Von Nürnberg an den Bodensee (und zurück), Ratschläge und Streckenvorschläge gesucht

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Hallo zusammen,

Dem großen, bösen C zum Trotze ist geplant, in der Pfingstwoche den Schwager nebst frisch angetrauter Frau zu besuchen. Selbige wohnen in der Schweiz, allerdings nur minimal, nämlich im Osten von Kreuzlingen, also direkt an Konstanz angrenzend. Und da kam natürlich sofort der Gedanke auf, die Frau nebst Kindern mit dem Auto fahren zu lassen und die Strecke selbst per VM zu bewältigen.
Hier mal der Link zur Grundstrecke auf BRouter (nur Anfangs- und Endpunkt sowie Zwischenpunkt an der Fähre, sonst lotst er mich erst mal außen rum durch Österreich, das wäre möglicherweise suboptimal)

Nun ist das streckentechnisch so ziemlich an der Grenze dessen, was ich glaube, an einem Tag bewältigen zu können, nämlich irgendwo zwischen 320km und 370+km, je nach Route (die kürzere Strecke mit mehr Höhenmetern, bei Einstellung der Vermeidung von Steigungen auf 8 in BRouter die längere mit 2/3 der Höhenmeter, nur als Beispiel).
Zudem sind möglicherweise zeitliche Grenzen gesetzt, wenn nämlich zu dem Zeitpunkt weiterhin oder wieder die unsäglichen Ausgangssperren von 22 bis 5 Uhr gelten sollten. Wobei da nur die Landkreise zu Beginn und Ende der Fahrt relevant wären, die tendenziell sehr früh oder sehr spät durchquert werden müssten. Die sind aber derzeit auf jeden Fall betroffen. Was die Zukunft da bringt kann ich nicht sagen, irgendwie ist meine Glaskugel seit Anfang an defekt ;)

Wenn ich die Strecke an einem Tag schaffen möchte, möchte/muss ich wohl einen Kompromiss aus sich teilweise widersprechenden Anforderungen ermitteln:
  • die Strecke möglichst kurz halten
  • möglichst wenig Höhenmeter haben
  • wenig durch Städte fahren um Stop-and-Go zu vermeiden (kleinere Orte dürften okay sein, da gibt es oft ja nicht mal eine Ampel)
  • spätestens um 21:50 Uhr in Meersburg sein um die Fähre um 22:05 zu erwischen (zur Not fährt die auch später noch, muss aber nicht sein) oder einen (längeren) Weg um den See herum wählen
Die Hinfahrt wird unter der Woche stattfinden, hier muss also ggf. auch der Verkehr berücksichtigt werden, Hauptverkehrsstraßen mit viel Verkehr möchte ich daher vermeiden wo es geht. Rückfahrt würde dann am Sonntag sein, Verkehr spielt da vermutlich dann weniger eine Rolle. Den folgenden Montag hab ich auch noch frei. Ich könnte aber auch das VM beim Auto auf's Dach packen wenn ich von der Hinfahrt noch zu kaputt sein sollte. Auch auf der Hinfahrt wäre im Notfall wohl die Abholung per Auto möglich, möchte ich aber vermeiden.

Grundsätzlich wäre es zwar eine Option, die Strecke zu splitten und dafür gegebenenfalls zu verlängern, um bessere Streckenteile fahren und Höhenmeter vermeiden zu können (so 2x200km beispielsweise). Dann wäre wiederum die Notwendigkeit einer Übernachtung gegeben, was zurzeit auch nicht so einfach sein dürfte. Lieber wäre es mir natürlich, wenn ich die Strecke an einem Tag schaffen würde.

Ausgehend von Beiträgen erfahrenerer Fahrerinnen und Fahrer hier im Forum wäre ich mit der Formel Gesamtzeit in Stunden = Strecke / 25 + Höhenmeter / 500 bei der von BRouter vorgeschlagenen Strecke ohne Anpassungen (315km und knapp unter 1.200hm) schon bei ca. 15 Stunden. Blieben bei potentiell vorhandenen Ausgangssperren nur 2h für Pausen. Andere sprechen von 3h/100km plus 1h/400hm, damit wäre ich dann eher bei 13 Stunden, bliebe also etwas mehr für Pausen.
Das ist aus meiner Sicht schon sehr sportlich und ohne Erfahrung auf so langen Distanzen habe ich da doch Zweifel, ob ich das schaffe. Längste Distanz bisher waren 145km mit 1.100hm in 5:30h reiner Fahrtzeit. Strecken von ca. 100km fahre ich inzwischen aber ohne große Bedenken oder größere Vorbereitung.

Was mir bei der Einschätzung helfen würde sind:
  • Erfahrungen anderer, die eine ähnliche Situation schon mal hatten, ob und wie sie es bewältigt haben
  • Tipps erfahrener Velomobilistinnen und Velomobilisten, was ich in der Zeit bis dahin tun könnte um noch besser vorbereitet zu sein. Geplant ist, wenigstens einmal auch eine Tour von 200+km vorher zu fahren (inklusive Test, wie das mit der geplanten Verpflegung hinhaut, ob ich das vertrage was ich geplant habe).
  • Routenvorschläge von denjenigen, die sich auf dieser Strecke auskennen. Welche Streckenteile möglichst zu vermeiden wären oder welche empfehlenswert sind etc.
  • gegebenenfalls eine private Unterkunft z.B. in der Gegend von Ulm für den Fall einer 2-Tages-Tour und dem weiterhin geltenden Verbot der touristischen Beherbergung in Hotels etc. (Zelten im Garten wäre auch eine Option)
Empfehlungen zur Ausrüstung braucht es an dieser Stelle glaube ich eher nicht, dafür gibt es genügend Fäden hier im Forum, in denen ich mich schon seit geraumer Weile informiert habe.
 
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Hier mal der Link zur Grundstrecke auf BRouter (nur Anfangs- und Endpunkt sowie Zwischenpunkt an der Fähre, sonst lotst er mich erst mal außen rum durch Österreich, das wäre möglicherweise suboptimal)
Habe es mir mal angeschaut:
  • Der BRouter-Vorschlag wirkt nicht so schlecht. Kürzer geht ja kaum. Und es sind auch wenige Höhenmeter, bezogen auf die Strecke.
  • Mir ist suspekt, dass es durch Neu-Ulm geht. Also dichte Besiedelung.
  • Ich verstehe auch nicht die Schleife nach Salem.
  • Wenn man über Markdorf fährt, umgeht man auch Ulm, über Weißenhorn und Bad Wurzach. Das erscheint mir besser, auch verkehrsärmer. Hat 100 Höhenmeter mehr, aber 9 km weniger.
  • Es gäbe übrigens auch den Katamaran Friedrichshafen–Konstanz. Zumindest Liegeräder können da problemlos mit. Damit spart man noch einmal gut 10 km.
 
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Gesamtzeit in Stunden = [...]
  • Erfahrungen anderer [...] Velomobilisten
Meine Formel stimmt ungefähr mit den von dir genannten überein: Km*2+Hm/450 ergibt Brutto(!)zeit in Stunden auf Distanzen 200...600km. Das bedingt wenig Pausen (z.B. Schuhe ausklicken und rollen lassen statt aussteigen, ab und zu ein Halt von 10-20 Minuten zum Einkauf ist aber drin) und gute Navigation.
Tipp: Navigation üben z.B. dir einen wild zusammengeklickten oder fremden Track aufs Navi laden und nachfahren. Wenn du den Track vorher nicht anschaust, kann er auch in deiner Homezone liegen.
private Unterkunft
warmshowers.org . Ich würde in der Nähe des Donauradwegs suchen.
 
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Wenn man über Markdorf fährt,
Die B33 ist allerdings sehr stark befahren, da wäre mir eine alternative Routenführung vermutlich lieber.
Es gäbe übrigens auch den Katamaran Friedrichshafen–Konstanz.
Wenn wenig Betrieb ist, geht das, ja. Ohne C und im Sommer wäre ich mir da nicht so sicher. Aktuell kann das gut gehen. Kostet halt dreimal soviel wie mit der Autofähre von Meersburg. Dafür kommt man dann direkt im Hafen/am Bahnhof an und es ist nur noch ein Katzensprung bis zur Schweiz.
 
Die B2 bergauf ist gewöhnungsbedürftig (2 spurig, eng, LKW) Ich schicke dir dazu eine Alternative (muss ich als Zeichnung oder GPX machen). Du solltest durch Monheim fahren (nach Monheim bei Nacht auf dem Radweg aufpassen!, oder Strasse). Ortsausgang Monheim ist sind Supermärkte.

Kurz vor Ulm gibt es ruhigere Strassen. Auf der südlichen Donauseite fährt es sich ruhiger mit wellenförmiger Geographie und guter Oberfläche, jedoch kurz vor neu Ulm wird es halt sehr voll und komplexer. Daher solltest du überlegen, in Dillingen/Lauingen die Seite zu wechseln.

Frage, willst du die gleiche Route Retour fahren? Es würde sich ein Routing über Dollnstein Rennertshofen oder Neuburg Nassenfels anbieten.
 
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hab ja ein paar Jährchen in Raum Ulm gewohnt: die vorgeschlagenen Strassen in Neu-Ulm sind schon ganz schön frequentiert, evtl. Lauingen Günzburg Senden stattdessen (im Bayerischen kenne ich mich aber nicht so gut aus... so von wegen Steigungen)
 
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Eigentlich wollte ich Anfang Mai auch in die Schweiz radeln.
Aber derzeit müsste ich dafür wenigstens eine Woche Quarantäneurlaub zusätzlich einrechnen
und im deutschen Süden gibt es kaum noch Landkreise ohne nächtliche Ausgangssperre ...
Die Bayern bekommen ihren Test immerhin umsonst.

Schade, aber man sollte in solchen Fällen schon sehr genau hinschauen, um vor bösen Überraschungen gefeit zu sein.
Natürlich stirbt die Hoffnung zuletzt und vielleicht gibt es ja auch mal eine positive Überraschung.
 
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Schade, aber man sollte in solchen Fällen schon sehr genau hinschauen, um vor bösen Überraschungen gefeit zu sein.
Natürlich stirbt die Hoffnung zuletzt und vielleicht gibt es ja auch mal eine positive Überraschung.
Wohl war, das werden wir am Ende relativ kurzfristig schauen müssen, ob und unter welchen Bedingungen es möglich sein wird. Als meine Frau mit den Kindern zur Hochzeit rüber gefahren ist, waren sie unter 72h dort. In Kombination mit der Tatsache, dass es als ein Familienbesuch war, war nach der Rückkehr keine Quarantäne notwendig.
Bei mir würde das gar nicht stören, weil ich eh aktuell aus dem Home Office nicht raus komme. Aber auch das kann sich ja bis dahin ändern, wer weiß.
Ich lass auf jeden Fall die Hoffnung nicht sterben und wenn sich abzeichnet, dass es mit dem Besuch nix wird, kann ich ja stattdessen meinen eigenen Brevet von 300+km hier in Deutschland fahren :)
 
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Ab der Konstanzer Hafenstraße würde ich mich östlich, seeseitig der Bahn halten. Einfach beim Konzil die Gleise überqueren und der Hafenstraße bis zum Grenzübergang Klein Venedig folgen.
 
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Spiele mal im Brouterprofil mit dem Wert "avoid_elevation" - da kommen ganz interessante Alternativen bei raus.
Hab ich schon gemacht, ab 8 wird's interessant. Aber eben auch teilweise deutlich länger. Und Vermeidung von Höhenmetern ist ja nicht alles, auch die Vermeidung von Stops z.B. durch Kreuzungen hat einigen Einfluss. Das lässt sich aber erst dann beim kleinteiligen Optimieren der Route sehen, wo man beispielsweise auch längere Strecken über Land fahren kann und damit zwar vielleicht ein paar Meter mehr fährt, aber dafür mehrere Kreuzungen vermeidet und im Endeffekt schneller ist.
 
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Mal ein Update:
Planung ist weiterhin in der Schwebe. Angesichts aktueller Inzidenzen, neuer Regelungen etc. ist es echt schwierig, den Überblick zu behalten. Aber ist ja auch noch einen Monat hin, ich denke ich werde da einfach kurzfristig entscheiden müssen.

Gestern habe ich das erste Mal 200km an einem Tag gefahren. Grundsätzlich war es okay, insbesondere das langsam Fahren bzw. möglichst wenig Watt treten hat gut geklappt. Am Ende war trotzdem fast ein 30er Schnitt aufm Tacho, bei allerdings recht wenig Höhenmetern. Die Streckenplanung macht sich da insgesamt stark bemerkbar und ist für mich inzwischen fast der stärkste Faktor, den ich berücksichtigen muss.
Nicht so gut war, dass ich bzgl. Nahrungsaufnahme/Trinken im Prinzip alles falsch gemacht habe :LOL:
Meine zwei Käsebrötchen erst bei KM 150 gegessen, vorher gabs nur nach 110km ne Banane und nen Kaffee beim Kumpel den ich besucht habe. Getrunken hab ich eindeutig auch zu wenig, die Trinkblase war viel zu voll als ich heim kam. Aus der Flasche trink ich definitiv mehr. Muss ich mal überlegen ob ich entweder das Trinken aus der Blase besser hinbekomme oder in den sauren Apfel beiße und mehrere Flaschen mitnehme.

Und die 110km der Hinfahrt bin ich ohne Pause durchgefahren, das müsste natürlich bei einer langen, ohne so große Mittagspause gefahrenen Strecke definitiv anders sein.

Dafür hab ich nen Tipp bzgl. Ernährung bekommen, den ich mal testen will: Dattelmus herstellen und mit Zusätzen (Haferflocken, Sonnenblumenkerne etc.) anreichern und dann im Ofen trocknen. Und dann bei der Fahrt immer wieder kleine Stückchen hinter die Zähne, so als stetige Zufuhr von Energie.
Denn gestern war dann zum Schluss merkbar, dass wieder die Energiespeicher leer waren. Wobei ich schon erstaunt bin, dass das erst so ab 180km wirklich gemerkt habe.

Und das größte Problem: Ich hab gestern Abend festgestellt, dass die linke Achillessehne etwas dick ist. Probleme hatte ich in letzter Zeit eigentlich keine damit, hab sie gestern während der Fahrt zum Schluss aber schon gemerkt. Das muss ich definitiv erst mal begutachten lassen, ggf. steht hier auch eine Pause beim fahren an und ob ich eine so lange Tour dann schon in einem Monat machen kann, da habe ich aktuell doch Zweifel.
 
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Planung ist weiterhin in der Schwebe
In 4 Wochen geht bestimmt mehr als heute denkbar.

das erste Mal 200km
Auch hier geht mit einem Ziel vor Augen, das Du erreichen möchtest mehr.

Nahrungsaufnahme/Trinken im Prinzip alles falsch
Woran machst Du das fest?
Wenn Du keinen Hungerast hattest, war es im Rahmen des erträglichen.
Wenn noch was im Trinkschlauch war Du aber keinen Durst hattest, prima. Gerade beim Trinken kannst Du Dich auf Deine Körpersignale verlassen.

fast ein 30er Schnitt
Ist doch schon ein gutes Zeichen. 10 Stunden für 300 Km + 2,5 Stunden Reserve.

.... 110km der Hinfahrt .. ohne Pause durchgefahren, das müsste natürlich bei einer langen, .... Strecke definitiv anders sein.
Woran machst Du das fest?
Wenn Du keinen besonderen Grund fürs anhalten und aussteigen verspürst, bleib liegen und fahr weiter.

Tipp bzgl. Ernährung bekommen
Teste das bitte nicht erst auf der geplanten Fahrt. Wenn Dein Körper mit den herkömmlichen Gewohnten Lebensmitteln zurecht kommt braucht es für allgemeinsportler kaum Änderungen.
1-2 rationen Zucker als Snack und oder Getränk in Reserve für die letzten 20 Km wenns absolut notwendig erscheint.

Achillessehne etwas dick ist.
Hast Du das ofter nach Anstrengungen? Dann geh zum Arzt und lass da mal nachschauen.
Ansonsten ist die Sitzposition und der Abstand Tretlager zu überprüfen. Vielleicht auch die Kleats vor zurück seitlich zu verstellen.

Ich drücke dir die Daumen, dass Dein Vorhaben klappt.
 
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Mein Problem ist, dass ich zu wenig Flüssigkeit/Nahrung erst merke wenn es zu spät ist, sprich wenn der Mann mit dem Hammer schon direkt hinter mir steht. Und dann erst mit essen anfangen bringt auch nimmer viel.
Daher das Bestreben, auch ohne Hungergefühl schon Energie durch Nahrung zuzuführen. Gleiches gilt für Pausen. 100km am Stück geht, aber mit einer Pause zwischendrin ist einfach besser/angenehmer.

Und natürlich werd ich das mit dem Dattelmus schon mal vorher ausprobieren, hab aber da wenig Bedenken. Gerade wenn es nur wenig den Magen füllt bei recht hohem Energiegehalt ist mir das lieb. Und besser/gesünder als die billigen Fruchtriegel vom Netto die ich bisher dabei hab wird es sicherlich sein.

Was die Achillessehne angeht, da hab ich schon seit Jahren immer wieder mal in sehr geringem Maße Probleme, aber nur links. Dass es da eine leicht verdickte Stelle gibt, ist mir gestern das erste Mal aufgefallen, kann aber auch früher schon da gewesen sein.
Möglicherweise liegt es aktuell am Umbau auf die Kurbeln vom Titanwolf und dem daher verringerten Q-Faktor. Da experimentier ich gerade noch um die richtige Cleat-Einstellung zu finden. Tretlager passt aber, da gibt's aber auch kaum Spielraum (nach vorne stoß ich sonst mit den Schuhen an, nach hinten mit den Knien). Bin halt grenzwertig von meinen Maßen her für das Alpha
 
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Da scheint die Fahrzeug Geometrie Deinem Körper nicht zugute zu kommen.

Mußt halt Löcher für Zehen Hacken und Knie ins Alpha schneiden. :ROFLMAO:
Wie nennt man das dann? Mit Hosen ohne Socken? :whistle:

Das A9 wird ja nicht rechtzeitig fertig für Deine Tour.

Beim Essen ist das so ne Sache hatte in den letzten 2 Wochen nach langer Pause Bismarkheringe gegessen. Ca. 4-5 h später sagte der Darm das Zeug will raus, beim erstenmal war ich mit VM unterwegs und fand einen gnädigen Tankstellen Pächter. Manchmal kommt es unerwartet.

Ich hatte einmal beim Wandern nen Hungerast. Seit dem habe ich ein Gefühl für rechtzeitige Energiezufuhr. Da kann zur Not ein Getränk schon viel helfen.
Während der Staffel aß ich bei Pausen Banane und trank Buttermilch.
 
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Beim Essen ist das so ne Sache hatte in den letzten 2 Wochen nach langer Pause Bismarkheringe gegessen. Ca. 4-5 h später sagte der Darm das Zeug will raus, beim erstenmal war ich mit VM unterwegs und fand einen gnädigen Tankstellen Pächter. Manchmal kommt es unerwartet
Ich hab immer so 20-30 Blatt Klopapier dabei (wasserdicht verpackt natürlich) :D

Aber ansonsten bin ich einfach noch in der Selbstfindungsphase, was die Langstrecken angeht.

Und bei den Schuhen könnt ich auch noch aweng abschleifen an Ferse und Spitze, aber vor dem Wechsel der Kurbeln hats ja auch gepasst, daher bin ich zuversichtlich, jetzt auch wieder die richtige Einstellung zu finden.
Könnt zur Not sogar noch die Pedale bei 145mm einschrauben statt der jetzigen 155mm. Denk aber net dass das notwendig sein wird.
 
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Und bei den Schuhen
Was hast Du denn für welche?

Flexible oder Steife. Das kann auch einen Einfluss haben. Während meiner Überführung hatte ich Sidi mit Carbonverstärkung. Bin danach lange flexiblere gefahren weil ich mit denen besser laufen kann. Wechsle gerade wider zu Sidi weil ich denke damit mehr Kraft aufs Pedal zu bekommen.

Ist halt ein ständiges testen beim Versuch mehr rauszuholen.
 
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Hab die Northwave Core Plus 2 Wide. Gibt leider für breite und große (47 minimum) Füße net so viel Auswahl. Steife Sohle, aber oben rum etwas flexibler. Mit weicher Sohle hab ich bislang nur negative Erfahrungen gemacht, einschlafende Zehen etc.
Und zum Laufen hab ich ein paar sehr leichte Schuhe im VM, wenns mehr als ein paar Meter sind, also beim Einkaufen zb
 
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