War die Zukunft schon gestern? Mein Blick auf die Spezi aus der Ferne

Dieses Thema im Forum "Plauderecke" wurde erstellt von eisenherz, 28.04.2019.

  1. HFKLR

    HFKLR

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    wär in bohmte doch gut gewesen, die Kreisel-Regelung einfach beizubehalten und eine andere Straßenquerungsmöglichkeit zu bauen...
    Jetzt haben sich die meisten in D an Verkehrsregeln für Kreisel gewöhnt und dann so was... halte ich auch für planerischen Quatsch
    Und das Straßenverkehr auch ohne die Millionen von Verkehrsschildern wie in D auch recht gut funktioniert zeigen doch viele Länder auf der Welt
    --- Beitrag zusammengeführt, 15.05.2019 ---
    ist doch dann ne gute Herausforderung für die Bastlerfraktion... Selbermachen
     
  2. Jedrik

    Jedrik

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    Wie sind wir auf dieses schmale Brett gekommen und wer, der noch ein Leben hat, hat Lust gegen diese Sammlung von Strohmännern anzutreten?
     
    Zuletzt bearbeitet: 15.05.2019
  3. runwithdog

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    Moin,

    so schlecht ist der Verkehr in Deutschland doch gar nicht. Ich bin reichlich im Ausland unterwegs, und im Vergleich würde ich „uns“ im Mittelfeld einordnen. Also z. Bsp in England finde ich es gerade für Radfahrer teilweise deutlich unübersichtlicher und enger als hier. In den östlichen Ländern empfinde ich sowohl Straßenzustand als auch z. Bsp. enges Überholen oder dicht auffahren deutlich ausgeprägter als hier.

    Und wenn man zum Beispiel die, auch für Radfahrer geltenden, spürbaren Strafen für nicht ganz konformes Verhalten (nicht abgeschlossen, oder direktes Linksabbiegen) z. Bsp. in Dänemark berücksichtigt, fühle ich mich in Deutschland nicht unwohl.


    Rwd
     
  4. eisenherz

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    Es geht für mich in einem Liegeradforum/ Velomobilforum nicht darum Pedelecs schlecht zu machen, völlig engstirnige fast schon idiotische Interpretation meiner Sichtweise.
    Ich will aufzeigen das Fortbewegung, gegen die sich immer weiter verbreitende Ansicht man brauche zwingend einen Motor um ein Brot zu transportieren, auch ohne Motor in einer Stadt wie Münster auf den Strecken möglich ist, die die allermeisten fahren, Kurzstrecke unter 6 km.

    Und diese rudimentäre energieeffizenteste Art der Fortbewegung die es auf dem Planeten gibt ist eben auch den allermeisten gesunden Menschen möglich.

    Das sollten wir vor uns hertragen! Nicht missionarisch aber eindeutig!
    Ich will nicht Steigbügehalter für die Motorindustrie sein.



    P.S.: dennoch habe ich gestern 2 Verkaufsgespräch für das Pedelec geführt. Der eine wollte sogar erst ohne Motor, hatte aber völlig falsche Ideen von der Leistungsfähigkeit eines Liegerades. Er wollte im Teuto über mehrere "Kämme" quer zur Arbeit, als Alternative zum Auto. Der andere will Norwegen als leicht übergewichtiger relativ unsportlicher Rentner erkunden. Da sehe ich ... Achtung aufgepasst ... Vorteile, eben weil das Auto dafür stehen bleibt und nicht das Fahrrad.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15.05.2019
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  5. Kraeuterbutter

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    ich hab nicht speziell dich gemeint
     
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  6. eisenherz

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    Ich habe auch nicht den Eindruck das andere das so sehen wie du es ihnen andichten willst.
    Der gemeinsame "Feind" ist von allen klar benannt = Auto
    Pedelec besser als Auto, das ist ebenfalls Konsens.

    Strittig ist aus meiner Sicht nur ob es richtig ist selbst in einer Gemeinschaft für muskelkraftgetriebene Fortbewegung einem Kleinstkraftfahrzeug soviel Raum zu geben ... was dazu führt dass es in der Außenwahrnehmung auch schon als prägender Teil der Spezie wahrgenommen wird ... weil es so schön autoähnlich und vertraut erscheint.:cry:

    Es wird langsam Zeit dagegen zu halten und die bessere Möglichkeit zu unterstreichen, statt die Schlechtere als vom Himmel gefallen zu dulden.

    Das Hasedings hat mich ebenfalls mehr erschreckt als interessiert. Sicher ne tolle Konstruktion und ganz sicher ein Aufmerksamkeitsmagnet ... nur worin besteht ein weiterer Sinn außer darin werbewirksam zu sein ... demnächst zur Steigerung dann mit Pinupgirls um die Autoposer für unsere Fahrzeuge zu gewinnen?
    Ist das die Quintessenz aus 25 Jahren ... ich hoffe nicht

    Wenn man sinnfreie aber aufmerksamswirksame Werbung macht wie die Autoindustrie, die ihre SUVs durch irgendwelche Wüsten jagt, wenn man kleine autoähnliche Produkte baut, ist man dann schlau oder hat einen das System korrumpiert?
     
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  7. spreehertie

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    Hi Christoph,

    es scheint aber ein neuer Umbausatz in Planung zu sein.;)

    Gruß
    Felix
     
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  8. GandalfderGraue

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    Ich habe kein Problem mit E-Unterstützung. Aber ich möchte ebenfalls...
    Außerdem halte ich die Technik am Rad eher einfach. Ein E-Antrieb kann defekt , der Akku muß (ein wenig) gepflegt werden. Und ehrlicherweise brauche ich ihn schlichtweg nicht. Hätte ich bedarf würde ich mir sehr wohl einen zulegen.

    Ich fahre meine Räder sehr unterschiedlich. Manche eher sportlich , andere auch gemütlich. Und natürlich gibt es auch was dazwischen.
    Mein Lieblingsrad um auf die Donauinsel schwimmen zu fahren ist ein 20Jahre altes Klapp(riges)-Rad mit dem ich dann mit 18km/h fahre. Es hat einen versperrbaren Koffer und eine Abmessungen.

    Mein Einwand zu den Pedelecs ist:
    1) Sie werden nicht die GROSSE Verkehrswende sein. Meiner erfahrung nach interessieren sich zwar Autofahrer eher für ein Pedelec. Aber es ist in meiner Umgebung noch niemand umgestiegen. (Einer hat sich eines gekauft , war einmal in der Arbeit damit , jetzt wieder mit dem Auto :unsure:)
    2) Das ist jetzt ein Hype , daher werden sie gekauft. Viele dieser Räder werden bald mit altem Akku zum Verkauf stehen oder im Fahrradkeller landen (mit Plattfuß)
    3) Zu 2). Die Akkus werden irgendwann defekt sein und dann ebenfalls im Fahrradkeller vor sich hingammeln. Kein schöner Blick in die Zukunft.
    4) Jedesmal wenn ich beobachte , daß jemand aggressiv mit einem Rad fährt ist es ein ... richtig Pedelec. Warum ist das so? Weil einer der vorher aggressiv mit einem Auto gefahren ist , er das auch mit E-Unterstützung macht. Ohne würde ihm ja die Luft ausgehen und er müsste etwas bescheidener sein.
    5) Poser gibt es mittlerweile auch mit (illegaler) E-Unterstützung. Da werden (Eisenhaufen/)Räder mit X kW-Motoren aufgerüstet und damit gebrüstet , daß man ja alle abhängen kann. Leider auch schon erlebt.

    Wenn jemand seinen Alltag oder Freizeit damit bestreitet und sich wie jeder andere Radfahrer benimmt , bekomme ich oft gar nicht mit , daß er E-Unterstützung hat. Auf der Strasse , am Weg zur Arbeit sehe ich allerdings kaum Pedelecs. Die meisten Alltagsfahrer , fahren Bio-Bike.

    Lg
    Gandalf
     
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  9. JKL

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    (y)(y)(y)(y)(y)(y)(y)
    Man will eine Alternative anbieten und die Leute da abholen wo sie sind.

    5 km und 20 hm kann man ohne Probleme mit einem Fahrrad ohne E machen, bei fast jedem Wetter.
    5 - 10 km und 50 hm täglich sind für einen Untrainierten ohne Motor meist unvorstellbar.

    Bei 5 - 20 km und 50 hm ist ein HPV-VM, für einen Trainierten, schon deutlich angenehmer, bei jedem Wetter, aber für einen Untrainerten ohne Motor nicht vorstellbar.
    > 20 km und > 100hm --> täglich als HPV --> das muss selbst ein Trainierter wirklich wollen, da kann ein 45ger VM schon eine Möglichkeit sein, um sich vorstellen zu können, aufs Auto zu verzichten.

    Es kommt immer darauf an, was man braucht und was man sich zutraut.
    ;)
     
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  10. Kraeuterbutter

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    interessant - diese Beobachtung hab ich in Wien eigentlich so noch nicht gemacht (und wir fahren doch ähnliche Strecken hier)
    auf der donauinsel die du erwähnt hast sind die Radfahrer, vor denen manche "Angst" haben doch hauptsächlich die sportlich fahrenden Rennradler..

    die mit Scheibenräder im Tiefflug am Trialenkerliegend daherkommen, oder letztens - meine Eltern fast nen herzinfarkt bekommen - ne Gruppe von ca. 10-12 Rennradlern, jeweils 3 nebeneinander - mit gut 40km/h+ (mitwinds)
    uns in einer Kurve entgegengekommen sind, und durch Schreien und Winken sie noch schnell zusammengezogen haben..

    fallst dich an damals erinnerst, wo wir vor der Luftburg gestanden sind, und dann die Leute im Gespräch gemeint haben, dass das ja toll und schön ist, aber auf der donauinsel einer mit so einem Velomobil fährt, das das lebensgefährlich wäre wie der fährt..
    wir wissen, wer gemeint war - und auch dass wir beide auf der Donauinsel auch schon mal zügig unterwegs sind und wahrscheinlich für die Augen anderer auch nicht anders fahren.....

    also auf einen Pedelecer (der schneller als 25km/h fährt) kommen gerade auf der donauinsel wahrscheinlich 30+ Rennradler
     
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  11. GandalfderGraue

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    Die meine ich nicht. Eher die welche bei , gerade von einer roten Ampel startenden Gruppe Radfahrer (alles dabei v. Hollandrad bis Lowracer) am Gehsteig vorbeiziehen um dann den ganzen Radweg zu brauchen. Generell keinen Unterschuied zwischen Fahrbahn , Radweg und Gehsteig oder Gemeindebau machen. Sich , von hinten kommend , vor Dir an die rote Ampel zu stellen und dann erst nach Aufforderung bei grün wegzufahren , nur um dann sowieso bei 25km/h überholt zu werden.

    Auf der Donauinsel fallen nur die auf welche die 25km/h-Begrenzung ausgehebelt haben (sind mir dort aber egal).

    Wir halten aber grundsätzlich ausreichend Abstand und versuchen die Mitfahrer nicht zu erschrecken (funktioniert halt nicht immer ;))
     
  12. Kraeuterbutter

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    und speziell Pedelecer versuchen andere zu erschrecken ?
     
  13. GandalfderGraue

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    @Kraeuterbutter
    Ich habe nicht behauptet , daß hier jemand erschreckt wird.
    Aber wenn Du von einem Pedelecfahrer am Gehsteig mit >20km/h , beinahe umgemäht wirst , ist das nicht lustig. Vor allem wenn er der Meinung ist , daß er da mit dem Rad fahren darf "auf der Strasse (er meinte nat. Fahrbahn) ist es ja viel zu gefährlich".
    Da ist eher das Autofahrer-gen drin. Man muß nur Gas geben und muß die Leistung nicht selbst bringen. Jemand der Körner verbraucht um auf Geschwindigkeit zu kommen , fährt nicht so rücksichtslos.

    Aber wie auch immer. Ich stehe dem Hype skeptisch gegenüber , nicht der E-Unterstützung generell.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15.05.2019
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  14. Kraeuterbutter

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    naja, den Begriff des "Radrowdies" gibts schon länger, nicht erst seit Pedelecs.. ob das was mit dem Antrieb zu tun hat ?

    ist vielleicht wie beim Fahrradhelm..
    wenn jemand stürzt und sich das Bein bricht, muss im Zeitungsartikel erwähnt werden, dass er keinen FAhrradhelm trug

    wenn jemand am Gehsteig jemanden "ummäht", und es war ein Pedelec - dann is klar: Pedelecfahrer...

    werd ich am Liegerad von einem Auto angefahren - da kann ich 20 Jahre lang unfallfrei jeden Tag 60km abspulen - wird jeder im Bekanntenkreis sagen: "eh klar.. so niedrig, sieht man nicht"
     
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  15. GandalfderGraue

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    Sorry. Den Eintrag habe ich gerade erst eingefügt:
    --- Beitrag zusammengeführt, 15.05.2019 ---
    Es ist ein bisschen , wie wenn Du einem Führerscheinneuling einen Supersportwagen in die Hand drückst. Viele werden trotzdem vorsichtig sein. Andere werden in der Stadt mit 120km/h geblitzt , oder von der Wand gekratzt.(Nicht falsch verstehen , bezog sich auf die Sportwagen)
     
    Zuletzt bearbeitet: 15.05.2019
  16. Kraeuterbutter

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    meine eigene persönliche Erfahrung ist, dass ich mit dem Pedelec - da man es sich beim Beschleunigen leichter machen kann - eher mal zurückstecke.. eher mal ne orange Ampel orange sein lasse und stehen bleibe
    beim normalen Rad is schon mal so, dass - wenn man Schwung hat (auch beim Überholen) abwiegt, ob es sich auszahlt runterzubremsen, oder nicht doch noch reinzutreten und schnell zu überholen..
    am Pedelec bin ich diesbezüglich eigentlich "gmiatlicher" unterwegs
    da ein erneutes Beschleunigen eben weniger Körner kostet, wenn man Motor helfen lässt
    --- Beitrag zusammengeführt, 15.05.2019 ---
    dann darfst du aber nicht Rennrad, Lowracer oder gar Velomobil fahren, da die alle deutlich höhere Geschwindigkeiten erreichen als legale UP-Pedelecs ;)
     
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  17. GandalfderGraue

    GandalfderGraue

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    Du fährst gesittet , andere nicht.
    Hier geht es nicht um die Geschwindigkeit , sondern um die Beschleunigung. Und die ist mit E-Unterstützung sogar höher als mit einem Rennrad. Soviel kann ein Rennradler gar nicht treten , daß er da mithalten kann. Und das geht solange bis der Akku alle ist und nicht bis die Lunge aus dem letzten Loch pfeift.
    So kann man auch am Gehsteig Slalom fahren oder mal schnell zwischen ein paar Radler reinbremsen und sie somit ausbremsen.

    Mit den E-Scotern ist hier ebenfalls so. Jetzt gibt es eine Entscheidung , daß die E-Scooter dem Fahrrad gleichgestellt sind und nicht auf dem Gehsteig fahren dürfen. Und 80% fahren trotzdem am Gehsteig. Die passen aber etwas mehr auf , weil sie bei einem Zusammenstoß den Kürzeren ziehen.
     
  18. Querlieger

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    Soll ich das nach Jan Ulrich und Lance Armstrong und nach EPO und seltsamen Ärzten hier kommentieren? Oder im Witze-Faden? Oder bei den Stilblüten?

    Der Querlieger, unsicher
     
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  19. eisenherz

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    Ich seh auch öfter die geradezu "nach vorn schießenden" Rentnerdrohnen und muss dabei immer an den DarwinAward denken. Verstand wird halt beim Pedelec nicht mitgeliefert. ABER Du hast wohl seeehr selten Kontakt zu richtigen Radsportlern. Ich kann heute noch mit Pedelecs mithalten, habe mit Mühe ein Drittel der Watt pro kg die ich zu Rennzeiten hatte und auch damals haben mich echte Rennradfahrer im Antritt locker stehengelassen:p
    --- Beitrag zusammengeführt, 15.05.2019 ---
    Jetzt wird es wieder ganz OT ... wenn du mal in der Leistungsklasse warst in der sich Doping erst lohnt ... nicht das ich Doping billige ( negative Meinung dazu und negative Beispiel hab ich ja an andere Stelle oft genug genannt), aber die Leistung eines Radsportlers ist schon gewaltig, auch ungedopt
     
  20. seemann11

    seemann11

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    Für die Kölner Innenstadt kann ich das nicht bestätigen.
    Diejenigen, die über rote Ampeln brettern, rücksichtslos an Fußgängern und kleinen Kindern vorbeischießen
    Sind zwar nicht viele, aber zu 95 % (junge oder sportliche) BioBiker.

    Und zwar (vermutlich) aus genau dem Grund, den @Kraeuterbutter schon beschrieben hat,
    Beschleunigen kostet beim BioBike richtig Körner, das will man einsparen.
     
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