Überlegungen zu einem Projekt - Nachhaltiges Wohnmobil (250W Klasse)

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Lindau (Bodensee)

Ich meine, solche Kuriositäten gab es auch schon, warum denn dann nicht auch muskelkraftbetrieben. In der heutigen Zeit erst recht. Finde dieses Projekt echt mutig und . Pioniere gab es ja schon immer und deshalb bist auch genau richtig hier. Werde dieses Projekt mit Interesse weiterverfolgen
 
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Weida 07570
Finde es merkwürdig, das mit dem Argument "ich fahr ja nicht schnell" massiv Effizienz aus dem Fenster geworfen wird, sodass langsam fahren dann so anstrengend wird, wie schnell fahren. Selbst mit hoher Effizienz des Fahrzeuges wird es bei 300kg Plus maximal noch Schleichfahrt, das hat nix mit "Rasen und Torpedo" zu tun, sondern eher mit hinweisen darauf, das das Konstrukt am Ende so zäh und unergonomisch wird, dass man es nicht nutzen will.
 
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HH
Finde es merkwürdig, das mit dem Argument "ich fahr ja nicht schnell" massiv Effizienz aus dem Fenster geworfen wird, sodass langsam fahren dann so anstrengend wird, wie schnell fahren.
Oder so leicht. Kommt eben drauf an.

Das kann man ausrechnen.

Sind 40 km/h mit dem Milan anstrengend, Systemgewicht 100 kg?

Wie anstrengend sind dann 300kg Hollandrad mit 10 km/h?

Ungefähr ein Drittel der Leistung ist dazu nötig... was ist wohl anstrengender?

Was wohl die Fahrer des Schenker Cargo Bikes durchmachen müssen.

Selbst mit hoher Effizienz des Fahrzeuges wird es bei 300kg Plus maximal noch Schleichfahrt, das hat nix mit "Rasen und Torpedo" zu tun, sondern eher mit hinweisen darauf, das das Konstrukt am Ende so zäh und unergonomisch wird, dass man es nicht nutzen will.
Empfiehlst Du jemandem, der einen Sprinter zum Wohnmobil umbauen will dann auch lieber eine A-Klasse, weil, braucht ja weniger Sprit
und fährt sich leichter?
Was soll das?
Es geht hier um *Zweckmäßigkeit*.
 
Wenn mann selbt es was aussergewohnliches bauen will braucht mann eine gewisse portion eigensinnigkeit. Wenn mann bei jedes, "das geht ja nie" gleich aufhört kommt nichts fertig. Wenn die Eigensinnigkeit in Beratungsresistenz uber geht ist es aber auch nicht gut. Das leben ist zu kurz um alle fehler selber zu machen, deswegen ist es klug auch aus die Erfahrungen anderen zu lernen. Erfahrung und analyse hilft die beitrage anderen einschatzen und abwegen zu können.

Irgendwie hab ich das video verpasst. Das bruckverhalten von Paulownia hab ich selber auch ausprobiert. Dehnen tut sich das holz relativ wenig, wenn es bricht dann ist es mit wenig vorwarnung, und ein kompletten bruch. Massiv holz ist oft nicht die leichteste bauweise. Das kern material vom balken tragt kaum, nichts bei an die starke, wird aber immer mit transportiert. Ein kastentrager in rechteck profil aus sperrholzplatten, verbunden mit dreiecksleisten kann bei weniger gewicht steifer sein als ein Balken. Ein Wohnraum von 1x1 meter ist an sich ein riesigen kasten.

Wenn mann wenig leistung zur verfuhgung hatt hilft nur leichtbau und effizienz. Das zu ingonieren fuhrt spater zur grossen einschrankungen. Beim ersten hugel verschwindet der Energievorrat rasch aus der Batterie, und hatt mann denn Actionsradius von eine Grossmutter mit Rollator.

Bei sehr limitiertes budget kann mann sich fur 150 euro die zutaten fur ein billig kettenantrieb kaufen. Tretlager, kette, cassette, umwerfer, schaltwerk, schalthebel. Da ist mann sicher was mann hatt, und das es wirkt. Das frage zeichen steht nur bei die ubertragung zwischen kette und aussermittiges hinterrad. Bei linearantrieb mit Dynemaseil gibt es nur bei denn Thys Roeifiets teile. Das ritzelalternativ, denn Snek, kostet 175 bis 290 euro. Alles selber entwicklen geht moglich auch, da sind die entwicklungskosten aber schwer ein zu schatzen. Vor allen wenn mann auch noch einschrankte moglichkeiten hatt bei der metalbearbeitung. Bei Derk Thys hatt es ungefahr 6 jahre gedauert den Seilantrieb aufs heutige niveau zu entwickeln, hauptberuflich.

Wenn ich noch mal ein Holzvelomobil mache wird es definitif kleiner, effizienter und leichter als das heutige.

Grusse, Jeroen
 
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Weida 07570
@Wolf Wovelow : Als jemand der ein Jahrzehnt hauptberuflich Liegeräder, mit späterer Spezialisierung auf Lastenräder/Quads, kann halbwegs abschätzen welche Konstruktion am ende wie fährt/fahrbar ist.
Klar fährt man in der Ebene bei gutem Belag auch mit 400kg Systemgewicht und 100Watt Antriebsleistung etwa 14km/h, wenn man ignoriert das Gewicht im Regelfall auch Stirnfläche verursacht. Hier reicht ein leichter Gegenwind und man schafft keine 10km/h mehr. Ab einer Steigung von mehr als 1% erreicht man Schrittgeschwindigkeit, bei 5% ist man langsamer als eine altere Dame mit Gehhilfe (1,6km/h).
Beschleunigen des ganzen von 0 auf 15km/h dauert eine halbe Minute.
Und diese Beispielrechnungen waren mit einem Antriebswirkungsgrad von 100% gerechnet und 100W Leistung. Geh mal bei "total doll gemütlich ohne schwitzen" von 70-80Watt aus und bei deinem Antrieb von ca. 60% Wirkungsgrad... Gehen wäre schneller.

Dir will hier keiner was böses, im Gegenteil. Es werden Hinweise gegeben, dass die Idee die du im Kopf hast, in der Realität nicht deine Erwartungen erfüllen kann. Das ist kein schwarzmalen, sondern bei nicht wenigen Erfahrung und/oder ausreichend technischer Hintergrund.

Gruß,
Patrick
 
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Empfiehlst Du jemandem, der einen Sprinter zum Wohnmobil umbauen will dann auch lieber eine A-Klasse, weil, braucht ja weniger Sprit
und fährt sich leichter?
Was soll das?
Es geht hier um *Zweckmäßigkeit*
Da stimme ich Dir zu. Auch wenn ich das eine oder andere kritisch sehe:
Bitte brücksichtig doch folgendes: @Wolf Wovelow geht es eher nicht primär ums Fahrrad fahren, sonder eher um flexibel zu wohnen in einem kleinen gemütlichen Raum, mit dem man eigentlich fast überall stehen bleiben kann auch dann auch mal Wochen verweilen kann.
Solche Dinge wie Effizienz des Antriebes sind da wirklich irrelevant bzw. kommen recht weit hinten auf der Prioritätsliste.
Im Bereich Fahren, sollte viel mehr darauf geachtet werden, dass man a) das Fahrzeug zumindest einigermaßen von A nach B fahren kann und auch den einen oder anderen Hügel schaft - hier sehr wichtig: Übersetzungsbandbreite und Übersetzung allgemein. Hohe Effizienz kann man zwar berücksichtigen, wenn es ins Konzept passt, aber wenn z.b. ein effizienter Antrieb nur sinnvoll umsetzbar ist, so dass z.b. die Kette durch den Wohnraum läuft - nur um ein Beispiel zu nennen - wird es @Wolf Wovelow sicher nicht umsetzen.
Wirklich effiziente Fahrzeuge zu bauen bedeutet meist auch sehr leicht, Spezialkonstruktionen, dünne leichte Reifen etc etc und das geht meisten stark auf die Dauerstandfestigkeit - auch bei @Jack-Lee weiss das ganz sicher.

Also noch mal:
mit z.b. 250W Bafang BBS01 kann man bei entsprechender kleinsten Entfaltung <= 1m auch mit 250 kg Gesamtgewicht locker 10% Steigung hochfahren. Das hab ich ja nun oft genug schon mit Green Mamba im Tandembetrieb ( Gesamtgewicht 370 kg, 250 W Bafang max ca. 650-830 W - je nach Programmierung - 2 Fahrer , was noch schwieriger ist , weil zwar 2x human power zur Verfügung steht, aber Motorleistung auch 2x fehlende human Power ausgleichen muss und jeder für sich nicht so effizient fahren kann wie wenn man alleine ungekoppelt unterwegs ist.

Auch bin ich mit 250W Bafang mit Green Mamba solo 85 kg und Wohnanhänger beladen mit 50 kg und 55 kg Eigengewicht und ich mit 85 kg = 275 kg unterwegs gewesen, auch das geht. Klar an Steigungen wird es schnell langsam in der Ebene geht es aber sehr gut.

Natürlich sollte man dann schon großen Wert auf Motor, Akku und Übersetzungsbandbreite und kleinste Entfaltung legen und was sehr wichtig ist: Die Drehmomente muss man auch sicher und zuverlässung auf die Räder übertragen können. Ich gebe auch noch einmal zu Bedenken, das hier für einen solchen Anwendungsfall Nabenmotoren eher wirklich ungeeignet sind, selbst wenn man mit speziellen Wicklungen arbeitet.

z.B wäre folgendes Antriebskonzept denkbar:

Hinten Doppelschwinge ( damit entfällt Diff oder Doppelfreilauf ) und mehr freiraum zwischen den Schwingen, da keine Achse oder Federung im Weg. 1 Rad wird dann z.b. mittels human power direkt über Versatzwelle angetrieben. Motorseite könnte man z.b. Tretlagermotor vor der dem Rad montieren und dann mit kette auf das 2 Rad bringen, dort dann auch separate Schaltung. Dann muss man nur sehen, dass man das Pedelec konform gestaltet, als PAS vom human power Antrieb und evtl. Daumengas nur bis 6 km/h bzw. darüber auch bei Freigabe über PAS. Technisch denke ich ist das schon umsetzbar, ob es die optimale Lösung ist, ist eine andere Frage.
 
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Klar fährt man in der Ebene bei gutem Belag auch mit 400kg Systemgewicht und 100Watt Antriebsleistung etwa 14km/h,
Nö. Ich bin eine Rikscha mit 2 Passagieren etwa meiner Statur gefahren. Das Systemgewicht war vergleichbar, möglicherweise etwas darunter. 15 km/h waren sportlich und auf Münsters Rad_weg-Pflaster (gefaste Steine quergelegt) kaum zu halten. Ohne Schaltung war ein mild ansteigender Weg mit wassergebundener Decke aus dem seichten Tal eines kleinen Flüßleins heraus nicht fahrbar. Die durch einen PKW-Handbremshebel zu bedienende zentrale Trommelbremse an der Hinterachse (solide Chinesische Kleinwagentechnik;)) war recht ordentlich.

Für Fahrrad-Selbstbauten gilt ja schon: "das erste für den Feind, das zweite für den Freund, das dritte für einen selbst"
Bei dem hier geplanten Trum orakel ich, dass nach dem ersten Exemplar Schluss ist.

Gruß
Christoph
 
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@kitenteddy : Daniel hatte damals eindrucksvoll bei den Velomobilen bewiesen, dass man 40% leichter UND steifer UND haltbarer bauen kann... Leichtbau ist vorallem der sinnvolle und wohlüberlegte Einsatz von Material. Also möglichst wenig "Totmaterial". So ist ein gut designter Rennradrahmen aus Stahl mit 1,5kg oft haltbarer als ein "einfach mal zusammen gebratener" Billigrahmen mit 4kg.

Ohne Motor geht bei so einem Fahrzeug "nix", vollkommen richtig.

@Christoph S : Wie oben bemerkt habe ich mit 100% Wirkungsgrad des Antriebs und brauchbaren Fahrradreifen gerechnet. Das konnte die Rischa sicherlich nicht bieten.
 
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Ohne Motor wird jede kleine Bodenwelle zur Herausforderung. Egal wie stark man die Schaltung untersetzt.
Das stimmt, aber keiner hat hier je davon geredet, dass kein Motor eingebaut wird. Ohne Motor mit mind. 550-650W Spitzenleistung, die auch effizient - als bei 85% Wirklungsgrad Motor , richtige Drehzahl etc - abrufbar ist macht es keinen Sinn.
Daniel hatte damals eindrucksvoll bei den Velomobilen bewiesen, dass man 40% leichter UND steifer UND haltbarer bauen kann
Das bezweifel ich auch nicht. Solch eine Optimierung muss dann aber auch gut geplant sein und hier sollten dann auch entsprechende Kenntnisse für wesentliche Berechnungen etc vorhanden sein. Natürlich ist das Ziel schon auch leicht zu bauen, aber es ist nicht das primäre Ziel.
 
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HH
Kennst Du das XYZ Spaceframe Konzept? Ebenfalls ein Konzept frei von Schweißarbeiten.


Evtl. lassen sich dort Ideen zur Aufhängung / Montage am Holzrahmen holen.
Die Seite kenn ich natürlich.
Mein Aufbau ist aber ganz anders, daran kann ich mich leider nicht orientieren.
Mein Ansatz ist ja auch Holz zu nehmen.
 
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HH
Irgendwie hab ich das video verpasst. Das bruckverhalten von Paulownia hab ich selber auch ausprobiert. Dehnen tut sich das holz relativ wenig, wenn es bricht dann ist es mit wenig vorwarnung, und ein kompletten bruch. Massiv holz ist oft nicht die leichteste bauweise. Das kern material vom balken tragt kaum, nichts bei an die starke, wird aber immer mit transportiert. Ein kastentrager in rechteck profil aus sperrholzplatten, verbunden mit dreiecksleisten kann bei weniger gewicht steifer sein als ein Balken. Ein Wohnraum von 1x1 meter ist an sich ein riesigen kasten.
Aber Du siehst doch, dass die Verbindung stark federt. Gebrochen ist sie auch nicht.
Bis das Holz bricht, kann es sehr große Auslenkungen hinnehmen - das ist doch der Witz.
Wie dünn willst Du denn das Sperrholz machen, damit es noch leichter wird?
250cm 45x45mm Kanthölzer wiegen doch schon nur 1.4kg.
Die Versteifung kommt durch das Fachwerk zustande.
Wenn man in der Dicke spart: 45x19mm wiegt nur 540 g pro 250cm.
Muss nur sich selbst tragen und die dünne Korkwand, die nix wiegt.
Was soll denn da schief gehen?
Wohlgemerkt, wir sprechen hier vom Aufbau, nicht vom Fahrwerk.
Hier will ich mit Sperrholz verstärken.


Wenn mann wenig leistung zur verfuhgung hatt hilft nur leichtbau und effizienz. Das zu ingonieren fuhrt spater zur grossen einschrankungen. Beim ersten hugel verschwindet der Energievorrat rasch aus der Batterie, und hatt mann denn Actionsradius von eine Grossmutter mit Rollator.
Solange es in der norddeutschen Ebene für 50 km am Tag reicht, ist es ok.

Bei sehr limitiertes budget kann mann sich fur 150 euro die zutaten fur ein billig kettenantrieb kaufen. Tretlager, kette, cassette, umwerfer, schaltwerk, schalthebel. Da ist mann sicher was mann hatt, und das es wirkt.
Ich hab auch noch ein altes Fahrrad...

Das frage zeichen steht nur bei die ubertragung zwischen kette und aussermittiges hinterrad. Bei linearantrieb mit Dynemaseil gibt es nur bei denn Thys Roeifiets teile. Das ritzelalternativ, denn Snek, kostet 175 bis 290 euro. Alles selber entwicklen geht moglich auch, da sind die entwicklungskosten aber schwer ein zu schatzen. Vor allen wenn mann auch noch einschrankte moglichkeiten hatt bei der metalbearbeitung. Bei Derk Thys hatt es ungefahr 6 jahre gedauert den Seilantrieb aufs heutige niveau zu entwickeln, hauptberuflich.
Ich will ja keinen Seilantrieb.

Also um es nochmal klarzustellen:
Das soll so aussehen:

Antriebskonzept.jpg





D. h. die wichtigste Arbeit wird die Lagerung und die Konstruktion der Zwischenwelle.
Die Hebel sind nur beliebige stabile Hebel, an denen die Ketten befestigt werden.

Was ich brauche sind Tipps für Freilaufritzel die man ohne Schweißen an die Welle montieren kann,
evtl. schon bewährte Low-Budget-Wellenkonstruktionen, die man nachbauen kann.

(Wenn alles nix wird, kann man da ja immer noch eine normale Garnitur anschließen)

und Tipps zur Schaltung mit möglichst vielen Gängen nach unten.
Für die Berge, nicht für Hochgeschwindigkeit...

@kitenteddy hat ja schon erklärt, wie man das mit dem Motor lösen könnte.
Andere Vorschläge sind natürlich auch willkommen.
 
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Weida 07570
Dafür das du recht fordernd auftrittst und die meisten Hinweise beiseite wischst, habe ich bei deinen kleinen Skizzen noch nicht den Hauch von technischer Umsetzbarkeit gesehen.
Gibt es deinerseits Gründe, die z.B. mich annehmen lassen können, das ausreichend technisches Verständis für so ein Projekt da ist?
 
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Irjendwo im Pott
Dafür das du recht fordernd auftrittst und die meisten Hinweise beiseite wischst, habe ich bei deinen kleinen Skizzen noch nicht den Hauch von technischer Umsetzbarkeit gesehen.
Gibt es deinerseits Gründe, die z.B. mich annehmen lassen können, das ausreichend technisches Verständis für so ein Projekt da ist?
Hi Patrick,

lass ihn doch erstmal machen! Manch einer muss seine Erfahrungen selber machen.
Und vielleicht gehört er ja zu dem Einen von Tausend, der ja doch was zustande bringt...

Das höchst der Gefühle was passieren kann ist:
oleum et operam perdidi...
 
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Dafür das du recht fordernd auftrittst und die meisten Hinweise beiseite wischst, habe ich bei deinen kleinen Skizzen noch nicht den Hauch von technischer Umsetzbarkeit gesehen.
Gibt es deinerseits Gründe, die z.B. mich annehmen lassen können, das ausreichend technisches Verständis für so ein Projekt da ist?
Deine Feindseligkeit stört mich etwas.
Pro-Tipp: Einfach diesen Thread nicht lesen.
Ich fordere überhaupt nichts, und ich wische auch nichts beiseite, außer unpassende Hinweise und Rumgetrolle.

Was willst Du, eine technische Zeichung aus AutoCAD? Hab ich jetzt gerade nicht da und kann ich auch nicht.
Es jetzt in 3D per Hand zu zeichnen und einzuscannen war mir jetzt zu aufwändig.

Das war eine schnelle Skizze, die das Prinzip veranschaulichen soll, das ich mir vorstelle.
Wenn Du nicht erkennen kannst, wie das funktionieren soll, dann liegt das sicher nicht an mir,
zumal ausführlich davon die Rede war, einen Antrieb wie beim Pedicar zu realisieren,
nur mit Ketten und ohne das aufwändige Getriebe.
 
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Könnte sich die "geht nicht"/"lass es"-Fraktion bitte verabschieden?

"I can state flatly that heavier than air flying machines are impossible." — Lord Kelvin, 1895
 
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Weida 07570
@Wolf Wovelow : Feindselig ist es höchstens, wenn man sich schon aktiv angegriffen fühlt, wenn jemand einer anderen Meinung ist. Klar, hier gibts auch Themen die dienen nur der Selbstbeweihräucherung, aber das ist eher die Ausnahme. Wenn man jegliche Einwände in den Wind schlägt, weil man meint es besser zu wissen, dreht man sich bald im Kreis und "darf" alle Fehler selber machen.

Aber gut, wenn das dein Ziel ist, brauche ich meine Zeit dafür nicht opfern. Als jemand der z.B. auch sowas baut :

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dachte ich, dass man dich unterstützen kann. Aber wer nicht will, der will halt nicht.

Gruß,
Patrick
 
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@Wolf Wovelow : Feindselig ist es höchstens, wenn man sich schon aktiv angegriffen fühlt, wenn jemand einer anderen Meinung ist. Klar, hier gibts auch Themen die dienen nur der Selbstbeweihräucherung, aber das ist eher die Ausnahme. Wenn man jegliche Einwände in den Wind schlägt, weil man meint es besser zu wissen, dreht man sich bald im Kreis und "darf" alle Fehler selber machen.
Da Du offenbar nicht richtig liest, was ich schreibe, bringt das alles wenig.
Ich habe mich doch klar ausgedrückt.
Einwände wie "bau doch einfach komplett was anderes, was dann auch nicht das macht was Du willst" soll ich beherzigen?
Macht irgendwie keinen Sinn.

Aber gut, wenn das dein Ziel ist, brauche ich meine Zeit dafür nicht opfern. Als jemand der z.B. auch sowas baut :
Ja, sehr schön. Aber was hat das mit meinem Projekt zu tun?

Hier sind auch Leute wie @lotharko , der sich leider nicht zu Wort meldet, die Erfahrung mit Holzfahrwerken haben.
Das hat mehr mit dem zu tun, was ich möchte.
 
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