Wer kennt Biketo

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Hallo,
ich weiß ja nicht, welche Zahnkranz-rRitzelkombination du bei der Aufnahme des Bildes (Post #57) drauf hattest, aber die Stellung der Schaltung deutet für mich auf eine noch zu kurze Kette hin!
mfG
Michael
Ganz ehrlich?
Das war die erste Kette die ich verlängert und aufgelegt habe. Hat mich den halben Tag gekostet. :rolleyes:
Heute Mittag noch schnell in Baumarkt Kettennieter (oder wie das Ding heißt) , Kettenschloss und Kette gekauft und ran ans Werk. Also durchschalten kann ich.
Wär natürlich Obersch.... wenn sie jetzt auch noch zu kurz wäre. Ich hab aber(weil ich mich kenne)2 Kettenschlösser gekauft. Also noch machbar. Nur besteht dann irgendwann die Kette nur noch aus Schlössern. :ROFLMAO:
 
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Hast du auch so einen Klapplenker?
Genau so einen wohl nicht, aber Klapptiller schon.
Faustformel:
im mittlerer Position sollte der Schaltkäfig etwa senkrecht stehen, auf kleinem Ritzel (weit) nach vorn, auf großem (weit) nach hinten.
Das ist andersherum gemeint, oder? Am wichtigsten ist, dass die Kette auf größtem Blatt und größtem Ritzel laufen kann, ohne dass irgendwas klemmt oder verspannt.
 
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Der Wimpel ist schon abmontiert:whistle:
Hab gestern meinen Orthopäde gefragt, was er von einem Liegerad hält. Er hatte den Einwand, dass diese gerne übersehen werden und so mancher Unfall schon passierte.
Könntest du deinem Orthopäden bitte das nächste Mal eine Brille mitnehmen, da er ja so schlecht sieht.
und anscheinend viele Liegeradler auf dem Gewissen hat*


* Das „man“ würde ich immer direkt auf die Person beziehen die so was behaupten....weil sie ja immer so tun das wäre die Masse aber nicht sie selber. Aber es ist ja ihre Meinung.
 
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Genau so einen wohl nicht, aber Klapptiller schon.

Das ist andersherum gemeint, oder? Am wichtigsten ist, dass die Kette auf größtem Blatt und größtem Ritzel laufen kann, ohne dass irgendwas klemmt oder verspannt.
Genau so einen wohl nicht, aber Klapptiller schon.

Das ist andersherum gemeint, oder? Am wichtigsten ist, dass die Kette auf größtem Blatt und größtem Ritzel laufen kann, ohne dass irgendwas klemmt oder verspannt.
Wie war für dich die Umstellung auf den Tiller?
Für mich ist es bis jetzt noch etwas wackeliger als auf dem normalen Rad. Aber ich denke mit Übung bekommt man das hin.
Die Schaltung schaltet durch, aber die Kette hätte wohl schon etwas länger sein können. Als ich sie gekürzt habe, hatte ich übersehen, dass sie mir vorne von kleinsten Ritzel gefallen ist.
Anfängerfehler.
Aber ist ja auch nicht leicht, so eine 4m Kette aufzuziehen, wenn die Pedale fast unerreichbar sind. Meine Frau hatte irgendwann Mitleid mit mir und hat mir geholfen. Sonsto_O
Ich mach jetzt mal eine Probefahrt, mal sehen ob alles funzt. Wetter passt ja. :sneaky:
 
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Wie war für dich die Umstellung auf den Tiller?
Das wird dir nicht weiterhelfen: Vor allem hat mich irritiert, dass er zu sehen ist, denn das war beim Untenlenker der Hornet anders. ;)
Dass er seitlich ausschwenken will, wenn man am Lenker dreht, muss man einfach zulassen. Irgendwann gewöhnt man sich daran und macht diese Bewegung mit oder nutzt sie selber zum Lenken.
 
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Der "richtige" Lenker hängt vom Fahrrad und vom Fahrer ab, und alle haben ihre Vor- und Nachteile. Genauso könnte man fragen, ob Ketten- oder Nabenschaltung besser ist.
Ich persönlich mag den Tiller der Cheetah und den Untenlenker der Hornet am meisten (der Untenlenker der Streetmachine dagegen war ein Grund, die nicht zu nehmen). Mit UDK habe ich bisher nur wenig Erfahrung.
 
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Der "richtige" Lenker hängt vom Fahrrad und vom Fahrer ab, und alle haben ihre Vor- und Nachteile. Genauso könnte man fragen, ob Ketten- oder Nabenschaltung besser ist.
Ich persönlich mag den Tiller der Cheetah und den Untenlenker der Hornet am meisten (der Untenlenker der Streetmachine dagegen war ein Grund, die nicht zu nehmen). Mit UDK habe ich bisher nur wenig Erfahrung.
Hätte nicht gedacht, dass die Unterschiede so groß sind. Muss mal schauen wo ich so einen Unternlenker mal Probe fahren kann.
Hab jetzt grad meine erste keine Tour gemacht(22km in 1 Stunde 17 min. für mich viel) und bin ganz gut zurecht gekommen.
 
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Hätte nicht gedacht, dass die Unterschiede so groß sind.
Allgemein ist es auch nicht so, Radius hatte im Vergleich recht schmale, weit hinten liegende Untenlenker.
Hab jetzt grad meine erste keine Tour gemacht(22km in 1 Stunde 17 min. für mich viel) und bin ganz gut zurecht gekommen.
Prima. (y) Und lass dich nicht durch die Zahlen irritieren, mit denen wir hier gern mal um uns werfen!
Auf den ersten 1000km ist die einzig interessante Maßzahl, wieviel Spaß es gemacht hat. :D
 
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Hätte nicht gedacht, dass die Unterschiede so groß sind.
Hallo, Fla,
ich fand den Untenlenker am "Wind" (= Raubkopie der Streetmachine von HPV) sehr bequem. Wenn nichts zu tun war, also nur lenken, kein Bremsen, Schalten, klingeln, konnte ich die Hände entspannt ablegen. Nachteil des UL: geringerer Lenkeinschlag beim Rangieren, schlechteres Schieben.

Jetzt habe ich einen Klapptiller ("Hamster"). Vorteil: besseres Rangieren, durch das Hochklappen auch enge Kurven zu fahren, bessere "Cockpit-Gestaltung". Die Handhaltung war anfangs gewöhnungsbedürftig.

Vor-und Nachteile beziehen sich immer auf unterschiedliche Bereiche und sind somit schlecht gegeneinander abwägbar.
Etwas trauere ich meinem UL hinterher.

mfG
Michael
 
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Vor einer Woche hätte ich nicht gedacht, dass ich mich an den wackeligen Lenker gewöhnen könnte. Nach kleinen Einstellarbeiten, geht es aber immer besser.
Jetzt renovier ich gerade die Umlenkrolle.
Hier war mal ein Plastik Ketten Rad drin, das sich aber aufgelöst hat. Habe die Frassspuren und eine kleine Rille in der Mitte ausdrehen lassen. Da kommt jetzt ein O- Ring rein. Neue Kugellager hab ich auch bestellt. So werde ich es mal ausprobieren und wenn es garnix ist, kommt eine neue Gingkorolle rein.
Ich hab noch so viele Baustellen am Fahrzeug, dass mir die Arbeit so schnell nicht aus geht.
 
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Flevo 50:50
Für mich ist es bis jetzt noch etwas wackeliger als auf dem normalen Rad. Aber ich denke mit Übung bekommt man das hin.
Vollkommen normal.
Beim Radfahren gleicht man unbewusst ständig das schwanken aus.
Beim normalen Rad geschieht dies im Schulterbereich was beim Liegerad nicht möglich ist.
Dein Körper muss jetzt lernen mit einem anderen Körperteil zu balancieren.
Das hatten wir alle am Anfang.

Am besten auf Parkplatz langsam fahren und Kurven fahren üben.
Dann lernt der Körper am schnellsten.

Was du dir anschauen solltest ist der Dämpfer hinten.
Ein gut eingestellter Dämpfer wirkt sich stark auf Schläge in den Rücken aus.
Könnte nur schwierig werden was zu finden was in die Befestigung passt.
Mess am besten die Länge des Dämpfer von Auge zu Auge und die Breite der Aufnahmen.

Ab 165mm gibt es gute Dämpfer.
Wichtig ist der einstellbare Rebound
Selten findet man noch was schmales mit Schraubenfeder dnm DV 22 AR.

Luftdämpfer sind alle breiter. Da sollte man schauen ob man genug Platz hat.
 
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Was du dir anschauen solltest ist der Dämpfer hinten
Danke für dein Interesse.
Ich kenne mich nicht aus, daher die Frage. Taugt der Dämpfer nichts?
Als ich am Sonntag gefahren bin (halb Asphalt halb Schotter) meinte ich dass er die Schlaglöcher doch ganz gut abfedert. Kleine Unebenheiten spürt man schon deutlich, aber wenn es mal gröber wird, schluckt er einiges.
Wie sich jetzt heraus gestellt hat, ist ja das Rad im direkten Vergleich eher unteres Preisniveau. Es sind halt billige Teile wohl verbaut. Kann ich jetzt aber leider nicht mehr ändern.das
Wie ich ja am Anfang schrieb, erscheint mir der Rahmen doch akzeptabel.
 
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Flevo 50:50
Kann man schlecht sehen was genau verbaut ist. Aber gute Dämpfer (mit viel Einstellmöglichkeiten) mit Stahlfeder in für Liegerad typischen Größen gibt es seit Jahren nicht mehr. Da MTB schon seit Jahren Luftdämpfer und mehr Federweg haben. (Im Downhill Bereich gibt es noch welche aber mit ganz anderen Einbaumaßen)
Deswegen wird das verbaut was man bekommt. Und da günstige Luftdämpfer oft undicht werden. Nimmt man Stahlfeder Dämpfer. Entweder ganz billig ohne Dämpfung oder mit voreingestellter Dämpfung.
Die Dnm dv22ar ist einer der wenigen den es noch in 165mm gibt der schmal ist und bei dem die Zugstufe eingestellt werden kann.
(Und damit bei passender Einbaulänge eigentlich immer passt.)
Persönlich finde ich eine einstellbare Zugstufe/Rebound (Ausfedergeschwindigkeit) daß Minimum was man haben sollte. Damit kann man schon Recht viel machen was persönliche Vorlieben angeht. Und auch an unterschiedliche schlechte Wege anpassen.

Luftdämpfer haben oft viel mehr Einstellmöglichkeiten. Sind aber deutlich teurer. Und wollen gelegentlich gewartet werden, damit sie nicht undicht werden.

Und bekommt man auch bei den teuren Liegerädern nur gegen Aufpreis.
Bei günstigen Liegeräder wurde oft nie an Luftdämpfer gedacht. Und es kann sein daß die gar nicht passen. Weil irgendetwas im Weg ist.
Bevor man darüber nachdenkt. Sollte man schauen ob daß schon jemand versucht hat.
 
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