VELOMO will umziehen ...

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Hallo zusammen,

Es ist ein Unterschied zwischen Raum NRW oder Ruhrgebiet. Wenn man viele Menschen erreichen möchte, dann muss man im Umkreis von 10-20 Kilometer der größeren Städte schauen, Köln Bonn, Leverkusen usw.
Im Ruhrgebiet hat man zwar nicht soviele Einwohner auf den Quadratmeter gerechnet aber da die Städte nicht so groß sind und die Infrastruktur wegen den Autobahnen auch nicht aus allen Nähten platzt wie es bei Köln, Bonn, Leverkusen ist obwohl es in Richtung Oberhausen und Duisburg auch schon nicht ohne ist wegen den Baustellen und den Pendlerverkehr am Montag und Freitag.



Welche Städte auch schön Ländlich wären, es aber mehr zum Rhein geht wäre Kamp Lintfort oder Neukirchen-Vluyn. Das wäre Richtung Duisburg und Düsseldorf der Umkreis.

Gruß TT
 

Jack-Lee

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Cool. Dann sehen wir uns ja vermutlich mal...

Kurz nachgehakt, weil eigentlich OT: Du meinst KFZ-Umrüstung auf Elektro? Ich hätte da irgendwann mal einen 450er als Kandidat... :rolleyes: Sowas auch?
Alles was vorher gestunken hat, ja :p


Wir hätten vielleicht eine Möglichkeit günstig an Wohnraum zu kommen, wo wir dann im Raum Bornheim wären. Dort gibts einiges an Industriehallen und Co. Preislich müssen wir das Geld zusammenhalten, wissen aber auch, dass wir die Ostdeutschen Provinzpreise nicht erwarten kann. Aber dafür gibts auch andere Absatzmärkte...

@Ralsch : Und weil man über lokale Ausschreibung wahrscheinlich günstigere Alternativen findet, hab ich den Faden hier auf gemacht :) Wir sind leider nicht Vor Ort.
 
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Dort gibts einiges an Industriehallen und Co. Preislich müssen wir das Geld zusammenhalten,
Sie ich oben schon mal geschildert habe, gibt es hier in der Gegend Strukturwandel-Förderungsmöglichkeiten. Der Rhein-Sieg-Kreis zu dem Bornheim (Rheinland) gehört, ware da IIRC knapp außen vor. Nur wenige Meter weiter, im Rhein-Erft-Kreis, hättet Ihr wieder Zugriff auf die Förderung.

Ähnlich sieht es hinsichtlich Fachkräften aus. Im Strukturwandelgebiet (Kreise Düren, Euskirchen, Heinsberg, der Rhein-Erft-Kreis und der Rhein-Kreis Neuss, die Städteregion Aachen und die Stadt Mönchengladbach) suchen eher mehr Qualifizierte nach Arbeit als direkt in den städten Köln, Bonn und Düsseldorf. Weil man a) dort nicht so viele Möglichkeiten hat zu arbeiten, b) das tägliche FAhren in die Städte viele loswerden wollen und c) das Leben (nicht nur Miete/Immobilienpreise) außerhalb der großen Städte massiv günstiger ist.

Sich weiter westlich als direkt am Rhein zu orientierten erleichtert hinsichtlich Fahrradthemen auch den Zugang nach Lüttich (Liège), Maastricht, Roermond, Venlo, Eindhoven, ... wo sicher auch interessierte Kunden sitzen. Grenzübergreifender Handel ist hier alles andere als ungewöhnlich.
 
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Wir hätten vielleicht eine Möglichkeit günstig an Wohnraum zu kommen, wo wir dann im Raum Bornheim wären.
Bonn oder Frankfurt?
Bei "günstig" wohl eher nicht Frankfurt, zumal das ja auch nur ein Ortsteil ist.
Damit käme die Richtung Eifel für die Unternehmung ja in Frage, und man würde i.d.R. gegenzyklisch fahren.
Günstiger als die Eifel wird es da in der Ecke von Bonn wohl auch nicht...
 
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Das Team von CarlaCargo hatte vor vier Jahren zu viel Platz und suchten noch ein Partner für gemeinsame Nutzung der Halle und Maschinen.
Eure Trikes sind die probe-gefahren und fanden die richtig :D&(y) Das Quad als Zugmaschine für Carla ist bestimmt eine passende Symbiose.
Die sitzen allerdings Raum Freiburg.
 
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BuS velomo

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Ich hab familiäre Ansatzpunkte für ein größeres Wohnhaus neben dem Phantasialand... Wenn das klappt, würde sich die Suche auf ne Stino-Gewerbe-Halle im Köln-Bonner Westen konzentrieren... notfalls auch ein paar Kilometer weiter in die Eifel, falls es gewaltige Preissprünge macht - oder @BentBlog.de es sogar Strukturförderung gibt. Wenn die Familie nicht funzt, währe weiterhin der integrale Hof (Bauernhof, Dorfgehöft) irgendwo im ländlichen NRW die wohl zielführendste Strategie...

Bei der generellen Lage kommt es nicht auf 50km an. Derzeit sitzen wir hinter einer 500km Zugangsbarriere. Lokale Laufkundschaft brauchen wir nicht, aber mit einem regionalen (R~100km) Spezialrad-Einzugsbereich lässt sich das Gewerbe halt anders* organisieren als bislang in Fernost. Das gilt auch für die E-del-Oldi-Umrüstungen von Patrick, die auch vorwiegend rheinisches Publikum interessiert, aber kaum den gemeinen Ossi.

*Anders meint: Es ist nicht so, dass wir nicht genug zu tun hätten, aber nach 11 Jahren isoliertem Supersonderspezialtüfteln sehnt man sich ggfs. nach einer Perspektive, die Essenzen aus seinen Entwicklungsjahren zu ziehen und sich damit dorthin zu orientieren, wo das Business ohne diese gewaltigen Reibungsverluste flutscht. Das letzte Hauptargument der günstigen Ostprovinz-Mieten hat der neue Anlagen-Eigentümer auch "durch Verdoppelung halbiert", weshalb für eine Handvoll Dollar mehr + Umzugsaufwand alles dafür spricht, seine Koffer zu packen und ins gelobte Liegeradland zu ziehen - go west...!
 
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währe weiterhin der integrale Hof (Bauernhof, Dorfgehöft)
auch dafür wäre Rhein-Erft (Lechenich und Umgebung) oder eben die Jülicher Börde anzusehen. Dorfgehöfte gibt es hier viele... Insbesondere, wenn das eine oder andere Dorf nun vielleicht nicht mehr abgebaggert wird, könnten sich da Gelegenheiten auftun...
 
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Mir fällt gerade Monheim am Rhein ein.
Wir Solinger (und andere Städte) schielen immer neidvoll auf die erfolgreiche Politik des jungen OBs, hinter dem die Bürger stehen und dessen ausgeglichenen Haushalt. Nebenbei liegt das ziemlich dicht an D'Dorf, aber Köln, Wuppertal und Leverkusen sind auch nicht weit, gute Anbindung, hat teilweise immer noch den Charme eines Fischerdorfes, flache Rheinebene. Die haben sogar autonome Trolley-Busse und andere Schmankerl dort.
Nur mal so. Mehr weiss ich aber auch nicht.
 

BuS velomo

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Wenn es allein um den bestmöglichen Standort geht, dann wäre westliches Rheinufer zwischen Köln und Düsseldorf wahrscheinlich auf Platz 1.

Nur müssen wir das noch mit dem bestmöglichen Objekt verrechnen, was man sich nächstmöglich zum guten Standorten leisten kann/will - für Wohnen und Arbeiten. Wir wollen uns ja nicht durch den Mietspiegel zum seelenlosen Powerseller nötigen, sondern schon noch ein bissl die Velomo-Freiheit bewahren, auch weiter in Ruhe zu tüfteln und zu entwickeln. Dafür sind überschaubare Fixkosten geboten, ohne sich komplett ins Abseits zu manövrieren - wie jetzt.*

*... wo meine aktuelle Weidaer Dachterrassenwohnung 170€ kalt kostet... nur weil sie keinen Rheinblick hat... oder 500m² voll erschlossenes Baugrundstück für 10.000€ zu kaufen sind... Lage, Lage, Lage :D
 
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wo meine aktuelle Weidaer Dachterrassenwohnung 170€ kalt kostet... nur weil sie keinen Rheinblick hat... oder 500m² voll erschlossenes Baugrundstück für 10.000€ zu kaufen sind.
DAchterassenwohnung weiß ich nicht einzuschätzen, aber erschlossene Baugrundstücke in Neubaugebieten liegen hier so bei 100k-Euro für etwa 300-400 Quadratmeter (seit kürzerem über 250Euro der Quadratmeter). Zugehörige Grundstücke bei Bauernhöfen dürften günstiger sein.
 
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Vorsicht bei/mit Ex-Bauernhöfen. Ihr wollt darin ein Gewerbe betreiben. Dazu brauchts eine Nutzungsänderung und die ist bei Ex-Bauernhöfen manchmal schwer bis garnicht zu bekommen. Im Aussenbereich eher gar nicht
Korrekt, bei den älteren Höfen kommt ggf. noch Einschränkungen durch Bestandsschutz, Denkmalschutz oder auch Einschränkungen bzgl. Nutzungsvorgaben, Emmissionen und wasauchimmer.
Heißt ja nicht dass es prinzipiell nicht geht, aber man muss sehr genau aufpassen.
Ich hätte damals gerne so einen urigen Hof gekauft - und bin extrem froh es nicht getan zu haben.
Aber - da oben in der Ecke kenne ich mich nicht weiter aus und bin da auch nicht unterwegs (wenn ich es verhindern kann) und bin deshalb hier raus. Viel Erfolg bei der Suche!
 
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