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Ein guter Bekannter von mir muss nach einer tiefen Venenthrombose unterhalb des Knies med. Kompressionsstrümpfe tragen. Da ist er sehr diszipliniert und trägt sie andauernd (ausser beim Schlafen natürlich). Bei der Affenhitze fragt er sich, ob er die beim Sport insbesondere beim Liegeradfahren überhaupt tragen muss. Nun, Kompressionsstrümpfe sind ja dazu da, dass das Blut leichter zum Herz zurückgepumpt werden kann (weil die Venenklappen das in diesem Fall nicht (mehr) so gut können).
Die Logik (zumindest meine) sagt, dass er bei entsprechender Tretlagerüberhöhung nicht unbedingt Kompressionsstrümpfe benötigt (weil das Blut ja automatisch von den Beinen zumindest bis zur Hüfte hinunter fliesst. Die Angiologenlogik ist aber eine andere: sei zu vernachlässigen. Kann ich nicht nachvollziehen. Die bei der Hitze extrem lästigen Kniestrümpfe führen bei meinem Bekannten dazu, dass er derzeit recht selten mit dem Lieger unterwegs ist (obwohl Bewegung der Beine bei Venenleiden sehr hilfreich ist). Hätte jetzt meinem Bekannten geraten, das auf kurzen Strecken einfach auszuprobieren (und auf evtl. Schwellungen zu achten). Die Nummer Sicher heisst für mich, vor solchen Experimenten noch 'mal mit seinem Angiologen Rücksprache zu halten und die Tretlagerüberhöhung konkret anzusprechen. Oder gibt's da klare physiologische Zusammenhänge zwischen Rückfluss des Bluts und Überhöhung?
Die Logik (zumindest meine) sagt, dass er bei entsprechender Tretlagerüberhöhung nicht unbedingt Kompressionsstrümpfe benötigt (weil das Blut ja automatisch von den Beinen zumindest bis zur Hüfte hinunter fliesst. Die Angiologenlogik ist aber eine andere: sei zu vernachlässigen. Kann ich nicht nachvollziehen. Die bei der Hitze extrem lästigen Kniestrümpfe führen bei meinem Bekannten dazu, dass er derzeit recht selten mit dem Lieger unterwegs ist (obwohl Bewegung der Beine bei Venenleiden sehr hilfreich ist). Hätte jetzt meinem Bekannten geraten, das auf kurzen Strecken einfach auszuprobieren (und auf evtl. Schwellungen zu achten). Die Nummer Sicher heisst für mich, vor solchen Experimenten noch 'mal mit seinem Angiologen Rücksprache zu halten und die Tretlagerüberhöhung konkret anzusprechen. Oder gibt's da klare physiologische Zusammenhänge zwischen Rückfluss des Bluts und Überhöhung?