Velocar planen und bauen ( Pedalauto für Erwachsene aus früher Zeit )

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Wenn mann die grenze erreicht, von was das holz oder sperrholz so mit macht kann mann diese grenze noch etwas weiter verschieben damit mann das holz eine weile nass macht oder in eine dampfkiste steckt, oder mit heisses wasser ubergiesst. Sperrholz lasst sich viel weiter biegen als viele meinen das geht.

Als vorbild mal das man eine leiste biegen will, und dieser das nicht mehr mir macht, anfangt zu knarzen, die aussere faser schon fast reissen. Wurde mann eine gleich dimensionierte leiste mit heissen wasserdampf behandeln, dann macht er diese biegung bestimmt und auch noch ein bisschen weiter. Unterstutzt mann die aussere lage beim biegen mit ein dunnen metalstreifen oder spannband, geht noch etwas mehr. Wurde mann die 1 cm starke leiste in zwei 5 mm starke leisten aufteilen, wurden die sich auch weiter biegen lassen, nimmt mann 4x 2,5 mm dann geht noch mehr.

Beim dampfbiegen hatt mann immer eine ruckbiege factor die ungewiss ist. Abgekuhlt hält es zwar die gebogene form, aber etwas weniger extrem als die biegeform. Mit schichtverleimen, aus dunne schichten holz bleibt es genauer in die biegeradius.

Ich wieder hohle noch mal; spiel mit das material rum. Holz dir ne 3 mm pappel sperrholz und opfere mal ein streifen an ein biege versuch um eine 20 zoll felge. Ich vermute das geht. Wenn nicht, dann mal mit vordampfen, oder erst ein stuck biegen und 2 tage spater die enden ganz gegen die felge drucken. Nicht jeder leim wird dampfen uberstehen. Nicht wasserfestverleimtes Pappel ist da die untergrenze. WBP Bruynzeel hechthout die obergrenze. Die radius von eine 20 zoll felge passt ziemlich zu die von die leicht gebogene nase.

Versuch macht klug. Was fur mich das wichtigste war beim lernen;

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Grusse, Jeroen

Grusse, Jeroen
 
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Genau so gehe ich schon seit längerer Zeit vor . Desshalb bin ich der Meinung das die Rundungen kein so großes Problem werden .
Da ich mich mit dem Grundaufbau noch nicht festgelegt habe und ich gedanklich noch andere Versionen im Hinterkopf habe gibts neue Probleme die überdacht werden müssen .
Ich habe ja geschrieben das ich mir ein Teststück an Biegesperrholz bestellt habe . Laut Anbieter sind hier Rundungen von 10cm möglich . So könnte ich mir vorstellen das auch zB eine Bugatti-Haube möglich wär . Zusätzlich habe ich darüber nachgedacht ob es evtl Sinn macht von innen das Sperrholz mit einer Lage GFK zu verstärken .
Ich werde mir mal aus Karton eine Haube zusammenbasteln und schauen mit wie wenig Platz ich auskomme .
Grüße
 
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Hallo
Jetzt werden möglicherweise einige denken das sich mein Kartonentwurf sehr mit meinem anderen im bau befindlichen Treik-Velocar deckt . Ja das ist auch etwas so aber diese Form gefällt mir halt sehr gut . Die Länge weicht natürlich zum Bugatti ab . Aber ich habe ja meinen Rahmen vom 3 Rad zum Testen genommen und dadurch wird das erst mal sehr ähnlich . Mein Tretlager ist durch den Motor sehr breit und da wird es vorne bei 45 cm schon eng . Aber das könnte mit einem normalen Tretlager nur besser werden .
Hier mal ein paar Bilder .
DSCN4979 (2).JPGDSCN4981 (2).JPGDSCN4982.JPGDSCN4983 (2).JPG
Ich suche noch nach eine schöne Lösung für das Frontgitter .
Die Höhe vorne an der Haube ist nicht unbedingt nötig , also eine Abrundung wie bei Mochet wär möglich .
grüße
 
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Hallo bbike, Gratulation für den ersten Kartonentwurf auf Rädern. Das sieht schon schön nach Oldtimer aus. :)

So ein Bugatti-Kühler ist vorne sehr schmal, da bin ich skeptisch, ob Du genügend Platz zum Treten haben wirst. Aber wenn es um die Rundung der Haube geht, kannst Du noch Iso-Matte in Betracht ziehen. Ich zeige dazu noch meine Ergebnisse.

Wenn Du ein richtig fettes Frontgitter haben willst: man kann bei Ebay Händler finden, die für einen Chrysler 300C verschiedene Ersatzkühlergitter verkaufen. Bei mir passten die nicht, aber vielleicht sind Deine Maße in der Nähe.
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Zu meinem eigenen Entwurf gab es ja nun allerlei Fragen und Anmerkungen, ich werde versuchen, wo es passt, entsprechende Antworten von meiner Seite zu geben.

Die Entscheidung für Ein- oder Zweisitzer ist ja eine Design-Entscheidung die man aus eigenen Gründen heraus fällt. Ich wollte halt einen Zweisitzer, unter anderem auch weil ich ein Hase Dreirad als Einsitzer habe und auch früher schon mal einen Einsitzer-Eigenbau gebaut hatte.

Die gleiche Thematik ist das mit der Oldtimerkarosserie. Auch das ist ja eine bewusste Richtungsentscheidung. Da kann man natürlich auch schon Stromlinie denken und bauen, aber so eine flache Zigarre wird es dann nicht.

Ich fahre mit meinem Teil ja schon durch den Ort. Ja, die Autos hinter mir müssen warten. Aber meistens gibt es sehr fröhliche Gesichter von allen Seiten. Ok, ich fahre auch nicht zur Hauptverkehrszeit und nicht viel auf der Hauptstrasse.

Also mal zum Fahrwerk und den Maßen und ein paar Prämissen. Wie schon geschrieben, war ich aus dem Buch von Williams-Mourlot inspiriert. Und hatte mich an den genannten Maßen orientiert.

1606581192847.png


IMG_20200404_1150511.jpg
IMG_20200404_1150377.jpg


Ich habe ein Radius C4, einen Hase Lepus Vorgänger und ein paar Eigenbauten gebaut und getestet. Was sich gezeigt hat:
- Bei weniger als ca. 60 Grad Lehnenneigung zur Horizontalen bekomme ich Nackenprobleme.
- Bei weniger als ca. 120 Grad Winkel zwischen Sitz und Lehne bekomme ich Bauchschmerzen. Daher kann ich keine überhöhten Tretlager fahren.
Mein Sitz entspricht also diesen Maßen. Meine Bank ist starr, die Tretlager begrenzt verschiebbar.

Die Bank ist 116 cm breit. Dazu gab es ja bei Euch auch schon Gedanken. Ich bin ein ziemlicher Schmalhans, aber es ist auch eine Schulterfrage, da bin ich nicht ganz so schmal. Und ich wollte mit den Schultern und Armen innerhalb der Karosserie sitzen. Diese Breite hat sich aber trotzdem bei mir als unnötig gezeigt. 15-20 cm weniger täten es auch. Da habe ich am Ende etliches Gewichtsparpotential vergeudet. Aber als ich es gemerkt habe, wollte ich nicht alles wieder zersägen und schmaler machen.

Die Bank hätte auch tiefer liegen können. Ich hatte aber Sorge, dass mir eine Umlenkung der Kette nicht stabil, spielfrei und reibungsarm gelingt. Daher musste die Kette mit dem oberen Trumm unter der Bank durch, diese also nach oben. Das Tretlager geht nicht viel tiefer. Dann kommt die Hacke der Strasse zu nah. Ich habe die Normalen 170er Kurbeln. Ich hatte auch 150er probiert, die 20mm aber beim Bauen nicht als Vorteil verwerten können.

Weil ich mir auch keine Kettwiesel-Achskonstruktion zutraue und Zwischennaben mit ihren Halterungen auch Gewicht und Reibung darstellen, sollten die Hinterräder direkt in Kettenlinie sein. Ich habe wie oben in der Skizze eine Spur von 66 cm. Ich hatte schon mal einen Zweisitzer gebaut mit 50 cm Spur hinten. Das hatte für die Sitze auch gereicht. Das wären dann genau die oben genannten 16 cm weniger. Der war mir aber in den Kurven zu kippelig, daher hatte ich die Breite vergrößert.

Das Teil hat einen Radstand von 220cm. Ich hatte mich an der Skizze von Williams-Mourlot orientiert und gesehen, dass wenn ich hinten eine Federung haben will (alte Hinterbauten von Mountain-Bikes) dass ich dann 20cm mehr brauche. Aber das war am Ende unnötig lang. Zwischen den Vorderrädern und dem vordersten Punkt der Pedale sind gut 20 cm Luft. Die hätte ich sparen können. Wieder Gewichtseinsparung verschenkt!

Die Spur vorn ist 134 cm, da schien mir die Vorlage doch unnötig breit. In die Achsen sind Teile aus einem Trimmgerät eingeflossen, so dass ich vorgefertigte Achsschenkelträger und Bolzen hatte. Ich habe eine Pendelachse mit mittlerem Lager gebaut, weil ich auch hier eine Federung wollte. An den Seiten ist die Achse mit Gummipuffern gefedert. Das ist auch keine richtig gute Idee gewesen, dazu schreibe bei einem anderen Mal.

Mein Velocar ist also von den Maßen ein echtes Monstrum. Aber für die Proportionen der Karosserie war es dann doch gut (zeige ich dann noch). Das was auf dem Foto zu sehen ist, wiegt ca. 47 Kg (ich bin zusammen damit auf die Badezimmerwaage gestiegen und hab mein Gewicht abgezogen :cool:).

Das war es jetzt erstmal.

Volker
 
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Wow, klasse! Das letzte gefällt mir nicht, das ist zu motorgierig...
Achim ist ja so nah dran, da würd ich glatt mal kucken kommen wollen :)
Gruß Krischan
Hallo Krischan, wenn Du Dich mal auf den Weg zum Gucken machen willst gerne. Vielleicht noch etwas die Kontaktbeschränkungen abwarten, danach können wir zusammen mal ne Runde drehen.
Gruß

Volker
 
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Off topic: I was out all day celebrating the first day of semi-freedom since the beginning of the month, much wine was sacrificed... :whistle:

That roof bend was done dry - 3 mm okoumé plywood. The harder one was the nose which required a lot of hot water and brute force.

So far I am happy with the bends.
 
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Hallo
Meine Bastelei mit dem Karton hat mich jetzt etwas unschlüssig gemacht . Ich habe festgestellt das diese Karrosserie zu meinen Rahmen besser passt als die die ich schon habe . Natürlich liegt es daran das ich zuerst den Rahmen hatte und jetzt die Karrosserie darauf zugeschnitten habe .
Ich überlege gerade ob ich die neue Konstruktion für diesen Rahmen nehmen sollte .
Es gibt verschiedene Vorteile die sie mitbringen würde . Da sie nicht so breit ist habe ich einen verbesserten Einschlagwinkel und dadurch einen kleineren Wendekreis . Den Sitz bzw die Rückenlehne könnte ich in den Hinterbau mit einbauen . Durch die runde Form über den Lenker wär es möglich eine art Amaturenbrett einzufügen die auch gleichzeitig als Verstärkung dient .
DSCN4985.JPG
Was meint ihr dazu ?
 
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Hallo
Meine Bastelei mit dem Karton hat mich jetzt etwas unschlüssig gemacht . Ich habe festgestellt das diese Karrosserie zu meinen Rahmen besser passt als die die ich schon habe . Natürlich liegt es daran das ich zuerst den Rahmen hatte und jetzt die Karrosserie darauf zugeschnitten habe .
Ich überlege gerade ob ich die neue Konstruktion für diesen Rahmen nehmen sollte .
Es gibt verschiedene Vorteile die sie mitbringen würde . Da sie nicht so breit ist habe ich einen verbesserten Einschlagwinkel und dadurch einen kleineren Wendekreis . Den Sitz bzw die Rückenlehne könnte ich in den Hinterbau mit einbauen . Durch die runde Form über den Lenker wär es möglich eine art Amaturenbrett einzufügen die auch gleichzeitig als Verstärkung dient .
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Was meint ihr dazu ?
I have wanted to build a Mochet replica for some time, Maybe looking more like a Bugatti Type 35B.
 
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Hallo
Meine Bastelei mit dem Karton hat mich jetzt etwas unschlüssig gemacht . Ich habe festgestellt das diese Karrosserie zu meinen Rahmen besser passt als die die ich schon habe . .
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Was meint ihr dazu ?
In der Tat geht das dann in Richtung Morgan Threewheeler.:)Finde ich aber auch cool! Du könntest noch mit der Form spielen und das Heck nach hinten schmaler werden lassen. Wenn es nur ein Rad in der Mitte gibt, wirkt es vielleicht dynamischer, wenn der Überhang seitlich geringer ist. Musst Du gucken, geht ja um Dein Formempfinden.

Es gab übrigens nicht nur Morgan. D'Yrsan hat was ähnliches gebaut und die Front so wie bei Dir. (Einfach in Deiner Suchmaschine nach Bildern
dazu suchen.)
 
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In der Tat geht das dann in Richtung Morgan Threewheeler.:)Finde ich aber auch cool!
Ja ich muß auch zugeben , das ich etwas einen Narren an dieser Bauform gefressen habe . Es gibt von Morgan zB viele wie auch von anderen Herstellern Fahrzeuge in ähnlicher Bauweise . Ich will auch keinen Nachbau aufbauen , sondern was eigenes aber natürlich orientiere ich mich an den Vorbildern .
Was sich auf jeden Fall von allen Vorbildern unterscheidet ist , meine Haube ist von vorne bis hinten immer gleich breit . Dieser Platz wird einfach für die Beine zum treten gebraucht .
Ich habe jetzt mal eine ganze menge Material bestellt um eine Karrosserie aufzubauen .
Leider habe ich wenig Infos über die Verarbeitung von Biegesperrholz gefunden und muß wohl den Selbsttest durchführen .
@Velonova poste ruhig noch ein paar Bilder von deinem Aufbau . Naja so wird der Tread nicht so langweilig bis mein Material da ist und für mich ist es Lernstoff .
Grüße
 
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Hallo zusammen,

hier zeige ich dann mal den aktuellen Stand von meinem Velocar. :) Hoffentlich als Inspiration für bbike und andere.

IMG_20201031_1215560.jpg
IMG_20201031_1217254.jpg


Also vom Holz her bin ich gerade noch mit 4mm Pappel unterwegs. Ich habe fast keine Unterstruktur (außer dem Fahrwerk und einem Hilfsrahmen). und große Flächen. Wenn es dünner wird, müsste ich mit Unterstrukturen arbeiten, von denen ich noch nicht weiß, ob das bei meinen Fähigkeiten dann nicht schwerer wird. Gerade am Einstieg bleibe ich oft mit dem Fuß hängen. Wenn es dünner wird, müsste ich da echt aufpassen. Na, und es war das dünnste, was mein Baumarkt vor Ort so hatte.

Die andere Komponente ist eine Gymnastik-Matte aus Schaum (16mm dick). Da kann man Rollen in 5m x ca. 1,20 oder so kaufen. Die engeren und größeren Rundungen habe ich damit gemacht. Vielleicht nehme ich auch weitere Teile des Holzes weg und lasse dort nur Rahmen übrig, die ich dann mit der Matte beklebe (bei den vorderen und hinteren Kotflügeln).

Die von mir verwendete Matte hat aber leider einen großen Nachteil! Sie dehnt sich in der Sonne aus. Ich habe das Velocar noch nicht im Sommer soweit gehabt - ich werde sehen, wie dass sich entwickelt, wenn es richtig heiß wird. Teilweise kamen aber auch bei September-Sonne Beulen hoch. Ich habe auch früher schon mit Matte gearbeitet, da hatte ich das Problem nicht.

Ich habe für die Seite keine große Platte in einem Stück verwendet. Das Heckteil sollte komplett abnehmbar sein (was es auch ist). Damit ich an Kette, Bremsen, Reifen usw. herankomme, ohne die ganze Kiste auf die Seite legen zu müssen. Das wäre vielleicht auch mit einem Kofferraumdeckel gegangen. Aber da habe ich noch keine Idee, wie dann die Klappe mit der Matte in der Krümmung bleiben kann.

Das Vorderteil musste nicht unbedingt separat sein, das hat sich eher aus meiner Etappenbauweise ergeben. Ich habe das nicht vorgezeichnet oder so, sondern immer geschaut, was ich denn so hinbekomme. Die Kombination dieser Kotflügel und der Haube ermöglicht, dass die Haube nach vor vorne schmal werden kann. Das wo ich den Platz für das Treten benötige und nicht schmal sein kann, spielt sich hinter den Kotflügeln ab.

Das Fahrwerk wiegt wie gesagt 47 Kilo. So wie es da steht, wiegt das ganze Teil 68 Kilo. Doppelte Lampen, Armaturenbrett usw. müssten natürlich nicht sein - ist aber doch schick oder :cool:?

Hier nochmal von hinten, ein etwas älterer Stand der Frontscheibe (Mist, sind doch wieder Mülltonnen auf dem Bild :X3:: Die weissen Leisten auf dem Kühler (vorn) sind inzwischen auch mit Chromleisten beklebt.

IMG_20201027_0851093.jpg


Viele Grüße

Volker
 
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Hallo
@Velonova (y) grundsätzlich gefällt mir das was ich hier sehe . Ich glaube mit den Isomatten könnte ich mich wohl nicht anfreunden . Ich schätze das diese sich schlecht oder dauerhaft lackieren lassen . Deine Rundungen wo du diese Matten verbaut hast kommen mir garnicht so groß vor . Das würde eine dünne GFK-Platte oder evtl das Biegesperrholz sicher mitmachen . Du bemängelst immer selbst das Gewicht von deinem Autochen . Hast du eigendlich einen Hilfsantrieb . Mir fällt auf deinen Bildern da nichts auf .

Gerade am Einstieg bleibe ich oft mit dem Fuß hängen. Wenn es dünner wird, müsste ich da echt aufpassen.
Hier würde sich eine eingeklebte Verstärkung gut machen und zur krönung ein Kantenschutz . Zumindest ist so mein Plan da ich auch dieses Problem bei mir erkannt habe .
Ich selbst bin leider überhaupt kein Stück weiter weil ich noch kein Material habe .
Ich will mich auch mit Tipps und gute Ratschläge etwas zurück halten bevor ich nicht selbst was vorweisen kann .
Grüße
 
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