Was ist euch heute kurioses im Straßenverkehr passiert?

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wenn der Vollpfosten selbst die Polizei informiert
Wir werden es wohl nie herausfinden können, aber vielleicht war der Autofahrer ja auch nur begeistert von dem, was er da sah, und es war lediglich sein Wunsch, Dich zum Stellen und hoffentlich auch Beantworten von Fragen anhalten zu können?! OK, Du wirst das selber besser einschätzen können, ob der Fahrer und seine Beifahrerin positiv oder negativ rübergekommen sind... :rolleyes:
Aber mich nerven solche Verkehrsbehinderer auch immer.

Wo wir gerade dabei sind: vor ein paar Wochen hatte ich ja Problemchen mit laut kreischenden Bremsen am Wolf. Als ich die fast, aber eben nicht komplett beseitigt hatte, fuhr ich bergab die 15%-Gefälle in den Ort runter, neben der Fahrbahn auf dem links geführten Radweg. Blick nach rechts hinten, es kommt ein Auto. "Beeil' Dich," habe ich gedacht, "dann kann ich unten wunderbar in die erste einmündende Straße reinfahren." Hat er natürlich nicht gemacht... Je langsamer ich wurde, desto langsamer wurde auch er, bis ich am Ende des Radweges mit laut kreischenden Bremsen schon fast zum Stand gekommen war. Da hat er dann seinen Fuß von der Bremse genommen und hat wieder beschleunigt. Danke vielmals! Keine Ahnung, ob er das "FAHR ZU!" gehört (und vor allem verstanden) hat.
 
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Mit etwas Glück beschwert er sich ja irgendwo im Netz über das völlig ungerechtfetigte *hüstel* Knöllchen und einer findet es dort, wo immer das ist ...
 
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Ist das kurios, daß Autofahrer sich in verschiedenen Städten anscheinend so unterschiedlich verhalten, oder ist es unsere kuriose Wahrnehmung, welche die Rücksichtsvollen eher ausblendet als die Rücksichtslosen?
Ein bisschen hat das tatsächlich mit dem Ort zu tun ist mein Eindruck. Hier im Pfinztal habe ich auf meinen Stammstrecken gefühlt recht viele rücksichtsvolle Autofahrer, ab Durlach kippt das dann langsam und wird schlimmer je näher ich der Stadt komme.
Oder liegt das nur daran das ich mit dem auffälligen Rad hier schon bekannt bin?
 
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@Guzzi Ruf doch einfach mal bei der Dienststelle an, schildere dein Erlebtes, und das Anhalten / Kontrollieren unter Einsatz mit Blaulicht hast du ja auch gesehen. So lange ist das auch noch nicht her. Die wissen sicher noch, weswegen die den angehalten haben, und deine Neugier ist ja auch nachvollziehbar. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Beamten gar nichts erzählen werden, so lange die keine Namen nennen müssen.
 
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Heute Morgen auf dem Weg zur Arbeit lag erst eine tote Ratte, dann ein totes Reh auf meinem Weg. Mein Versuch, wegen des Rehs das Forstamt zu erreichen, endete mit der Ansage "Wir sind heute nicht erreichbar und Sie können uns auch keine Nachricht hinterlassen". Aber irgendwer hat es wohl mitbekommen, denn als ich gerade wieder an der Stelle vorbeikam, war das Reh weg.

Und vor ein paar Tagen steckte (an anderer Stelle) eine Sichel am Straßenrand.
 
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Heute viel schönes auf der Rheinstrecke zwischen Koblenz und Bingen gesehen und erlebt.
Aber auch eine entgegenkommende Frau, sprechend mit Handy am Ohr und Hund samt Leine quer über den Rad-/Fussweg.
Nach meinem Klingeln zog sie den Hund auf Ihre Seite, aber als ich vorbeifuhr, schrie sie mich
wütend an : LANGSAM, LANGSAM!
(Der Gesprächspartner tat mir wegen der Lautstärke leid- sie vergaß, das Handy abzusetzen).
Mein Blick auf den Milan-Tacho zeigte gigantische 15 km/h an - lapidare Antwort von mir : bin ich doch !
(der Weg war nicht besonders eng, aber der Milan sieht halt schnell aus, auch wenn es nicht immer so ist ;))
 
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Erntezeit, entlang denn arbeitsweg, Maisfelder und Ruben. Die Bauer mussen hier Warnschilder aufstellen, und die Strasse sauber halten. Strasse ist hier einen Proviciale weg ( 80 KM/h erlaubt). Da fahrt ein Trecker mit anhanger voller Ruben vom Feld auf die Strasse, da hinter dann; einer mit ne alte Gülletanker und macht wasser auf die Strasse, kurz da hinter dann Trecker zwei mit eine rotierende Besenanlage vorn. Das ganze dann bei etwa 15 km/h. Eben den sicherheit wegen.

Die Drecklage ist wegen denn sehr Lehmhaltigen boden hier glatt und klebrig. Einiges landet sogar auf denn frei liegenden Radweg, und bei Feld einfahrte sollte ich besser bremsen.

Zum Gluck war heute der Fahrer vom Besenwagen aufpassend genug um seinen Trecker etwas ruckwerts zu fahren, da das Werkzeug denn Radweg vollig blockierte. Da geht schon einiges an grosse Fahrzeuge uber recht enge wege, aber in der Regel sind die immer aufpassend und Höfflich.

Etwas weiter dann die Strassen Beamten im VW gelandefahrzeug auf demm Radweg mit warnblinkanlage. Glaub die können gedanken lesen, jedenfalls haben die denn Radweg halbwegs verlassen und testeten dort die gelandegängigkeit von ihren gefahrt.
 
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@Spatlap
Fast gleiche Erfahrung habe ich dieses Jahr schon 3x erlebt. Ich fahre mit meinen Lastenrad ein Fahrradstraße. Ca. 3m breit. Die Straße befindet sich zwischen zwei Ortschaften. Links wie rechts Felder/Acker. So gut wie keine Autos, dafür viele Spaziergänger mit Hund. Ich habe immer frühzeitig angekündigt mit den Klingel wenn ich von hinten vorbei fuhr. Dabei haben die Besitzerinnen nach hinten umgedreht und mein Fahrrad und mich wahrgenommen. Daher bin ich mit 25kmh vorbeigefahren und viel Platz gelassen wie es ging. Trotzdem wurde ich angeschrien. "Fahr langsamer!". 1x mal kam die Spaziergängerin mir sogar entgegen und ich wurde trotzdem angeschrien. Jedes Mal war es eine Frau.
 
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Hallo @Genussfaher ,
Weiber halt;):rolleyes:

Ich hatte mal als Fußgänger mit meiner Schwester eine Situation. Wir liefen auf einem Weg, der sowohl für Fußgänger als auch für Fahrradfahrer war. Von hinten kam ein Fahrradfahrer und klingelte weit vorher schon, ich sagte zu meiner Schwester "Da kommt ein Fahrradfahrer". Sie ignorierte mich einfach. Der Radfahrer musste sage und schreibe fünf mal klingeln. Natürlich war er dann direkt hinter meiner Schwester. Sie hat den Radfahrer blöd "angeschnautzt", wo ich mir dann "mein Teil" darüber gedacht habe. Sie hatte an dem Tag einen schlechten Tag und war nicht gut drauf. Leider kommt das öfters bei einer Frau vor. Ohne diskriminierend zu wirken, aber es ist leider so. Bei Männern (in meinem Alter) habe ich sowas noch nicht erlebt. Ich habe sowas aber schon auch mit älteren Rentnern erlebt, sowohl Mann als auch Frau. Ich war nicht gerade begeistert über das Verhalten meiner Schwester. Als begeisterter Fahrradfahrer habe ich das mal aus Sicht des Fußgängers erlebt.

Ich habe mir fest vorgenommen im höheren Alter nicht so mürrisch zu werden(y). Meine Schwester ist es manchmal jetzt schon:unsure:

Gruß Matthias
 
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@Spatlap
Fast gleiche Erfahrung habe ich dieses Jahr schon 3x erlebt. Ich fahre mit meinen Lastenrad ein Fahrradstraße. Ca. 3m breit. Die Straße befindet sich zwischen zwei Ortschaften. Links wie rechts Felder/Acker. So gut wie keine Autos, dafür viele Spaziergänger mit Hund. Ich habe immer frühzeitig angekündigt mit den Klingel wenn ich von hinten vorbei fuhr. Dabei haben die Besitzerinnen nach hinten umgedreht und mein Fahrrad und mich wahrgenommen. Daher bin ich mit 25kmh vorbeigefahren und viel Platz gelassen wie es ging. Trotzdem wurde ich angeschrien. "Fahr langsamer!". 1x mal kam die Spaziergängerin mir sogar entgegen und ich wurde trotzdem angeschrien. Jedes Mal war es eine Frau.
Bei mir war's ein Mann, dessen Hund (natürlich NICHT angeleint) doppelt so hoch war wie der Milan.
 
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Mir begegnete heute ein Fahrradfahrer auf einem unspektakulären Fahrrad Marke Bauhof, dafür aber mit Motorradhelm auf dem Kopf. Leider hatte keine Möglichkeit, ihn zu fragen, ob er sein Fahrrad gegen ein Motorrad eintauschen möchte...
 
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Ich fahre ja seit einigen Wochen (O.K. aktuell nicht, da Kombi Herbstferien plus irgendwas kleines Grippiges in den Knochen) mit dem Upright zur Arbeit, weil es einfach weniger zum Herumspielen reizt als meine Liegen und ich habe nicht den Eindruck, auf der kurzen Strecke länger zu brauchen als mit der Liege. d.h. ich habe das selbe Durchschnittstempo drauf. Trotzdem kriege ich keine Kommentare wie früher, ich sei zu schnell unterwegs oder es sei den Leuten zu anstrengend, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren.
Objektive Wahrnehmung scheint eine schwierige Angelegenheit zu sein...
 
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Hallo zusammen,

Heute morgen bin ich mit dem QV zur Arbeit gefahren. Da ist mir ebenfalls was komisches passiert. Ich habe hier im Forum schon oft von ähnlichen Situationen gelesen. Als ich so auf den Fahrradstreifen einer Landstraße fuhr, hat ein Auto erst zum Überholen angesetzt, hat dann neben mir abgebremst und ist dann ein ganz schön langes Stück neben mir her gefahren, da ging die Seitenscheibe von ihm runter und er hat "irgendwas" zu mir rüber gerufen. Der Autoinsasse (Beifahrer) hat mich eine ganze Zeit lang angeschaut. Er war zwar nicht wirklich aggressiv oder so (er schaute recht freundlich daher). Ich hatte ihn nicht so richtig verstanden, da ich auch Musik im QV laufen hatte. Ich habe ihn kurz angeschaut und bin einfach weiter gefahren. Dann gab er Gas und ist an mir vorbei gefahren. Ich konnte nicht wirklich einschätzen, ob er nur neugierig und freundlich war oder ob er irgendwie "sauer" war, weil ich für ein "Auto" doch recht langsam unterwegs war (35 bis 40 Km/h Es war dunkel, da konnte ich den Tacho so schnell nicht sehen, da hätte ich das Innenlicht anmachen müssen).

Ich habe nur danach gedacht "wie auch immer, aber solche Leute erhöhen nur noch mehr das Gefährdungspotenzial" :unsure: Dann dachte ich mir im Nachhinein, ich hätte einfach freundlich zurück winken sollen:ROFLMAO:

Gruß Matthias
 
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