Stitch & Glue bei Sperrholzkonstruktion

Konnte heute dieses LED-Rücklicht von BÜCHEL montieren: MICRO LENS COB.

Die Befestigung (aus POM) ist eigentlich an der Sattelstütze vorgesehen. Der Radius konnte aber nach Erhitzung (Feuerzeug) ausreichend platt gedrückt werden.

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Zudem hab ich mir die Teilung der Hülle in etwa so überlegt (schwarze Linie ist auf einem Kreppklebeband):

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Für den vorderen Teil sollte sich nichts ändern.
Um die Form im hinteren Teil zu halten, könnte es zwei Fixierungspunkte geben:
  1. Am aktuellem Auflagepunkt (roter Kreis) und
  2. An der Lenkhebellagerung (rotes Rechteck)
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Der Heckbereich könnte am Ende des Gepäckträgers fixiert werden:
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Jetzt ist der Regen vorbei und es kann weiter gehen :giggle:
 
Gefällt mir richtig gut.
Auf dem Video weiter vorne, kann man den Drehpunkt recht gut lokalisieren. mit dieser Trennung sollte auch mit aufgeklappter Haube hinten genügend Gewicht vorhanden sein um das Trike am Boden zu halten.
Hast Du geprüft, ob die Klapphöhe der Haube die Kopffreiheit Deiner Abstellmöglichkeit nicht übersteigt?
Ich hatte das nicht auf dem Schirm aber glücklicherweise soviel Suff, dass die Haube bei offenem Garagentor gerade eben noch darunter passt.
 
Könnte wirken. Da deine Haube 90 grad klappt bleibt da vorn vermutlich reichlich platz um uber den Rahmen zu steigen und sich zu setzen.
Das hintere Teil was dort bleibt, da reichen zwei Befestigungspunkte vermtlich nicht. Wurde raten es irgendwo hinten, z.b nah am Radkasten auch zu befestigen.

Da beide Teile etwas flexibel sind, wurde ich uber ein Flansch oder so nachdenken die beide Hälften beim Zusamenfugen optimal gegen einander positioniert.

Beim Befestigen von Stromlinienheckverkleidung am Tieflieger nutze ich immer Gummischeiben, so wie Unterlegscheiben, nur aus Gummi. Die kombinier ich dann mit grosse Unterlegscheiben. Damit wird das Teil dann gesandwiched. Unterlegscheibe, Gummischeibe, Verkleidung, Gummischeibe Unterlegscheibe( Befestigungsblech). Das federt belastungsspitzen weg, und Dampft virbrationen, gerausche merkbar.
 
Die Fixierungspunkte für die hintere Hälfte der Hülle konnte ich nun umsetzen und dann heute Abend die Hülle mit einem Akku-Multitool auftrennen:

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Der vordere Teil ist nun viel leichter und obwohl das Trike hier ohne Vorderräder auf einer Eurobox aufgebockt ist, sollte die geöffnete Hülle nun nicht mehr das Hinterrad anheben und vorn überkippen und auf den Boden aufsetzen.

Zudem kann die Hülle jetzt in der Garage geöffnet werden mit genügend Abstand zur Decke.

Ich überlege am hinteren, feststehenden Teil von innen an geeigneten Stellen Aufdopplungen anzukleben, um zusammen mit ein bisschen Dichtungsklebeband einen halbwegs wasserdichten Übergang zum vorderen Teil hinzubekommen. Ein paar Magnete an fast senkrecht stehenden Aufdopplungen könnten die vordere Hülle am Auf- und Zuspringen bei Bodenwellen hindern, aber immer noch ein bequemes Öffnen (ohne Lösung eines Fixierungsverschlüsses o.ä.) erlauben.

Um es vielleicht hier gleich vorweg zu nehmen: ich hatte nie vor eine Leitra nachzubauen oder so. Es war ein Stück Hülle angedacht, welches sich schnell und leicht vorn am Trike einfädeln lässt - die Quadratrohrrahmenkonstruktion lädt einen förmlichen dazu ein. Jetzt mit zwei Hüllenteilen zurecht zu kommen, sehe ich selber eher kritisch, da nicht mehr schnell und einfach die gesamte Hülle an- und abgebaut werden kann. Aus diesen Niederungen des Prototypings schau ich aber gern zur Leitra hoch - :love: !!!
 
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Hier die erste kurze Testfahrt nach der letzten Bauphase (Versiegelung der Schnittkanten Montage einer P-Dichtung) - viel Spaß:


Spiegel und Seitenscheiben sind hier noch nicht wieder montiert.
Es klappert, da der Frontteil der Hülle noch nicht verriegelt werden kann. Aber: der aufgeklappte Frontteil setzt ganz geöffnet nun nicht mehr auf dem Boden auf! Also war die Zerteilung der ehemals ganzen Hülle genau richtig!!!
Die auf die Schnittkante (3mm dick) angebrachte P-Dichtung (eigentlich für Fenster etc.) hat sich nach wenigen Fahrten und Krafteinwirkungen durch die Klapperei zur Seite verschoben. Da denke ich aktuell und wie oben bereits angedeutet an ein "Aufdopplung" und einen Abdeckung des Schlitzes auf der Innenseite. Ein Regentest hat daher auch noch nicht stattgefunden.
Wenn's nicht klappert/aufspringt, hört man die Fahrgeräusche deutlich.
Ich bin mir noch nicht sicher, wo mehr Luft reinzieht: an den offenen Radkästen oder durch die fehlenden Seitenscheiben.
 
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Eine sehr gefällig anzuschauende Hülle!

( OT: Ich finde so etwas in der Art könnte auch der guten, alten Leitra neuen Auftrieb geben, bei der ich die Technik toll finde, nur das Design nicht ganz so schön und schnell irgendwie "billig", wenn velo etwas älter/angeranzt...)

Bin auf weitere Tests gespannt.
 
Die Radkästen sind tatsächlich ausgeklinkt, damit das eingelenkte Rad nicht anschlägt und die Lenkhebel Platz haben:
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Die Schutzbleche, transparent, sind aber auch wieder montiert - so wie „ohne Hülle“:
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Die hatten mich bereits bei normaler Fahrt, also ohne Hülle nicht nass werden lassen - gehen hinten unten und oben vorne genügend weit um das Rad herum.
 
Nach Umzug und in neuer, viel kleinerer Kellerwerkstatt und Tiefgarage ging es heute ein bisschen weiter: die geteilten Seitenfolienscheiben sind jetzt mit Klett-Klebeband fixiert, um ggf. nochmals neu justiert zu werden. Die Überlappung von Front- und Heckseitenscheibe ist gut aufgegangen. Zudem gibt es jetzt links und rechts von innen Klettverschlüsse zum Verschließen der Front, damit es während der Fahrt nicht mehr so klappert. Zum Öffnen von außen muss ich durch das hintere Fenster nach innen greifen.
Die umlaufende P-Dichtung ist ein ganz grobes Provisorium und soll ja noch per Aufdopplung funktionaler (dichter) werden.
Probefahrten durch die Tiefgarage machen zumindest schon mal wieder Spaß !!!

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