Brevet Zeitfahren HH-B 2018

Dieses Thema im Forum "Treffen, Rennen und Veranstaltungen" wurde erstellt von jostein, 13.08.2018.

  1. madeba

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    das zweite zeigt vermutlich @Shrek
     
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  2. DilettDante

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    3 Mann von den Berliner Velomobilisten sind noch später, aber geschlossen angekommen, vermutlich nach diversen Einkehrschwüngen..
     
  3. madeba

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    das ist keine Entschuldigung, die hatte ich auch ;)
     
  4. keepsmiling

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    Mit Schwüngen hat es entfernt was zu tun, oder genauer gesagt: mit meiner Schwinge. Der Bruch der Lagerbuchsen-Verklebung (Aufnahme der Steckachse für das Hinterrad), zwei Wochen vor HHB, hat mich nämlich an einer kleinen Konditionsauffrischung (nach längerer "Zwangs"-Trainingspause) gehindert. Naja kurz um, die Fakten, warum ich unser Team ausgebremst habe:
    1. mangelnde Kondition
    2. Unachtsamkeit (die meisten würden sagen: Pech)

    Vielleicht aber auch, weil ich mich unterwegs einmal total verfahren habe?(n):
    IMG-20181013-WA0021.jpg
    :D

    Egal wie: es hat riesen Spaß gemacht!(y)
     
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  5. somt

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    Kann mir Jemand sager wer von denen in der Tabelle im Velomobil gefahren ist? Ich würde mich gern mit dem Rest vergleichen ;)
     
  6. madeba

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    andersrum ist es einfacher: Nr.350 mit M5, Nr.116 mit Flux, Teams Maris und Elbspritze RR.

    Ich war übrigens schwer beeindruckt, mit welchen Tempo ihr an mir vorbeigerauscht seid und dachte mir schon, das es für die Spätstart-VMs sehr schwer wird, Euch noch einzuholen...
     
    Zuletzt bearbeitet: 15.10.2018
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  7. andy-gerdes

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    Ich denke wohl kaum, vermutlich ist weiß da besser. Aber schön aussehen tuts doch, oder? :)
     
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  8. labella-baron

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    Doch schon, denn ein Kilo Farbe kostet 50 Wattsekunden pro Kilometer :sneaky:
     
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  9. Ich

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    Das mag ja physikalisch richtig sein, aber wenn mein Körper aufgrund erhöhter Temperatur weniger Leistung bringen kann, dann ist der Vorteil doch zunichte.
    Aber es kann ja sein, dass die schwarze Karosse mehr Hitze aus dem Innenraum transportiert. Ich kenne Bilder aus warmen südlichen Ländern, da sind die Leute komplett in schwarz gekleidet.
    Ich selbst bin mal 160 km ohne Haube und Lukendeckel in 4 h gefahren und vollkommen zu habe ich für dieselbe Strecke (an einem anderem Tag mit etwas niedriger Temperatur) 4,5 h gebraucht (und war mehr fertig).
     
  10. somt

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    Also heißt dass, das nur Team Maris und Elbspitze (die zusammen gefahren sind meines Wissens) schneller waren als wir? Was ist mir Einzelstarter und die Friesen? Auch VMs?

    Wenns so ist, dann waren wir schön blöd, dass wir 10min in Dömitz "pausiert haben" + plus die zweimal falsch abbiegen. Kann ja keiner wissen dass das so knapp wird! Aber Respekt an die Tria-Fahrer! Auch wenn die in einem wesentlich größeren Team am start waren, finde ich es krass auf so einem Hobel überhaupt so lange zu fahren :)
    --- Beitrag zusammengeführt, 15.10.2018 ---
    Naja... dann hab ich nächstes Jahr wenigstens wieder einen guten Grund nochmal anzutreten. Ist hier noch ein schneller UV Fahrer der sich unserem Team anschließen kann/will? Hajo!!! Du bist doch bestimmt immer ganz einsam in deiner Seifenkiste ;)
     
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    Die Meisten kenn ich persönlich und bin in Schwesing (https://labs.strava.com/flyby/viewer/#1790669622?c=u1wtdb3g&z=B&t=1RVNbx) gegen sie im EZF angetreten. Alles erstklassige Lizensfahrer, die durchweg auf den 50 km über 280 Watt und +40 km/h treten. Ich habe das Ergebnis von denen erwartet.
    Aber 280 km ist schon eine eigene Hausnummer und verdient großen Respekt!
     
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  12. madeba

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    ja, alle drei mit SL

    WENN es ein Rennen gewesen wäre, dann schon. ;)
    So habt Ihr einfach eine Topzeit hingebrettert (y)
     
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  13. dooxie

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    Noch ein kurzer Bericht von mir - und ein paar Bilder von unterwegs.
    Lief ziemlich gut bei mir, habe noch nie so viel leisten können auf so lange Zeit. Zuletzt 150 W im Bacchetta 2014 bei HHB.
    Trotzdem hat mich Hajo in der ersten halben Stunde schon eingeholt - einfach unglaublich. Wenn ich mal so groß bin, will ich auch so schnell fahren können wie er.
    Mit Nici und Flensi hatte ich brutto die gleiche Zeit - beide hatten aber mehr Standzeit und waren daher also schneller.
    Hinfahrt 6:21, 6:16 in Bewegung. Hatte 6 L Saft dabei, nur 3 gebraucht. 160 W Schnitt. Zwischen 3:20 und 4 h zu viel Druck gemacht 173 W Schnitt bis dahin, Achilles-weh, danach etwas lockerer und Schonhaltung.
    Auf der Rückfahrt mit Rückenwind gesamt 6:42, 6:30 in Bewegung, nur eine kurze Pause, wurde auf das Fahrzeug angesprochen. 2 von den 3 L Saft geleert. 125 W Schnitt.
    Kein Hunger-Gefühl und kein Leistungseinbruch - bisher unbekannt für mich.
    Früher war ich ja kein Langstreckler - aber ein paar Trainingsfahrten zu Daniel (240 km) und Vroni (440 km) haben schon einiges gebracht.
    Vielen Dank an die Organisatoren. Super Service in Dömitz - als ich ankam, kam sofort einer zur Zeitnahme auf mich zu, musste nicht mal aussteigen und konnte sofort weiter.
     

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  14. madeba

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    die hatten bestimmt nur Angst, das die Brötchen für die nach Dir eintreffenden nicht mehr reichen, wenn Du aussteigst
     
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  15. panicmechanic

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    Er ist schon wieder zuhause angekommen.
     
  16. jostein

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    und noch meine 5 ct, ich bin nicht so schnell ...

    Samstag morgen bin ich 1 1/2 h früher am Start - zum stärken&schnacken, auf dem Rasen neben dem Start tummeln sich die VMs, Starter werden aufgerufen und starten in fast alle Himmelsrichtungen, naja was Rom kann, kann Berlin auch. Ich gebe noch ein Teil meines Reisegepäcks auf - habe trotzdem mehr geladen als sonst. Zivilklamotten inkl. Regenjacke (n) und da die Erlkönige nicht mehr ganz frisch sind, ist noch ein kompletter Rundumsatz ProOnes an Board - und falls alle Stricke platzen auch noch 2 Conti Speed sowie Schläuche satt, Proviant auch noch für Sonntag und für das Zeitfahren gut 2 l Wasser und eine kleine Cola, falls der 2. Wind gebraucht wird.
    Wenigstens schleppe ich keine Hosen&Regendach fürs DFxl mit.

    Und dann waren's nur noch 2. Das Start-Team räumt schon auf, um vor uns in Berlin zu sein. Richard startet 8:42 in die Sonne, ich 2 Minuten später.

    20181013_084123.jpg

    Schon mal gut, dass hinten jetzt keiner hetzt, also erstmal Warmfahren und auf Touren kommen. Die Elbe entlang nach Osten blendet die Sonne ganz schön. Bei so einer späten Startzeit stören den Flow auch die noch müden Autofahrer, die 3 Straßen weiter zum Supermarkt fahren - oder dann doch lieber erst noch 2 weiter. Die erste VM-Silhouette im Gegenlicht ordne ich erst @diesch zu, der auch spät gestartet ist. Winken tut aber Richard, der sich bei der ersten Abbiegung verbremst hatte. Er bleibt bei seiner Geschwindigkeit und wird durch seine beste Leistung auf so einer Strecke bestätigt.

    Als ich mich freue, @Bergschnecke zu sehen, merke ich nach der nächsten Abbiegung, dass ich neben meiner Spur bin - schnell wenden und weiter Richtung Dahlenburg.

    In den Hügeln vor Dannenberg sorgen diverse SLs für Abwechslung und dann eine begeisternd hüpfende junge Dame, super & vielen Dank an Tochter von @DilettDante!
    Kurz vor Dömitz taucht @Düsentriebin mit @Shrek hintendran auf. Ein schwarzer SUV quetscht sich noch zwischen uns und übt Stepptanz auf Gas und Bremse anstatt zu überholen. @Düsentriebin und ich kurven dann parallel durch die Pollerreihe vor der Kontrolle und ich kann sie noch auf dem Deichweg um Baustelle und Kopfsteinpflaster herumlotsen. Hauptsache ihre Reifen nehmen das nicht übel. Vor Karstädt das rasende weiße Alpha7 von @Vr0nie, ging wohl leicht abwärts und hatte Mühe, ranzukommen. Die meisten sind heuer länger unterwegs gewesen als 2017. Die Mädels waren deutlich schneller da(y).

    Klasse auch @flensboards unterwegs, 200 Tage VM-abstinent und dann mit einem frischen just-in-time komplettierten Alpha7 und etwas missglücktem Ernährungskonzept, unglaublich! Vor Kyritz habe ich sein markantes Grün lange vor der Herbstfärbung im Rückspiegel gesehen. Bergab wurde er schnell größer. Durch Kyritz sind wir dann zusammen gefahren, ich habe dann glücklicherweise die Umfahrung der Umleitung über die Baustraße gefunden, die mir liebenswerterweise Richard noch empfohlen hatte. Für Futter hättest @flensboards nicht zum Aldi gemusst, hatte auch noch 4 Äpfel und ein paar süße Bananen dabei ...

    Danach fing bei mir sonst immer das ZähneZusammenBeißen an, bzw. das ZurKenntnisNehmen, dass die Geschwindigkeit sinkt. Das hielt sich in Grenzen bzw. wurde durch einen Trecker mit langem Anhänger und Autokorso dahinter übernommen, noch zwei Baustellenampeln auf der B5 - Unentschieden bei Grün:Rot. Leichte Krämpfe rechts sorgen für vorsichtigeres Anfahren. Für einen finalen Bergsprint in Gatow ist dann der Hügel zu lang, komme aber mit Anstand rüber und bin kurz vor halb 3 in der Havel - herrlich!

    Später wird die Wiese immer bunter und voller, es ist ein schöner warmer fröhlicher Sommernachmittag, eine Hochzeitgesellschaft posiert für Fotos am See, der Grill raucht, Nils seine Suppen dampfen. Etwas Schade, dass viele bei dem schönen Wetter dann noch was anderes vorhaben und sich das Clubheim bzw. die Wiese abends doch schnell leert. Aber viele liebe Freunde und die Hamburger wiedergetroffen, besonders gefreut hat es mich, Burkhard wieder gesehen zu haben.

    Sonntag früh sind @Guzzi, @Bergschnecke und ich dann gegen 7:30 los Richtung Stadt Brandenburg. Bis zum Harz bin ich der HBK-Strecke gefolgt, wolkenloser Himmel, etwas mehr Seitenwind und nur mal Stau auf einer halb abgefrästen Kraftfahrstraße hinter Seesen, an dem ich aber zwischen Absperrbaken und Fräskante vorbeimanövrieren konnte. Sonst ein weiterer Super-VM-Tag mit 340 km, die in einer Sause nach Holzminden endeten. Als dann noch der lange für Montag vorhergesagte Regen abgesagt wurde, gab's heute den 5. Sommertag dieser Oktobertour. Westlich der Weser bin ich aber zu früh abgebogen, was zu einigen Krafteinheiten führte. Hinter Bremerberg ging's mal 17% runter und dann ebenso wieder rauf: bei 400 Wdann nur noch 35 U/min.

    20181015_085345.jpg

    Es waren geniale 5 Tage, 1350 km in 32,5 h flow (34,0 h brutto). Da kommt man schon mal ins schiefe Singen und bin dankbar, dass es alles so gepasst hat und es Menschen gibt, die solch geniale Velomobile entwickelt haben.
    Der einzige Vorteil derjenigen, die nie VM gefahren sind, ist die Unkenntnis darüber, was sie verpassen. Genauso, wie ich nicht das Gefühl des Surfers auf seiner Welle kenne.

    Und noch mehr für die Statistiker, HH-B 2018 war bei mir sehr ähnlich wie 2017
    Bruttozeit: 5:44 h (2017: 5:42 h)
    Mittlere Geschwindigkeit in Bewegung 49,9 km/h (in 2017 50,2 km/h),
    Leistungsschnitt mit Null: 232 W (226 W)
    Leistung N.P.: 255 W (255 W)
    Mittlerer Puls: 139/min (138/min)
    Mittlere Temperatur: 19 °C (16 °C)
    Wind: ~15 km/h SO (günstiger)

    Gute Nacht, morgen heißt es wieder die Beine im Büro ruhig halten.
     
  17. Leonardi

    Leonardi

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    CAS ist dort nicht schnell, sondern nur locker gefahren (hat er mit gesagt und haben evtl. auch noch andere gehört). Des weiter hat er sein Gepäck im VM (nicht viel, aber er hatte auch Schlafsack dabei) mitgenommen, weil er nicht warten wollte, bis die Sachen welche mit dem Transporter gefahren werden, am Ziel ausgepackt stehen.
    CAS Zeiten von HH-Berlin kann man deshalb nicht als Vergleich nehmen, konnte Daniel nicht wissen.

    Er ist auch wie viele andere mit VM (von Wolfenbüttel) angereist und von Berlin wieder mit VM nach Hause gefahren, ist ja auch rel. nah dran.
    Gruß Leonardi
     
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  18. DanielDüsentrieb

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    Krichgeschwindigkeit ist hier für schnelle 45kmh/schnitt mit Gepäck. Keiner fährt Jahr ein Jahr aus nur locker mit. Ich sehe das nicht so.
    Ich kenne aber die Verwunderung von Damals wie schnell er dort war und die Diskussionen
     
  19. Jedrik

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    Ich habe CAS 2012 bei HHB kennengelernt. Er war wirklich deutlich entspannter als Du, ein sehr positiver und motivierender Mensch, der sich wahrscheinlich freuen würde, dass manche Rappelkisten mittlerweile so schnell sind. Er wäre übrigens im September sechzig Jahre alt geworden.
    Das dazu.

    Persönlich würde ich mittlerweile allerhöchstens noch auf einem Einspurer teilnehmen, damit ich aus der Wertung raus bin. Ich bin halt weder zum Ballern geboren, noch habe ich jemals gelernt, ständig mit dem Messer zwischen den Zähnen zu fahren.
     
  20. berbr

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    Wie war denn die Streckenqualität damals?
    Ich habe den Eindruck, das die Strecke in den letzten Jahren immer besser ausgebaut und somit schneller wurde, wenn man nicht von einer Baustelle ausgebremst wurde.
     


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