Treffen Trainingslager Provence 11.-25.04.26

Wer will mitfahren?

  • Bin dabei

    Stimmen: 6 85,7%
  • muss es noch abklären

    Stimmen: 1 14,3%

  • Umfrageteilnehmer
    7
  • Umfrage geschlossen .
Beiträge
8.214
Ort
34439 Willebadessen
Wir sind in den Vorbereitungen für das nächste Trainingslager für 2026. Trainingslager meint vor allem die Möglichkeit in Gemeinschaft im beginnenden Frühling geballt in kurzer Zeit viele Kilometer und Höhenmeter zu sammeln. Es ist kein strukturiertes Training und oder unter Anleitung gemeint. Meistens finden sich immer welche zusammen, die zusammen fahren wollen. Manchmal fährt man kürzere und an anderen Tagen längere Strecken.
Wir sind dieses Mal bestrebt ein paar Touren vorzubereiten, auf denen alle mitfahren können. Besuch eines Cafés in ca. 30-50 km Entfernung u.ä.

Als Region haben wir wieder die Provence ausgesucht. Es gehört von der Entfernung, den Durchschnittstemperaturen und den Möglichkeiten zu den besten Regionen.

@Stokerin schaut schon nach interessanten Unterkünften zwischen dem Luberon und Cannes.

Wichtig sind uns
  • viele mögliche Routen, interessante Orte, auch antike Stätten
  • Berge von leichter bis schwerer.
  • Ein Haus in ruhigerer Umgebung, mit guter Einkaufsmöglichkeit in der Nähe und sicherer Abstellmöglichkeit für die VMs.
Das große Haus vom ersten Mal bei Abt ist z.B. noch verfügbar.


Organisation
  • Zeitraum: 11.-25.04.26
  • Um zusammen fahren zu können, sind Velomobilfahrer eindeutig bevorzugt.
  • mehr als 10 Personen peilen wir nicht an.
  • Wie bei den letzten Malen organisieren wir zusammen eine gemeinsame An- und Abreise.
  • @Stokerin und ich bieten Mitnahme von 2 weiteren Personen und ihren VMs. @eichenwind hat noch einen Hänger für 3 VMs. Es sollten genügend Fahrer dabei sein, die auch Hänger fahren dürfen.
  • Wir machen eine gemeinsame Selbstverpflegung. So braucht es immer Leute, die kochen, einkaufen, aufräumen. Das sollte von allen getragen werden.
  • Unterkunftskosten um 300-350€ p.P.
  • Reise mit Maut, Benzin in Umlage plus Verpflegung und Unterkunft lagen wir 2024 bei 775 € für 2 Wochen p.P. 2025 kam die Fähre dazu. Den endgültigen Preis 2025 habe ich vergessen. Ich denke, man kann mit ca. 1.000 € für die zwei Wochen rechnen.
  • Man muss damit rechnen zu zweit in einem Zimmer zu schlafen. In Frankreich haben sie 1,4 m Doppelbetten. Manchmal gibt es auch 2 Einzelbetten oder Stockbetten im Zimmer. Wir versuchen eine Unterkunft mit jeweils einem Bad für 2 Personen zu finden.
Für weitere Infos schaut einfach mal in die alten Fäden
3. Trainingslager Korsika März 2025
2. Trainingslager Ariege/Pyrenäen April 2024
1. Trainingslager Provence April 2023

Jetzt brauchen wir erst einmal genügend Personen, damit wir wissen für wie viele die Unterkunft sein soll.
 
Wenn es in der Gegend von Apt sein wird, wäre ich vss. bei den Ausfahrten dabei.
Ich würde aber eigenverantwortlich anreisen und auch mein "eigenes" Quartier suchen. Hintergrund: Es kann sein, dass meine Frau mitfahren will und sie hat mit Rad/VM nix am Hut und ich bevorzuge ein eigenes Schlafgemach. Das ist ist aber nichts gegen euch, sondern mein persönlicher -natürlich auch nicht billiger- Egoismus. Falls meine Frau mitfährt, wäre ich eh ab und an anderweitig unterwegs und müsste das Kletterseil festhalten oder gar hochängen ;-)

Ich kenne im so Umkreis von 100km um Apt nahezu jede Straße und mag die Gegend einfach; bin auch seit vielen, vielen Jahren mindestens 2x/Jahr dort.
Südlich der Durance fände ich nicht so toll und je weiter es sich der Küste nähert, umso weniger toll ist es. Es gibt einfach brutal viel Verkehr Richtung Küste. Die Gegend um Apt bzw. Luberon/Vaucluse hat den großen Vorteil, dass es sehr gut ausgebaute überregionale Straßen gibt, so dass der Verkehr auf den kleineren Straßen eher ruhig ist, wenn man nicht nach Avignon will ;-)

Die Gegend um den Lac de St. Croix wäre auch noch nett (Verdon), weil man da auch zwischen "flach" und "bergig" wählen kann.
Das ist aber im Frühjahr durchaus auch mal kälter und feuchter, als im Luberon.

@ Fritz: Mt. de Lure ist der schönere Ventoux und die Südauffahrt könnte um die Zeit schon auf sein; zumindest bis fast ganz oben ist eh geräumt. Nordseite ähnlich Ventoux um die Jahreszeit eher nicht bzw. Ventoux-Nord sicher noch nicht.
Für die Kultur: Einfach alle Provence-Krimis von Tom Burger lesen und dann nach seinem Reiseführer die Orte des Krimigeschehens abfahren;-)
 
o. T.: Ergänzung: Rustrel ist Mist; die Straße dahin (von St. Saturnin aus) ist der definitv langsamste Asphalt, den Gallien zu bieten hat ;-)

Und für die Planung, falls es die Gegend wird:

Rund um den Ventoux; Start über Sault. Sind zwar ewige 25km durchgehend bergauf, aber die Straße über Javon ist gut fahrbar; nie über 5% und zurück entweder über den Col de Murs (auch eher im Bereich 3% als 5% oder ganz westlich außen rum. Über das Kloster Senanque ist steiler.

Apt, Cereste, über den kleinen Luberon (nicht andersrum; sie Straße über den Luberon ist in südlicher Richtung bergauf ok; bergab Mist; nach Süden ist die Abfahrt gut), Cucuron, Lourmarin und zuück über die Schlucht und eine Westschleife über Bonnieux (besser als die Abfahrt über die Hauptstraße) . Wer es weiter haben will noch südlich des Großen Luberon außen rum. Obacht: Der Radweg ist südlich des Kanals, aber mit beschissenem Buckelasphalt (nix für VM), die Hauptstraße eine nervige Autorennpiste. Es gibt noch eine kleine Straße weiter nördlich am Hang des Luberon. Sehr schön, kein Verkehr, aber reichlich hügelig.

Apt, Cavaillon, St. Remy, Alpilles, über Orpiere zurück. Gibt einen guten Radweg von Apt nach Cavaillon. Ich komme mit dem B4M durch die Schikanen durch.

Apt, Sault, Plain d`Albion, Simiane la Rotonde (Bäckerei, Kaffee unten an der Hauptstraße), kleine Straße nach Osten über Oppedette nach Cereste. Radweg Richtung Apt, aber dann noch über Castellet und Saignon. BTW Saignon: Statt die "Senkrechte" von Apt aus, kann man recht gut weiter östlich von Apt da hoch fahren. Bietet sich auch für die Abfahrt an; man kommt wieder im Tal zum Radweg.

Die kleine (Abend-)Runde: Richtung Sault, aber vor Javon links abbiegen und über St. Lambert (früheres Kinderheim; jetzt Lost-Place; ruhig mal hochfahren und schauen) und Lioux zurück. Lioux: Hoch die alte Straße unter der Felswand nehmen; runter die Umgehungsstraße.
BTW. Wer Wandern will: In Lioux startet eine Schluchtwanderung. An den letzten Häusern an der Umgehungsstraße nach Norden halten (Trampelpfad) und hoppla, kommt man in die nach Norden gehende Schlucht. Eindrucksvoll! Ähmliches auch so 5km östlich von Gordes nach Norden (etwas Trittsicherheit erforderlich; NICHT bei Regen).

usw...
 
Zuletzt bearbeitet:
Kultur usw:

Samstagsmarkt in Apt ist Pflicht!
Märkte: Ich finde trotz allem Tourismus den in Gordes schön. Allerdings findet der bei Mistral nicht statt (aus Gründen...) oder ist nur sehr klein. Wenn man vor 10 Uhr dort ist, ist es besser. In Gordes ruhig mal westlich ganz nach unten laufen. Da ist Gordes ganz anders. Anfahrt nach Gordes nicht über die Hauptstraße, sondern weiter östlich die alte Straße. Man kann dort weiter unten parken und 5 Minuten zum Markt laufen. Oder halt mit dem VM ganz hoch. Da steht an Markttagen ganz unten immer ein Verbotsschild; interssiert niemand.
Der Markt in St. Saturnin ist klein, aber eher typisch.
Der Markt in Sault lohnt auf jeden Fall, wenn kein Mistral ist.
Sonntag ist Gemüsemarkt in Coustellet.

Wer es bergauf mag: Bei Rustrel (westlich) gibt es eine Auffahrt nach Lagarde d`Apt (die kleine Straße). Ist heftig! Kein Verkehr. Oben kann man nach Sault weiter. Auf der Strecke gibt es immer wieder Abzweigungen. die an einem Zaun enden. Da sind die ehemaligen Atomraketensilos. Jetzt z. T. Restaurant, Solarpark, Wertstoffhof, Planetarium (man lese Tom Burger).

Wenn man von West nach Ost durch Cerest fährt, kommt nach dem Ortsende eine Kreisverkehr. Links ist ein Supermarkt. Neben dem Supermakrt ist eine kleine Keksfabrik mit Kaffeeausschank. Sieht häßlich aus, lohnt aber.

Ihr wart ja schon in Buoux: Wer ganz hinten ins Tal fährt, kommt zu einer Auberge. Sehr nett da. Kaffeeterasse und kleinere Gerichte mittags. Der Kaffee ist -untypisch für Gallien- gut trinkbar. Auch wenn "die Madame" es verleugnet; spricht sie sehr gut deutsch ;-) Sie hat in Dschland studiert. Eine Wanderung in das Tal weiter nach Osten ist sehr (!) lohnend. Oder aber die alte Römerstraße, die östlich der Auberge hoch geht und auf die Felsen führt. Man muss allerdings bis zum Ort Buoux laufen; vorher geht es nur mit einem Seil (mind. 60m) über eine Abseilpiste runter. Der Wanderweg, der dort auf den Karten zu sehen ist, ist die Abseilpiste.

Und wer noch nix vorhat, schaut dem Film "Ein gute Jahr" und besichtigt den Drehort an der Straße von Bonnieux zur alten Römerbrücke; etwa 5km nördlich Bonnieux auf der rechten Seite (von Bonnieux aus). Zum Haus kommt man nicht, aber der Garten unterhalb (öffentlich) ist nett. Weitere Drehorte sind Gordes und Cucuron. In Gordes bei dem Kaffeehaus, in dem der Film zum Teil spielt, nur gugggen; nix trinken, wenn man für eine Cola nicht 10 € zahlen will.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eines reicht ja. Ist ja nur aus Rücksichtnahme anderen gegenüber
Wir werden sehen, wie viele sich melden. Aus der Erfahrung heraus, gibt es auch durchaus Einzelbelegungen der Zimmer. Allerdings werden natürlich diejenigen bevorzugt, die auch bereit sind mit einem anderen Velonauten zu kuscheln.
Bäder müssen immer geteilt werden.
Es gibt auch häufig Zimmer mit 4 oder mehr Stockbetten. Die Häuser sind halt oft auf Familien mit Kindern ausgerichtet.
Eine Belegung mit mehr als 2 machen wir aber nicht.
Bisher hat das immer gut geklappt.
 
Um zu wissen,wann ,wo der nächste Markttag in der Gegend ist,hilft diese Seite.
 
Wenn ich das lese, haben wir anscheinend schon viele gute Orte und Strassen getroffen. Radwege fahren wir allerdings nur in Ausnahmefällen.
Von mir falsch ausgedrückt: Es gibt in der Gegend nur einen wirklichen Radweg und das ist der von Cereste nach Cavaillon, wobei der zwischen Apt und Cereste auch kein richtiger Radweg ist, sondern nur die als Radstreckenempfehlung beschildert ist. Zwischen kurz vor Apt und Cavaillon ist es ein richtiger, eigenständiger, breiter Radweg. Der ist schon sehr angenehm, um der Hauptstraße durch das Tal zu entgehen. Es gibt halt nur diese blöden Absperrschikanen bei querenden Straßen. Aber mit dem VM machbar. Man kommt halt z. T. nicht so flott voran, aber immer noch besser, als auf der Hauptstraße, die übrigens -aus Gründen- mal die unfallreichste Frankreichs war.
Sonst gibt es da kaum längere, zusammenhängende Radwege, die den Namen auch verdienen.
Aber es gibt seit einigen Jahren sehr viele ausgeschilderte Radnetzbeschilderungen, denen man (fast) immer gut folgen kann, da sie wenn irgend möglich auf sehr verkehrsarmen Straßen verlaufen und zu 99,9% asphaltiert sind. Nur von Lourmarin nach Cavaillon ist die südliche Routenführung ein Testgelände für VM-Haltbarkeit. Die Route nördlich der Hauptstraße ist auch ausgeschildert, vermeidet aber die Hauptstraße nicht vollständig.

BTW: Unbedingt (für die Bergfesten) mal durch den Zedernwald fahren. Der ist auf dem Höhenrücken vollständig asphaltiert und -wenn man mal oben ist- fast flach. Der Asphalt ist nicht gut, aber mit gemäßigtem Tempo VM-tauglich. Der Wald und der Ausblick sind gandios. Hin- und zurück durch den Zedernwald sind es was um/über 20km. ABER: Um da hoch zu kommen, ist es aber der Abzweigung bei Bonnieux SEHR steil; immer mal wieder deutlich zweistellig. Aber auch da mit tollen Aussichten.
Westlich runter (oder rauf) geht seit einigen Jahren nicht mehr. Die (ehemalige) Straße ist mit dem Gravel schon fast nicht mehr fahrbar.

Die Kammstraße auf dem kleinen Luberon ist dagegen nicht asphaltiert. Man kann von Lourmarin asphaltiert bis zur Passhöhe unterhalb des Mourre Negre fahren (für KfZ gesperrt). Ist aber auch eher was für Gravel; zumindest bergrunter. Mann kann nicht rollen lassen und steht wegen des Belags durchgehend auf der Bremse.
 
Leute,was ist los?

Da starren wir seit Tegen aus demFenster und hoffen inständig, dass die zugeschneiten Straßen wieder frei werden und kein (weiterer) Mensch denkt über das Trainingslager nach?
Wollt ihr euch nicht ein Stück Frühjahrssonne sichern?
Zur Zeit sind wir 5 Teilnehmer. Das ist durchaus ok und wir machen das auch mit 5. Allerdings ließen sich die Touren besser nach lang, schnell, gemütlich aufteilen, wenn mehr Leute teilnehmen würden. Max. 10.
Wenn ich zeitnah wüsste, wer noch mitkommt, könnte ich die Haussuche konkretisieren. Es soll ja weder zu groß noch zu klein sein.

Wir sind ja schon mehrfach in der Gegend gewesen, trotzdem freue ich mich sehr darauf, erneut durch spektakuläre Landschaften auf ruhigen Straßen zu cruisen. Es sind hier ausdrücklich nicht nur die Supersportler (ich fahre ja auch mit) angesprochen. Ob mit oder ohne Motor,ob langsam oder schnell, Spaß soll es machen. Das ist alles.
Dabei sollten es allerdings VM-Fahrer sein, um gemeinsam Touren fahren zu können, mit offenen LR ist das meist schwierig.

Lasst was von euch hören. Wir freuen uns.
 
Zurück
Oben Unten