Wie seid ihr eigentlich zum Liegen gekommen?

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Training? Ich will Spaß haben! Nicht mich quälen... :p
Wobei eine gewisse Fitness automatisch kommt.
das eine kann vom anderen unberührt bleiben.....ich persönlich habe einen riesen spass daran etwas zu planen durchzuführen und mich an dem erarbeteten ergebnis dann zu erfreuen. Im Moment laufe ich auch wieder 2-3 mal die Woche , was für mich als radsportler eher schwierig ist , aber ich weis das es ohne das lauftraining im frühjahr auf der liege verdammt schwer wird...
 
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Wie bin ich zum liegen gekommen? Aus reiner Neugier! Nachdem ich bei HHB gesehen hatte, dass die Velomobile weniger als halb so lange brauchen als ich auf der Randonneuse, habe ich das passivlesenliegen hier im Forum angefangen. Vor kurzem habe ich dann einen günstigen Dinosaurier (M5 28/20) erworben um Erfahrung zu sammeln, aber das ist eine eigene Geschichte. Schneller bin ich nicht, aber Spass macht es!
 
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Ganz kurz und schmerzlos:

10 Minuten Probefahrt auf HP Gekko bei der Euro bike 2016.

April 2017 Notabstossung meines überteuerten Leasing-Transporters wegen Aufgabe der Selbstständigkeit.

Dann ging alles ganz schnell:

- Jobrad entdeckt
- 5 Nächte lang einen Scorpion fs20 konfiguriert
- bestellt

Seitdem im Forum und 20Mm auf den Scorpion geladen.

Happy ever after.....
 
T

Timi

Da ich mit dem Fahrrad täglich 12 km zur Arbeit pendel und der ständige Regen mir auf den Geist geht, bin ich zum Velomobile gekommen.
Bis ich letztlich eines fahren werde, wird noch ein bisschen Zeit vergehen. Habe zwischendurch ein offenes Trike gefahren, und finde die Art und Weise zu fahren sehr entspannend und gemütlich. Pendel solange immer noch mit dem "normalen" Fahrrad. Lg Ralf
 
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With the upright pedelec I started riding 60-75 km and that hurt too much when I sat down the next day, despite a suspension seat post and ergonomic saddle. I saw two Gekkos in S. Sebastian and said "I need one of those". Never looked back, it is comfortable and it is fun. The hardest part is convincing her that it is safe, it is, much safer than an upright.
 
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Radfahren? Klar, schon solange ich zurückdenken kann. War für mich eigentlich immer die
Fortsetzung des Wanderns mit besseren Mitteln.
Eines Tages kam mir in der Remscheider City ein Streetmaschinist entgegen.
(Ich denke mal, dass ich mittlerweile raus habe, wer das war :cool: )
Das war die Initialzündung. Gucken, lesen im Forum anmelden und "passivliegen" (netter Ausdruck übrigens).
Dann einen alten, schlimm verbastelten Allight-Cruiser der ersten Baureihe für Kleingeld aus Belgien mitgebracht.
Ein bisschen aufgehübbscht, herumgetestet und endgültig infiziert. War aber das grundfalsche Gefährt hier im Bergischen.
(das ist für mich allerdings immer noch eine der optisch ästhetischsten Liegen überhaupt @Höhlenstein )
Und jetzt, nach langem Hadern und Zögern eine (auch alte) Rainbow-Lyra zur Sänfte umgestaltet und mehr als zufrieden.
DAS wars, was ich gesucht habe. SO muss sich das anfühlen. Danke für die Tipps @emgaron @bottleneck @einrad !!!!
Nicht schneller als Upright aber sowas von komfortabel.
Okay, vielleicht auch irgendwann schneller ;)
 
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War aber das grundfalsche Gefährt hier im Bergischen.
Nicht schneller als Upright aber sowas von komfortabel.

MIt diesen beiden Zitaten bist Du schon gut unterwegs.
Ich war mit dem Rennrad und mit dem Liegerad genau gleich schnell in der Arbeit (01:05 für ca. 23 km, 150 hm)
Das Rennrad war bergauf schneller, das Liegerad bergab und in der Ebene.
(Das Rennrad war ein Kohlefaser Cadex, das Liegerad ein Optima Condor mit ca. 20 kg...)
 

ccp

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..kleines Update zu Beitrag #77:
mittlerweile ist die SMGT verkauft, 2019 oder schon 2018 ???
Auch die Pendelei mit dem Strada war nach 2 Jahren und 9 Monaten Geschichte, da ich wegen Jobwechsel im Oktober 2019 nur noch 10 min mit dem UP zur Arbeit fahre. Auf der verwinkelten Stadtstrecke macht weder VM noch Liege Sinn.
Ich wollte es so haben und werde hoffentlich in diesem guten Job die letzten 10 Jahre meines Berufslebens verbringen.
So bleiben für das Strada, die Speedmachine und mein Fujin nur noch Freizeitfahrten übrig, und das sind wegen noch einiger anderer Interessen nicht gerade viele. Es scheint, als ob meine hochaktive Liegeradphase langsam zu Ende geht. Ganz trennen kann und möchte ich mich aber noch nicht von den Rädern....zu bequem und zu viele gute Erinnerungen sind damit verbunden.
Wenn ich nicht mein Leben in Berlin und Freiburg verbracht hätte, sondern in meiner Geburtsheimat Ruhrpott, wäre ich bestimmt eher als mit 37 Jahren zum Liegeradfahren gekommen... hätte hätte Fahrradkette
 
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Ich habe als Kind viele schöne Jahre mit meinem Fahrrad meine Runden gedreht und dies im Studium fortgesetzt. Nachdem ich im Referendariat deutlich an Masse zugesetzt hatte, schenkte mir mein Vater ein neues Reiserennrad. Dies fuhr ich dann viele Tausend km im Jahr mit großer Freude. Nachdem die eigenen Kinder den Aktionsradius sehr einschränkten und das geliebte RR im Hof sein stehendes Dasein fristete, wollte ich es nach Jahren wieder aktivieren und habe einige alte abgenutzt Teile durch fast neue Teile ersetzt. Nun stand es wieder herausgeputzt im Hof und wartete darauf mich wieder durch die Welt zu tragen. Leider sah es wohl zu gut aus und die neuen Teile glänzten zu sehr in der Sonne, auf jeden Fall war es irgendwann im Winter dann nicht mehr im Hof. Ein Langfinger hat es mit sich genommen und ich hatte nun kein Rad mehr. Nach dem Kauf eines gebrauchten Reiserades stellte sich die Begeisterung für das Radfahren nicht wieder ein und meine Körpermasse nahm wieder deutlich zu.
Irgendwie bin ich dann beim Rumklicken im Internet auf das Podbike gestoßen. Ich fand es als Alternative zum Up für meine Mutter interessant, die nicht besonders sportlich ist. Von dem E-Fahrzeug bin ich dann auf Velomobile aufmerksam geworden. Nachdem ich mir diverse Videos auf Youtube angesehen habe, war ich verliebt in das QV und habe das Forum entdeckte. Dann ging es ganz schnell. Zwei Wochen später stand ein QV zum Verkauf und das auch noch ganz in der Nähe. Ich babe einen Besichtigungstermin gemacht und habe es eine Woche später gekauft. Allerdings mit noch vielen Fragezeichen in meinem Kopf. Mein Umfeld sah meine Begeisterung für das Ding und konnte dem Fahrzeug optisch einiges Abgewinnen, eigene Begeisterung in der Familie stellte sich aber nicht ein. Für mich ist das Fahren mit dem VM eine große Bereicherung und ich bin sehr froh, daß ich die Welt entdeckt habe. Die technischen Fragen des Fahrzeuges erschließen sich mir nach und nach und auch die Geschwindigkeiten, die ich fahren kann werden mit besserem Trainingzustand höher. Am Besten finde ich allerdings, dass man als Radfahrer auf der Straße nicht ständig ausgebremst und gefährdet wird. Dies konnte ich letztlich erst wieder feststellen als ich mit meinem RR unterwegs war.
 

ccp

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@Höhlenstein : jaja, Erinnerungen sind was wert, solange man sich daran erinnern kann
Es sollte sich nicht so anhören, als hätte ich nichts mehr vor im Leben - im Gegenteil. Nur scheinen sich die Aktivitäten aus mehreren Gründen vom Liegeradfahren auf andere Dinge zu verlagern, was ich zum Teil bedauere. Nur, man kann sich nicht teilen. Liege oder VM fahren bleiben auf jeden Fall eine der großen Leidenschaften (wieso eigentlich Leiden ?) in meinem Leben !
 
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