Vorstellung Birk Comet

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Ja, So weit wahr ich auch, weitere bilder oder verweisung auf hersteller, model gibt es aber nicht auf die m5 seite. Ob er die wirklich liefern kann ist dann auch noch ein punkt, was ich unbedingt erst nachfragen wurde.

Diese Berghspecialproducts sitz hier etwa 1km entfernt. Da hab ich mal ne 26x1.0 reifen gekauft der dann aber nicht fur 559 sondern irgendeine Rohlstuhl sondergrosse war. Preislich wurde dann mal auf 10 euro hoch gerundet, bar zahlung ging eigentlich nicht. Zu hause dann nach das zerstören vom karton die enttauschung das es nicht passte. Die firma dreht schon lange aber eine warme empfehlung kriegen die von mir nicht.

Grusse, Jeroen.
 
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in 28mm gibt es von Maxxis sowahl den Torch als auch den DTH, letzterer wurde ja mal als Shredda-Ersatz gehandelt.

1616512970450.png
 
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Birk Comet
@burner
Falls du den 25-451er One bekommen kannst wäre dies meine starke Empfehlung.

Den DHT und Relix kenne ich in 44-406 als Ersatz/Alternative für Shredda und G-One.
Theoretisch ok für ein "Gravel-Rad" (bei mir das Peregrin) aber nix für ein Rennrad wie den Comet.
Trotz hohen Hoffnungen in der Praxis dann enttäuschend, nach wenigen Tagen/Wochen wieder runter: deutlich langsamer als die genannten Schwalbe-Gravel-Alternativen und mir zu pannenanfällig mit 2 Platten auf 150km (beim Relix, Zufall oder nicht???).
 
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Flevo Racer
Der RigthRun mit 25-451 hat 50 EPI, sprich noch eine Klasse unter PerformanceLine und ist als Rollstuhlreifen gedacht (Werbetext Schwalbe: Wirksame Pannenschutzlage, handschonende 2Grip-Seitenwand und die optisch sehr attraktive zweifarbige Gummimischung. Der besondere Clou ist das robuste Black’n Roll Compound im Laufflächenzentrum). Wie gut der sich am Einspurer macht kann ich nicht beurteilen.

Mit dem Rightrun hat @Schrau-Bär (zumindest in 559) aber keine guten Erfahrungen gemacht: Klick!

Gruß

Fetzer
 
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Birk Comet
Bin mir nicht sicher ob sich Erfahrungen mit Rollstuhlreifen am Dreirad auch am Einspurer bewahrheiten, befürchte könnte neben der Laufleistung auch andere unangenehme Überraschungen geben...

Für ein Comet würde ich auch zum besten verfügbaren Reifen tendieren und nicht zu sehr auf den Preis schauen
 
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Danke an alle, folge @Spaceballs Empfehlung. Ich hoffe der hier ist der Richtige. 25 find ich nicht, ausser 1 auf ebay, der hat aber sonst nicht viel im Angebot:
Bestelle immer ein paar Dinge dazu, wenn es schon 15 bis 20 Euro Versand kostet. Nach Österreich kostet es immer etwas mehr…
 
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Toxy-ZR
Schwalbe One 25-451 Hollandbikeshop

Dort habe ich selbst noch nicht bestellt.
Ansonsten kann ich die Erfahrungen von @Spaceballs weitestgehend bestätigen.
Der One Evo in 25-451 ist ein super Reifen, der Grip auf Nässe aber nicht überwältigend.
Der Maxxis DTH läuft erst ab ca.15-20 Grad Celsius leichtfüßig. Plattfüße hatte ich mit dem DTH bisher keine, der Grip ist top, der Komfort auch super, fahre ihn allerdings in 37-451.

Gruß,
Mark
 
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Birk Comet
Denke ein Comet High Racer wäre einfach kein Comet mehr.
Ein grosses Vorderrad hat seine Vorteile, diese harmonieren aber nur eingeschränkt mit dem Konzept des Comets (moderate Sitzposition gepaart mit einer hervorragenden Aerodynamik dank der Heckverschalung).

Dies sieht man gut wenn man sich eine Kombination des von @2Fast oben verlinkten wunderschönen Merlin VX mit einem Birk Heck vorstellt. Entweder steht das Hinterrad im Wind, das Heck schief im Wind, der Unterboden muss massiv verlängert werden (Seitenwindanfälligkeit?) oder die Sitzposition tiefer gelegt werden womit entweder die Tretlagerüberhöhung sehr gross wird oder ein kleineres Vorderrad nötig...

Die mir bekannten High Racer sind schnell aufgrund flacher Sitzpositionen, je flacher desto schneller was aus meiner Sicht wiederum mit neuen respektive anderen Vor- und Nachteilen verbunden ist welche man mit dem Comet /moderaten Sitzpositionen nicht kennt.
Dafür geht es ultraflach halt auch UV ohne Heck schnell.

Mit der Einarmgabel wäre bei neuen Kometen ohne grössere Änderungen ein 406er Vorderrad möglich, da gibt's wenigstens noch den Pro-One.
Ältere müssten dafür eine neue (Zweiarm-) Gabel oder zumindest von 451 auf 406 angepasste neue Bremsaufnahmen haben.
 
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Denke ein Comet High Racer wäre einfach kein Comet mehr.
Ein grosses Vorderrad hat seine Vorteile, diese harmonieren aber nur eingeschränkt mit dem Konzept des Comets (moderate Sitzposition gepaart mit einer hervorragenden Aerodynamik dank der Heckverschalung).
Ach Ich denke da geht schon was:
Heck muss natürlich entsprechend der Sitzposition angehoben werden.
Nachteil ist natürlich das Schaltwerk im Wind. Evtl dafür eine Extra Abdeckung bauen.
Positiv der Radwechsel ist ohne Probleme möglich.
 
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So ein Merlin wäre mal was aber 120000 Kröten:-/ schade das es die so nicht gibt :-(
 
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Zum cometen, wie macht sich das birk comet denn eigentlich im Seitenwind? Die Seitenfläche ist ja schon relativ groß. Was sagen denn die birk Piloten dazu?
 
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Birk Comet
Kurze Antwort:
Seitenwind ist spürbar aber das Verhalten relativ gutmütig, auch wenn entsprechende Konzentration/Vorbereitung auch in dieser Hinsicht beim schnellen Fahren zu empfehlen ist.

Lange Antwort:
"Das" Birk gibt es diesbezüglich nicht, insbesondere je nach Aufbau / Aerotuning ändert sich auch die Seitenwindanfälligkeit.
Meine persönliche Ansicht / Eindruck ist, dass beim das Birk auch hier einige Ähnlichkeiten im Verhalten zum Velomobil bestehen.

Mit Heck alleine ist Seitenwind spürbar aber das Verhalten bleibt sehr gutmütig, gut beherrschbar / "Eigenstabilisation" dank Windfahneneffekt.
Heck & Aufsatz spürt man schon die grössere Seitenfläche, bleibt aber recht gutmütig.
Heck und Vorderradverkleidung scheint mir am anfälligsten für Seitenwind (Schnauze / Fläche vor Schwerpunkt ist heikler als Heck / Fläche hinten), war allerdings kaum so unterwegs.
Heck, Aufsatz und Vorderradverkleidung finde ich dann wieder besser, die Zusatzfläche des Aufsatzes hilft anscheinend die Fläche der Vorderradverkleidung zu kompensieren. Auch aus Bequemlichkeit bin ich meistens in dieser "Vollausstattung" unterwegs.

Zusätzlich ist zu ergänzen, dass für mich der Comet ein Schönwetterfahrzeug ist und meine diesbezüglichen Erfahrungen sich deshalb vorwiegend auf abrupte seitliche Windböen z.B. aufgrund aufziehender Gewitter / Wetterumschwüngen im Voralpengebiet beziehen oder auf Situationen wo man aus windgeschützten Lagen plötzlich im (Seiten-) Wind steht.

2-3 Mal waren nur noch so 10-20 km/h mit ziemlichen Schlangenlinien möglich, dies aber bei Konditionen wo auch normale Velofahrer stark mit den Bedingungen zu kämpfen hatten / fast weggeblassen wurden (aufziehender Gewittersturm mit starken Winden, immer schön wenn man dann noch knapp vor dem Regen im Trockenen ist;))...

Auch Verwirbelungen überholender Lastwagen sind deutlich spürbar aber gut kontrollierbar, insbesondere wenn man auf den Überholvorgang vorbereitet ist (Rückspiegel sei Dank).
 
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