Schnelle Reifen 2022/2023/2024 ...

Nach 300km hatte ich jetzt den ersten Durchstich. Das muss aber irgendwas fieses gewesen sein. Beim Fahren machte es plötzlich "Pff pff pff" auf der linken Seite. Kam mit 1bar noch bis auf Arbeit. Sauberer Durchstich genau auf der Mitte der Lauffläche, etwa 3mm groß. Mal schauen ob das die Dichtmilch noch zu bekommt auf Dauer. Ansonsten sieht der Reifen aus wie neu
 
Vermutlich wird das bei hohem Druck immer mal wieder aufgehen. Ich würde da vorsorglich einen tubelessflicken von innen einkleben....
 
Die Reifen sind wirklich schneller. Gegenüber den CCS bin ich auf meiner Alltagsstrecke (23km in 31min) im Schnitt 50sec schneller.
Haha, der ist gut.
Die Reifen sind vom Rundlauf zwar deutlich besser, als die alten, laufen aber trotzdem nicht rund.
Um wieviel mm ca. Abweichung?

Ich frage mich bei den Schwalbereifen mittlerweile, ob die wirklich so schlecht sind oder ob wir zu blöd sind, die rund draufzuziehen?
 
Ich frage mich bei den Schwalbereifen mittlerweile, ob die wirklich so schlecht sind oder ob wir zu blöd sind, die rund draufzuziehen?
Eher letzteres wenn ich höre dass die nicht auf den Hump wollen. Oder besser: Die Felgen passen nicht zu den Reifen.
Auf meinen alten Felgen hatte ich nicht einen Schwalbereifen der nicht rund lief.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Fahrradwerkstatt in Weildorf findet dass es an Schwalbe liegt. Ich hatte letztens den Billigrennradreifen Lugano montiert, da waren 5 Reifen echt total mies. Der 6. war der Einäugige.
Die Vittoria, etwas billiger, sind deutlich besser.
Das ist im Mtb Bereich leider auch so.
Der Rundlauf ist furchtbar, ständig werden wir auf achten in den Laufrädern angesprochen, es kam uns schon in den Sinn den Reifen und nicht die Felge zu zentrieren.
Liebe Grüße Wolfram
 
Noch ein Datenpunkt zum neuen Schwalbe Pro One SR: Es war mir nach mehreren Versuchen und diversen Tricks (Montagepaste, vordehen, überpumpen auf 11bar und abwarten, Felgenband nur ins Felgenbett und gar nicht auf die Schultern oder Hump) nicht möglich ihn tubeless über die Humps der Serienfelge Fratelli FX18 meines A9.2 zu bekommen. Das gilt für beide Vorderreifen, also N=2. Da es schon bemerkenswert schwierig war, ihn über die Flanken zu hieven, denke ich, dass der Wulst tendenziell zu eng ist.

Ich habe den Tubeless-Versuch für die Reifen jetzt beendet und fahre ihn vorerst mit Schläuchen. Auch da springt er nicht über die Humps, auch mit den selben Tricks wie oben nicht. Aber dafür hält er dicht, was tubeless mit schlechtem Sitz eher mäßig gut funktioniert hat.

Ich habe auch mal versucht eine Seite von innen auf die Humps zu hebeln; auch das scheitert am zu engen Durchmesser der Reifenwulst.
 
Also, ein kleines Update zu meinen PO SR mit Kinlin TL 21.
Ich hatte mit den TPU Schläuchen echt pech, zwei Mal ein kleines Loch auf der Innenseite des Felgenbetts (vermutlich durch den hohen Druck) und einmal ein Durchstich einer Dorne, vermutlich knapp nebem dem V-Guard.. Also jede Menge Gelegenheit in kürzester Zeit die Demontage zu üben.
Es ist ein K(r)ampf gewesen. Je eine Seite habe ich pro Laufrad mit Geduld immer herunter bekommen, das hat zumindest für den Schlauchwechsel gereicht. Dann musste ich leider ein Laufrad zum Service schicken, das habe ich @Lutz/Co dann mit einseitig immer noch montiertem PO SR geschickt. Er hat das dann runterbekommen und die Humps am Felgenstoß etwas abgefeilt.
Da hab ich mir gedacht: Das mache ich beim anderen Rad auch. Aber erst mal musste der Reifen runter... mit zwei kleinen Holzstückchen habe ich den Reifen dann in einen Schraubstock eingespannt und mit Kraft die ultra stramm sitzende Seite auch aus dem Hump bekommen. Weder die Stativklemmen noch die Vittora Reifenzange haben geholfen.

Nachdem das Felgenband unten war, habe ich mir die Felge am Stoß (gesteckt, nicht geschweißt) mal genauer angeschaut. Dort war auf beiden Seiten ein kleiner Material"hügel". Den habe ich dann etwas abgefeilt, ebenso wie die Humps in dem Bereich. Dann das Felgenband nur noch mittig verklebt (und die Humps frei gelassen).

Der Reifen setzt sich immer noch (trotz ein paar Hundert km Laufleistung) nur bei hohem Druck in die Felge, auch trotz partiell abgefeiltem Hump und viel Reifenmontagefluid. Ich habe in zwei Versuchen immer noch 8,5 bis 9 bar gebraucht.
Dafür geht die Demontage am Felgenstoß (gegenüber des Ventillochs) jetzt mit der Vittoria Reifenzange ziemlich anständig. Also bleiben die POSR doch in Benutzung, meine zwei Exemplare laufen rund.

Nebeneffekt der ganzen Sache: inzwischen weiß ich, dass meine Ministandpumpe Topeak Turbo Morph bei einem 20" Reifen tatsächlich geeignet ist, 9-9,5 bar zu pumpen. Hätt ich nicht gedacht. Am Hinterrad will ich das aber nicht machen, das braucht ewig..

Edit: Ich habe noch eine Theorie, warum manche TL21 mit den PO SR (oder anderen Reifen) eine so garstige Kombination ergeben: Irgendwann ist das Lebensende ist das Werkzeug für die Felgenherstellung erreicht (ich meine das wird via Strangpressen gemacht). Und so wie ich das gelesen habe, bekommen Felgen zum Ende der Produktionszeit mehr "Fleisch" weil das Werkzeug mit jedem Vorgang leicht abgeschliffen wird. Vielleicht haben wir hier also ein paar TL21, die am oberen Ende der Toleranzen sind, weil das Werkzeug in der Hersteller nicht mehr taufrisch war. Und vielleicht ist der POSR dann zusätzlich noch am anderen Ende der Toleranzen angesiedelt. Und das zusammen ist dann ein Fiasko.
 
Zuletzt bearbeitet:
Laut Lutz habe ich ja auch die TL21 und da hatte ich früher mit allen Reifen (CCS, CCU) Probleme die seitlich von der Felge zu kriegen. Mit Stativklemme ging das zwar, aber auch nur mit viel Kraft.
Seitdem Theo das breite Tubeless Felgenband gegen 15mm Schwalbe High Pressure getauscht hat ging bisher jeder Reifen per Hand raus - einmal musste ich das VM auf die andere Seite legen um die zweite Felgenseite loszukriegen.

Das hilft den Tubeless Fahrern natürlich wenig, aber für die Schlauchfahrer vielleicht eine Option.
Auch den POSR habe ich schon 2 mal wieder ab gehabt (Schlauch am Ventilstock undicht) der ging Problemlos wieder los.
Um ih dann über die Felge zu kriegen brauchte ich aber den Tireglyder + zwei blaue Schwalbeheber.
 
Kriegt man so Plugs mit Tubeless dicht? Dann braucht man gar kein Felgenband.

Oder die Felge am Stoß öffnen, einen Millimeter abfräsen und wieder zusammenstecken.
 
Hallo Freunde der schnellen Reifen

Seit Einführung der neuen Pro One sr gehen wieder einige Anfragen zu Problemen in Verbindung mit der TL21 bei uns ein.
Aus diesem Grund habe ich jetzt mal einen Pro OneSR bei uns in der Werkstatt auf eine neue TL21 aufgezogen und habe mir das mal in Ruhe angeschaut.
Zu diesem Zweck habe ich nicht das gelbe tubelessband, wie bei unseren Standardsetups für Velomobillaufräder in zwei Lagen montiert, sondern das ganz normale Gewebeband von Schwalbe in der schmalen Ausführung zwischen den Humps. Das Fazit war, dass der Reifen nicht über die Humps wollte und das trotz reichlicher Gabe von Montagefluid.
Also habe ich das Gewebeband entfernt und ein Highpressure Band von Schwalbe in der gleichen Breite wie vorher in einer Lage montiert. Dieses Band ist dicker und braucht nicht doppelt geklebt zu werden. Wir haben es in der Vergangenheit nur ungern montiert, weil es sich auf den Laufrädern auf dem Weg zum Kunden von alleine wieder abgerollt hat und nicht richtig klebte. Die Klebekraft erhält dieses Band erst mit dem hohen Anpressdruck eines aufgepumpten Reifens. Aber zurück zum Thema....
Mit Verwendung von Montagefluid rutschte der Reifen bei nicht ganz 10 bar in die humps und lief gleich rund. Ich schliesse daraus , dass das Gewebeband nicht rutschig genug war, um der Reifen gleiten zu lassen. Er hat sich dann sozusagen an der Schräge des Felgenbett geklemmt.
So weit so gut. Der Reifen musste jetzt mal zwei Tage überpumpt bei 10 bar in der Werkstat stehen, damit er sich ordentlich setzt. Ich wollte gleich die Demontage probieren und dazu brauchte ich einen Refien, der sich richtig schön im Hump verkeilt hat. Also genau das, was man mit Plattfuß bei Regen, nachts und 1Grad Celsius nicht unbedingt haben muß.
Der Pro One ging auch erwartbar schwer, aber mit der Hand herunter (Ich habe allerdings als Handwerker auch geügend Handkraft).
Um eine Verbesserung zu erreichen, habe ich im Bereich um den Stoß auf 20cm Umfang den Hump mit einer Feile mit feinem Hieb ein wenig (!!!) abgetragen. Er ließ sich noch spüren, war aber flacher. Nun folgte wieder das gleiche Prozedere....Felgenband Highpressure - Reifen montieren und überpumpen - zwei Tage stehen lassen - dann vorhin Demontage.
Nach dem Luftablassen konnte der Reifen mit mittlerer Kraft von beiden Seiten über die Humps gedrückt werden. Es war eine spürbarere Verbesserung zu verzeichnen.
Fazit:
Für die Fahrer mit Latex/TPU/Butyl Schläuchen würde ein schmales Felgenband mit maximal 17mm gut zwischen die Humps passen.
Für die tubeless Fahrer lassen wir gerade ein sehr schmal gelbes Felgenband bei unserem Zulieferer schneiden, welches dann auch allerdings doppelt zwischen die Humps gelegt werden kann. Mit angefeilten Humps rund um den Stoß sollte auch das sehr schöne dünne Schwalbe tubeless Band in der komletten Breite funktionieren.
Obwohl der Stoß der TL21 sehr gut gearbeitet ist, ist nicht ganz klar, ob dieser ohne breites Felgenband dort tubeless richtig abdichtet. Auch könnte das Schwalbe tubelessBand in der kompletten Breite helfen.

Ich hatte gerade ein Laufrad von @TimonG zur Reparatur da. Bei der Montage des Pro One (sehr schwer) fiel mit auf, dass sich das gelbe tubeless Band von uns am Hump ein wenig aufgeworfen hatte. Dies erschwerte zusätzlich die Demontage. Das sollte man mit einer Sichtprüfung mal kontrollieren und gegebenfalls wechseln.

Ein paar Kunden berichten uns aktuell, dass sich die Pro One SR auf der FX18 nicht über die Humps bekommen lassen und so nicht ganz rund laufen. Wir können dies so nicht ganz nachvollziehen. Auf unseren Fahrzeugen springen die neuen PO schnell in die Humps und laufen auch rund.
Da die FX18 auch im Felgenbett eine glasperlengestrahte Oberfläche hat, sollte hier ein tubelssband über die gesamte Breite gezogen werden. Der Reifen hat es auf dieser rauhen Oberfläche einfach zu schwer über die Humps zu gleiten.
So, ich hoffe, diese Tips helfen ein bisschen, die entstandene Probleme zu entschärfen.

einen schönen Sonntag
der Lutz
 
Hallo Freunde der schnellen Reifen

Seit Einführung der neuen Pro One sr gehen wieder einige Anfragen zu Problemen in Verbindung mit der TL21 bei uns ein.
Aus diesem Grund habe ich jetzt mal einen Pro OneSR bei uns in der Werkstatt auf eine neue TL21 aufgezogen und habe mir das mal in Ruhe angeschaut.
Zu diesem Zweck habe ich nicht das gelbe tubelessband, wie bei unseren Standardsetups für Velomobillaufräder in zwei Lagen montiert, sondern das ganz normale Gewebeband von Schwalbe in der schmalen Ausführung zwischen den Humps. Das Fazit war, dass der Reifen nicht über die Humps wollte und das trotz reichlicher Gabe von Montagefluid.
Also habe ich das Gewebeband entfernt und ein Highpressure Band von Schwalbe in der gleichen Breite wie vorher in einer Lage montiert. Dieses Band ist dicker und braucht nicht doppelt geklebt zu werden. Wir haben es in der Vergangenheit nur ungern montiert, weil es sich auf den Laufrädern auf dem Weg zum Kunden von alleine wieder abgerollt hat und nicht richtig klebte. Die Klebekraft erhält dieses Band erst mit dem hohen Anpressdruck eines aufgepumpten Reifens. Aber zurück zum Thema....
Mit Verwendung von Montagefluid rutschte der Reifen bei nicht ganz 10 bar in die humps und lief gleich rund. Ich schliesse daraus , dass das Gewebeband nicht rutschig genug war, um der Reifen gleiten zu lassen. Er hat sich dann sozusagen an der Schräge des Felgenbett geklemmt.
So weit so gut. Der Reifen musste jetzt mal zwei Tage überpumpt bei 10 bar in der Werkstat stehen, damit er sich ordentlich setzt. Ich wollte gleich die Demontage probieren und dazu brauchte ich einen Refien, der sich richtig schön im Hump verkeilt hat. Also genau das, was man mit Plattfuß bei Regen, nachts und 1Grad Celsius nicht unbedingt haben muß.
Der Pro One ging auch erwartbar schwer, aber mit der Hand herunter (Ich habe allerdings als Handwerker auch geügend Handkraft).
Um eine Verbesserung zu erreichen, habe ich im Bereich um den Stoß auf 20cm Umfang den Hump mit einer Feile mit feinem Hieb ein wenig (!!!) abgetragen. Er ließ sich noch spüren, war aber flacher. Nun folgte wieder das gleiche Prozedere....Felgenband Highpressure - Reifen montieren und überpumpen - zwei Tage stehen lassen - dann vorhin Demontage.
Nach dem Luftablassen konnte der Reifen mit mittlerer Kraft von beiden Seiten über die Humps gedrückt werden. Es war eine spürbarere Verbesserung zu verzeichnen.
Fazit:
Für die Fahrer mit Latex/TPU/Butyl Schläuchen würde ein schmales Felgenband mit maximal 17mm gut zwischen die Humps passen.
Für die tubeless Fahrer lassen wir gerade ein sehr schmal gelbes Felgenband bei unserem Zulieferer schneiden, welches dann auch allerdings doppelt zwischen die Humps gelegt werden kann. Mit angefeilten Humps rund um den Stoß sollte auch das sehr schöne dünne Schwalbe tubeless Band in der komletten Breite funktionieren.
Obwohl der Stoß der TL21 sehr gut gearbeitet ist, ist nicht ganz klar, ob dieser ohne breites Felgenband dort tubeless richtig abdichtet. Auch könnte das Schwalbe tubelessBand in der kompletten Breite helfen.

Ich hatte gerade ein Laufrad von @TimonG zur Reparatur da. Bei der Montage des Pro One (sehr schwer) fiel mit auf, dass sich das gelbe tubeless Band von uns am Hump ein wenig aufgeworfen hatte. Dies erschwerte zusätzlich die Demontage. Das sollte man mit einer Sichtprüfung mal kontrollieren und gegebenfalls wechseln.

Ein paar Kunden berichten uns aktuell, dass sich die Pro One SR auf der FX18 nicht über die Humps bekommen lassen und so nicht ganz rund laufen. Wir können dies so nicht ganz nachvollziehen. Auf unseren Fahrzeugen springen die neuen PO schnell in die Humps und laufen auch rund.
Da die FX18 auch im Felgenbett eine glasperlengestrahte Oberfläche hat, sollte hier ein tubelssband über die gesamte Breite gezogen werden. Der Reifen hat es auf dieser rauhen Oberfläche einfach zu schwer über die Humps zu gleiten.
So, ich hoffe, diese Tips helfen ein bisschen, die entstandene Probleme zu entschärfen.

einen schönen Sonntag
der Lutz
Danke für die ausführlichen Tests und die Beschreibung, wie ihr die Probleme angeht.
 
Hi Lutz, wäre es möglich den Felgenstoß zu öffnen um den Umfang etwas zu verringern, oder kriegt man den dann nicht wieder zusammen?
 
Ich musst da jetzt mit einem lachenden Smiley rangehen. Sorry.
Die Felgenhersteller gehen da mit schweren Gerät ran, um die Felgen zu fügen. Da ist auf Press ein Einschiebling drin, den Du nicht mehr rausbekommst. Vor allem , weil der verkeilt ist und die Felge danach eloxiert wurde und sich eventuelle Spalten mit Ablagerungen zusetzen. Nach dem Fügen wird die Felge ja auch teilweise nochmal Biegevorgängen unterzogen, damit sie wieder richtig rund wird. Zumindest machen das premiumhersteller so.
 
[Theorie an:]
Wenn man basteln will, kann man die Felge schon öffnen um den Umfang ein wenig zu verringern...
Das passende Werkzeug dazu heißt "Säge".
Das Schließen braucht dann passende Stifte.
Sägebreite = Umfangverringerung
bzw.
Sägebreite/3,14 = Durchmesser-Verringerung.
Der Radius wird dann um Sägebreite/(3,14/2) kleiner.

Der zweite Felgenstoß wird wahrscheinlich schwer auf die normalerweise erwartete Genauigkeit zu bekommen sein.
Die Schnittflächen sollte schon sehr gut zueinander passen.
Also nach dem Sägen schleifen...

Ich kann auf diese Bastelei gut verzichten...
[Theorie aus:]

Und damit allseits noch einen schönen Sonntag!
Harald
 
Jaja, die Theorie...Stifte kannst Du nur verwenden, wenn auch entsprechende Öffnungen in der Felge vorhanden sind. Dies ist fast ausschliesslich bei schwereren Felgen der Fall. Die hier besprochenen Felgen benötigen einen passgenauen Einschiebling. Das Wort Basteln trifft es aber schon ziemlich genau..... ;)
 
Gestern abend hatte ich übrigens einen negativen Aha Moment mit meinen POSR auf der TL21.
Einer von beiden wollte nach gut 1000km nur mit Stativklemmenüberzeugungsarbeit die Felgenverklebung wieder aufgeben.
 
verkauft aber Pro ones ohne Super Race mit Beschreibung der Superrace, zumindest wenn man EAN und Hersteller Artikelnummer vergleicht

Gestern abend hatte ich übrigens einen negativen Aha Moment mit meinen POSR auf der TL21.
Einer von beiden wollte nach gut 1000km nur mit Stativklemmenüberzeugungsarbeit die Felgenverklebung wieder aufgeben.
Da frage ich mich worin der Unterschied besteht, wenn sich beide Reifen nicht gut von der Felge lösen.
Das ist dann für mich eher uninteressant wieder einen ProOne zu kaufen, egal ob mit SR oder ohne…
:confused:
 
Da frage ich mich worin der Unterschied besteht, wenn sich beide Reifen nicht gut von der Felge lösen.
NICHT GUT? Ehrlich? NICHT GUT????? Die gehen da nur total besch... drauf und runter, das ist eine elende Murxerei, da krieg ich BLUTDRUCK! :ROFLMAO:

Im Ernst - auf den Fratellis absolutes no-go, da kannst Du unterwegs nur mit dem Seitenschneider die Dinger runterschnibbeln und was anderes montieren (was oft schon schwer genug geht). Bei geschlossenen Radkästen sind blutige Finger vorprogrammiert, selbst im ausgebauten Zustand nur mit schwerstem Werkzeug zu montieren, da gehen Motorradreifen geradezu spielend auf die Felge.

Auf der WM war ein Reifen platt, nach 30min Keulen in der prallen Sonne war klar: Null Chance, das muss zum Profi.
Selbiger (ortsansässiger Radladen - dem Himmel seis gepriesen) hat sich bei der De- und Neumontage trotz Profiwerkzeug fast entleibt mit den Reifen.
Keine Ahnung wer da spinnt, Felgen- oder Reifenhersteller, aber die Kombi geht gar nicht, leider.
 
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