Velomobil oder leichtes E-Fahrzeug

Dieses Thema im Forum "Plauderecke" wurde erstellt von Lukas, 12.07.2019.

  1. JKL

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    Ich denke, das wird noch sehr lange dauern.
    Die Fahrzeuge, die es in Europa gibt, fahren alle Schrittgeschwindigkeit und haben einen Techniker im Fz.
    Noch ein paar Unfälle mit den Teslar in USA, bei denen der Hersteller bezahlen muß und das hat sich fürs Erste erledigt.

    Meiner Meinung nach, kann man sich, wenn wenn keine Lust auf selber fahren hat, ein Taxi oder auf Langstrecke die DB nehmen.
    In Kombination von beiden, kommt man auch jetzt schon überall hin, ohne das man sich von 2 Tonnen durch den Stau fahren lässt.
     
  2. JKL

    JKL

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    Ölkraftwerke sind eher die Ausnahme und waren mir unbekannt.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Ölkraftwerk
    Leider nein.
    Ich meine das in der - Spektrum der Wissenschaft - gelesen zu haben, weiß es aber nicht mehr genau.
    Leider liest diese Meldungen jeder.
    Sie sind so aufgemacht, das sie die Topmeldungen werden.
    Beispiel:
    Der ex President der Lugenfachärtze und seine Behauptung, das NOX nicht so schädlich sei und er sich an keinen NOX-Toten erinnern könne.
    Das liegt daran, das ein größerer Motor eingeschaltet wird, bei einem Ladegerät (3kW oder auch 20kW), flackert das Licht nicht.

    20kW ist, nebenbei erwähnt, die Standartleistung eines Durchlauferhitzers.
    Die werden (jeden Morgen) in der Hälfte aller Haushalte eingeschaltet und haben noch nie für einem Stromausfall gesorgt.
    Zu diesem Zeitpunkt wären die (2to) E-Fz der Pendler (im Schnitt um 40km pro Tag) schon lange geladen.
    ;)
    Sender arbeiten sogar mit MW.
    Aber die Leistung wird kugelförmig abgestrahlt und ist nach recht kurzer Strecke im mW-Bereich.
    Sonst würde einem u.a. die Antenne wegschmelzen.
    Da ist die Strahlung auch in einem Gebäude.
    Sie wird zum Teil von den Wänden reflektiert, bevor sie von diesen in Wärme umgewandelt wird und ist u.a. desshalb um ein vielfaches gefährlicher als ein Sender der seine MW (im Freien) in 100 Meter Höhe abstahlt.
    Danach würden alle Menschen, die sich an einen Strand am Meer legen, ersticken.
    Da müsste sich dann ja das gesammte CO2 sammeln.
    ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 02.08.2019
  3. labella-baron

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    Es gibt kaum mehr Langwellen-Sender.
     
  4. JKL

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    Stimmt, da habe ich mich vertan.
    Der Sender Felsberg (Sauberg) hat nur 0,75MW.
    DVB-T Sender senden, zum größten Teil, im kleinen kW Bereich.
    :rolleyes:
     
  5. Franz

    Franz

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    Naja, aber auch wenn die Leistung abgestrahlt wird, löst sie sich nicht "in luft" aus. Was nicht in mechanische- / Licht Energie verloren geht, muss zwangsläufig in Wärmeenergie übergehen - oder täusche ich mich da?
    Jendenfalls kann ich es mir sonst nicht erklären und laut Wikipedia liege ich auch nicht ganz daneben:
    https://de.wikipedia.org/wiki/High_Frequency_Active_Auroral_Research_Program

    Immerhin ist Wasser ja ein polarer Stoff und erwärmt sich bei entsprechender Frequenz und Wasserteilchen sind einige in der Luft - daher vermute ich persönlich, dass auch div. Krankheiten im Körper durch zu hohe Strahlung auftreten können (Mini-Mikrowelle...).

    zu den Durchlauferhitzern:
    Mit solchen hab ich mich ehrlich gesagt noch nie beschäftigt, aber bei uns zu Hause ginge das wohl nicht. Wir musssten damals schon beim 5kW Motor um Genehmigung ansuchen vorm Kauf (da geht's aber auch um die Gebühren der damals OKA...).
    Die höchsten Installationskabelquerschnitte im Haus sind 2,5qmm, soweit ich sehen konnte (außer die neue vom Zähler zu meinem Subverteiler). Das reicht bis 16A bei den verwendeten Längen (und da waren tw. noch 1,5er verbaut von früher...). Die Zuleitung dürfte allerdigns auch nicht allzustark dimensioniert worden sein.
    Aber mit 63A Ladestrom (sind bei Drehstrom mehr als 20kW...), wär wohl nichts anzufangen. Die anderen Verbraucher wie Wasserpumpe (oder ggf. Durchlauferhitzer) verrichten ja trortzdem weiterhin ihren Dienst.

    Ich glaube, die hohen KWs gehen evt. in Gegenden,wo das Netz noch relativ neu und noch nicht ausgelastet ist und die Häuser auch nahe beinander bzw. nahe zum Trafo sind, aber am Land, wo man eher noch ein Auto brauchen könnte und die Häuser z.B. 200-1000m auseinander sind (Trafo meist noch weiter...), aber trotzdem 10-100 Haushalte draufhängen, da wird's dann schon eng (wobei bei uns die Erdleitung glaub ich auch erst ca. 40-50 Jahre her ist).

    Beste Grüße
    Franz
     
    Zuletzt bearbeitet: 03.08.2019
  6. Franz

    Franz

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    Das sehe ich genauso...
    Wenn ich nicht fahren will, dann lasse ich mich fahren - anders ist das ja schon fast Freiheitsberaubung :p:D.
    Alleine die Abstandssensoren sind nicht nur nützlich, sondern auch noch etwas gefährlich. Einen Kollegen von mir hat es in Schweden mal auf Stillstand mit Vollbremsung runtergebremst, weil vermutlich ein Schneeeplatzen darufflog auf der Autobahn. Glücklicherweise war niemand hinter ihm...
    Bei einem unserer Firmenfahrzeuge schlägt der Sensor bei einer Bodenwelle und einer Kurve (Leitschiene) an, wenn ich iene bestimmte Strecke nach Bayern fahre.
    Das erste Mal habe ich mich ordentlich geschreckt, mittlerweile kenne ich die Stellen. Aber wenn da Bremsen vorgespannt werden und man dann wirklich etwas bremsen muss, weiß ich nicht, wie es sich verhält.
    Das nächste ist, wenn ein unerwartetes Hindernis vor dem Vordermann-Auto auftaucht (Gegenverkehr, Baum, Kuh, ...) und der Vordermann dagegenfährt - also auch der Sicherheitsabstand nichts mehr ausreicht, dann kann man selber mit etwas Glück noch ausweichen (z.B. ins Grüne / Radweg / Gegenfahrbahn), das Automatische Auto wird abern (noch) voll drauffahren (zumindest wenn man sich die Notrbremsassistenzvideos von MAN in Youtube anschaut).

    Hoffentlich wird sowas nicht auch mal entwickelt & vorgeschrieben für HPVs :D.
    Sonst werde ich vorr. ausschließlich Fußgänger & Öffi-Fahrer:LOL:.

    Beste Grüße
    Franz
     
  7. smö

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    Genau, sie strahlt in alle Richtungen und ab einer gewissen Entfernung bekommt man so wenig davon ab, dass es zwar für den Radioempfang noch reicht, aber der menschliche Körper sich davon wenig beeindrucken lässt.

    Zum einen werden wir aus dem Weltall mit elektromagnetischer Strahlung bombardiert, die teilweise sehr gesundheitsschädlich sein kann, zum anderen scheinen andere künstlich erzeugte elektromagnetische Strahlung auch nicht als Problem wahrgenommen zu werden.

    1997 ist ein Ballon abgestürzt, weil er zu nah an eine Rundfunkantenne gekommen ist
    https://de.wikipedia.org/wiki/Großfunkstelle_Nauen#Zwischenfälle
    https://www.zeit.de/1998/18/Das_jaehe_Ende_einer_Ballonfahrt
     
    Zuletzt bearbeitet: 03.08.2019
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  8. Felix

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    Wasser auf der Erde ist im physikalischen Sinne sowieso immer warm, da ändert sich nicht viel.
     
  9. labella-baron

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    Plaudern in der Plauderecke mag ja recht interessant sein, aber wie soll man das dann unter obigem Thread-Thema wiederfinden :rolleyes:
     
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  10. Felix

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    Mit der Suchfunktion.
     
  11. Kulle

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    Hier mal der Entwurf zu einem
    Velomobil oder leichtem E-Fahrzeug aus den Achtzigern:
    52462D5C-83DB-4CD7-826F-5E04D8CC5610.jpeg
    Auch etwas verstrahlt?
     
  12. Lukas

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    So nun melde ich mich mal wieder :)
    Erst einmal, nein ihr habt mich nicht verschreckt;)
    Hätte ja niemals gedacht, dass das ganze hier so eine riesige Diskusion wird, aber ich find's super(y)
    Sehr interessant die ganzen Ansichten hier. Ich habe versucht alles zu lesen und möchte nochmal auf ein paar Punkte eingehen, auch wenn mich dafür einige lynchen mögen. In mir ist doch tatsächlich, zumindest erstmal die "geistige " experementierfreude erwacht.
    Ich habe mich in der letzten Zeit mit den CW und CWA Werten beschäftigt, mit optimalen Formen, mit stromlienienförmiegent Tieren etc. Nun ist ja der Milan vom cwa Wert das beste Velomobil was es gibt. Nun habe ich weiter überlegt. Wenn ich mit 200-300Watt 60km/h fahren kann würde das ja auf Benzin ca. 50ml auf 100km bedeuten. Da es keine 100% Wirkungsgrad sind, gehe ich mal von maximal 150ml aus. Alleine dieses Gedankenspiel begeistert mich... Nun müsste man nur noch eine Leichtkraftzulassung bekommen, also jenseits der 45km/h.
    So etwas ähnliches gibt es wohl auch schon mit über 45km/h

    https://www.google.com/amp/s/www.tr...ad-auto-erreicht-120-kmh-mit-pedal-kraft/amp/

    aber wahrscheinlich ist so etwas nur sehr schwer möglich bzw. benötigt es eine Einzelzulassung. Mich würde so etwas als Hybrid mit Pedalkraft und normalen Verbrennungsmotor interessieren, meinetwegen nen Motor mit 0,5 PS oder so. Ich weiß das klingt etwas abgedreht und überhaupt nicht nach Velomobil.
    Naja mal schauen was die Zeit bringt, aber nen Milan würde ich erstmal bevorzugen und auch mal gern Testfahren.
    --- Beitrag zusammengeführt, 14.08.2019 ---
    ich habe mal gelesen, dass es an einer Uni nen Wettbewerb gab. Dieser beinhaltete wer am wenigsten Sprit für 100 km benötigt. Rekord liegt da wohl bei irgendwas um die 30ml :)
     
  13. Felix

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    Nein, aber der Milan SL gehört zu den besten!

    Red mal mit dem TÜV was die dafür brauchen. Vermutlich jede Menge Gutachten.
     
  14. labella-baron

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    Dir ist schon klar, dass bei einem Benziner lediglich ca. 20% der eingesetzten Energie auf der Fahrbahn ankommen - bei einem so kleinen Motor eher noch weniger.
    Halte ich komplett für einen Fake.
    Mit einem Pedal-Generator hat man die nicht geringen elektrischen Verluste eines Motors nochmal.
    Bei welcher Geschwindigkeit?
    Mit einem Verbrenner und seinen ganzen Zusatzaggregaten befindet man sich ganz schnell in der Spirale mehr-Gewicht-stabiler-noch-mehr-Gewicht => noch mehr Leistung.

    Du darfst nicht vergessen, dass auf Grund des geringen Luftwiderstands eines Velomobils im wesentlichen der Rollwiderstand die Energie benötigt.
    Und der steigt linear mit dem Gesamtgewicht.
     
  15. JKL

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    Das gilt aber nur in der Ebene.
    680W hat schon fast ein 350W Bafang (640W bei Nennspannung).
    Warum einen Verbrenner einbauen?
     
  16. Kraeuterbutter

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    ja, es wird noch dauern...
    aber ich denke in 20 Jahren, 30 Jahren wird es funktionieren

    a) gibt's nicht überall Stau...
    meine Eltern leben am Land und waren mit ihrem Auto denke ich in ihrem ganzen Leben noch nie in einem Stau
    b) WENN das mit selbstfahrenden Autos mal funktioniert, wird Taxi und DB für viele uninteressanter werden...

    bevor ich mir für 12 Euro ein Taxi nehme, nehm ich mir für 4 Euro das selbstfahrende Taxi wo die 30.000 Euro Personalkosten (= Taxifahrer) eingespart wurden..
    so wird's dann ausschauen


    das wird besser werden....
    die Vision: 2025 fahren Autos selbstständig - das wohl noch nicht...
    aber wie gesagt: in 20 Jahren vielleicht

    und das Potential bezüglich Sicherheit ist groß !!
    90% der 100.000senden Unfälle im Jahr passieren durch Dinge die selbstfahrende Systeme nicht mehr haben werden:
    *) Unaufmerksamkeit / Handygedrücke / Radio...
    *) Übermüdung / Sekundenschlaf
    *) überhöhte Geschwindigkeit, riskante Überholmanöver, aggressive Fahrweise
    *) Alkohol am Steuer
    *) Fahranfänger / nachlassende Reaktionsfähigkeit / Tunnelblick
    *) Fahrfehler
    *) "hab ich übersehen" (nicht geschaut)
    --- Beitrag zusammengeführt, 16.08.2019 ---
    warum sollte man als Privatmensch in der eigenen Garage eine 63A Ladestation brauchen ?

    mit 10h Ladezeit sind jeden einzelne Nacht 300km Reichweite reingeladen... dafür reichen 6A Ladestrom aus

    im Schnitt werden täglich aber nur 34km verfahren


    oh Gott.. warum sollte man denn sowas wollen ?

    a) einen lärmenden Motor im VM haben (das eh schon nicht so ganz leise ist)
    b) einen stinkenden Motor - der ob seiner Größe dann wahrscheinlich auch noch mehr Gifte raushaut weil Cat und co nicht so "gut" arbeiten wie bei einem ausgewachsenem Auto

    wenn Antrieb, dann elektrisch... gerade bei einem VM das derart effizient ist bietet sich das an...
    1000km Reichweite bei Hyprid (Treten + E-Motor) sind da dann auch relativ einfach zu realisieren

    also wozu einen Verbrenner ?
     
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  17. Christoph S

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    Möglicherweise.
    Nebenwirkung: autonom fahrende Autos sind der einzige weg, die durchschnittliche Anzahl an Passagieren auf unter 1 zu bekommen.
    Mikael Colville-Andersen beschreibt das gut in Wort und Bild:
    Bildschirmfoto 2019-08-16 um 08.46.06.png
     
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  18. Krobi

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    Genau deshalb dürfen autonom fahrende Fahrzeuge nicht in Private Hand.
    Die müssen in einen Pool wie Bus; Bahn; Taxi; ...
    Dann können sie auch mehr als 5 Sitzplätze haben
    und die Anzahl der Menschen pro Fahrt erhöht sich auf >4

    Jetzt dazu "life in an modern city" wie im Bild unten rechts
    und es wird was mit dem angenehmen sauberen Leben.

    Ich habe übrigens in den 1990-ren Fahrzeuge in Betrieb genommen,
    die 2 Tonnen Eigengewicht und 2 Tonnen Nutzlast hatten.
    Die sind autonom über Werksgelände gefahren.
    V Max 10 km/h. Sicherheitssysteme Infrarot; Ultraschall; Abschaltleisten; Notaus!
     
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  19. JKL

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    Das ist richtig, aber diese Fz sollen sich im öffentlichen Raum bewegen.
    Da sind weiter Menschen und die werden weiterhin diese Fehler machen.
    Da bliebe nur eine Trennung zwischen Mensch und Maschine.
    Wo soll in den Städten der Platz dafür herkommen?
    Mit 10km/h kann ein aotonomes Fz bei menschlichen Fehlern noch reagieren.
    Ich sehe auch sonst keinen Vorteil dieser Systeme.
    Wenn die Menschen zur gleichen Zeit zur Arbeit müssen, wird es fast genau so viele Fz geben wie jetzt.
     
  20. Felix

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    Rücksichtsloser als die Menschen können sie nicht werden, das reicht doch schon!
     


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