"SON Nabendynamo" und "Bumm E-Werk" wirkungsgrad?

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Eingangsleistung des Laders ist also bezogen auf eine bestimmte Gewindigkeit gegeben
Eben nicht. Auch nicht nach mehrmaliger Wiederholung. Nur wenn sie (elektrisch) gemessen wird Die Leistung ist nicht primär etwas, das eine Energiequelle -bei einer bestimmten Geschwindigkeit oder sonstwas - abliefert (sie bietet nur an, z.B. kann ein 120 W Motor nur max 120 W abgeben, muß aber nicht, wie bei Vollgas im Leerlauf), sondern die Arbeit, die pro Zeiteinheit an einem Verbraucher verrichtet wird. Wieviel ein gut oder schlecht angepasster Verbraucher abnimmt ('Eingangsleistung'), um eine bestimmte Ausgangsleistung zu erreichen, hängt von der verlangten Ausgangsleistung und vom Wirkungsgrad ab.
Ein schlecht angepasster Verbraucher (Stichworte: Innen-, Aussen-, Blindwiderstand) zieht weniger Leistung als möglich, dies aber zunächst unabhängig vom Wirkungsgrad. Glaubt dem Doppelfan!
 
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Die Ausgangsleistung des Nady bzw. die Eingangsleistung des Laders ist also bezogen auf eine bestimmte Gewindigkeit gegeben und dann wird geschaut, was bei den Ladern jeweils 'raus kommt (wenn ich das jetzt richtig verstanden habe...).
Hast Du fast richtig verstanden - es ist die Ausgangsleistung des Laders angegeben, die Eingangsleistung wird gar nicht betrachtet. Das ist für so einen Test auch OK, und solange die aufgenommene Leistung sich nicht stark unterscheidet bzw. insgesamt nicht hoch ist, interessiert es die Nutzer wahrscheinlich auch kaum.
Nur wurde am Threadanfang die Frage nach dem Wirkungsgrad gestellt, und dafür interessieren die Größen eben.

An sich kann der Prüfstand bei Schmidt auch die mechanische Antriebsleistung messen, dafür wurde er ja ursprünglich gebaut.
 
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das stimmt allerdings... und aus welchem der Diagramme der beiden Tests (oder eines anderen Tests) kann ich das nun ablesen (im Vergleich mit anderen Ladern)?
Garnicht;) Aus den Diagrammen geht nur hervor, wieviel Watt welcher Lader bei welcher Geschwindigkeit bringt. Mehr braucht auch nicht zu interessieren, denn ob ich einen Linearregler mit 80% Wirkungsgrad drin habe, oder einen getakteten mit 90% macht beim Wirkungsgrad vielleicht 0.5-1 Watt aus, was ich weniger treten muß, da macht die Lagereinstellung mehr aus.
Wenn Du's leicht rollend haben willst, nimm den mit der geringsten Ladeleistung, wenn Du viel Strom brauchst, den mit der höchsten.
Die Frage ist, welche Ladeleistung bei welcher Geschwindigkeit Dir reicht?!
 
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Die Frage ist, welche Ladeleistung bei welcher Geschwindigkeit Dir reicht?!
0.4 A bei 15km/h (sram D7 Nady am 406 VR) wäre ausreichend. Was bedeutet die Angabe "efficiency 95%" beim powerbug Lader? Die beiden Elektrotechnik Studenten aus Warschau, die den Lader zusammenbauen, haben den Begriff efficiency wohl bewusst gewählt. Lt. Rückmeldung von Mateusz von powerbug soll mein S3 mini auch ohne powerbank aufgeladen werden. Ich werde es ausprobieren. Ansonsten werde ich mein Sony Z1 compact testen. Wenn der Ladezustand des Akkus nur wenig sinkt beim Einsatz von locus maps, genügt mir das.


Die Leistung ist nicht primär etwas, das eine Energiequelle -bei einer bestimmten Geschwindigkeit oder sonstwas - abliefert (sie bietet nur an, z.B. kann ein 120 W Motor nur max 120 W abgeben, muß aber nicht, wie bei Vollgas im Leerlauf), sondern die Arbeit, die pro Zeiteinheit an einem Verbraucher verrichtet wird. Wieviel ein gut oder schlecht angepasster Verbraucher abnimmt ('Eingangsleistung'), um eine bestimmte Ausgangsleistung zu erreichen, hängt von der verlangten Ausgangsleistung und vom Wirkungsgrad ab.
Ein schlecht angepasster Verbraucher (Stichworte: Innen-, Aussen-, Blindwiderstand) zieht weniger Leistung als möglich, dies aber zunächst unabhängig vom Wirkungsgrad.
Offen gestanden, ich hab das nicht nachvollziehen können, trotz mehrmaligem Lesen plus https://www.grund-wissen.de/physik/...smus/elektrische-arbeit-energie-leistung.html
Aber wenn der Wirkungsgrad des Laders relativ irrelevant ist, dann passt das für mich. Dachte, die Ausgangsfrage des threads könnte evtl. jemand von Euch beantworten...
 
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