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technik:reifen-_und_felgenberichte_aus_forumsteilnehmer

Reifen und Felgen

Continental

(Bernd) Continental Attack/Force 23-622 zum schnell fahren. Rollt ganz prima bei 8 bis 8,5 bar, war auch teuer genug. Nach 3800 km kam hinten auf 4mm etwas Karkasse durch, also runter. Keine Pannen, verträgt gelegentliche Schotterwege (Schwalbe Stelvio nicht). Vorn immer noch halb neu, vielleicht gut für insgesamt 6000 km. Note Technik 2, Preis/Wert 3.5

(Norman) Continental Grandprix 25-559, für MTB Straßentraining und natürlich Lieger. Sehr Pannensicher, leicht, relativ verschleißfest (hält mehr als 10.000km), auch bei Nässe - soweit ich beurteilen kann - noch guter Grip, recht teuer (50DM). Note: 2

Conti Grand prix 28-406, getestet am Nöll Trike- VR; am Anfang war die Spur des Trikes verstellt, der Reifen hat sich im Nu abgehobelt. Nachdem die Spur korrekt eingestellt war war immer noch ein Verschleiß festzustellen. Ich werde/würde den Reifen aber nur noch zu Rennzwecken verwenden. Nöll selbst hat auch auf den starken Verschleiß dieses Reifens hingewiesen. Preis auch recht hoch- Note: 3-4

(Andreas) Continental Grand Prix, Aha. Meine Conti Grand Prix waren von jeder Glasscherbe _tief_ beeindruckt. Mit den S-Licks gings dann besser, weil das Gummi schlichtweg dicker ist. Aber auch dort gräbt sich einiges ein. Trotzdem sind die vom Alltagskomfort her wirklich gut (auch ohne Vorderradfederung :-).

(Heinz) Continental Grand Prix,für flott, gibt's auch in 406

(Jens) Conti Avenue 47-559: sehr verschleissfest, gute Rolleigenschaften, mit 300 g relativ leicht fuer diese Breite, die extreme Pannenanfaelligkeit(insbesondere wenn mit etwas mehr als Nenndruck gefahren) ist niemlich nervig , bezueglich Naessehaftung bester bisher getesteter Reifen, rutscht dafuer auf leichtem Sand sehr schnell weg, Note: 4

(Heinz) Conti Avenue 32-559 fast-slick, 5bar+, läuft gut, separat nicht so pannensicher (mit Panneneinlage jetzt über 4000km ohne Platten), IMO verschleißt für'n 559er recht schnell, Besonderheit: vielleicht sieht's nur so aus als ob er schnell verschleißt. Die 406er und 559er Vredestein (MonteCarlo) haben hier einen ziemlich geteilten Zuspruch. Ich (und andere) hatten diverses, andere sind zufrieden.

(Heinz) Continental Avenue, Habe gestern nach ca. 7500 km den Conti Avenue gewechselt. Dort, wo die Panneneinlage (28„ in 26“-Rad) doppelt lag, kam das Gewebe an vier Stellen heraus, und es bildeten sich die ersten Eier an der Oberfläche. An einer Stelle war bereits die Panneneinlage durch die Lauffläche zu sehen. In der Decke waren etwa zwanzig dunkle 5-10pfennigstückgroße Verfärbungen zu sehen, alles potentielle Platten. Der letzte Platten mit Panneneinlage ist min. 7000km her sein. Ich fahre mit dem heck-ungefederten Flux fast täglich ein paar km Schotterstrecke. Habe wieder den Avenue aufgezogen (war nix anderes da) und den Panaracer Tourgard in 1,25×267 32-559 für das SpeedBike bestellt, ca 45 DM. Damit hatte ich am (gefederten) Quantum (28-622) kaum Platten, und er verträgt 7 bar.

(Gerd) Continental Avenue 32-559,47-559, Fahr seit 2 Jahren den Conti Avenue. Einmal in 32 und einmal in 47mm. Bin damit vom Rollwiderstand und auch Pannensicherheit zufrieden. Hab den Schwalbe City Marathon an einem Rad im Einsatz (32/406); keine Probleme. 47/559 hab ich auch schon gefahren, bin aber auf den Avenue umgestiegen. Besserer Leichtlauf.

(Holger) Continental Avenue., schlecht Erfahrungen, mit dem Avenue Semislick 32-559 habe ich extrem viele Platten gehabt (schätzungsweise 3 Platten auf 1Mm),

(Volker) Continental TT2000, Was hast Du gegen den Conti TT2000? Ausser auf schlammigen Strecken hat der mich noch nie im Stich gelassen. Keine Ahnung mehr, was ein Platten ist; hab' nicht mal mehr 'ne Luftpumpe.

(Heinz) Continental TT 2000 (37-406, 47-559, 47-622?) alltags, 406er etwa schmal, haltbar, rel. pannensicher, der 406er verschleißt IMO relativ schnell (8-10Mm). Besonderheit: bekommen IMO früher als andere Sprödrisse

(peter) Continental TT 2000 (37-406, 37-622) auf dem Enhydra-Nachbau bisher (3.5 Mm) keine Panne…. 47 Breite in der Nähe von Straßenbahnschienen unverzichtbar.

(Christof) Continental TT2000, am Toxy: Robust, läuft gut, hält lang genug (hab die Laufleistung nicht beobachtet), 5 bar sind ausreichend, Note: 1-2

(Heinz) Empfehlung Alltag,Conti TT2000 vorn und hinten (gibt's überall, aber IMO falschrum: 406 schmal, 559 breit) oder IRC-Freestyle vorn und Conti Avenue+Platteinlage (läuft besser, hält länger, pannensicherer, und IMO richtigrum: 406 breit, 559 schmal). Hatte ich gefahren, bis ich testweise den Hookworm ausprobierte…schwer, aber geht einfach nicht kaputt. Als nächsten Heckreifen werde ich den hier genannten Panaracer Highroad 37-559 ausprobieren (hatte Pan.Tourgard 28-622 am alten Rad, 7bar, leichtlaufend, pannensicher, wenig Verschleiß) oder Schwalbe City Jet/Marathon, sofern schmaler als 40.



IRC


(Norman) IRC Roadlite 28-451, für 451er VR (und HR) bei M5, nach 6500km Lauffläche dünn, so daß gewechselt werden mußte. Sonst Pannensicherheit o.k., leicht, Grip reicht aus (bei Nässe noch nicht die Grenzen ausgelotet); Preis ca. 45 DM (hat sich geändert, nicht mehr 30 wie früher). Note: 3

(Jens) IRC Freestyle 47-406, griffig, rollt relativ gut, aber sehr pannenanfaellig, Note: 4

(Thomas) IRC Freestyle 47-406, Ich fahre immer noch IRC Freestyle 47-406 auf meinen Nichttrikes und bin immer noch sehr zufrieden.Ist recht haltbar, rollt gut und rutscht nicht so. Einziger Nachteil für mich: zu laut.

(Wolfgang) IRC Freestyle 47-406, auf meinen hab ich jetzt den ersten Platten mit nach erst 800km. Ursache noch unklar, noch nicht geflickt. Wolfgang 'enttäuscht'

(Heinz) IRC Freestyle 47-406, für rel. flott und alltags (5bar+) leicht laufend(flexible Karkasse) aber viel Gummi auf Lauffläche, rel. pannensicher (über 2000km ohne Panne, momentan demontiert)

(Klaus) IRC Freestyle 47-406, Bei mir waren immer mehrere Mm pannenfrei mit dem IRC-Freestyle, bis zu 8 Mm, obwohl mir so ca. alle 7 bis 14 Tage die Überreste einer Bierflasche unter die Räder kommen. Aber man sollte immer schön auf den Luftdruck achten. Lediglich bei Heftzwecken oder ähnlichen Killerteilen gibt es keine Chance. Wenn ich nach vielen Mm einen Platen hatte, dann zeigte sich der Reifen auch mit Schnitten übersät. Wenn ich keinen neuen Mantel aufzog, dann kam der nächste Plattfuß meist in Monatsfrist. Bei der Pannenresistenz ist der IRC nach meiner Erfahrung mindestens so gut wie Conti oder Schwalbe, mit denen ich ja so meine Probleme hatte

(Sönke) IRC Freestyle 47-406, Das Lob auf den IRC Freestyle kann ich nicht teilen: 5 Platte auf 2 Mm sprechen für sich! Der sch… Reifen behält solange jedes Stück Rollsplitt in seinem Profil, bis es sich durchgefressen hat! Die erste Panne hatte ich nach 40km! Die Löcher im Schlauch sind meist inerhalb von Sekunden so groß, das ich aus der Kurve zu fliegen drohe. Der Reifen ist wirklich gefährlich! Einmal bin ich an einer Baustelle vorbeigefahren (Schotter) und 5 Meter später schlug vorne die Felge auf. Das nenn ich Leistung :-( Die Pannen verteilen sich in schöner Regelmäßigkeit auf VR und HR (Toxy). Nach vier Pannen habe ich es mit Pannenband aus Kevlar versucht, Ergebnis:Die (vorerst) letzte Panne schlug dem Faß die Krone ins Gesicht: Der Kevlareinsatz hat den Schlauch seitlich aufgeschlitzt. Immerhin, es war kein Stein :-( Abgesehen davon bremmst Kevlar ganz schön. Fazit: der Reifen ist absolut unbrauchbar, was nützen mir die „tollen“ Fahreigenschaften, wenn ich ständig liegenbleibe oder den Reifen mit Pannenband bremsen muß?

(Stefan) IRC Freestyle 47-406, Hallo Sönke, Du mußt echt einen Montagsreifen erwischt haben. Ich fahr den Freestyle jetzt auch schon über 1Mm drauf und bisher keine Platten damit. Dabei gehören Wald- und Schotterwege zu meinen Standardstrecken.

(Martin) IRC Freestyle 47-406,Vielleicht ist der IRC Freestyle durch eher ein Indoor - Reifen. Nee sicher nicht. Ich fahr den jetzt auch schon fast ein Jahr auf dem Vorderrad, das mit dem alten Monte Carlo wirklich jede Scherbe magisch anzog. Ich hab seit den einmal geflickt. Das war aber ein Glasst„uck, daß sich wohl auch durch ne Lage Kevlar gschlitzt h“atte. Ich bin auch schon oft durch Scherbenhaufen gefahren, ohne daß ein Problem auftrat. Es stimmt, daß sich Steinchen in dem Profil manchmal festsetzen, aber das machte mein Marathon hinten auch so. Und ich hab die nie rausgepolkt.

(Thomas) IRC Freestyle 47-40 rutscht nicht so Conti TT Mit dem Rutschen truegt mich entweder meine Erinnerung oder ich fand den ContiTT wirklich besser. Bin kuerzlich gerutscht, konnte das aber zum Glueck wieder fangen (Gut, das war ne enge Kurve, ich hatte 34km/h drauf, abschuessig und auch noch nasse Fahrbahn. Kann man also nicht nur dem Material anlasten ;-) Aber wie gesagt wieder ganz gut fangen koennen. >Das Lob auf den Freestyle kann ich nicht teilen ! Ich schon. Ich hab den jetzt 1,5Mm drauf und seitdem (20.12.200 = Winter und Split auf den Radwegen ;-) steht er durchgehend unter gutem Druck. Und ich hab in der Mittagspause extra noch mal einen Blick drauf geworfen. Da ist nix, was sich gerade Richtung Schlauch durchgraebt.

IRC Freestyle 47-406: Rollt gut und hat sich sehr positiv aufs Fahrverhalten ausgewirkt. Mit schmalen Reifen auf dem Vorderrad kam ich auf Schotter- oder Wirtschaftswegen regelmäßig in Situationen, die mir den Angstschweiß auf die Stirn trieben. Wenn es mal naß oder sandig wurde rutschte der Vorderreifen schon mal ruckartig weg und die Fuhre war nur noch mit höchster Konzentration auf Kurs zu halten. Mit dem IRC Freestyle brettere ich da einfach durch - Er verhält sich absolut unkritisch.

(Heinz) IRC Comp Pool (5x-406) für flott (7bar?) und alltags, slick, rel. pannensicher, viel Gummi. Besonderheit: bei Nässe/Asphalt seeeehr glatt,



MAVIC


Module 3: zeigt nach einigen Jahren leider Risse an den Speichenösen, soll dadurch schon tödliche Stürze gegeben haben. Mavic lehnt Rückruf unverantwortlicherweise ab. Kann daher nur vor Marvic-Felgen warnen.



Maxxis


(Heinz) Maxxis Hookworm, 53-406, alltags, 7bar, viel Gummi, sehr pannensicher (4000km ohne Panne, momentan montiert), schwer. Besonderheit: auch nach 4Mm ist das Rautenmuster auf der Lauffläche sichtbar.



Ritchey


(Jens) Ritchey Tom Slick2(559): sehr wenig Verschleiss und subjektiv geringer Rollwiderstand, kann bis 120 PSI gepumpt werden, keine Pannen auf ca. 2000 km, der gravierenste Nachteil und auch der Grund weshalb ich ihn nicht mehr fahre ist die sehr schlechte Haftung bei Naesse(harte Mischung) - der Tom Slick2 rutscht ruckartig weg, Note: 2



Schwalbe


(Peter) War mit dem Schwalbe Marathon auf der SMGT sehr unzufrieden. Er rutschte leicht weg und war zu schmal. Mit dem 20„-Vorderrad kam man keine Böschungen hoch, sondern wurde weggedrückt. Durch den leicht erhöhten Steg in der Mitte kippt man in engen Kurven plötzlich auf die seitliche Lauffläche: Sturz bei Nässe. Ich bin deshalb auf die Schwalbe Big Apple“ 50-406 vorne, 50-447 hinten umgestiegen. Das Kurvenverhalten ist 1000x besser, auch bei Nässe liegen sie besser auf der Straße. Erst eine Panne durch einen 3-cm-langen Dorn. Marathon Note 4-5, Big Apple: 1+

(Norman) Schwalbe ?? 25-559, Einsatzgebiet wie oben, ohne Profil, nicht ganz so Pannenschlagsicher, bei Nässe eher weniger Grip, etwas mehr Verschleiß, leicht,Preis ebenfalls bei 50DM. Note: 3

(Heinz) Schwalbe City Jet/Marathon? 32?-406 und 40-559, fast-slick,5bar+, laufen recht leicht, gab mal Probleme mit dem 406er (ich hatte Gewebebruch), rel. haltbar + pannensicher

(Markus) Schwalbe City Jet/City Marathon. Vertragen halt etwas mehr Druck als die S-Licks; Lebensdauer und Pannensicherheit sehr gut. Bei den Pannen, die ich bisher hatte, habe ich von der Kevlareinlage allerdings nicht viel gemerkt - Glas- und Quarzsplitter gehen da auch durch. Ein Problem bei breiten Reifen (die Du willst) und hohen Druck (den ich für sinnvoll halte) ist die Belastung der Felge. Am Tretroller riskiere ich das (67er Reifen auf 22er (außen) Felge bei 5 bar), am Rad lieber nicht.Anderes Problem könnte sein (wäre es bei meinen Rädern), ob der Reifen dann noch durch die Gabel/unter's Schutzblech paßt.

(Klaus) Schwalbe City Jet/Marathon? 32?-406 und 40-559, fast-slick,5bar+,laufen recht leicht, gab mal Probleme mit dem 406er (ich hatte Gewebebruch), rel. haltbar + pannensicher Ich habe den Eindruck, dieser ist im Durchmesser in den letzten Jahren immer kleiner geworden. Bei meinen alten 406er Felgen am Ostrad hatte ich von Mal zu Mal größere Probleme, den Reifen auf- oder abzuziehen, auf meine neue 406er Felge bekam ich ihn überhaupt nicht aufgezogen, der Durchmesser ist zu eng. Ich habe beim Montageversuch mit Kunststoffreifenhebern die Drahteinlage eines neuen Reifen zerstört. Der Freestyle geht leicht rauf und runter, was ich bei einer sehr seltenen Panne unterwegs sehr schätze. Mein Ostrad Presto wurde mit Conti TT (Top Touring) ausgeliefert: In den Kurven wirkten sie schwammig. Dasselbe Gefühl hatte ich auch bei einem 28-Zoll-Upright mit TT.

(Bernd) Schwalbe Marathon Racer:

2006-06-08 9008 km Hinterreifen am HP Velotechnik Spirit gewechselt, der 40-406 Schwalbe Marathon war bei 3000 km noch nicht bis aufs Gewebe durch aber in der Mitte schon Slick. Ersetzt durch den neuen 40-406 Marathon Racer Faltreifen, geht gut drauf, sitzt ohne Höhenschlag und läuft bei 6 bar 1-2 km/h „leichter“ vielleicht 1/2 Gang besser als der normale Marathon bei 7 bar.

2006-09-05 9410 km … Und der Marathon Racer läuft immer noch bei 6 bar 1-2 km/h „leichter“ als der normale Marathon bei 7 bar. Wenig sichtbarer Verschleiss, zwei kleine (Not-) Bremsplatten sind drauf. Wir werden sehen ob der Reifen weiter so rollt was der Preis versprach, ich erwarte noch 2600 km.

2006-09-25 9519 km Heute musste der Marathon Racer runter, aus Sicherheitsgründen, sehr peinlich für so'nen teuren Reifen. Auf glatter Strasse gab's ein Hubbeln. Angehalten, kein Schlauch draussen, aber eine 3-4 mm Beule, nach oben und auch seitwärts. Die Line entlang der Felge sitzt richtig. Kann ich mir nur so erklären, dass Karkassenfäden schadhaft sind. Gerade mal 500 km und Profil hat er noch viel. Habe das gleich bei Schwalbe gepostet, nach einer guten Woche eine Antwort. Habe dann Photos geschickt. Nun mal sehen. 2006-10-16 Schwalbe konnte auf meinen geblitzten Fotos auch der Innenseite die Ursache nicht klar erkennen, bot aber einen Ersatz als Kulanz an. Ich habe nochmal Fotos mit Reifen ausgestülpt und unter besserem Licht gemacht. An der Stelle der Beulung ist innen etwas das aussieht wie eine 6-8 mm Überlappung der Gewebefäden. 2006-10-25 Schwalbe ersetzt den Reifen und bald hab ich wieder einen Marathon Racer drauf. Der rollt hoffentlich wieder genausogut und länger.

Nachtrag 2007-08-27 11168 km Der Marathon Racer hinten sieht nach ca 1500 km noch halb frisch aus, Profil ist sichtbar runter aber nirgends weg. Keine Pannen, rennt gut, summt immer noch und ist bei Nässe sehr glitschig. Einmal auf Kopfsteinpflaster nass beim leichten Bremsen fast quergestanden. Gut dass der normale Marathon vorne die Spur hielt. Selbst mit 70kg Radlast hinten dreht er durch beim Anfahren auf nassem Kanaldeckel, also bin ich bei Regen sehr sehr vorsichtig.

(Bernd) Schwalbe City Jet (semislicks) 54-305 und 47-406, Serienreifen beim 2003 HP Velotechnik Spirit.
Bevorzugter Druck v/h 2.5 / 4.5 Bar bei ca. 90 kg Fahrer, laeuft subjektiv auf Strasse und Weg am besten (mit 5 bar hinten wurde es nicht schneller, nur rauher). 2000 km ohne deutlichen Verschleiss, ausser Rubbelflaechen hinten durch Ueberbremsen, da geht schnell was runter wie bei einem Radiergummi. Sind bestimmt noch mal 2000 km drauf. Ein Platten vorn durch Reissnagel. Haftung trocken/nass: zufrieden, ich bin kein Kurvenräuber.

(Bernd) Danach Schwalbe Marathon 47-305 und 40-406, fuhr anfangs höheren Druck 3.0 / 7.0. Schmales Reifenset läuft spürbar leichter ohne auf der Strasse viel mehr zu rappeln. Nach 4000 km meist mit v/h 2.5 / 6.5 ausgetauscht. Keine Pannen. Hinten noch ca 2000 km zu erwarten, vorne mindestens nochmal 4000. Mit Leichtlauf zufrieden, deshalb wieder Marathon, vorn auf 40-305 bei 3.5 bar gegangen. Vorderreifen ist nochmal kleiner (Umfang 1147 mm) und leichter. Hinten bei 40-406 geblieben 7 bar rennt doch am besten, die Federung steckts weg. Der 20 Zoll Marathon ist gut für mehr als 4000 km bei 70 kg Radlast. Neue Marathons spuren auf gefliesten Wegen kaum merklich ein, alte flachgefahrene weniger.

(Holger) Schwalbe City Marathon 32-406, Pannenfestigkeit unwesentlich besser als Conti Avenue (etwa halb so viele Platten). Hauptursache waren kleinste Glassplitter, die fein verstreut um die zahllosen Glascontainer liegen :-(

(Jens) Schwalbe Marathon Plus 47-559: auf 5800 km Alltagseinsatz trotz ner Menge Scherben nur 1 Panne, anhand des bisherigen Verschleisses geschaetze Laufleistung >20000 km, akzeptable Naessehaftung sowie Rollwiderstand, Note:2, haette den Reifen gern als Slick

(Jens) Schwalbe Marathon Slick 35-559: Nenndruck 6,5 Bar/90 PSI, rollt gut, ausreichend Naessehaftung, nicht pannenfest.

(René) Schwalbe Marathon Slick 35-559: Fahre jetzt den Slick seit ein paar Wochen am HR. Laufeigenschaften sind ok. Fahrgefühl auch. Keine Pannen. Allerdings rutscht man beim Anfahren bei Nässe häufig durch. Mir hat der Vredestein S'lick besser gefallen.

(Holger) Schwalbe Marathon, Seit 2Mm fahre ich die normalen Schwalbe Marathons (40-406 und 40-559) und habe seither erst eine Panne gehabt – diese wurde durch einen dünnen Draht hervorgerufen, der wohl jeden Reifen kleinkriegt. Der Rollwiederstand mag minimal höher sein, aber das ist es mit allemal Wert.

(Volker) Schwalbe Marathon, Der Schwalbe Marathon ('Standard'-Marathon)ist (bei mir) unkaputtbar (gewesen) und bietet gegenueber dem Conti noch 'n bisschen Profil bei Schlamm, dafuer aber schlechtere Haftung auf nassem Asphalt.

(Peter) Schwalbe Marathon 47-406, Fahre zur Zeit noch Schwalbe Marathon 47-406, Laufleistung bisher über 12 Mm vorne und über 10 Mm hinten. Pannen bisher nur durch Stecknadel, defektes Felgenband. Die Gummimischungen der einzelnen Chargen scheinen sich aber deutlich zu unterscheiden. Vor kurzem deswegen einen neuen Reifen nach etwa 1 Mm von Bohle auf Kulanzbasis ausgetauscht, warte aber noch auf das UPS-Packet.



Tioga


(Jens) Tioga Comp Pool 47-406, 6,2 Bar/90 PSI:hervorragender Rollwiderstand dafuer recht pannenanfaellig, Naessehaftung geht so, anscheinend laufen Exemplare die schon ne Weile im Lager waren nicht mehr richtig rund und bekommen schnell Beulen, angeblich soll es bei Greenspeed wieder welche aus neuer Produktion geben, in Deutschland ist der Comp Pool ueber www.ostrad.de in der Schweiz ueber Birkenstock zu bekommen, Achtung die Version mit den hellen Flanken soll nach Aussage von Ian Sims nicht UV-resistent sein Note:2

(Peter) Tioga Comp III 47-406, Als Winterreifen mal Tioga Comp III 47-406 getestet, aber mit Pannensicherheit nach Neujahr unzufrieden. Schnittfestigkeit noch schlechter als beim Tioga Comp Ramp. Stollenprofil bringt keine nennenswerten Vorteile in der Stadt.



Vredestein


(Arne) Vredestein s-licks: nach 2.000 km enttäuscht wieder abgenommen. Viel zu weiche Gummimischung, in die sich jedes etwas scharfkantigere Steinchen und Scherbchen eindrückt und drinbleibt - die größeren produzierten dann drei Platten am Hinterrad. Die Lauffläche wurde außerdem so schnell dünner, dass man zugucken konnte. Rolleigenschaften jedoch (subjektiv) gut, deshalb Note 4.

(Volkmar) Vredestein S-Lick, … habe aber an meiner Hurricane die Vredenstein-Slicks. Wenn die Mäntel neu sind, halten sie relativ gut verschiedene nicht mantelfreundliche Untergründe aus. Mit steigendem Verschleiß (Verschleiß? Nach 1500 KM?? Na!) werden die so anfällig, daß ich mir für den Winter TopTouring aufgezogen habe. Deutlich zu merken ist das geänderte Fahrverhalten: Die Slicks sind sehr „fahrstabil“. Unebene Untergründe (z.B. Gullideckel) stören fast gar nicht. Die TT hätten mich schon mehrfach beinahe abgeworfen. Subjektiv finde ich die Slicks „schneller“.

(Olaf) Vredestein S-Lick, steigendem Verschleiß (Verschleiß? Nach 1500 KM?? Na!) werden die so anfällig, daß ich mir für den Winter TopTouring aufgezogen habe. So alt ist mein S-Slick hinten im Baron noch nicht. Ich finde ihn für eine Firma, die zur MonteCarlo-Methode steht aber ganz passabel:) In Schottland auf Tour mit ordentlich Last und groben Split hat er sich wunderbar gemacht. Ledglich im HH-Stadtverkehr hat er so so seine Durchrutschprobleme beim Anfahren (dann nur 40 kg auf dem HR). Die Kurvenlage bei Trockenheit ist aber wiederum süchtigmachend:=) Da ist der CityJet übrigens bedeutend gefährlicher, rutscht schneller durch als ein TT2000!

(Markus) Vredstein S-Lick, zum Vredestein S-Lick. Bis jetzt (erst 3 Mm) sehen sie noch praktisch neu aus. Vorteil ist der fast runde Querschnitt, Du kannst Dich schön weit in die Kurven legen, Nachteil ist daß sie nur bis 6 bar zugelassen sind (und mein Händler meint 5.5 wären Obergrenze)

(Heiner) Vredestein S-licks, lief bei mir 3500 km auf der Streetmachine GT (vorne und hinten) - keine Pannen. Der Reifen hat aber die letzten 500 km rapide abgebaut (mehrere Beinahe-Durchstiche). Von daher würde ich sagen: Pannensicherheit ganz gut, Haltbarkeit eher mäßig. Note: 3

(Christof) Vredestein S-Lick, am Baron: Bis heute 4.500km, eine Panne. Das Profil ist schon ziemlich weg, Fahreigenschaften top. Achte immer auf mind. 6bar, eher 6,5. Note 1-2

(Jochen) Vredestein Monte Carlo DD,ich fahre von Anfang an mit Vredestein Monte Carlo Double Density in 37-406 vorne und Panaracer HiRoad in 37-559 hinten. Bis jetzt (ca. 1500 km) keine Platten. Die dickeren Reifen passen auch optisch besser zu den dicken Rahmenrohren (Speedmachine), sieht etwas ausgewogener aus.

(Jens) Vredestein Monte Carlo DD 37-406, DD-Variante mit hoeherer Fadendichte war eigentlich fuer Trikes gedacht, sehr rutschig, Lebensdauer nicht ueberwaeltigend, recht Pannenfest, trotz hohem Druck kein sonderlich geringer Rollwiderstand


FIXME

Weitere Infos zu Reifen:
LeichtBau
http://www.smolik-velotech.de/technik/12reifen.htm
http://www.pedalkraft.de/bereifung.htm
http://www.sheldonbrown.com/tire_sizing.html
http://www.alfons-kolling.de/Rollversuche/
http://www.rollende-seiten.de/opti.html
http://www.ihpva.org/people/tstrike/building/tyre.htm

technik/reifen-_und_felgenberichte_aus_forumsteilnehmer.txt · Zuletzt geändert: 2013/10/27 14:01 (Externe Bearbeitung)