mit dem Velomobil durch Schweden und Norwegen, Zieleinlauf zum Midsommar.
Also für mich war bereits auf der Heimfahrt 2023 klar, dass ich 2027 wieder starte. Diesen Event möchte ich noch möglichst oft erleben, in meinem Leben. PBP hat etwas mit mir gemacht. Irgendwie bin ich nun geerdeter unterwegs.
 
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