• Ich möchte eindringlich darauf hinweisen, dass Diskussionen, die sich um die Corana-Krise drehen, ausschließlich im folgenden Faden diskutiert werden: Corona-Diskussion. User, die in anderen Themen damit anfangen / sich beteiligen, werden ohne weiteren Hinweis beurlaubt. Ich habe keine Lust, in zig Themen potentiell kontroverse Corona-Diskussionen zu lesen und ständig irgendwo einschreiten zu müssen ... - Reinhard -

Welchen Motor in ein Scorpion für einen 12-Jährigen

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Hallo @Marc
Gibt es nähere Bilder von der Befestigung des Akku's?? Danke im voraus.
Ich versteh die Frage nicht ganz... Den Blogpost zu den Halteplatten hast du angesehen?

Hilft dieses Bild weiter?



Die Akku-Halteplatten sind mit den 30mm Schellen ("Half-Coupler" aus dem Bühnenbau) an das Sitzgestell geschraubt.
Die Akkus stecken in wasserdichten Ortlieb-Seitentaschen. Die Taschen sind in den Halteplatten eingehängt und durch die Rändelschraube in den Halteplatten gegen herausfallen gesichert. Die Klettbandgurte verzurren die Akkus mit den Halteplatten und entlasten die Taschen.

Die tief am Sitzgestell montierten Akkus sorgen für ein gutmütiges Kurvenverhalten, bei einem Überschlag werden die Akkus vom Sitzgestell geschützt und bei einem Akkubrand sollten sich die Akkus durch die Tasche kokeln und einfach zu Boden fallen.

Ob das bei einem Akkubrand wirklich funktioniert musste ich zum Glück nicht austesten, aber den Überschlag der das andere Sprint (und mich) schwer demolierte, haben die Akkus völlig unbeschadet überstanden.

Mein Akku ist ein 36V 20 (!!) Ah Monsterakku, also bestimmt nicht leicht.
Der 36V/11Ah Akku, den ich 2011 auf dem Gepäckträger spazierengefahren bin, wog ca 6kg.
Die beiden 36V/22A Akkus, die im Bild an den Sitz geschnallt sind, wiegen jeweils 4,7kg.
Die vier neuen 36V/20Ah Akkus für das VM, wiegen jeweils 2,7kg.
 
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Ich versteh die Frage nicht ganz... Den Blogpost zu den Halteplatten hast du angesehen?

Hilft dieses Bild weiter?



Die Akku-Halteplatten sind mit den 30mm Schellen ("Half-Coupler" aus dem Bühnenbau) an das Sitzgestell geschraubt.
Die Akkus stecken in wasserdichten Ortlieb-Seitentaschen. Die Taschen sind in den Halteplatten eingehängt und durch die Rändelschraube in den Halteplatten gegen herausfallen gesichert. Die Klettbandgurte verzurren die Akkus mit den Halteplatten und entlasten die Taschen.

Die tief am Sitzgestell montierten Akkus sorgen für ein gutmütiges Kurvenverhalten, bei einem Überschlag werden die Akkus vom Sitzgestell geschützt und bei einem Akkubrand sollten sich die Akkus durch die Tasche kokeln und einfach zu Boden fallen.

Ob das bei einem Akkubrand wirklich funktioniert musste ich zum Glück nicht austesten, aber den Überschlag der das andere Sprint (und mich) schwer demolierte, haben die Akkus völlig unbeschadet überstanden.


Der 36V/11Ah Akku, den ich 2011 auf dem Gepäckträger spazierengefahren bin, wog ca 6kg.
Die beiden 36V/22A Akkus, die im Bild an den Sitz geschnallt sind, wiegen jeweils 4,7kg.
Die vier neuen 36V/20Ah Akkus für das VM, wiegen jeweils 2,7kg.
Hmmm... 4 x 20 Ah = 80 Ah or 2 x 36v = 72v? ;)
 
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Ein paar Erfahrungen zur Umrüstung meiner Trikes zum Pedelec mit Mittelmotor:
ich besitze zwei Hase Kettwiesel, die ich beide mit einem Bafang bbs01 Mittelmotor ausgerüstet habe. Das eine hat eine neunfach Shimano Kettenschaltung (11-34), das andere eine Rohloff Nabenschaltung. Mit beiden Rädern bin ich regelmäßig in der Eifel unterwegs, teilweise auf Waldwegen mit Steigungen bis 20 %. Ich bin bisher jede Steigung raufgekommen. besonders die Rohloff Schaltung bietet eine Übersetzungsbreite, mit der man jeden Berg hochkommt, vorausgesetzt, Du hast genug Traktion auf dem Hinterrad.
Was die Schaltarbeit angeht, kann man die Kettenschaltung auch unter Last schalten, sie ist robust und unkompliziert. Der Vorteil der Rohloff ist sicher, dass man auch im Stand die Gänge wechseln kann. Dafür ist die Rohloff beim schalten unter Last zickiger: unter Last bewegt sich gar nichts. Deshalb gibt es für allerdings von Bafang einen speziellen Schaltsensor, die Motoren neuerer Fertigung haben einen extra Anschluss für diesen Schaltsensor. Mit diesem Schaltsensor, der in die Schaltzüge eingebaut wird, unterbricht der Motor bei jedem Schaltvorgang kurzzeitig die Unterstützung und erleichtert damit den Gangwechsel. Ohne ihn würde ich keine Rohloff mit Mittelmotor fahren wollen.
Die Bafang Motoren sind bei mir bisher problemlos gelaufen. Was ich sehr angenehm finde, ist, dass man den Antrieb kaum hört, beim fahren ist die Kette lauter als der Motor. Die Motorsteuerung kann darüber hinaus mit einem Zugangskabel per Computer optimiert werden und man kann sich den Akku kaufen, den man haben will. Der Einbau dauert 2-3 Stunden, für die Steuerkabel gibt es Verlängerungskabel im Internet zu kaufen, sodass man den Motor problemlos an ein Trike montieren kann. gegenüber der Lösung
Bei der Akkumontage halte ich die Lösung, die Marc vorgeschlagen hat, für leicht umsetzbar und günstig, was die Gewichtsverteilung betrifft. Zudem ist der an dieser Stelle gut vor Beschädigungen geschützt.
 
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Flevo Racer
Ist der Tongsheng laut? Kann man sein Geräusch im Vergleich zum Bafang beschreiben?
Gruß Krischan
 
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Azub T-Tris 26
If a mid motor is too loud you aren't using it at the correct RPM ...

Reasons for a mid-motor:
- assistance to 40-45 km / h with the least fuss
- correctly geared it will climb walls, if you have the right rear tire ...
- your natural cadence is in the optimum range of motor RPM (I had to increase motor RPM to match my cadence) see first sentence above
- you can use a Rohloff (but most other IGH are not up to the task)

Disadvantages:
- you need to use the correct gear at all times, otherwise you will fry the internal controller
- repairs are more complicated
- very long cable runs = less efficiency, the battery must be low and to the rear on a trike
- system weight is higher than with a geared hub motor

Now having a sufficient number of km experience I would say if you want a legal 25 km / h pedelec trike a rear hub motor will tackle any hill. If you are in the correct gear! This week I took on a smooth concrete footpath with up to 20% gradient with very minimal traction loss - gearing ratio 26:34. I have also tried 26:40 and that is too much torque for a Big Ben tire on a similar footpath (damp concrete) without the weight of the motor in the wheel.

A rear geared hub motor is cheap - the absolute best Bafang you can buy at the moment costs 175 € shipped from China. It allows you to have 2 x 9 gearing with 585% gear range (Rohloff 526%) with the cassette costing 24 € and you won't wear out your trike chain in 12000 km ... You don't need to cut the motor when you change gear. Cable runs from battery and controller to the motor are very short = less loss of energy (long cables cost Ah and add weight). When you wish to or when you need to you can drop out the motor wheel and put your normal wheel back in - I don't even have to re-index the gears when I do this!

Disadvantages:
- You can't shift when stopped, that teaches you to think ahead
- you need to set up your derailleurs. Once ... It is very hard to damage a trike derailleur so it probably won't need setting again
- you have 1 kg more weight in the rear wheel compared to a Rohloff
- if you want assistance over 27 km/h you need to play with battery voltage and controller Amps

Note: I have +4000 km rear geared hub motor (trike and upright) and +4000 km mid motor (upright) experience
 
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