Umstieg vom S-Pedelec auf ein Velomobil?

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Ich habe mich auch insbesondere fürs Pendeln für das QV+ entschieden. Ich wollte bei jedem Wetter ohne Probleme Gepäck (Wechselklamotten, Laptop, auch mal mein Sopransaxophon im Koffer) mitnehmen und insbesondere im Winter versuchen, die Fitness wenigstens zu erhalten. Meine Pendelstrecke (21km einfach, 50 hm, 5km innerorts mit 6 Ampeln) ist dafür prima geeignet. Ich fahre die Strecke in 32-38 min, je nach Ampelphase, Jahreszeit und Tagesform. Mit einem schnellen VM würde ich vielleicht wenige Minuten sparen, aber das ist bei der Strecke kaum erheblich. Für den gleichen Trainingseffekt müsste ich mir dann eine längere Strecke aussuchen . Für längere Strecken ist aber die Zeitersparnis mit einem schnellen VM schon berücksichtigenswert.
Der Umstieg aufs VM hat in jedem Fall meine jährliche Gesamtfahrleistung ca. verdoppelt, da der innere Schweinehund bei schlechtem Wetter keine Chance mehr hat und auch der Winter durchgefahren wird. Mit einem S-Pedelec wäre das bei mir nicht gegeben
 
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warum werden nicht mehr Velomobile in langsam, robust, mit E bis 25kmh für die wenigen Tage, bei denen das Wetter wirklich zu schlecht ist fürs Radfahren, erfunden? Die dann schön aufm Radweg flanieren können oder ohne probleme im Wald auf Forstwegen unterwegs sein können...
 

JKL

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Das meinte ich. Ein S-Pedelec könnte ich mir als reines "Vernunftfahrzeug" vorstellen, ein VM macht dafür zu viel Spaß.
Das würde ich so nicht sagen.

Als ich früher nur Pedelecs gebaut habe, war auch eins dabei, die im Leerlauf (und bei vollem Akku) 54km/h gedreht haben.
Damit habe ich auf der Straße etwas mehr als 45km/h geschafft.
Das fahren mit dem Rad war alles andere als Vernüftig, hat aber einen Riesenspaß gemacht .... wenn es nicht geregnet hat.
Ausserdem habe ich nach >7km bestimmt noch 20 - 30 Minuten "nachgedamft", ich hätte damit nie mehr als 5km zur Arbeit fahren können.

Dann spricht auch die Reichweite / Verbrauch gegen ein S-Pedelec als Vernufts-Fz.
Für 45km/h auf einem UP, braucht man ca 600W (für 40km/h ca 420W) ohne Beschleunigung, in der Ebene, ohne Gegenwind.
Wie weit man mit einem 500Wh Akku kommt kann man sich ausrechnen ... spätestens ab 35km fängt man schon ohne zu pedalieren an zu schwitzen.
Ich bin dieses Rad eigentlich immer mit Ladegerät im Rucksack gefahren und meine Fahrrad-Kleidung war dabei immer nass.

Das ist bei meinem 45er VM jetzt ganz anders, das ist ein reines Vernufts-Fz.
Ich fahre (trocken) in Alltagskleidung. (ich kann oder will mich nicht überall umziehen)
Über 40 km einfach denke ich nicht nach. (das gibt mir die Freiheit "einfach mal da hin zu fahren")
Egal wie fit ich mich fühle, das Fz ist immer gleich schnell. (ich fahre auch mit einer Erkältung zum Arzt)
Pannen kenne ich fast nicht mehr. (Nachteil ... da mein Fz so massiv ausgelegt ist, kann ich im Falle einer Panne vor Ort fast nichts mehr machen und muss abgeholt werden, das ist bei mir in 3 Jahren einmal, mit einem Nagel im HR, vorgekommen).

Der Spaß-Faktor eines 45er VM wird allerdings in der Freizeit eingeschränkt, das wurde mir erst gestern auf der Fahrt zum Treffen nach Zons mal wieder vor Augen geführt ... mein 45er fährt man nicht mehr ohne Akku.
Mein Wunsch, mich in Bonn mit anderen VM's zu treffen, um gemeinsam zum treffen zu fahren, hat 8km vor dem Ziel, zu einem Zwangsstopp geführt.
Ohne diesen 15km Umweg hätte ich es geschafft, aber dann auch alleine fahren müssen, was weniger Spaß macht.
Desshalb ist für mich ein HPV-VM das bessere Spaß-Fz, damit wäre ich früher (mit etwas mehr Training) auch ohne Stop angekommen.
Im Alltag, mit Stadtverkehr und vielen hm (Siebengebirge), ist für mich, mein 45er Vernumfts-VM die bessere Wahl.

Gruß Jörg
 

JKL

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warum werden nicht mehr Velomobile in langsam, robust, mit E bis 25kmh für die wenigen Tage, bei denen das Wetter wirklich zu schlecht ist fürs Radfahren, erfunden?
Die gibt's /gab's schon lange.
AW 4/6, Leitra, Leiba, Orca, Sunrider sind sehr robust aber halt keine ultraleichte Rennsemmeln und die Rennsemmeln werden gekauft.

Ausserdem kann man einen M+ auch auf den Rennsemmel fahren, nur das die dann langsamer als ein Quest mit schnellen Reifen sind.
Die Komentare (grade) hier, kannst du dir sicher vorstellen.
;)
 
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@KingFuJulien

Ich wurde dir dringend raten deine kriterien und die beurteilung von velomobilen noch mal zu uberlegen. Und vor allen druber mit anderen zu diskutieren. Ausser das kriterium optik kann ich mir nicht vorstellen was ein DF aus deiner reihe nicht kann, was einen WAW oder Leiba Record doch kann.

Die realitat vom velomobilfahren ist oft doch wesentlich anders als mann sich als anfanger vorstellt. Es wahre schade wenn mann die falsche entscheidung trifft auf grund unvollstandige information oder einschatzungen.

Fur mich wahre ein S pedelec gar kein option, ich will fahrrad fahren und kein moped der am anderen ende vom stecker 90% seiner energie aus nicht erneuerbare brennstoffe holt.

Grusse, Jeroen
 

JKL

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Fur mich wahre ein S pedelec gar kein option, ich will fahrrad fahren und kein moped der am anderen ende vom stecker 90% seiner energie aus nicht erneuerbare brennstoffe holt.
Dann ist das auch nichts für dich, aber das kann man nicht verallgemeinern.
Ich sehe das ganz anders und behaupte auch nicht, dass das meine Lösung die Beste für alle ist.
Ausserdem ist das leicht gesagt, wenn der nächste Berg 100km weit weg ist.
Und die 90% fossieler Enregie, lässt sich (zumindest in D) auch umgehen.
;)
Ich denke mal, dass wir uns einig sind wenn ich sage, das alles besser ist als ein 1,5t Verbrenner.

Gruß Jörg
 
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Kauft sich überhaupt jemand ein VM ausschließlich als Verkehrsmittel im Alltag?
Äh...ja....nur aus dem Grund hab ich mir vor fünf Jahren eins gekauft....erst zum testen um dann ganz sicher zu sein mein Auto abzugeben....was ich dann vor gut zwei Jahren gemacht habe.... hätte ich alles viel früher machen sollen....Auto weg,VM her....aber besser.......als nie.....ehrlicher weise muss ich aber gestehen das meine Frau ihr Auto noch hat,das ich doch ab und an nutze......es würde auch ohne gehen.....aber manchmal:unsure:
 
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Jetzt melde ich mich auch mal wieder zu Wort. Also aktuell fahre ich ja ein S-Pedelec und ich muss schon sagen dass es äußerst bequem ist das einem Konstant 300W unterstützen. Ein VM mit 45 Zulassung würde ich mir aber jetzt für meine Pendelstrecke glaube ich nicht kaufen, ich würde gerne schon ein wenig mehr Sport machen und nicht noch weniger. Dass ich verschwitzt auf der Arbeit ankomme hab ich jetzt auch schon, aber da ich dort problemlos duschen kann ist mir das egal.
Der Grund warum ich überhaupt vom Auto auf das S-Pedelec umgestiegen bin, war ja das ich explizit nicht mehr jeden Tag im Stau stehen muss. Da war das S-Pedelec ideal. Allerdings hat mir das dann so Spaß gemacht das ich jetzt regelrecht genervt bin wenn ich nicht mit dem Rad fahren kann (da zu kalt oder zu stümisch oder zu regnerisch)
Bei einem 45er VM wäre ich aber ja wieder gezwungen auf der Straße unterwegs zu sein (ja ich weiß mit dem S-Pedelec theoretisch auch / aber das S-Pedelec sieht mit Ausnahme des Kennzeichens exakt wie jedes andere Fahrrad aus und fällt somit nicht auf) mit der Gefahr der typischen Staus.

Eigentlich hatte ich mich schon eingestellt das gebrauchte Strada bei @Elmi zu kaufen. Nachdem was @KingFuJulien nun aber geschrieben hat muss ich mir das doch nochmals überlegen.

Dann ist das auch nichts für dich, aber das kann man nicht verallgemeinern.
Ich sehe das ganz anders und behaupte auch nicht, dass das meine Lösung die Beste für alle ist.
Ausserdem ist das leicht gesagt, wenn der nächste Berg 100km weit weg ist.
Und die 90% fossieler Enregie, lässt sich (zumindest in D) auch umgehen.
;)
Ich denke mal, dass wir uns einig sind wenn ich sage, das alles besser ist als ein 1,5t Verbrenner.

Gruß Jörg
P.S. mein S-Pedelec bekommt 100% regenerativen Strom ;)
leider sind die wenigsten Autos noch unter 1,5t (leider fährt heutzutage quasi jeder ein Monstrum durch die Gegend...)
 
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Mein Arbeitsweg ist mit 19 Ampelanlagen auf 14 km zwar alles andere als VM–ideal,
das liest man oft, "nicht ideal für kurze Strecke, nicht ideal für die Stadt"

finde aber das das oft falsch interpretiert wird mit "VM ist langsam in der STadt"..

es ist nicht ideal im Vergleich zu dem, was mit einem VM möglich ist: wenns läuft, 50km/h oder mehr über längere Strecken zu fahren..

ABER: es bedeutet nicht zwingend, dass es schlechter ist als alle anderen Fahrräder die so unterwegs sind

meine Erfahrung mit einem mittlerweile mittelschweren (30kg inkl. Werkzeug und Kleidung) aber Antriebssteifen Evo-K:

auf meinen Arbeitsweg damals durch die Wiener Innenstadt mit 17 bis 25 Ampelanlagen auf 4,9km Strecke (Ampelanlagen, Kreuzungen sinds noch deutlich mehr)
bin ich trotzdem meine schnellste Zeit mit dem Evo-K gefahren.. nicht mit dem Rennrad, nicht mit dem Lowracer und auch nicht mit dem TRike

wie kommt das ?

hab mal diesen Beschleunigungsrechner hier verwendet...
(A) --> ein Fitnessbike, 15kg (mit Rucksack gefahren)
(B) --> ein Evo-K (wobei ich für Luftwiderstand die Werte vom Quest aus Kreuzotter genommen habe) und 30kg angesetzt habe

was sehe ich da ?

ja.. das Fitnessbike A erreicht bereits nach ca. 25Sekunden seine Höchstgeschwindigkeit...
das Velomobil hat diese auch nach 81 Sekunden noch immer nicht erreicht..
also ist das Fitnessbike besser ???

ABER: genauer hinschauen:
nach 25Sekunden (Vmax Fitnessbike) = 33km/h
nach 25 Sekunden Velomobil: Vmax noch lange nicht erreicht, ABER Geschwindigkeit doch bereits bei 43km/h


kleine Tabelle für 400Watt Tretleistung beim Beschleunigen:
ZeitFitnessbikeVelomobil
nach 5 Sekunden21,5km/h20,3km/h
nach 10 Sekunden28,3km/h29,2km/h
nach 15 Sekunden31,3km/h35,2km/h
nach 25 Sekunden33,1km/h43,2km/h
nach 35 Sekunden33,5km/h48,3km/h
nach 60 Sekunden33,6km/h54,7km/h
nach 80 Sekunden33,6km/h56,8km/h


kleine Tabelle für 200Watt Tretleistung beim Beschleunigen
ZeitFitnessbikeVelomobil
nach 5 Sekunden15,2km/h14,3km/h
nach 10 Sekunden20,5km/h20,4km/h
nach 15 Sekunden23,2km/h24,7km/h
nach 25 Sekunden25,2km/h30,5km/h
nach 35 Sekunden26km/h34,4km/h
nach 60 Sekunden26,2km/h39,8km/h
nach 80 Sekunden26,2km/h42km/h


also ja... ein Fitnessbike beschleunigt die ersten paar SEkunden besser weg wie ein Velomobil...
ABER: da reden wir von den ersten paar Sekunden und Metern...
und dann kehrt sich das schon GEWALTIG um...

UND: tatsächlich kommen noch andere Faktoren dazu: beim Fitnessbike: Ein und Ausklicken an der Ampel...
bei sportlicher Fahrweise kann man nicht so einfach stark in die Pedale treten wie beim Velomobil wo man die Abstützung hinten hat..

oft erlebte Situation: Ampel wird Grün, 3/10 Sekunden später tret ich schon mit hoher Kraft ins Pedal und wenn ich die 3 spurige STraße bereits überquert habe, seh ich im Rückspiegel das der REnnradler gerade mit dem Einklickvorgang fertig wurde, und seinen Sprint erst beginnt..

in der Praxis ist dieser Vorteil des ständig eingeklickt zu sein (ohne Trackstand-Rumgehampel oder suchen einer Verkehrstafel-STange um sich anzuhalten) nicht zu unterschätzen
und vonwegen "man muss ja nicht mit Klickpedalen fahren" -> ne.. aber dann ist die Sprintleistung ja noch geringer

ein weiterer Punkt ist das Rollen !
gerade auf RAdwegen in der Stadt mit vielen anderne Radlern merk ich es immer sehr extrem wie wenig ich doch treten muss... alle paar Sekunden 1-2 Kurbelumdrehungen, Rest der Zeit rollen ... wärend die radler vor mir (wenn überholen nicht möglich ist) ständig am strampeln sind

dann gibts noch so Synergie-Effekte:
ich hatte auf meinem ARbeitsweg z.b. eine Ampelkonstelation, die sich mit dem UP nicht ausgegangen ist.. erste Ampel grün, ging es sich 300m-400m weiter bis zur nächsten Ampel grün nicht aus
mit dem Lowracer manchmal, mit dem VM aber immer

und dann musst du an der Ampel ne Zeit lang stehen und warten, wärend ich mit dem VM noch drübergekommen wäre

ich weiß nicht, wie das mit Quest, STrada, Alleweder, Mango und co ausschaut..

mit meinem Evo-K seh ich jetzt wegen Ampeln aber keinen Nachteil
selbst bei 17-20Ampelanlagen auf 5km


einzig wo ich denke, dass ein VM dann doch abloosed: in einer Stadt mit einigen STeigungen...
oder gar Ampelstops an Steigungen
da ist dann ein 9kg leichtes MTB oder REnnrad natürlich im Vorteil
und Bergab - in einer Stadt - kann das VM den Vorteil beim Bergabfahren dann auch kaum nutzen

und ja, es gibt auf engen Radwegen die Situation wo man mit dem Rennrad sich noch überholend an anderem RAdler vorbeischummeln könnte, mit dem VM aber nicht bzw. es phychologisch nicht ratsam ist, da andere RAdler oft bissal "Angst" vor einem knapp überholenden VM haben (mehr als von einem anderen Radler, obwohl andere RAdler eigentlich gefährlicher sind (bereiteste STelle bei FAhrrädern: der Lenker.. Lenkerberührung: äußerst blöd)


hier noch die Grafiken:
Fitnessbike:
Beschleunigung A.JPG


Velomobil (Luftwiderstand vom Kreuzotter-Quest übernommen)
BEschleunigung B.JPG
 
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Ob eine Strecke ideal ist oder nicht sei mal dahingestellt. Für mich ist der Hauptgrund für ein VM das ich auch bei Kälte / Regen / Wind fahren kann, was aktuell nicht möglich ist bzw. ich nicht gerne mache. Aktuell weiß ich noch nicht ob ich durch das VM tatsächlich mein Auto immer stehen lassen werde (was aber natürlich der Plan ist) wenn ich aber lese wie oft die Leute ihr Auto verkauft haben oder tatsächlich nur noch mit dem VM unterwegs sind und das Auto nicht benutzen, denke ich wird ein VM für mich auch auf Dauer die richtige Lösung sein.
Wenn ich das jetzt schön wüsste würde ich mir vermutlich gleich ein neues zulegen.
 
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@tiefflieger - bei meiner Entscheidung bin ich mir sicher, habe mir hierfür viel Zeit genommen und entsprechend recherchiert, also Foren/Posts/Berichte gelesen, Bilder und Videos angeschaut.

DF und Record fallen wegen der Bodenfreiheit bzw. der Nasenform aus (diese würde - vermutlich - bei manchen meiner Streckenabschnitte aufsetzen). Habe mir jedoch vorgenommen auf die Spezi 2020 zu gehen, um mir einen Überblick zu den Modellen zu verschaffen.

@amantido - vielleicht hilft dir noch das Video bei deiner Entscheidung

 
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das liest man oft, "nicht ideal für kurze Strecke, nicht ideal für die Stadt"
das habe ich allerdings so nicht gesagt.

es ist nicht ideal im Vergleich zu dem, was mit einem VM möglich ist
… ist genau das, was ich meinte. Die Strecke ist nicht ideal fürs VM, nicht umgekehrt. Nicht ideal, weil ich's nur auf wenigen Abschnitten richtig schön rollen lassen kann, viel zu oft bremsen und wieder beschleunigen muss. Dass ich dennoch schneller als mit'm Einspurer bin, schrieb ich bereits weiter oben.
 
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