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Was würde Henry Ford machen? Velomobilproduktion

Dieses Thema im Forum "Plauderecke" wurde erstellt von Hein, 07.01.2018.

  1. guidolenz123

    guidolenz123

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    Was Henry Ford heute machen würde? Moment, da hatten wir doch schon mal was:
    [​IMG]
    Also: jetzt müssen nur noch ein paar Hundertausend Leute bei ProIdee vorbestellen, dann passen die auch die Produktionsmethoden an ihr Vorbild an, lagern das nach China aus, stellen 1mio pro Jahr her, die dann hier für 1999€ abgesetzt werden - in schwarz. So einfach geht das.

    VG Steffen

    PS: kann sich keiner aus dem Forum mal breitschlagen lassen, dort auf den Kauf-Button zu drücken, um zu sehen, was dann passiert?
     
  3. Gerhard Naujok

    Gerhard Naujok

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    Dann würde ich lieber (nach ausführlicher Probefahrt und bei Gefallen) auf den Kauf Button bei BuS Velomo drücken.
     
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  4. Reinhard

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    Hey Gerhard, das ist ein Quad, mit Dach und Dein Hund kann sogar neben Dir sitzen! Und als Rentner hast Du doch eh Zeit für Tests, also sei mal Early Adopter ... :D.
     
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  5. Elmi

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    mittreten, wenn er adopter ist. Oder wie heisst das mit dem antrainiert? :)
     
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  6. Kulle

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    Fords Modell T war ja zur Einführung weder schwarz noch das erste Serienfahrzeug oder gar das preisgünstigste Auto in Nordamerika.

    Aber es war robust und praktikabel.
    Und es hatte (bis auf kurzlebige Varianten) eine geschlossene Kabine mit Windschutzscheibe.
     
  7. BuS velomo

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    Stimmt... und das ist leider das Wichtigste, was wir von Ford lernen können. Vor dem Model-T waren die KFZ mit der größten Serienauflage Leichtbaufahrzeuge von der Größe eines Velomobils (Quad-Motorräder). Danach sind die Kleinstwagen/ Cyclecars komplett ausgestorben und wurden durch größere, günstigere, vollgefederte, leistungsstärkere Fords ersetzt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13.01.2018
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  8. Troubadix

    Troubadix

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    Aus einer anderen Richtung zur Frage, was H.F. nachen würde:
    In diesem auch sonst sehr diskussionswerten Artikel steht die Kernthese der 3 U zur Massenmarkttauglichkeit:
    "Erst wenn die Zukunft unkompliziert, unnerdig und unanstrengend genug ist, ist sie reif für die Bevölkerung."
    Wie weit entsprechen heutige VM diesen Kriterien? Ich sehe auf allen 3 Gebieten Probleme:
    - Unkompliziert: Sie sind technisch deutlich komplexer als Fahrräder, sie sind schwieriger unterzustellen oder im Auto zu transportieren, man kann sie nicht so einfach beladen wie UPs, wenn es um etwas mehr Reisegepäck geht
    Hier punkten die offenen Trikes auf allen 3 Gebieten. Soweit ich weiß, sind sie aktuell die meistverkauften Lieger.
    - Unnerdig: Ich würde Velomobilisten nicht als Nerds bezeichnen, aber schon angesichts ihrer geringen Anzahl und der Entschiedenheit, den Kaufpreis eines VM aufzubringen, sind sie eine unorthodoxe Menschengruppe, die sich intensiver mit dem Thema beschäftigt hat. Beobachten wir uns mal selber beim Fachsimpeln auf Treffen! Für mich sind wir nicht Nerds, aber schon freakig oder zumindest "angefreakt".
    - Unanstrengend: Sie sind für den Alltagsbetrieb körperlich anstrengender als der PKW und sie können (Schnittmenge zu Punkt 2) sozial anstrengender sein: Kommentare...

    Ein weiterer Punkt für den Ford T war übrigens, dass er wunderbar zu tunen war: Sucht mal auf Google nach "Ford T Custom" oder "ford t hot rod" vintage. Viele Anfänger, die für wenig Geld einen verranzten alten T gekauft, "getunt" und zuschanden gefahren hatten, holten sich später mit einiger Wahrscheinlichkeit einen neuen. Das geht mit alten Polos etc. heute genauso.
    Hier weisen Ford T und Velomobile ebenfalls massive Differenzen auf. Am ehesten geht das mit alten Alleweders, aber angesichts einer Gesamtstückzahl, die für alle Modelle meines Vermutens im weit unteren vierstelligen Bereich liegen dürfte, liegen Lichtjahre zwischen beiden Fahrzeugen.

    Zuguterletzt:
    Ich habe persönlich festgestellt, dass es gar nicht so gut sein muss, wenn das Leben immer bequemer wird: Was uns fordert, fördert uns zugleich auch und fordert uns zur Aktivität auf, hält uns wach. Dahingehend kann ich die Zukunftsvision einer immer bequemeren, passiveren, Lebensweise nicht unterstützen. Das betrifft sowohl die Fortbewegung wie die digitalen Heinzelmännchen.
    Ein VM stellt für mich dahingehend einen gangbaren Kompromiss zwischen Bequemlichkeit und Aktivität bzw. geringer Beeinträchtigung der Umwelt durch meine Transportbedürfnisse dar. Aber das ist eigentlich schon vom Thread abschweifende Individualethik und die muss sich jeder selbst aktiv erarbeiten.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14.01.2018
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  9. Kettcar

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    Das hängt aber davon ab wofür man es braucht. Meinen Tageseinkauf o,5 km kann ich mit dem Einkaufsrad mit Klemmkorb wesentlich unanstrengenter und schneller erledigen. Wundere mich immer über Leute die sich da das Leben so schwer machen, mit ihrem Auto. Nur wenn es Regnet und der Laden um 20.00 schließt, hätte ich gerne ein vollverkleidetes Rad, das wäre dann von der Anstrengung her gleich auf. Da Verbrenner-PKW's aber durch solche Kurzeinsätze stark leiden, und demzufolge die Kosten steigen, würde ich auch in dem Fall nie zum Auto greifen wollen. Wird dann zu einer Frage der Entfernung, ab wann ich lieber das Auto nehmen würde.

    Ich denke den beiden anderen U's kommen die Hersteller entgegen, wenn sie ihre VM's weiter spezialisieren. An Jupp's Fahrpark kann man erkennen, wo die Reise hin gehen muss DF-Rennrad + QV-Tourenrad. Wenn Hersteller weiterhin versuchen das in einem Modell zu vereinen, werden sie keinen Erfolg und vor allem keinen Verkaufserfolg damit erzielen. Wenn jemand einen Ferrari und einen Kombi in der Garage stehen hat, wird er den Kombi zu Einkaufen nehmen und den Ferrari für Fahrspaß und Balztouren.

    Wenn es die Spezialisierung bei noch mehr Herstellern gibt, dann schwindet der Nerdfaktor auf Null, weil dann die Vernuft regieren kann und weniger die Spinnerei, das Schönreden und Missionieren. Mein Quest z.B. kann keins von Beidem, es ist weder so schnell das ich es als Rennrad nutzen kann, noch kann ich Gepäck oder Gegenstände mitnehmen wie mit dem Tourenrad. Deswegen bin ich derzeit etwas gefrustet.:( aber damit befinde ich mich in bester Gesellschaft und bin mitten auf dem Weg vieler anderer Einsteiger unterwegs. :cool:
     
    Zuletzt bearbeitet: 14.01.2018
  10. Christoph Moder

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    Mein Fazit bisher:
    • These: Wenn man Fließbandproduktion macht, wird das VM viel billiger.
    • These: Die Leute kaufen VMs, sobald sie billig sind.
    • Die x. Auflage der Diskussion, wie man ein VM massentauglich machen kann.
    Was ich in der Diskussion vermisse: Wie soll denn ein günstiger Preis erreicht werden?
    • Komponenten werden nicht billiger: Hier wird der Markt von Shimano und SRAM dominiert, und ich wüsste nicht, wie man ähnlich gute Komponenten deutlich billiger herstellen sollte. Denn deren Stückzahlen sind ja schon riesig.
    • Carbon und Harz wird nicht billiger: Auch das wird schon großindustriell hergestellt.
    • KFZ-Bleche (Tiefziehen) und Kunststoff (Spitzguss) kann man in Sekunden herstellen. Harz muss dagegen aushärten, das braucht Stunden. Entsprechend müsste man erst viele Formen bauen, um einen hohen Durchsatz zu erreichen, und dabei würde der Arbeitsaufwand pro VM nicht nennenswert sinken, nur die Stückzahl steigen.
    • Laminieren kann man schlecht automatisieren. Bzw. die Maschinen wären sehr komplex, weil es eben eine viel aufwändigere Arbeit ist.
    • Mit Prepreg könnte man sicher Zeit sparen; habe aber keine Erfahrung, wie man das verarbeitet, und welche anderen Nachteile man sich damit einhandelt.
    • Mit Schablonen etc. kann man vermutlich viele Arbeiten beschleunigen. Andererseits, @DanielDüsentrieb arbeitet ja eh schon schnell; d.h. man könnte eher erreichen, dass damit normale Leute Daniels Geschwindigkeit erreichen.
    • Warum sollte man ausgerechnet in Deutschland ein billiges VM bauen? Fast alle Technik-Hersteller beziehen Komponenten aus Billiglohnländern, wo trotz billiger Arbeitskraft viel automatisiert ist, und nicht nur ein Hersteller beliefert wird, sondern viele. Auch die europäischen Fahrradhersteller lassen ihre Rahmen großteils in Fernost fertigen.
    • Die Herstellung in einem Billiglohnland lohnt sich erst ab einer großen Stückzahl. Während der Transport nicht so sehr ins Gewicht fallen dürfte, ist es aber viel aufwändiger, auf Schwierigkeiten zu reagieren. Wenn dann mal einige hundert produziert sind (also im Wert von ein paar Millionen), läuft die Produktion stabil. Für Kleinserien ist der Overhead aber immens.
    • Zudem lebt ein VM von der Effizienz. Man kann nicht einfach einen stärkeren Motor einbauen. D.h. die Einsparmöglichkeiten sind prinzipbedingt deutlich kleiner.
    • Autohersteller müssten doch wissen, wie es geht. Und trotzdem hat z.B. VW, einer der größten Autohersteller der Welt, es nicht geschafft, den 3L-Lupo kostendeckend zu produzieren. Obwohl der zu einem großen Teil aus Standardkomponenten besteht, und nur der Rest effizientere Spezialteile waren. Ein VM besteht komplett aus solchen Teilen.
    Außerdem glaube ich nicht, dass der Preis ein Problem ist. Siehe Autos: Alle Jahre wieder wird über steigende Spritpreise gemeckert und ein Eingreifen der Politik gefordert. Es gäbe viele sparsame Kleinwagen auf dem Markt, die werden aber nicht gekauft, sondern vergleichsweise teure und spritschluckende Autos. Wo man zugegebenerweise mehr fürs Geld bekommt.

    Außerdem meinte jemand, Märkte müssten geschaffen werden. Mag ja sein. Paradebeispiel ist wohl das iPhone, das trotz vollkommen überhöhtem Preis sich wie warme Semmeln verkaufte. Und es gab ja schon vor 10 Jahren Geräte, mit denen man das Gleiche machen konnten. Diese PDAs waren zwar auch nicht billig, aber als Nerd- und Manager-Spielzeug verschrien. Apple hat einfach nur technisch mit Kanonen auf Spatzen geschossen, die Lösungen waren technisch nicht sonderlich intelligent, sondern man hat alles mit entweder viel Rechenleistung und/oder permanenter Online-Verbindung (zuvor gab es kaum Daten-Flatrates, die kamen eigentlich erst durch das iPhone) erschlagen, und den Kaufpreis hinter einem langlaufenden und teuren Vertrag versteckt (es gab die Dinger ja nicht ohne Vertrag zu kaufen). Übertragen auf Fahrzeuge: Der eine baut ein effizientes, auf das Nötigste reduzierte Fahrzeug; der andere ein schickes Auto, das seine Komplexität vor dem Benutzer gut versteckt, und womöglich per Leasing auch noch seinen Kaufpreis. Wie gesagt, ein geschickter Schachzug des iPhones war, dass es seine Infrastruktur quasi mitgebracht hat: Zuvor waren Flatrates kaum erhältlich oder unerschwinglich, danach wurden sie zur Normalität. Wenn ein VM-Hersteller dafür sorgen würde, dass gleichzeitig ein VM-taugliches Radwegenetz ausgerollt wird, hätte auch einen viel größeren Zulauf.
    Interessant. Ich erinnere mich an meinen letzten Besuch im Deutschen Technikmuseum Berlin; ich war erstaunt, was die dort ausgestellten alten Autos für riesige Schlachtschiffe waren. Gut, das waren sicher keine Fahrzeuge für den einfachen Arbeiter. Aber sie waren von den Dimensionen und vom Spritverbrauch ähnlich wie heutige Autos, und hatten lediglich sehr viel weniger Leistung – ihre paar PS haben sie aus riesigen Hubräumen geholt.
     
  11. Kulle

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    Das Orca hat eine tiefgezogene Unterschale in Sheet Molding Compound, allerdings nicht Prepreg sondern Twintex mit PP als Matrixmaterial.
    Sehr robust, aber auch schwer.

    Wenn es schon um textile Faser-Halbzeuge geht halte ich weder Prepregs noch andere über eine Füllmatrix verbundene Halbzeuge für optimal. Interessanter, da leichter und besser recyclebar finde ich matrixlose Halbzeuge ohne Materialmix.
    Ein Beispiel dafür ist Curv, ein Gewebe aus gestreckten PP-Streifen, die miteinander verbacken werden und termoplastisch verformbar sind wie Twintex.
    Dabei sind nur moderate Temperaturen unter 200 Grad und geringe Drücke erforderlich, was den Formenbau deutlich vereinfacht.
    Geheizt werden kann das Sheet über der Form mittels Wärmestrahler, um dann mit Stempel und Unterdruck in die Form gepresst zu werden.

    Stempel und Form müssen nur kurzfristig ca. 160 Grad und geringen Druck aushalten, da gibt es einige Materialien von laminierten Gewebe (Keramik ?) bis hin zu Holz oder Beton.
     
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  12. Gear7Lover

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    Das war das Stichwort. Wir verkaufen VMs im Abo. Monatsgebühr. Mit 2 Jahren Mindestlaufzeit. So hat man alle 2 Jahre Anspruch auf ein Neues.

    Sagen wir 5000€ Wertverlust auf 24 Monate. Noch ein 1000er für Vollkasko, Nebenkosten und Marketing. Brauch ich also 250€ pro Monat um die Kosten zu decken. Pro VM streck ich 10000€ Kaupreis vor. Geb ich 6% Rendite macht 600 pro Jahr also nochmal 50€/Monat für Kapitalbeschaffung drauf. Dann brauch ich noch einen Angestellten der Förderanträge schreibt. Gut fürs Marketing. Der trägt sich selbst, wenn nicht wird er gefeuert. Dann will ich 10000€ Brutto pro Monat Unternehmerlohn macht bei 100 Verträgen nochmal 100 pro Monat. Wer hat mitgerechnet? Macht 500€ Leasinggebühr pro Monat. Dann will der deutsche Staat noch 20% Märchensteuer macht 600 Brutto/Monat für ein VM unbegrenzte km (Wartung und Verschleissteile muss der Kunde selbst zahlen).
    Unternehmenssteuer fällt keine an weil bis hierher wurde ja noch kein Gewinn gemacht.
    Ist das ein Businessplan?
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    Zuletzt bearbeitet: 14.01.2018
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  13. Kettcar

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    Wie kommst du darauf das VW mit dem 3Liter Lupo erfogreich sein wollte ?
     
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  14. Kulle

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    Was würde Henry Ford machen?
    Na, so was wie das Grimmrod II:
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  15. Lonesome Rider

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    Hallo, Gear7Lover, bekommt dann ein Orca 10000 € Kaupreis nach dem Vertilgen von wievielen Milanen oder der Milan, nachdem er wieviele Mangos verspeist hat, falls er die mag?
     
  16. Gear7Lover

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    Die 10000 wären dann für Rechenfaule. Und nein, ich esse weder Raubvögel noch Meeressäuger.

    Wie sagte der eine beim montieren der 200t schweren Antriebsgondel, Gewicht ist egal solange es unterhalb der Wasserlinie ist.

    Da hab ich doch lieber einen Vogel...
     
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  17. Kulle

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    Ein wesentlicher Aspekt der möglichen Preisreduzierung bei Henry Ford war wohl auch das Reduzieren von Bauteilen.
    (Die Kühlwasserpumpe z.B. gab es nur in den ersten ca. 2.500 Fahrzeugen, danach fiel sie weg...)
     
  18. Gear7Lover

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    Wasserpumpe mit Schmierbüchse fürs Wellenlager und bombierter Riemenscheibe für Flachriemen.
    Für die Baujahre 1909 bis 1927. Was kam nach der Wasserpumpe?

    Eine Gemeinsamkeit amerikanischer und russischer Technik war auch sicher wichtig. Archaisch, schwer, laut, sperrig, ineffizient, aber jeder Dorfschmied weitab im Bush versteht beim anschauen schon wie's funktioniert und kanns reparieren.
     
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  19. Felix

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    Weil VW lieber Geld reinholt als ausgibt!
     
  20. Gear7Lover

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    ... musste bewiesen werden dass sparsame Autos nur was für eierlose Masochisten sind. Weil die Gewinnspanne bei den Dickschiffen viel grösser ist?

    Das 1-Liter-Auto war viel mehr sexy. Da bestand auch keine Gefahr dass man sich selber Konkurrenz macht, weil es nie zum Verkauf gedacht war.
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    Ist ja nicht so dass sie nicht wüssten wie man sparsame Autos baut. Es macht nur betriebswirtschaftlich keinen Sinn.