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jemand einen Link auf den entsprechenden Beitrag?
Hab ich auch nicht, es auf die Schnelle auch nicht komplett durchstiegen, vermute aber folgendes:
M = J x Alpha
P = M x Omega
J (Massenträgheitsmoment) ist beim kleinen Rad, kleiner, der Zusammenhang ist quadratisch zum Radius
Alpha (Winkelbeschleunigung) und Omega (Winkelgeschwindigkeit) sind beim kleinen Rad größer (umgekehrt proportional zum Radius). Da ich Alpha x Omega rechne egalisiert sich vermutlich der quadratische Einfluss beim Trägheitsmoment.
 
Moin zusammen,

ich habe in meinem Evo-R eine "Sitzbefestigung" die aus - auf dem VM-Boden festgeklebten - Klettstreifen besteht.(Der "Gegenklett" ist unter Sitzseitenkante).

Diese haben sich nun gelöst und der Kleber ist eine dauerelastische, nicht ausgehärtete, sirupzähe und transparente "Klebgummimasse"; (geht von den Fingern auch echt schlecht ab).

Hat jemand eine Idee, um was es sich bei dem Klebstoff handeln könnte?

Ich würde ihn gerne "erstzen", um genau auch diese Art von "Klebe-Befestigung" fortzusetzen.

Freue mich über zielführende Hinweise.....Dankeschön!
 
Ich habe zwar kein EVO, doch ich denke, dass sich der Kleber zersetzt hat und deshalb nicht mehr klebt.
Ich würde alles wegmachen und mit Pattex wieder ankleben.
Wichtig ist, dass alle alten Kleberreste weg sind und die Klebestellen ganz sauber sind.
Notfalls nimmst neue Kletts. Wenn diese selbstklebend sind, so ist Vorsicht geboten. Die halten nicht zuverlässig. Dann klebe sie auch mit Pattex fest.
 
der Kleber ist eine dauerelastische, nicht ausgehärtete, sirupzähe und transparente "Klebgummimasse"; (geht von den Fingern auch echt schlecht ab).
Hört sich nach dem Kleberücken von Velcro an.
IMG_3466.jpeg
Wenn diese selbstklebend sind, so ist Vorsicht geboten. Die halten nicht zuverlässig. Dann klebe sie auch mit Pattex fest.
Velcro hält auch ohne Pattex mehrere Jahre.

Der zähe und relativ dicke Kleberücken sorgt für einen besseren Kontakt als die üblichen Klebeschichten.
Nachteil ist das Entfernen der Klebeschicht, wenn sich diese irgendwann vom Klettband gelöst hat.
 
Den alten Kleber bekommst Du mit Heißluft ab, danach entfetten.
Was auch oft bei so zähen Kleberesten geht, sind diese gelben, weichen "Folienradierer" für den Akkuschrauber.
1772434242308.png
Da bleiben nur Gummi-Krümel am Ende, kann man wegwischen oder -saugen.
Und halt aufpassen, dass es nicht zu heiß wird beim Radieren. Aber dafür ohne Lösungsmittel.
Bzw. nur einmal am Ende zum drüber wischen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielen Dank für eure zahlreichen und zielführenden Hinweise!

Ich habe mir jetzt das VELCRO Klett (heavy-duty) bestellt.

Nachträglich ist mir ein- bzw. aufgefallen, dass sich der Kleber vermutlich deshalb gelöst hat, weil ich die Kette vom Innenraum aus mit einem mit Petrolium getränkten Lappen abgewischt habe (vor dem erneuten Einlassen mit RIVOLTA) und sich dabei sind wohl ein paar Tropfen unter das Klett verteilt haben.....
 
Hab auf dem Treckingrad (28 Zoll mit einstellbarer Federgabel, v-brake) diese Felge:
Bisher habe ich 40-622 Green guard d'rauf (vorne versuchsweise 47-622, passt gerade noch unter's Schutzblech)
Wenn ich (Rohloff verbaut) einen Jura Waldweg mit sehr grobem Schotter hoch fahre, dreht sich das HR gerne durch bzw. das VR rutscht weg.
Nun dachte ich daran, breitere Schutzbleche zu kaufen, unter die dann auch breitere pneus passen (muss nochmals genauer abmessen, ob die nicht nur von der Breite sondern auch von der Höhe incl. Schutzblech unter die Gabelkrone passen, edit: darf auch nicht seitlich mit den v-brake Zangen i Berührung kommen) ; pi mal Daumen ist da noch genügend Luft.
Hier
wird 57-622 als Maximum angegeben (auf ryde.nl finde ich nichts).
Zwei Fragen daher:
1) Ein 50-622 Drahtreifen sollte ja dann noch ok sein (ist ein Drahtreifen überhaupt "besser" im Bezug auf seitliches Verschieben? NIcht, dass mir der Reifen von der Felge 'runter hüpft. Und ist in dieser HInsicht einer von der Holzreifensorte mit stabiler Seitenwand besser?

2) Für die Grobschotterwege (eigentlich eine Mischung feiner und grober Schotter, jeweils scharfkantig plus Erde) dachte ich an einen Reifen mit ausgeprägtem Profil wie z.B. den Continental Cross King Wire, konkret in 50-622
https://www.bike24.de/p1344606.html oder einen mit feineren Stollen, den double fighter:
Die sind ja beide ab 3.5 bar frei gegeben
 
Zuletzt bearbeitet:
wird 57-622 als Maximum angegeben
Das entspricht der ETRTO Empfehlung, sollte also sicher sein.

Die sind ja beide ab 3.5 bar frei gegeben
Conti gibt keinen minimalen Luftdruck an, sondern nur einen empfohlenen und einen maximalen. Ein 50mm Reifen mit 3,5 bar wäre für mich schon fast totgepumpt und nur noch auf gutem Asphalt angenehm zu fahren. Für groben Schotter finde ich einen angepassten niedrigen Luftdruck wichtiger als das Profil.
 
Für groben Schotter finde ich einen angepassten niedrigen Luftdruck wichtiger als das Profil.
das leuchtet mir noch ein, damit der Reifen die Steine "umfassen" kann. Grobes Profil ist bei Erde wohl besser, da es sich 'rein graben kann (?), bei kleinen Kieseln, Splitt und Sand vielleicht eher so etwas wie das Profil des Billy Bonkers oder der double fighter. Aber warum ist das so bzw. nicht so? Oder warum ist grobes Profil bei Split und feinem Kies kontraproduktiv (falls es das ist...)? Was ich mir vorstellen könnte: für grobes Profil braucht's einen zäheren bzw. härteren Gummi, damit die Stollen nicht ausbrechen. Härterer Gummi wiederum hat vielleicht nicht so guten grip.
Schwalbe gibt recht schwammige infos: das Max. für 18-20mm Felgenbreite sei 57mm, . Da 19mm schon ganz schön verbreitet ist, würde ich mir separate Angaben wünschen. Kurbelix gibt als Max. für 19mm Felgeninnenbreite 62mm an
50-622 mit niedrigerem Luftdruck ist ja auch schon recht breit und sollte das Max. darstellen, daher kratzt mich jetzt die Angabe 57mm bzw. 62mm nicht so. soe-velotech ist da viel vorsichtiger (auf die Schnelle nur eine 20mm Kinlin ADHN 622mm Nicht-aero Felge gefunden: als Max. wird dafür 40-622 angegeben. Der Aufbau der jeweiligen Felge und der Reifendruck spielt sicher eine Rolle, evtl. daher die konservativen soe Angaben.
Edit: habe Mist verzapft: Ryde gibt für die ZAC 19 explizit an:
TIRE WIDTH (MM)
28-62
 

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