Scorpion fs 26 Enduro

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Mittelrheintal
Hallo,

bei meiner Suche im Internet bin ich auf dieses interessante Forum gestoßen. Trotz meiner Recherchen sind noch einige Fragen offen.

Ich möchte nicht nur auf Asphalt, sondern hauptsächlich auf Wald- und unbefestigten Feldwegen fahren. Ich wohne im Hunsrück und hier gibt es teilweise Steigungen, die auf dem 22 kg schweren E-MTB mit Stufe „Eco“ ziemlich anstrengend sein können. Halb liegend tritt man auf dem Trike zwar nach vorne in die Pedale und kann sich in den Sitz drücken. Aber ich vermute trotzdem, dass es mit dem dreirädrigen Enduro bergauf anstrengender ist als mit einem E-MTB. Und somit die Akkuleistung begrenzt ist. Trifft meine Vermutung zu?

Das Azub des Händlers in Bexbach kommt für mich nicht infrage, weil es zu breit ist und nicht durch die Türöffnung meines Fahrradraumes passt. Das Scorpion fs 26 Enduro passt – bei 83 cm Breite – um Sackhaaresbreite durch.

Wie sehr saut man sich bei Fahrten im Regen ein? Spritzt der Dreck nur vom Hinterrad hoch und der von den Vorderräder an einem schlanken Fahrer vorbei?

HP Velotechnik bieten einen Online-Konfigurator an der einige Bauteile nennt deren Funktion ich nicht kenne. Google hat offenbart, dass Umwerferrohr, Rahmenschnellverstellung, Sitzwinkeladapter und verstellbarer Sitzanschlag sinnvolle Bauteile sind. Ist das so?

Grüße
Marlene
 
Hallo Marlene, willkommen im Forum!
Wie sehr saut man sich bei Fahrten im Regen ein? Spritzt der Dreck nur vom Hinterrad hoch und der von den Vorderräder an einem schlanken Fahrer vorbei?
Man spritzt sich auch mit den Vorderrädern ein. Wenn einen das sehr stört, sollte man Schutzbleche auch vorn verbauen.
Umwerferrohr, Rahmenschnellverstellung, Sitzwinkeladapter und verstellbarer Sitzanschlag sinnvolle Bauteile sind. Ist das so?
Ein Umwerferrohr ist nur nötig wenn man vorn mehrere Ritzel hat. Bei einem Tretlagermotor - zu dem ich Dir für's Gelände dringend raten würde - hat man vorn nur ein Ritzel und braucht es nicht. Die Rahmenschnellverstellung ist sinnvoll, wenn das Trike auch mal von einem anderen Menschen gefahren werden soll. Sonst ist sie verzichtbar.
Mit dem Sitzwinkeladapter kannst Du den Sitz 9° steiler stellen als "normal". Vielleicht probierst Du es erst einmal ohne...

Ich bin das Enduro einige Jahre gefahren. Es ist ein tolles Geländerad. Inzwischen bin ich zum ICE Adventure gewechselt, das leichter ist und sich im Gelände ebenfalls absolut bewährt hat. Zur Bergtauglichkeit kann ich als Mecklenburger eher weniger sagen:sneaky:
 
Hallo Von-2-auf-3,
im Gelände bergauf kommt man mit einem Delta-Trike schneller an die Traktions-Grenzen wie auf einem MTB.
Mit dem MTB kann man den Schwerpunkt verlagern (bergauf auf das Hinterrad) was beim Liegerad nicht geht.
Daher verliert man auch viel früher die Traktion am Berg.
Auf unbefestigten Wegen mit dem MTB fährt man nur auf 1ner Spur ... beim Trike auf 3. Ergibt im Gelände meist einen höheren Fahrwiderstand.
Und Bergauf ist anstrengender ;-)
Grüßle Harry
 
Hallo Marlene, willkommen im Forum!

Man spritzt sich auch mit den Vorderrädern ein. Wenn einen das sehr stört, sollte man Schutzbleche auch vorn verbauen.

Die Schutzbleche habe ich ziemlich schnell abgeschraubt, da ich dauernd Stöcke/Äste zwischen Schutzblech und Reifen hatte und das Hintere daran zerbrochen ist.

IMHO: Wer im Gelände seinen Spaß hat, braucht ja nicht sauber zu bleiben ... ;-)
 
Moin! Willkommen im Forum!

Ich möchte nicht nur auf Asphalt, sondern hauptsächlich auf Wald- und unbefestigten Feldwegen fahren. Ich wohne im Hunsrück und hier gibt es teilweise Steigungen, die auf dem 22 kg schweren E-MTB mit Stufe „Eco“ ziemlich anstrengend sein können.
Wenn es bergauf zu anstrengend ist, dann passt die Übersetzung des Kettenantriebs nicht: Zu grosses Kettenblatt vorn und zu kleines Ritzel hinten.

Ein Trike hat den Vorteil, das man sich auch langsam mit Schrittgeschwindigkeit einen Berg "hochkurbeln" kann, ohne umzufallen.

Halb liegend tritt man auf dem Trike zwar nach vorne in die Pedale und kann sich in den Sitz drücken.
Ja, aber...
Wenn du mit hoher Kraft und niedriger Kadenz in die Pedale trittst, werden die Knie sehr hoch belastet. ->Knieschmerzen!

Zur Kurbellänge:
Auf dem Trike (Liegerad allgemein) willst du in der Regel kürzere Kurbeln als auf deinem "normalen" Zweirad fahren, bzw ist eine zu deiner Beinlänge/Körpergröße passende Kurbellänge wichtiger als auf dem "Aufrechtrad".

Im HPVelotechnik-Konfigurator kannst du "kurze" 155mm Kurbeln auswählen. Für mich (1,75m) sind 155mm Kurbeln zb die längste Kurbellänge die ich ohne Kniebeschwerden fahren kann (meine Knie sind kleine Zicken, YMMV)

Aber ich vermute trotzdem, dass es mit dem dreirädrigen Enduro bergauf anstrengender ist als mit einem E-MTB. Und somit die Akkuleistung begrenzt ist. Trifft meine Vermutung zu?


Das Azub des Händlers in Bexbach kommt für mich nicht infrage, weil es zu breit ist und nicht durch die Türöffnung meines Fahrradraumes passt. Das Scorpion fs 26 Enduro passt – bei 83 cm Breite – um Sackhaaresbreite durch.
Im Zweifel kannst du auch das Trike kurz hochheben, 90° drehen und durch die Tür gehen, absetzen und weiterschieben.

Wie sehr saut man sich bei Fahrten im Regen ein? Spritzt der Dreck nur vom Hinterrad hoch und der von den Vorderräder an einem schlanken Fahrer vorbei?
Ein richtiges langes und ausreichend breites Schutzblech am Hinterrad ist IMO Pflicht. Der kurze Spritzschutz den der HPV-Konfigurator für das Scorpion Enduro vorschlägt ist nutzlos. Sehr gute Erfahrungen hab ich mit SKS Blumels an meinen Trikes gemacht. Gern auch mit diesem "Spoiler" am Ende. Das schaut dann zb so aus.

Der meiste Dreck den die Vorderräder aufwirbeln geht vorbei, ausser in Kurven... :sneaky:

Geradeaus bei nasser Fahrbahn werfen die Vorderräder die Wassertropfen, Schlamm, etz nach vorn und der Fahrtwind leitet sie dir dann in dein Gesicht. Je mehr Profil an den Vorderrädern, desto mehr Dreck und Wasser wirbeln sie auf... :cool: Du willst also auch an den Vorderrädern Schutzbleche.

HP Velotechnik bieten einen Online-Konfigurator an der einige Bauteile nennt deren Funktion ich nicht kenne. Google hat offenbart, dass Umwerferrohr, Rahmenschnellverstellung, Sitzwinkeladapter und verstellbarer Sitzanschlag sinnvolle Bauteile sind. Ist das so?
Ich weis grad nicht ob, das Umwerferrohr sich überhaupt mit dem Motorantrieb kombinieren lässt.

Die Rahmenschnellverstellung mit Kettenkompensation brauchst du nur, wenn mehrere, unterschiedlich große Personen das Trike nutzen wollen. Dann macht euch aber Markierungen auf den Tretlagermast, um den Abstand zum Tretlager wieder relativ genau einstellen zu können. (meine ideale Einstellung des Tretlagermastes ist etwa +/- 5mm genau, sonst meckern meine Knie nach 20-30km).
 
Danke für Euer freundliches Willkommen und die schnellen hilfreichen Antworten.

@Wikinger, Du hast den Tretlagermotor erwähnt, ich will das Scorpion auf alle Fälle mit Motor. Aber es käme auch der Nabenmotor Neodrives Z20 infrage, wenn ich es richtig interpretiert habe, oder?

Nicht umfallen können ist für mich das Hauptkriterium für den Umstieg auf drei Räder. Derzeit plage ich mich mit einer heftigen Schulterprellung herum.

Muss man sich wegen der Schwerkraft der Beine nicht zusätzlich anstrengen, damit die Füße auf den Pedalen bleiben? Klickpedale sinnvoll?

Hoher Kraftaufwand und niedriger Kadenz = Knieschmerzen. Das ist auf zwei Rädern ja auch so und wegen Kniearthrose achte ich darauf, hohe Belastungen auf die Knie unbedingt zu vermeiden. Aber falls der Berg mal zu steil sein sollte kann man ja zum Glück umkehren.

Wassertropfen und Schlamm leitet der Fahrtwind ins Gesicht? Solange keine Bestandteile eines Kuhfladens durch die Luft wirbeln, kann man es wohl verschmerzen (oder holt das Corona-Schutzvisier aus der Schublade).
;)
 
Hallo Marlene, willkommen im Forum. Ich weiß nicht genau wo du im Hunsrück wohnst, aber wenn dir der Weg nach Bassenheim (bei Koblenz) nicht zu weit ist, kannst du gerne meine Trikes (Ice Sprint und Steintrike Wild One) mal ansehen und mit mir zusammen ausprobieren.
Schöne Grüße
Hänschen
 
Muss man sich wegen der Schwerkraft der Beine nicht zusätzlich anstrengen, damit die Füße auf den Pedalen bleiben? Klickpedale sinnvoll?
Ja, sogar sehr sinnvoll! (sagt jemand der aus voller Überzeugung die ersten 20.000km ohne Klickpedale gefahren und dem dabei nur zweimal das Querrohr in die Waden geknallt ist = AUTSCH!)

Mit Klickpedalen rutschen dir die Füsse während der Fahrt auf "Rüttelstrecken" nicht von den Pedalen. Es gibt genug Geschichten, bei denen den Fahrern* das Trike-Querrohr das Wadenbein gebrochen hat.

Zudem kannst du mit Klickpedalen beim pedalieren an den Pedalen etwas "ziehen" und so (bis zu?) etwa 20% mehr Leistung abgeben.

Ausserdem ist es eingeklickt in Stand, zb beim warten an der Ampel, wesentlich bequemer.

*ich kenn keine dieser "Geschichten" von Fahrerinnen :cool:
 
@von-2-auf-3, ich würde vor dem Kauf eines neuen Rades unbedingt ein Trike auf Deinen Wegen oder vergleichbaren Wegen fahren und ausprobieren, ob es wirklich Deinen Erwartungen entspricht. Ein Zweirad hat einfach Vorteile auf schlechten Wegen, die man nur mit einer guten Federung am Trike etwas ausgleichen kann. Und ein Motor hilft natürlich auch viel.

Muss man sich wegen der Schwerkraft der Beine nicht zusätzlich anstrengen, damit die Füße auf den Pedalen bleiben? Klickpedale sinnvoll?

Ich finde mit vernünftigen Flatpedals geht es auch gut ohne. Allerdings hast Du beim Trike den großen Vorteil, dass Du auch im Stehen nicht aus den Klickpedalen raus musst. Du hast also die Vorteile der Klickpedale ohne den größten Nachteil. Es gibt aber andere Möglichkeiten, z.B. mit Riemen an den Pedalen, wenn man mit normalen Schuhen fahren will.
 
Danke für Euer freundliches Willkommen und die schnellen hilfreichen Antworten.
Heyho, liebe Grüße aus dem Odenwald.

Hier wurden schon viele kluge Antworten auf deine Fragen gegeben, ich möchte noch etwas aus meiner Erfahrung nach 18 Monaten "Trike als MTB" beisteuern.

Haaresbreite:
Grundsätzlich würde ich Marc zustimmen. Wenn es dir trotzdem um "Haaresbreite" geht, denke daran, dass die Hersteller auch gerne mal die Rahmenbreite ohne Reifen angeben, da würd ich noch einmal nachschauen, wie das bei HP ist.

Schaltung:
Bei starken Steigungen und Hindernissen im Gelände kannst du bei einem Trike nicht einfach aus dem Sattel gehen oder absteigen, wenn es dich im falschen Gang erwischt. Ich habe mich daher bewusst gegen eine Kassette und für eine Nabenschaltung entschieden, damit ich im Stand schalten kann, und es bisher nicht bereut.

Bremsen:
Stärker ist besser. Weniger benötigte Handkraft ist besser. Das merkst du spätestens, wenn es mit dem Systemgewicht längere Strecken mit ordentlichem Gefälle bergab geht. Der Zweck von gekoppelten Bremsen bei einem Trike im Gelände erschließt sich mir hingegen nicht. Wo bleibt denn da der Spaß beim einseitigen Einbremsen in der Kurve?

Parkbremse hinten:
Braucht es nicht zwingend, ist aber recht schick, wenn du einen der großen Vorteile eines Trikes nutzen willst: Man hat überall seinen Sitz dabei, kann jederzeit anhalten und entspannt die Landschaft genießen. Zudem hilft mir persönlich die Parkbremse beim sicheren Aufstehen und ich hätte ohne auch keine ruhige Minute, wenn ich mein Trike irgendwo unterwegs abstelle. Das Teil rollt halt.

Kurbel:
Es kommt halt drauf an - 170 mm halte ich für den Anwendungszweck für absurd lang, ich bin inzwischen auf 155 mm umgestiegen.

Reifen:
Wie immer eine Glaubensfrage und die Auswahl für 20er ist eh sehr begrenzt. Ich würde dennoch nachfragen, welche Smart Sam die da draufpacken (breite) und lieber 2x überprüfen, ob die Maulbreite der Felgen dazu passt, aus Gründen.

Schutzblech:
Soweit ich es sehe, gibt es für vorne eh keine und für hinten nur ein Spritzschutz: Du wirst schmutzig werden. :LOL:
 
Der einzigste Grund auf Klickpedale zu verzichten sehe ich nur darin, dass man keine speziellen Klickschuhe braucht/möchte.
Und für das gibt es z.B. von Shimano XT ... Eine Seite Klick und die andere Flat mit Pins ;-)
Wie Marc schon anmerkt: nur zu empfehlen.
 
Echt klasse, wie viele wertvolle Tipps Ihr in der kurzen Zeit schon gegeben habt! :)(y)

wenn dir der Weg nach Bassenheim (bei Koblenz) nicht zu weit ist, kannst du gerne meine Trikes (Ice Sprint und Steintrike Wild One) mal ansehen und mit mir zusammen ausprobieren.

@Haens, das ist ja ein tolles Angebot, lieb von Dir! (y)

Ich wohne nur etwa 35 km entfernt. Aber mich umtreibt die Entfernung der Händler. Ich habe absolut keine Ahnung von Wartung und Reparatur und wäre wohl auf die Fahrt zum Händler angewiesen.

Meines Wissens ist man nicht an eine bestimmte Werkstatt gebunden und könnte Wartungen und Reparaturen in jeder Zweiradwerkstatt durchführen lassen. Aber die meisten Fahrradläden haben mit Trikes und Liegerädern vermutlich wenig Erfahrung und nehmen sie deshalb vielleicht nicht an.
 
Meines Wissens ist man nicht an eine bestimmte Werkstatt gebunden und könnte Wartungen und Reparaturen in jeder Zweiradwerkstatt durchführen lassen. Aber die meisten Fahrradläden haben mit Trikes und Liegerädern vermutlich wenig Erfahrung und nehmen sie deshalb vielleicht nicht an.
Wenn du auf eine Werkstatt vor Ort angewiesen bist, würde ich das unbedingt vorab klären, glaub mir, du wirst dabei die ein oder andere "interessante" Erfahrung machen.
 
Wenn du auf eine Werkstatt vor Ort angewiesen bist, würde ich das unbedingt vorab klären, glaub mir, du wirst dabei die ein oder andere "interessante" Erfahrung machen.

Von skurrilen Erlebnissen kann ich auch ein Lied singen. Die Krönung: Einer hat in meine schlauchlosen Reifen einen Schlauch eingezogen und in diesen Dichtmilch eingefüllt.

Beim Scorpion wäre es gar nicht so weit, denn der Händler sitzt in Bad Ems.
 
Wenn ich lese die Schuhe mit Riemen an die Pedale zu binden, stellen sich immer meine Nackenhaare auf!
Ich meinte auch weniger was zum festzurren, sondern eher Fersenriemen, die das versehentlich Abrutschen verhindern. Aber ich will auch gar nicht gegen Klickpedale argumentieren.

Meines Wissens ist man nicht an eine bestimmte Werkstatt gebunden und könnte Wartungen und Reparaturen in jeder Zweiradwerkstatt durchführen lassen.
Wie war das bei HP? Muss man da nicht Inspektionen machen lassen, um die volle Garantie von 10 Jahren zu kommen? Darf das jede Werkstatt machen oder muss das ein Vertragshändler sein? Ich vermute mal, dass Händler, die keine Trikes verkaufen, das eh nicht machen wollen.

Aber die meisten Fahrradläden haben mit Trikes und Liegerädern vermutlich wenig Erfahrung und nehmen sie deshalb vielleicht nicht an.
Da sollte man sich auf jeden Fall vorher informieren, ob ein Werkstatt in der Umgebung das machen würde. Viele Händler sind da inzwischen sehr wählerisch geworden. Das meisten Verschleißteile unterscheiden sich nicht vom normalen Rad, trotzdem würde ich erwarten, dass die meisten Händler erst mal skeptisch sind. Es kann alleine schon die größere Standfläche des Trikes sein oder der Montageständer sein an den nur ein "normales" Rad passt. Wenn man ein Trike nicht kennt, weiß man auch nicht 100% auf welche Besonderheiten man sich möglicherweise einlässt.
 
Bei mir in der Umgebung gibt es keine vertrauenswürdige Werkstatt. Bad Ems wäre etwa 10 km näher als die Werkstatt, zu der ich mein E-Bike bringe. Würde also perfekt passen und man fährt zur schönen Lahn in eine wundervoller Landschaft. Und beim Händler wäre ich vor bösen Überraschungen aus Unwissenheit sicher.

Die 10 Jahre Gewährleistung werden meines Wissens nur auf den Rahmen gegeben.
 
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