Zufallsfund auf Youtube: warum Fahrradfahrer unbeliebt sind

Lutz/Co

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Wenn wir mehr Dashcams an unseren Fahrzeugen hätten, könnten wir solche und auch noch gefährlichere Sachen von Automobilfahrern zeigen. Meist gefährden sich ja diese Radfahrer selbst am meisten. Ähnliche Verhaltensweisen von Autofahrern gehen oft mit noch größeren Schaden an Leib und Leben der anderen Verkehrsteilnehmer einher....
 
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Ich würde fast sagen, dass im Video die Blödheit recht gleichmäßig auf Auto- und RadfahrerInnen verteilt war; in mehr als zwei...drei Fällen waren die KFZler wesentlich oder gänzlich schuld. Komischer Titel daher.
[DOUBLEPOST=1540502964][/DOUBLEPOST]PS: ICH WOLLTE DIE TUSSI SEHEN, NICHT DIE BESCHEUERTEN UNFÄLLE!
(Clickbait saugt)
 
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Da waren erschreckend viele Kinder dabei. => nicht Lustig
Die meisten sind ohne zu schauen in die Straße eingefahren. :eek:
Wie kann einem das eigene Leben so wenig wert sein.

Lg
Gandalf

Ps: Der Rennradfahrer auf den Strassenbahngleisen erinnert mich an:
 
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Failchannels auf Youtube existieren mehr als genug über jede Art von Aktivität und Bewegung - Sport, KFZ, Fahrräder, Haushalt, Gartenarbeiten, Schlägereien, Hooliganism, LKW-Unfälle, Akkuexplosionen, rüpelnde Nachbarn.. you name it.

Das Gegenteil über win-situationen (like a boss bspw.) existiert gleichwohl auch: Channels über rechtzeitige Aktionen, das Umgehen von Unfällen etc. Es ist gut, dass die Videos publiziert wurden - das sind digitale Bilderreihen, sie nicht zu betrachten würde das Geschehnis keinesfalls ungeschehen machen.

Wenn nur 1% der Zuschauer danach im Straßenverkehr (sowohl im KFZ als auch auf dem Fahrrad, bezogen auf dieses Video) umsichtiger unterwegs ist, etwas mehr aufpassen.. sich an die Situationen im Video erinnern und gedanklich aktiv bei der Sache bleiben.. win-win.
Zeigt aber, dass es unter Radfahrern, genau wie unter allen anderen Verkehrsteilnehmern, einen Haufen Vollidioten gibt.o_O
Genau. (y) Nicht bloß Vollidioten, sondern teilweise einfach unaufmerksame Verkehrsteilnehmer..

Viele Grüße
Wolf
 
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Witzig ist das wirklich nicht. Zeigt aber, dass es unter Radfahrern, genau wie unter allen anderen Verkehrsteilnehmern, einen Haufen Vollidioten gibt.o_O
Idiot bleibt Idiot, ob nun hinterm Steuer oder Lenker.
Ich sehe auch täglich in Dortmund massig Radfahrer wo ich nen Hals bekomme.
Würden alle Verkehrsteilnehmer mal etwas umsichtiger und konzentrierter fahren, hätte wir alle weniger sorgen.
 
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Idiot bleibt Idiot, ob nun hinterm Steuer oder Lenker.
Ich sehe auch täglich in Dortmund massig Radfahrer wo ich nen Hals bekomme.
Würden alle Verkehrsteilnehmer mal etwas umsichtiger und konzentrierter fahren, hätte wir alle weniger sorgen.
Jöpp. Mir ist am Montag ein Radfahrer hinten rein ins Auto gefahren. Ich stand am Ende des Ampelstaus, der Radler und das Mädel vor ihm wollten auf ihren Rädern an der Schlange vorbei flitzen. Das macht der morgendliche Radler-Schwarm immer, ohne Rücksicht auf Verluste und ohne auf die Idee zu kommen, etwas langsamer an die Schlange ran zu fahren oder in Betracht zu ziehen, dass auch Fußgänger auf dem Bürgersteig unterwegs sein könnten, bzw. aus den Hoftoren raus kommen. Ich "warte" eigentlich schon lange darauf, dass da etwas passiert. Die Radfahrer waren sich uneinig, ob sie sich jetzt links vorbei quetschen oder lieber rechts auf dem Bürgersteig. Beide haben sich dann gegenseitig so verwirrt und behindert, dass er mit Schwung in mich rein gekracht ist. Beiden ist nichts passiert, soweit so gut. Doof für mich, dass ich definitiv nichts dafür konnte und auch nichts hätte verhindern können, aber den materiell mit Abstand höchsten Schaden habe. Die Schuldfrage der Radfahrer ist noch nicht 100%ig eindeutig (also wer wieviel % Schuld an welchem Schaden hat), es wird aber wohl darauf hinauslaufen, dass ich zumindest auf einem Teil meiner Kosten sitzen bleibe, da einer der Beteiligten keine Haftpflichtversicherung hat und bei demjenigen auch realistisch nichts zu holen ist. Danke dafür, ich hab's ja...:(
Jetzt muss ich vermutlich eins der Räder verkaufen, damit ich die Autoreparatur bezahlen kann. (Nein, kein Auto ist KEINE Option, bevor jemand mit dem Vorschlag kommt.)

So, ich wollte mir nur mal Luft machen, danke fürs Zuhören. ;)
 
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@Chouchen
Das ist aber ärgerlich.
Daher kann ich immer nur empfehlen, selber eine Haftpflicht mit Ausfalldeckung abzuschießen. Solle mir so etwas passieren, bekomm ich das Geld von meiner Versicherung und die nehmen den Schuldigen dann in die Mangel.
Ist denn der Schaden so hoch?
 
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Hm, Ausfalldeckung, klingt gut, habe ich leider nicht (und wusste ehrlich gesagt auch nicht, dass es das gibt, wieder was gelernt).
Der Schaden ist nicht extrem hoch, die Kiste läuft auch noch und ist verkehrssicher, aber es muss in den nächsten Wochen gemacht werden, damit mir das Auto nicht im Winter wegrottet. Vierstellig wird's schon werden, da es mit Ausbeulen wohl nicht getan ist, sondern ein Neuteil rein muss. Ich warte aber noch auf den Polizeibericht und auf dass, was die Haftpflicht des zweiten Beteiligten grundsätzlich sagt, bevor ich einen Werkstatttermin ausmache.
 
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Es ist gut, dass die Videos publiziert wurden - das sind digitale Bilderreihen, sie nicht zu betrachten würde das Geschehnis keinesfalls ungeschehen machen.
Das meinte ich nicht. Natürlich kann vielleicht jemand was daraus lernen.
Es ist nur erschreckend wie viele Kinder hier , teilweise auch schwer , verunfallt sind.
 
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Jöpp. Mir ist am Montag ein Radfahrer hinten rein ins Auto gefahren. Ich stand am Ende des Ampelstaus, der Radler und das Mädel vor ihm wollten auf ihren Rädern an der Schlange vorbei flitzen. Das macht der morgendliche Radler-Schwarm immer, ohne Rücksicht auf Verluste und ohne auf die Idee zu kommen, etwas langsamer an die Schlange ran zu fahren oder in Betracht zu ziehen, dass auch Fußgänger auf dem Bürgersteig unterwegs sein könnten, bzw. aus den Hoftoren raus kommen. Ich "warte" eigentlich schon lange darauf, dass da etwas passiert. Die Radfahrer waren sich uneinig, ob sie sich jetzt links vorbei quetschen oder lieber rechts auf dem Bürgersteig. Beide haben sich dann gegenseitig so verwirrt und behindert, dass er mit Schwung in mich rein gekracht ist. Beiden ist nichts passiert, soweit so gut. Doof für mich, dass ich definitiv nichts dafür konnte und auch nichts hätte verhindern können, aber den materiell mit Abstand höchsten Schaden habe. Die Schuldfrage der Radfahrer ist noch nicht 100%ig eindeutig (also wer wieviel % Schuld an welchem Schaden hat), es wird aber wohl darauf hinauslaufen, dass ich zumindest auf einem Teil meiner Kosten sitzen bleibe, da einer der Beteiligten keine Haftpflichtversicherung hat und bei demjenigen auch realistisch nichts zu holen ist. Danke dafür, ich hab's ja...:(
Jetzt muss ich vermutlich eins der Räder verkaufen, damit ich die Autoreparatur bezahlen kann. (Nein, kein Auto ist KEINE Option, bevor jemand mit dem Vorschlag kommt.)

So, ich wollte mir nur mal Luft machen, danke fürs Zuhören. ;)
Falls die Schuldfrege zwischen den beiden nicht geklärt ist, aber beide auf jeden Fall einen Teil der Schuld tragen sind diese Dir gegenüber Gesamtschuldner...dann kannst Du von einem der beiden (dem Liquiden) Deinen ganzen Schaden einklagen...die müssen sich dann im Nachgang untereinander auseinander dividieren.
 
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