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Glasfaserradierer gibt es übrigens auch mit vorne einer Kunststoffhülse statt Messing.
ok, dann schaue ich nach so etwas
Die radierte Fläche kann man gut mit einer Radierschablone begrenzen
ist bei runden Rohren etwas schwierig, dann nehme ich besser den Glasfaserradierer. Behalte ich aber im Hinterkopf für etwas flächigeres Abschleifen auf ebenen Flächen, wo Schleifpapier zu ungenau ist.
Erfahrungen mit den "modernen" Rostumwandlern bzw. Anstrich von ganz kleinen Rostflächen?
hab heute zufällig einen Lackierer um Rat fragen können: er meint, die manuelle Methode zum Entfernen von Rost sei immer noch die beste.
 
Ich weiß nicht, wo das am besten passen würde, also stell ich's mal hier rein:

Mein Billig-Einradanhänger (von @tanzi gekauft: #5) fährt jetzt an einem UP mit 622-50er Bereifung.
Das geht so gerade noch bei meiner (relativ schmalen) Felgenbreite.
Aber ein 47er Reifen wäre schon vernünftiger...
1760270922219.png
 
Kann das vor lauter Dreck nicht so recht erkennen: Kastenfelgen schätze ich. Ein Drahtreifen und evtl. dazu mit Gummischicht ist da vielleicht weniger dazu geneigt, abzuspringen (bei Kastenfelgen eh etwas heikler) bzw. nach beiden Seiten etwas zu walken (falls das die Frage ist). Da Du ja schon Conti hast: den ride tour
gibt's in 42mm und 47mm. Vom Pannenschutz mit dem Marathon vergleichbar (Aufbau ist ähnlich).
 
Da muss ich vielleicht etwas klarstellen:
Ich suche zu diesem Thema keine Hilfe, das passt schon alles so... :)

Weil's andere ggf. auch betreffen kann, wollte ich zeigen welche Reifendimension bei diesem Hänger so (grad noch) geht.

Mit breiteren Felgen oder 47-622ern bekommt man dann so viel Platz wie auf Krischans Foto.
(Ich schätze da auf ca. 5 mm. Aus dem Blickwinkel ist's nicht so gut zu sehen...)

Gruß, Harald
 
Hab monate her mein Holzvelomobil demontiert, und die Teile irgendwo in der Garage oder Scheune aufbewahrt. Das meiste hab ich, aber ich furchte das mir etwas davon gelaufen ist.

Das Hinterrad ist das von ein alten Quest, Aluschwinge, massive Achse. Braucht man dabei auch noch was zwischen den Cassettenfreilauf und das Hinterrad, irgend ein Spacer oder so? Der Spacer unter den Abschlussring ist noch da, vermute aber das auf die andere Seite auch was sein sollte?
 
Ist das schon Realität oder ein verspäteter Aprilscherz - ernsthafte Frage, wer hat dazu Infos, wo findet man die?

Hier aus 'Spiegel Mobilität'
"Ab Dezember tritt in Deutschland die neue Straßenverkehr-Fernsteuerungsverordnung (StVFSV) in Kraft – damit startet auch ein neues Kapitel der Mobilität. Erstmals dürfen Autos auf deutschen Straßen aus der Ferne bedient werden. Eine Person kann das Fahrzeug dabei etwa aus einem Kontrollzentrum heraus steuern, ohne selbst am Steuer zu sitzen....
...Wer ein Fahrzeug aus der Distanz steuern möchte, muss mindestens 21 Jahre alt sein, seit drei Jahren über eine Fahrerlaubnis verfügen und spezielle Schulungen absolvieren."
 
Das Hinterrad ist das von ein alten Quest, Aluschwinge, massive Achse. Braucht man dabei auch noch was zwischen den Cassettenfreilauf und das Hinterrad, irgend ein Spacer oder so? Der Spacer unter den Abschlussring ist noch da, vermute aber das auf die andere Seite auch was sein sollte?
Der Freilauf sitzt beim alten Quest direkt an der Nabe, die beiden Verzahnungen greifen ohne Spacer direkt ineinander.
 
Für begrenzte Bereiche ist das schon hinzukriegen, aber noch nicht um beliebige Strecken unter unbekannten Bedingungen zu fahren. Da hilft die Fernsteuerung bei Bedarf deutlich weiter.

EDIT
Gerade nachgesehen: Der Bus fährt im Level 4 Betrieb.
"Auch wenn kein Fahrer im Fahrzeug sitzt, gibt es:
  • eine Remote-Leitstelle, die das Shuttle überwacht,
  • die im Notfall eingreifen oder die Situation bewerten kann."
Das ist dann genau die Situation, welche mit dem neuen Gesetz ohne Sondergenehmigung möglich wird.
Also eine Anpassung an die Realität.

[END OT]
 
Zuletzt bearbeitet:
Off-topic Frage wurde beantwortet. Vielleicht die Diskussion woanders weiterführen? (das Thema hat Potential für mehrere Seiten)
 
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