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Möchte meinen alten Mistral verkaufen, dazu habe ich den DT Swiss ausgebaut und durch einen KS300 von kindshock ersetzt.
Allerdings klackert es jetzt recht laut, wenn sich der Dämpfer entspannt. Kann den Dämpfer leider nicht ander's rum (also in der normalen Position) einbauen, weil dann der rot markierte Teller auf den Befestigungsschenkeln reibt.
Ist das systemimmanent" (ist ein Federhalter, keine Öldämpfung)?
 

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Nachtrag: mit dem zuvor verbauten DT Luftdämpfer gab's dieses laute Klackern nicht. Das "Klack" hört man nur im entspanntesten Moment (also, wenn der Dämpfer ganz ausgefahren ist)
 
Ist das systemimmanent" (ist ein Federhalter, keine Öldämpfung)?
Prüfe mal auf Spiel in den Dämpferaugen. Dazu kannst Du einen Finger so auflegen, dass Du das Dämpferauge und einen der danebenliegenden weißen(?) Abstandsringe berührst.
Billige Dämpfer haben da gern mal ein klein wenig Spiel bereits im Neuzustand, und das kann über die große Schallabstrahlfläche des Sitzes hörbar werden.
 
Prüfe mal auf Spiel in den Dämpferaugen.
so auflegen, dass Du das Dämpferauge und einen der danebenliegenden weißen(?) Abstandsringe berührst.

hab ich gemacht: Spiel ist da keines spürbar. Das Klack spüre ich im Fahrbetrieb nur dann, wenn ich eine Schwelle übersehe (muss dazu sagen, dass die Feder etwas stärker gespannt sein dürfte, also praktisch nie. Mit dem KS300 habe ich so eine Art 2CV feeling... Ist vielleicht aber auch normal für Federhalter.
 
Irgendwie auch eine Suchfrage: ich habe heute beim hantieren mit dem Schaumdeckel dummerweise einen der Magneten, die das Minivisier halten, abgestreift, der daraufhin im Innern des Bülk Urban verschwunden ist. Trotz intensiver Nachschau ist er nicht mehr aufgetaucht. Gibt es praktische Tipps, wie man den Magneten im Velomobil orten kann? Vielen Dank schon mal für sachdienliche Hinweise.
 
Absuchen mit einem ferromagnetischen Teil / Metallstab schon probiert? Quasi umgekehrter Metallbesen. Also damit überall entlangstreifen und entweder hüpft der Magnet an den Stab oder, falls der Magnet selbst schon wo festsitzt, der Stab an den Magneten.
 
Wie groß? Wenn klein genug kann der ja mittlerweile überall sein, am Kettenblatt , an der Kette, an nem Ritzel oder wahrscheinlich auch in der Brücke (falls der Zugang da so möglich ist wie im DF) . Ich hab letztlich das DF auf die Nase gedreht und etwas geschüttelt, da kam nicht nur das gesuchte Teil raus, sondern auch der längst verloren geglaubte Elektronikteil von den Garmin Leistungsmesspedalen... Aber schütteln hilft wahrscheinlich nicht bei Magneten
 
Wenn du ihn während der Fahrt verloren hast, könnte er auch just an der Kette im Kettentunnel verschwunden sein? Hast du die Kette mal rückwärts gedreht und beobachtet, ob der Magnet dabei wieder auftaucht? Vllt. auch an der Umlenkrolle?
 
Ich habe die Kette rückwärts gedreht. Meine Befürchtung war, dass der Magnet irgendwo im Antriebsstrang verkeilt ist. Aber da ist alles unauffällig. Ich konnte auch weiterfahren und die Geräuschkulisse ist wie gewohnt.
 
Gibt es praktische Tipps, wie man den Magneten im Velomobil orten kann?
Nun schwache statische magnetische Felder sollten sich einfach feststellen lassen.
Bestes Beispiel ist ein Kompass welcher sich am Erdmagnetfeld ausrichtet.
Ich habe einen Sensor am Rad, welcher sich ändernde Magnetfelder in ca. 10cm Abstand registriert.
Das Magnetfeld der Erde wird z.B. durch Eisen - also Kette - verstärkt. Das erschwert wahrscheinlich die Ortung.
 
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