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Wurde schon mal irgendwo hier was zu Wärmbehandlung nach Schweißen geschrieben? Also u.a. ob nötig, bzw. wie dringend nötig...
Bei mir ist nämlich demnächst das letzte mal Schweißen angesagt und ich möchte gerne mein Fahrrad möglichst lange ohne irgendwelchen Dauerbrüchen behalten...
Ich frage hier, weil ich via Forums-suche einiges für Alurahmen gefunden habe und mir eigentlich nicht vorstellen kann, dass das Thema nicht auch für Stahlrahmen häufiger schon durchgekaut wurde.
 
Mein kleines Smartphone (nein, kein ganz kleines, das man zwischen Daumen und Zeigefinger aufrecht halten kann, aber auch keine große "Kiste") bringt seit einigen Tagen immer wieder die Meldung Überhitzung (sinngemäß).
Ich verstehe das ja, wenn es ganz in der Nähe der Heizung zu liegen kommt. Aber hier - angelehnt (Anlehnung oben, "Rückenpartie" frei, quasi stehend), zum bequemen Lesen und bei 19 °C Raumtemperatur ... ???
 
Handelt es sich um ein Android Smartphone? Ist evtl. noch 'was im Hintergrund aktiv? Alle Fenster schliessen und Neustart hast Du schon versucht?.
seit einigen Tagen
wie von Janne schon angedeutet: was ist da passiert bzw. was hast Du zu diesem Zeitpunkt gemacht?
Wurde schon mal irgendwo hier was zu Wärmbehandlung nach Schweißen geschrieben? Also u.a. ob nötig, bzw. wie dringend nötig...
Bei mir ist nämlich demnächst das letzte mal Schweißen angesagt und ich möchte gerne mein Fahrrad möglichst lange ohne irgendwelchen Dauerbrüchen behalten...
Schweissen -> hartes und sprödes Gefüge, Spannungen..., daher bei Stahl Wärmebehandlung.
 
@schlawag nutze mein Smartphone wie ein Handy, das steht hier nur angelehnt rum, wie oben geschrieben rundum bei ca. 19 °C belüftet.
Alle Funkverbindungen (Bluetooth, WLAN etc.) aus (außer Handyfunk natürlich).

Schreibe hier am Laptop.
 
Handy, das steht hier nur angelehnt rum, wie oben geschrieben rundum bei ca. 19 °C belüftet.
Ist das Handy denn tatsächlich warm?
Wenn nicht, ist die Meldung falsch oder der thermische Kontakt zwischen Systemchip und Gehäuse ist so schlecht, dass die Wärme nicht nach außen abgeleitet wird. Letzteres wäre eher ungewöhnlich, könnte aber vielleicht durch mechanische Belastungen verursacht sein.
Und wie @schlawag schon schrieb: Was ist beim oder kurz vor dem ersten Auftreten passiert?
 
Nix. Ich hatte es in seiner Tasche, die IMMER die selbe Füllung (nicht nur die gleiche, sondern tatsächlich die selbe) hat.
Die Meldung kam sogar am Donnerstag draußen. Es ist Oktober.
 
dieser Thread ist ein Unterstützungsthema zur Suchfunktion
Das sehe ich anders.
Es wäre traurig wenn das Forum zur Unterstützung der Suchfunktion > 2000 Beiträge braucht. :)

Hier wurde schon zu vielen verschiedenen Themen Hilfe gesucht und jetzt ist halt mal des Handy von @Minikettwiesel dran...
(Auch wenn ich nicht recht dran gaube, dass hier das Forum weiterhelfen kann.)

Gruß, Harald
 
In einem Forum führt eine kurze Frage nicht unbedingt zu einer kurzen Antwort (auch wenn das vom Fragesteller erwünscht sein sollte). In diesem Handy Überhitzungsfall allerdings eher unwahrscheinlich.
 
Hab am Rahmen meines neu erworbenen Trottinets bzw. Tretroller viele ganz kleine Roststellen: wenn ich da den Rost abschleife, wird die blanke Stelle deutlich grösser als der ursprüngliche Schaden. Zum Teil sind sie auch nicht so gut zugänglich (mit dem feinen Pinsel könnte ich den Umwandler 'rein laufen lassen). Auch aus Bequemlichkeit würde ich einen Rostumwandler bevorzugen, konkret diesen:
Liest sich ganz gut:
"... DUROX Rost-Umwandler bildet mit dem Rost und der Metallunterlage hochwirksame, bläulich gefärbte Eisenkomplexsalze, die zu einer Verdichtung der Metalloberfläche führen. Der Zutritt von Wasser und Luftsauerstoff wird dadurch weitgehend unterbunden und ein Weiterrosten entsprechend gebremst. Durch den Zusatz von Rostinhibitoren, die das Metall zusätzlich passivieren, sowie Filmbildnern, die den temporären Schutz verstärken, bildet DUROX eine Haftbrücke für einen nachfolgenden Anstrichaufbau...."
Würde den wie gesagt mit einem ganz feinen Pinsel auftragen. Darauf folgend Klarlack, alternativ dazu farblich einigermassen passender Lackstift Lack aus der Dose bzw. Nagellack. Wiederum aufgetragen mit feinem Haarpinsel.
Erfahrungen mit den "modernen" Rostumwandlern bzw. Anstrich von ganz kleinen Rostflächen?
Richtig "ordentlich" ist natürlich Abschleifen, Grundieren und Endanstrich:
Alternative 1: ein Mini-Dremel like Gerät. Alt. 2: früher hatte man für technische Zeichnungen so eine Art Glasfaserstift bzw. als Alt. 3 einen schmalen runden Radiergummi, elektrisch angetrieben...
Edit: gerade gesehen, den Glasfaserstift gibt's immer noch:
Lieber - im Bezug auf das mechanische Entfernen von Rost - wäre mir so etwas, jeweils mit einem rauhen Radiergummi (den's wohl nicht gibt, weil er viellicht nicht dazu ausreicht, Rost zu entfernen...):
bzw. nicht rotierend:
 
Zuletzt bearbeitet:
@schlawag
Die Tombow und der Natudeco sind normale Radierer für Bleistifte und richten auf Rost eher wenig aus.
Als rauhen Radiergummi würde ich sowas nehmen: Pelikan-Radierer, davon die abrasive blaue Seite. Gibts für ein paar Cent in jedem Supermarkt. Die radierte Fläche kann man gut mit einer Radierschablone begrenzen, oder so etwas ("Blech mit Loch") aus einer Dose selber klöppeln.

Die Glasfaserradierer gibt es übrigens auch mit vorne einer Kunststoffhülse statt Messing. Im KFZ-Bereich nimmt man eher diese, weil da weniger die Gefahr besteht dass man noch zusätzlich Kratzer durch die Hülse fabriziert.
 
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