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Go-One 3

(Helge S., 01.10.2005)

Vor kurzem gab es hier eine Diskussion unter Beteiligung des Herstellers über die häufige Kritik am Go-One. Diese war IMO überfällig. Ich stand im Sommer vor der Frage: welches VM kaufen. Habe mich natürlich auch hier im Forum informiert - über das Go-One gab es fast ausschliesslich sehr negative Kommentare, hatte es deshalb schon wieder von meiner Liste gestrichen. Beim zweiten und distanzierteren Lesen der Beitrage kamen mir diese dann wenig substantiell vor - scheinbar von Leuten geschrieben, die das Go-One überhaupt nicht selbst fuhren. Ich fuhr dann doch zu einer Probefahrt nach Straelen und habe es auf Grund dieser Erfahrung dann geordert. Notizen von der Probefahrt: Sehr gute Verarbeitungsqualität, wirkt auf mich sehr formschön - erzeugt dieses „will ich haben“ Gefühl. Einstieg durch die rel. grosse Öffnung unproblematisch, auch weil man wegen des robusten Bodens nicht so darauf achten muss, wo man hintritt. Sitzposition recht komfortabel, allerdings vermisst man anfangs wegen des flachen Sitzwinkels eine Kopfstütze. Wirkt innen trotz der sehr kompakten Aussenabmessungen geräumig. Sitzposition und Tretlagerüberhöhung ermöglichen offenbar effizientes Pedalieren, was ich aus der für ein VM flotten Beschleunigung schliesse - dazu trägt auch das mit ca. 28 kg (CFK-Version, Herstellerangabe) rel. geringe Gewicht bei. Lenkung ziemlich direkt, wirkt anfangs etwas nervös, das vergeht nach kurzer Gewöhnung. In Kurven und schnellen Schlenkern vermittelt es ein sehr sicheres Gefühl. Federung recht straff, aber für mein Empfinden ausreichend komfortabel. Wendekreis für ein VM sehr gut. Insgesamt macht das Go-One auf mich einen sehr agilen, wendigen, „leichtfüssigen“ Eindruck. Sicht nach vorne und nach den Seiten sehr gut, wegen der tiefgezogenen Frontscheibe hat man auch als nicht grosser Fahrer (174cm) gute Sicht auf den Weg unmittelbar vor dem Fahrzeug. Man kann deshalb problemlos auch enge, kurvige Rad- u. Waldwege benutzen. Während der Probefahrt gab es auch Regenschauer. Grosse Tropfen laufen von der Scheibe sehr gut ab, die verbleibenden kleinperligen Tröpfchen behindern tagsüber die Sicht kaum. Bin überwiegend „offen“, d. h. ohne Hardtop gefahren, bei kleinen Schauern wurde ich zu meiner Überraschung kaum nass - der Fahrtwind (und damit der Regen) wird über den Kopf hinweg geleitet, solange man flott unterwegs ist. Roll- und Antriebsgeräusch offen deutlich aber noch nicht sehr störend, dafür hat man kein Fahrtwindgeräusch in den Ohren. Bei geschlossenem Hardtop deutlich lauter. Belüftung offen sehr gut, geschlossen habe ich während der Fahrt (eben) zumindest kein Beschlagen der Scheibe beobachtet. Die „Bergfreudigkeit“ konnte ich wegen der flachen Umgebung nicht ausprobieren. Inzwischen habe ich das Go-One3 aus dem Bausatz (CFK-Version)- bis auf die noch fehlende Frontscheibe - fertig aufgebaut. Der Eindruck hervorragender Fertigungsqualität hat sich hierbei bestätigt. Die Teile passten (für handgefertigte CFK-Teile)perfekt zusammen, die Oberflächenqualität der Gel-Coat Beschichtung ist fast makellos. Lediglich die Trennstellen der Form bleiben sichtbar. Der Aufbau ist, wenn man Schraubererfahrung mit Fahrrädern hat, nicht sehr schwierig. Mit 3-4 Tagen muss man rechnen. Als Schaltung habe ich Rohloff gewählt - sollte man mit dem Bausatz mitbestellen, weil für den Einbau Modifikationen an der Schwinge erforderlich sind. Mit dem fertigen Go-One vor mir habe ich mich auch näher mit Gepäckmitnahme im Innern befasst. Jeweils beidseitig vor den Radkästen, neben und hinter dem Sitz lassen sich Taschen unterbringen (z. B. Pack-it Cubes von Eagle Creek), insgesamt mit ca. 25 bis 30l Volumen. Das sollte für Ein- und Mehrtagestouren reichen, man braucht ja wegen des Wetterschutzes nicht soviel Gepäck. Den (optionalen) Gepäckträger habe ich noch nicht montiert, der sei lt. Beyss durchaus mit einer Sprudelkiste belastbar. Für längere Radreisen werde ich wohl einen Einspuränhänger dranhängen. Mit dem Monoporter habe ich auf Radreisen mit Liegerad schon sehr gute Erfahrungen gemacht. Noch was zur „Anmutung“ des Go-One, wenn es so fertig vor einem steht. Die Form wirkt auf mich harmonsich, sehr dynamisch, ausgewogen dimensioniert, eigenständig und unverwechselbar. Man merkt einfach, dass sie von einem Profi gezeichnet wurde. Dabei wurde durchaus der Grundsatz „form follows function“ berücksichtigt. Die aussen angeängte HR-Schwinge und die offenen Radkästen ermöglichen den freien Zugang zu allen Teilen, die Wartung u. Reparatur brauchen. Reifenpannen z. B. sind genauso einfach zu beheben, wie beim Normalrad. Auch trägt dies zur Wendigkeit und den kompakten Aussenabmessungen bei. Die gute Sicht auf den Weg vor einem hatte ich schon erwähnt, auch dass man sich in dem rel. geräumig erscheinenden Innenraum recht wohl und komfortabel fühlt. Gerade beim Selbstaufbau fallt auch die durch die selbsttragende Monocoque-Bauweise genial einfache Konstruktion auf, die einen sehr verwindungssteifen Eindruck macht. Es gibt einfach nichts, was klappern und knarzen könnte.

Tut mir leid, wenn dieser Thread etwas lang wurde. Da ich aber fast selbst Opfer der vielen Negativkommentare zum Go-One wurde (d. h. fast vom Kauf des optimal für meine Bedürfnisse passenden VM's abgehalten wurde), möchte ich andere Interessenten davor bewahren.

Meine bisherigen LR-Erfahrungen: Pichlerrad (Langlieger), Lightning P38 und F40(verkleideter Kopf-draussen Einspurer), Nöll SL5.



(Helge S., 23.12.2005)

Teil 2: Go-One Erfahrungen

Inzwischen fahre ich das Go-One (CFK-Version) seit 3 Monaten. Die oben beschriebenen Eindrücke aus der Probefahrt kann ich danach bekräftigen. Ergänzend dazu hier nun ein erster Fahrbericht.

Ich war noch nie so entspannt, bequem und ziemlich flott mit einem Fahrrad unterwegs (bisherige LR-Erfahrungen mit Pichler Langlieger, Lightning P38 u. F40, Noell SL5 ). Im Oktober hatten wir ja noch Spätsommer mit Tagestemperaturen über 20 Grad. In dieser Zeit fuhr ich das Go-One immer offen (d. h. mit abgenommenem Hardtop) - sozusagen als „Roadster“. Und so macht es am meisten Spass! Auch bei 25 Grad wird man mit leichter, lockerer Kleidung nicht überwärmt. Es gibt auch bei flotter Fahrt keinen Fahrtwind in Gesicht und Ohren, die Turbulenzen im Fahrzeuginnern beschränken sich auf angenehme Belüftung. Offen fahre ich mit dem Go-One ca. 15 % schneller als mit meinem Tieflieger (bei etwa gleicher Herzfrequenz). Solche Geschwindigkeitsvergleiche sind allerdings nur Anhaltswerte, da ohne echte Leistungsmessung nicht sehr reproduzierbar und auch noch vom jeweiligen Trainingszustand auf den betr. Fahrzeugen abhängig, wie ich aus früheren solchen Versuchen weiss. Interessanter ist für mich allerdings der Vergleich der aufzuwendenden Leistung bei etwa gleicher Geschwindigkeit: mit dem (offenen) Go-One erreiche ich subjektiv recht locker eine Geschwindigkeit, für die ich mich auf dem SL5 erheblich anstrengen muss. An Steigungen bin ich zu meiner Überraschung trotz des höheren Fahrzeuggewichts (fahrfertig mit Licht, Notwerkzeug u. Ersatzschlauch knapp unter 29 kg ohne Hardtop gegen ca. 17 kg beim SL5) kaum langsamer. Auch beim Beschleunigen zeigt sich, dass Sitzposition und Tretlagerüberhöhung beim Go-One recht effizientes Pedalieren ermöglichen. Ich habe meinen Sitz allerdings an der oberen Sitzverschraubung etwa 35 mm nach vorne verschoben, d. h. auch etwas steiler gestellt. Nach meinen LR-Erfahrungen scheint der Winkel zwischen Oberschenkel und Körper in Pedalstellung oberer Totpunkt für die Kraftentfaltung und damit Effizienz beim Pedalieren mitentscheidend zu sein. Bei dieser Sitzeinstellung kann ich allerdings gerade noch ausreichend unter dem Scheibenrahmen durchschauen (ich bin für meine Grösse eher ein „Sitzriese“ - relativ gesprochen). Der Sitz erscheint mir sehr bequem. Die gut ausgeformte Lumbalstütze ist (für mich) genau an der richtigen Stelle. Bei kräftigem Antritt rutscht man nicht im Sitz auf und ab. Auch nach mehrstündigen Fahrten hatte ich bisher noch keine nennenswerten Sitzbeschwerden („recumbent butt“) - im Gegensatz zu Erfahrungen mit anderen Liegerädern. Erstmals fahre ich damit auch ein 3-Rad. Da ich in der Innenstadt wohne, muss ich bei Ab- und Rückfahrt immer durch ein Stück Stadtgewühl, auch Fussgängerzone. Das ist jetzt richtig stressfrei, weil man jederzeit anhalten u. wieder anfahren kann ohne auszuclicken und sich auch beliebig langsam durch Fussgängerströme „mogeln“ kann. Hier bewährt sich auch die Rohloff-Schaltung; nach einer Notbremsung kann man im Stand in einen zum Anfahren günstigen Gang schalten. Auch wird ein Velomobil im Verkehr offenbar viel mehr respektiert, als andere Fahrradtypen. Aber auch flotte Ausflüge über Wald- und Feldwege durch schöne Natur machen im Go-One einfach sehr viel Freude. Fahrgeräusche werden durch die Karrosserie natürlich deutlich verstärkt. Auf glatten Teerwegen ist das kein Problem, da entfällt ja das Windgeräusch in den Ohren, das mich sonst mehr nervt, als das tieferfrequente Rollgeräusch im Go-One. Auf rauen Schotterwegen wird es allerdings deutlich laut - ob nervend ist wohl eher subjektiv. Obwohl das Fahren auf solchen Wegen wegen der Fahrwerksqualitäten durchaus Spass macht. Alle drei Räder sind straff aber (für mich) ausreichend komfortabel gefedert. Bei kräftigem Pedalieren bergauf schaukelt nichts. Auf rauen Wegen zeigt sich auch ein Vorteil des genial einfachen und robusten Aufbaus des Go-One: nichts klappert, nichts verwindet sich. Wegen des tiefen und relativ weit vorn liegenden Schwerpunkts ist das Go-One offenbar sehr kippstabil, ich bin zwar mehrmals in flott durchfahrenen Kurven gedriftet aber noch nie hat sich ein Rad angehoben. Auch der für die kompakten Aussenabmessungen lange Radstand und die ordentliche Spurweite tragen hierzu wohl bei - und auch zum guten Fahrkomfort. Auch möchte ich hier nochmal hervorheben, dass sich das Go-One sehr agil und wendig fährt. Enge, kurvige Rad- oder Feldwege sind problemlos befahrbar. Da man die Fahrbahn unmittelbar vor sich sieht, kann man Spurrillen, auch Strassenbahnschienen und Schlaglöcher gut umsteuern. Viel ist im LR- u. VM-Forum über die grosse Frontscheibe des Go-One „spekuliert“ worden. Ich denke, sie hat mehr Vor- als Nachteile: - die Scheibe liegt weit vor dem Kopf, feuchter Atem erreicht sie also bei guter Durchlüftung kaum, auch erzeugt dies ein Gefühl der Geräumigkeit im Innenraum; - die Scheibe reicht vorne tief runter, beste Sicht nach vorne auf den Weg; - die Beschlagneigung ist geringer, als erwartet, lediglich bei Temperaturen unter 0 Grad und gleichzeitig sehr hoher rel. Feuchte habe ich beim Anhalten Beschlagen erlebt, das vergeht aber schnell nach dem Wiederanfahren; dies ist offenbar der verbesserten Luftführung zu verdanken. Hier haben wir allerdings selten wirklich garstige Wetterbedingungen und ich fahre aus der Tiefgarage los; - bei Fahrt in Richtung sehr tief stehender Wintersonne gibt es in der Scheibe sichtminderndes Streulicht und Reflexe, ist aber nicht so schlimm, dass es ein Sicherheitsrisiko wäre; - nur wenn die Sonne flach über dem Horizont steht, kann sie durch die Frontscheibe auf Kopf und Oberkörper scheinen; die Befürchtung, im Sommer unter Glas zu sitzen, ist also unbegründet; nur die Beine sind „unter Glas“. Das aufgesetzte Hardtop mit herausgenommenen Seitenscheiben könnte ggf. als Sonnenschutz dienen; - bei Regen ist die Sicht tagsüber ausreichend (grosse Tropfen perlen durch Fahrtwind ab); nachts ist es bei zurückhaltender und defensiver Fahrweise auf Rad- und Feldwegen und in der Stadt ok; ich vermeide allerdings nachts bei Regen Strassen mit (Auto-)Gegenverkehr, auch mit meinen anderen Rädern (Brillenträger), fahre lieber Umwege. Schnee habe ich hier diesen Winter noch nicht erlebt. - die Seitenscheiben sind zur besseren Belüftung ausstellbar, deshalb kann man sie ggf. (im Sommer) ganz herausnehmen, wenn man das Hardtop als reinen Sonnenschutz verwenden will. Aber, wie schon gesagt, für mich macht an Tagen ohne Niederschläge (auch im Winter, da kein kalter Fahrtwind im Gesicht) offen Fahren im Go-One am meisten Spass. Als Frontscheinwerfer habe ich den IXON Supravision von bm montiert, der ist mit seinen 15 lux für meine Bedürfnisse ausreichend (fahre nachts einfach etwas zurückhaltender). Zur Anzeige von Fahrtrichtungswechseln benutze ich, wenn offen fahrend, die Hand. Mit Hardtop Blinklicht von Cateye TL-LD 1000 (ist für Fahrräder nicht zugelassen, es gibt wohl ausser Handzeichen derzeit keine legale Lösung für VM). Die gute Zugänglichkeit zu allen Komponenten ist zum Putzen sehr hilfreich - Pannen hatte ich bisher noch keine. Allerdings ist das hintere Federelement sehr exponiert, ich habe es mit einem Neopren-Strumpf geschützt. Die O-Ringe auf den beiden Kettenumlenkrollen waren sehr schnell verschlissen - ich werde sie vielleicht durch Umlenkritzel ersetzen. Allerdings hält sich die Geräuschentwicklung durch die Rollen bisher in Grenzen. Die Kettenlinie mit der Rohloff-Nabe lässt sich recht gradlinig (bei richiger Wahl der Achslänge des Tretlagers) realisieren. Die Standardbereifung (Schwalbe Marathon Slick, ca. 32mm) passt sehr gut zum Go-One. Allerdings ist das Hinterrad wenig belastet. Bei nassem Laub oder Reif auf Teerwegen habe ich schon bei ca. 10 Prozent Steigung erhebliche Traktionsprobleme, mit Rollsplit manchmal schon bei weniger. Das gilt natürlich auch beim Anfahren. Die Unterbringungsmöglichkeiten für Gepäck im Innenraum (ca. 20 bis 30 l, z. B. in Sidepockets von Tatonka und Pack-it-Cubes von Eagle Creek) reichen für verlängerte Wochenendtouren. Längere Radreisen damit habe ich bisher noch nicht gemacht. Dafür werde ich (wie auch schon beim F40) einen Gepäckanhänger benutzen. Wegen des offenen Hinterrads kann man einen leichten Einradanhänger (z. B. Weber Monoporter) dranhängen. Den als Option erhältlichen Gepäckträger habe ich mitbestellt aber noch nicht montiert. Ich denke, alle VM-Interessenten, die nicht unbedingt Rennen gewinnen wollen (offene Radkästen, offenes Hinterrad) sollten in ihre Kaufentscheidung auch das Go-One einbeziehen. Mit dieser Einschränkung will ich keineswegs sagen, das Go-One sei langsam. Ich glaube nur, es ist nicht das allerschnellste auf dem Markt und dafür ist es wohl auch nicht gemacht. Seine Qualitäten liegen in der Alltagstauglichkeit, der Eignung auch für enge und kurvige Wege, der Fahrfreude, die es mit seiner Agilität vermittelt und dem für mein ästetisches Empfinden sehr eindrucksvollen Erscheinungsbild. Nicht zuletzt ist auch die sehr hohe Fertigungsqualität des Bausatzes zu nennen. Einschränkungen muss man wohl für Nachtfahrten bei Regen auf Autostrassen und bei Gepäckkapazität im Fahrzeuginneren hinnehmen. Da muss sich halt jeder fragen, für wieviel Prozent seiner Gesamtfahrstrecke dies von Bedeutung ist und ob man hierfür andere Lösungen (Umwege bzw. Anhänger) akzeptieren kann und will. Das Gewicht des Go-One liegt am unteren Ende der kommerziell zu vernünftigem Preis erhältlichen Wettbewerber. Nach meinem Eindruck ohne Kompromisse bei Sicherheit und Robustheit. Ein kommerzieller Anbieter muss immer das Produkthaftungsrisiko tragen, deshalb sind hier Vergleiche mit in Leichtbau erstellten Eigenkonstruktionen nicht angemessen. Ich bin jedenfalls überrascht, wie wenig mir im Fahrbetrieb das Gewicht des Go-One auffällt, sowohl beim Beschleunigen, wie bergauf. Und es passt bei mir in den Fahrstuhl, wenn ich es im Winter zur Wartung mal in die Wohnung raufnehmen will. Helge

velomobil/berichte/fahrberichte_a-z/go-one_3.1206957241.txt.gz · Zuletzt geändert: 2013/10/27 14:00 (Externe Bearbeitung)