Velomobil mit gutem Wetterschutz zum Pendeln?

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... dass ich bei unseren Steigungen mit einem VM ohne Motor am Hang verrecke... :X3: Das VM muss definitiv mit Motor sein!
Das kannst du natürlich selbst entscheiden, nur ist die Aussage definitiv falsch. Auf dieser Strecke „verreckt“ kein VM-Fahrer. VM kann, muss aber nicht mit Motor sein.

Dein Rückweg hat in der BRouter Version 226 hm. Das ist ordentlich für jeden Tag, aber nicht unmöglich. Wie gesagt, lass dir ruhig vom Motor helfen, behaupte aber nicht es ginge nicht ohne.
 
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Damit fahre ich jeden Tag zur Arbeit. Naja...ab und zu wechsel ich die auch. ;)
Da kommt nix an die Kurbel und an die Kette. Milan mit 140er Kurbel und 70er Kettenblatt. In der Classic gibts noch weniger Probleme da ja das Kettenblatt und die Kette verdeckt laufen.
 

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@RaptoRacer: Akkurad ist leider ins Schwabenland gezogen... Hätte da sonst tatsächlich mal vorbeigeschaut. :-/
Upps, Hat wohl damit zu tun das Herr Lohmeyer

Das kannst du natürlich selbst entscheiden, nur ist die Aussage definitiv falsch. Auf dieser Strecke „verreckt“ kein VM-Fahrer. VM kann, muss aber nicht mit Motor sein.
Moin Jupp,
so wie ich das gesehen habe hat Kristin von sich selber gesprochen. Ich denke Ihre Meinung sollte man schon akzeptieren.
Ich fahre zb auch ohne Motor aber die 50hm auf dem Weg plus Ampeln plus Ruppelstrecken kosten schon Kräfte.
Da merke ich über die Woche Abnutzungseffekte.
Um 200-250hm jeden Tag zu fahren musst du schon Biss haben.
Reicht ja schon wenn der Motor mental hilft sich jeden Tag ins VM zu setzen.
 
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Damit fahre ich jeden Tag zur Arbeit. Naja... Ab und zu wechsel ich die auch...
Die Arbeit?? ;)
Ernsthaft: Tatsächlich mit 45er Schnitt? Wow! Da hätte ich mir hinterher alles mögliche weggeschubbert und käme aus der feuchten Jeans nie wieder raus,(ganz abgesehen davon, dass ich nicht so schnell bin... :() . Habe aber auch eine recht hohe trittfrequenz.
So angezogen zu fahren habe ich einmal gemacht - seitdem nicht wieder.. :ROFLMAO: Aua!
Aber wenn's passt, passt's! :)
 
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Tatsächlich mit 45er Schnitt? Da hätte ich mir hinterher alles mögliche weggeschubbert und käme aus der feuchten Jeans nie wieder raus. Habe aber auch eine recht hohe trittfrequenz.
So angezogen zu fahren habe ich einmal gemacht - seitdem nicht wieder.. :ROFLMAO: Aua!
Aber wenn's passt, passt's! :)
Den 45er Schnitt fahre ich um nicht zu schwitzen. Wenn ich Gas gebe und schwitzen egal ist sind Schnitte deutlich über 50 drin. Ich fahre aber Landstraße, muß nur einmal abbiegen und hab keine Ampel.

Die Hosen sind von Alberto. Hoher Strechanteil und Silikon im Bund damit das T-Shirt auf dem Fahrrad nicht hoch rutscht. Mega gut die Dinger :)
 
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so wie ich das gesehen habe hat Kristin von sich selber gesprochen. Ich denke Ihre Meinung sollte man schon akzeptieren.
keine Frage, ich akzeptiere die individuelle Entscheidung, habe nur der Apodiktik der Aussage widersprochen. Ich würde möglicherweise selbst einen Motor nutzen, wenn es meine werktägliche Strecke wäre, bin aber überzeugt dort auch ohne Motor ebenso wenig zu verrecken wie Kirstin selbst (sie weiss es nur nicht).
 
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über Drabenderhöhe fahren wollen
Da geht es schon gut bergauf, auch auf dem Hinweg, und wenn Du in Alltagsklamotten ohne gross schwitzen ankommen willst, ist ein Motor bestimmt hilfreich, wenn nicht sogar unabdingbar. Ich hatte anfangs auch die Idee, bei jedem Wetter in Alltagssachen zur Arbeit zu fahren (waschen, duschen, umziehen geht leider gar nicht). Hab ich nach dem ersten Regen/Winter mit Haube bzw. Schaumdeckel schnell aufgegeben. Durch den Saunaeffekt war ich nasser, als mit normalem Velo und Regenklamotten drüber. Bei trockenem Wetter mit guter Belüftung ist es allerdings gut machbar und bringt viel Freude :). Der Ansatz, auf ein VM umzusteigen, ist auf jeden Fall löblich und sehr zu empfehlen (y)
 
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Warum werden die nicht offensiver für diesen Zweck beworben?! Wenn man nicht weiß, dass es so etwas gibt, kann man auch nicht drauf umsteigen und (ich nehme an) zum Teil aufgrund der geringen Stückzahlen sind die Dinger teuer!
Die Gründe sind vielfältig. Zum einen ist die Velomobilgemeinde eine ziemlich eingeschworene Gemeinde mit einem sehr, sehr starken Fokus auf unmotorisiertes, schnelles fahren, bei dem der Spaß im Vordergrund steht. Fährt man schneller als 25, bekommt man bei einer Pedelec-Variante keine Unterstützung mehr, und die meisten Leute hier fahren für gewöhnlich deutlich schneller.

Dann sind die Hersteller ausnahmslos immer kleine Manufakturen. Da lässt sich nicht von heute auf morgen die Großserienfertigung auf die Beine stellen, wenn man nicht einen großen, starken Partner im Hintergrund hat. Das würde allerdings zwangsläufig einer der größeren Fahrrad-Industriebetriebe bedeuten, wie Derbycycle oder gar Auto- oder Motorradfertiger, und da gibt es auch einige Vorbehalte aus der Community, und ich denke auch, bei den Herstellern. Der erste, der hier tatsächlich vorhat, in der Perspektive in die Richtung zu gehen, ist Podbike, aber die sagten mir auch schon, dass das noch länger dauern wird - man werde wohl erst einmal ab Ende diesen und dann im Laufe des nächsten Jahres alle Vorbestellungen ausliefern, und dann sehen, ob man so vorgehen möchte wie die anderen VM-Hersteller - "Bestelle und wir bauen dir eins" - oder ob sie eine Serienfertigung hinbekommen.

Dazu kommt, dass die Hersteller selbst wohl nach dem, was ich bisher in Erfahrung bringen konnte, unmotorisierte "Sportfahrzeuge" bevorzugen. Meine Anfragen an velomobiel.nl und InterCityBike bzgl. E-Assist ab Werk waren gleich: "Machen wir nicht, musst du selbst reinbasteln".

es muss also einfach zu bedienen und von der nächsten Fahrradwerkstatt zu warten sein...
Das ist nach meinen Recherchen bisher auch eher schwierig, wenn man nicht einen der Hersteller oder Händler in der Nähe hat. Für mich stellt sich ein VM bisher eher als Fahrzeug für Liebhaber dar, die es auch nicht scheuen, den Schraubenschlüssel zu schwingen.

Ich habe mir auch die Alternative angeschaut, "nur" ein offenes Trike zu nehmen. Dort hat man zwar keinen oder nur geringen Wetterschutz (Kettwiesel mit Klimax-Plane oder Scorpion / ICE mit Windwrap WGX), aber es gibt ein paar mehr Händler, die Service und Reparaturen machen.

Für das Kettwiesel und das HP Scorpion gibt es auch von der Firma "Schöne Linie" eine Vollverkleidung zum nachrüsten, siehe hier: https://www.velomobilforum.de/forum/index.php?threads/kettwiesel-vollverkleidung.54460/ - Das sieht zwar nicht so schön aus, wie ein VM (wobei man sich bei der Leiba Classic auch streiten kann, ob die schön ist...) aber das könnte vielleicht auch eine Variante für dich sein. Ich habe dort schonmal nachgefragt, wie das funktioniert - nachdem die Erstmontage einmal dort vor Ort gemacht wurde, lässt sich der Großteil der Verkleidung im Sommer mit Hilfe von zwei Schrauben einfach wieder abnehmen. Lediglich der Vorderteil, die "Nase" bleibt dran.
Mit so einer Lösung bekommst du das beste aus beiden Welten - die Verkleidung für den Winter und schlechtes Wetter (die dann aber unten noch offen ist, eine Jacke brauchst du also vermutlich trotzdem) und ein offenes Fahrzeug für Frühling bis Herbst bei offenem Wetter.
Diese Verkleidung hat außerdem den Vorteil, dass du die Gepäckmitnahmemöglichkeiten des Trikes zum großen Teil behältst.

Ansonsten ist mit dem "Sunrider 3" eine neue Variante des Sunrider-Velomobils derzeit gerade in der Mache. Es wird eine 25km/h-Pedelec- und eine 45km/h-"Brommobiel"-Variante geben. Fokus liegt hier auf robust, pflegeleicht und alltagstauglich, allerdings ist der Sunrider deutlich schwerer als andere VM, du brauchst also definitiv den E-Antrieb.
 
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Ich häng nochmal ein Bild meiner Hose
Ich kann gerne noch einmal ein Bild der Schnürsenkel machen, die die Kette vorne rechts gefressen hat. Darum knote ich rechts die Senkel nicht mehr mittig, sondern ganz rechts. Und meine Hose ist eine enge Laufhose - wenn ich mal mit Jeans oder Anzughose fahre, dann kommt die Hose entweder in die Socke oder wird zum Knie hochgerollt.

Ich habe aber gut reden, ich kann mich hier im Büro umziehen und duschen - also fahre ich in Fahrradklamotten, nicht in Fußgängerzivil.
 
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(…) nicht komplett verschwitzt ankommen, da die Möglichkeit zum Duschen nicht gegeben ist.
Die Notwendigkeit, nach dem Radfahren duschen zu müssen, wird oft überschätzt. Ich dusche morgens daheim, bevor ich zur Arbeit fahre. Auch bei den aktuellen Temperaturen schwitze ich so, dass ich für den Weg von der Tiefgarage ins Büro (weniger als 100 m draußen) lieber das verschwitzte Trikot gegen ein frisches tausche (plus Jacke drüber). Im Büro trockne ich mich erst einmal grob mit einem frischen kleinen Handtuch ab. Nachdem ich die ersten 15 bis 20 Minuten am Schreibtisch stehend meiner Arbeit nachgegangen bin, gehe ich mich auf der Toilette umziehen und appliziere noch einmal Deo unter den Armen. Meine Radfahrklamotten trocknen am Garderobenständer in meinem Büro. Über Geruchsbelästigung hat sich noch niemand beschwert (außer, ich hab's am Vortag mal wieder mit dem Knoblauch übertrieben… ;) :D ). Selbstverständlich werden die verschwitzten Klamotten + Handtuch täglich gewechselt.

Auch Du wirst einige Zeit brauchen, bis sich Deine Muskulatur aufs liegend fahren angepasst hat. Beim Höhenprofil Deiner Strecke ist eine Motorunterstützung auch daher vllt keine so schlechte Idee — zumindest wenn Du nicht direkt in der leichtgewichtigen VM–Oberklasse einsteigen willst. Mit meinem ~ 30 kg schweren, unmotorisierten Strada (+Gepäck) möchte ich aktuell so eine Strecke nicht unbedingt jeden Tag fahren müssen.
 
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Ich kann gerade einmal von 1000km mit dem Quest im Winterbetrieb mit Rennhaube berichten.
Ohne Schwitzen geht nichts, spätestens nach 10km bin ich am Oberkörper und Kopf (Ich fahre mit einer Laufhaube und einer Vliessturmhaube darüber um den Hals vor dem Zug zu schützen) durchgeschwitzt.
Ich habe mittlerweile auch keine Duschmöglichkeit, aber da die Beine durch den Luftzug kaum Schwitzen geht die Wäsche im Waschbecken des WCs recht gut.
Sogar viel problemloser als man sich vielleicht vorstellt.
Zum Thema Geschwindigkeit sollte man vielleicht einiges relativieren oder reeller darstellen.
Ich selber bin sportlich, zugegeben noch nicht so velomobilerfahren und fahre knapp 40km mit 100hm, allerdings mit 10-15 Stopps bei Ampeln und Kreuzungen.
In der Ebene fahre ich etwa 40km/h, was letztendlich einem Schnitt von 31-32 nm/h entspricht.

Auch wenn das Quest nur ein mittelschnelles Velomobil ist, halte ich Durchschnittsgeschwindigkeiten im Pendelverkehr von über 35km/h kaum machbar, maximal für Extremsportler.

Trotzdem ist ein Velomobil ein super Fahrzeug und deine Strecke ist zumindest mit Motor unter 1h locker machbar.

Ich sehe es immer so: Mit dem Velomobil verliere ich im Gegensatz zum Auto 75 Minuten pro Arbeitstag, aber ich gewinne 150 Minuten Sport. Das Pendeln mit dem Auto würde mich außerdem zwischen 2500 .- und 3000.- Euro pro Jahr kosten.
 

JKL

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grundsätzlich sind deine Anforderungen mit fast jedem Velomobil zu erfüllen. 25er Schnitt halte ich für leicht machbar.
Sorry Benjamin, aber du kennst Much nicht und ich denke, das VM ist nicht nur für den Weg zur Arbeit.
Schon auf den Weg zum nächsten Aldi, hat sie 180hm auf 12km Hin und Rückweg.
;)
Ich möchte mit meinen normalen Alltagsklamotten (Jeans, Sneakers) fahren können
Kein Problem, mache ich auch so und wenn mir zu kalt wird, schalte ich die Sitzheizung ein.
:cool:
allerdings ist der Sunrider deutlich schwerer als andere VM, du brauchst also definitiv den E-Antrieb.
Den wird es auch nicht ohne Motor geben.
;)

Gruß Jörg.
 
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Damit fahre ich jeden Tag zur Arbeit. Naja...ab und zu wechsel ich die auch. ;)
Da kommt nix an die Kurbel und an die Kette. Milan mit 140er Kurbel und 70er Kettenblatt. In der Classic gibts noch weniger Probleme da ja das Kettenblatt und die Kette verdeckt laufen.
zusätzlich gibt's auch Beinschützer in verschiedenen Formen falls man so stramme Wadeln hat, dass sie die Kette streifen ;)
oder man zieht über das eine Bein einen Beinling drüber, den man quasi als Kettenschmiere-Opfer-STrumpf verwendet, wenn man diesbezüglich ein Problem hat...
und die Straße ist nicht toll für Radfahrer.
kenn die Straße nicht..
aber wenns um Verkehr und Autos geht:
das muss man mit VM dann wieder neu bewerten...
ich fahre heute STraßen mit dem Velomobil mit einer Selbstverständlichkeit, wo ich mit dem FAhrrad früher eher nicht so gern gefahren bin
mit dem VM fühlt man sich den Autos "näher", man fühlt sich "berechtigter" auch "deren" Straße zu verwenden, sicherer
mit dem VM fährst du auf der Straße mit Selbstbewusstsein relativ mittig, wo du mit dem normalen FAhrrad dich viel eher auf die Seite drängen lässt

also eine STraße die dir heute als Fahrradfahrer als eher ungeeignet erscheint, kann in Zukunft mit dem VM für dich vielleicht doch eine sehr gute Alternative sein

Die Notwendigkeit, nach dem Radfahren duschen zu müssen, wird oft überschätzt. Ich dusche morgens daheim, bevor ich zur Arbeit fahre.
seh ich auch so...
ich dusche trotzdem in der Arbeit, weil ich die Möglichkeit habe...
so kann ich um 07:10 aufstehen, schlüpfe in die bereitliegenden Radklamottten und fahre um 07:20 los
um 07:50 komm ich spätestens in der Firma an, Rechner hochfahren..
noch schnell in den Keller duschen gehen (nur kurz)
und sitze vor 08:00 vorm REchner

beim Heimfahren verlängere ich oft mal... da wird dann länger geduscht oder auch mal 1-2h lang gebadet ;)
grundsätzlich hab ich Glück beim schwitzen..
ich kann meine Radklamotten (teils Merinowolle) auch mehrere Tage beim Weg zur ARbeit anziehen, und merk beim Geruchstest oft nicht ob ich sie überhaupt schon angehabt habe

ich kenn aber auch Kollegen, die brauchen nur einmal 4 STockwerke zufuß hochzugehen, und man riecht es den Rest des Tages..


und wegen: "im WM schwitzt man immer, auch im Winter zumindest am Rücken"
kann ich nicht bestätigen..
wenn ich gemütlich mit dem VM meine 11km fahre (EBENE !)
bin ich trotzdem schneller als alle anderen Pendelnden RAdfahrer auf meiner STrecke und steige völlig trocken aus dem VM
(zumindest an 90% der TAge wo es nicht regnet und Luftfeuchtigkeit nicht 100% beträgt)

aber: nur 11km, nur Ebene
 
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Hosenschutz:

den hab ich früher am UP verwendet, als ich noch öfters mit Alltagskleidung gefahren bin:

gibts auch zum halben Preis von Vaude


im Velomobil sollte das schon auf jedenfall reichen, wenn man noch ein Kettenschutzrohr an der oberen Kette verwendet...
(ich brauch das sowieso, weil ich per Hand zwischen den 3 Kettenblättern die Kette umlege)

der einzig noch gefährdete Teil ist dann ganz vorne, also zw. Knöchel und Wade... und da reicht dann so ein Hosenschutz der in 2 Sekunden angelegt und abgenommen ist
 
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Ich habe mir für meine Hausbesuche als Arzt versuchsweise Golfhosen von „Alberto“ gekauft, um einigermaßen “landfein“ zu sein und das funktioniert im VM wirklich prima!
Die sind dunkelgrau, für den Winter aufgerauht, stretchend, wasserabweisend, atmen und sie sind an den Unterschenkelpartien relativ schmal geschnitten. Für mich sehr brauchbar.
Grüße Ivo
 
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Much
Sehr interessant, wie unterschiedlich die Erfahrungen so sind. Vielen Dank für die vielen Rückmeldungen!
Aaalso, es entwickelt sich so langsam ein Plan:
Zu Beginn der Sommerferien Auto verkaufen. Die Kiste (Citroen C1) habe ich seit einem halben Jahr und bin eh nicht zufrieden damit. Unter anderem, weil er mir am Berg total verreckt... Jupp, wir haben scheinbar einfach unterschiedliche Vorstellungen, was damit gemeint ist. ;)
Jedenfalls, überholt werden bin ich schon mal gewohnt... :rolleyes:
Von dem Geld (mit Glück 6.000€) dann ein VM kaufen und in den Ferien ausgiebig testen, ob ich damit auskomme (Probefahrten zur Schule; Einkaufen fahren etc), ansonsten noch ne Plan B Gurke (Auto) günstig dazu kaufen.
Mein Lebensgefährte hat ein Auto, aber das ist ein großer Pickup (brauchen wir für unseren Pferde-Betrieb im Nebenerwerb). Wäre natürlich kontraproduktiv, wenn ich dann ständig damit zur Arbeit fahre... und ihn nötige, mein VM zu nehmen... :LOL: Er hat nur ca. 7 km.
Grundsätzlich habe ich die finanziellen Mittel für ein VM zusätzlich zum Auto, aber aktuell stehen noch unüberschaubare Ausgaben am Hof an, so dass ich nicht so einfach ein paar Tausend Euro zusätzlich ausgeben kann.
Für die Flächenbefestigung werden wir die nächsten Wochen Angebote kriegen, danach weiß ich etwas besser, wo finanziell die Reise so hingeht...

Was das Schwitzen angeht... muss ich wahrscheinlich ausprobieren, ist ja individuell unterschiedlich. Ich glaube aber, dass mein sportlicher Ehrgeiz nicht ganz so mit mir durchgeht und dass ich eher gemütlich fahre, wenn ich nicht zu spät dran bin. Aber ich lasse mich auch von mir selbst überraschen. ;)
Was haltet ihr denn von dem 45km/h Aerorider, der hier im Forum angeboten wird, für meinen Zweck? Radwege habe ich eh kaum...
LG,
Kirstin
 
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