• Ich möchte eindringlich darauf hinweisen, dass Diskussionen, die sich um die Corana-Krise drehen, ausschließlich im folgenden Faden diskutiert werden: Corona-Diskussion. User, die in anderen Themen damit anfangen / sich beteiligen, werden ohne weiteren Hinweis beurlaubt. Ich habe keine Lust, in zig Themen potentiell kontroverse Corona-Diskussionen zu lesen und ständig irgendwo einschreiten zu müssen ... - Reinhard -

Sammelthread - Zeig Dein Liegerad!

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(es sind sowohl vorne als auch hinten HR-Schutzbleche) (…) resultiert in einer deutlich reduzierten Schmutzbelastung in den nassen Jahreszeiten.
Besonders die handelsüblichen VR–Schutzbleche sind ja auch viel zu kurz, so dass Wasser etc. vorne heraus geschleudert wird… (n)

An meinem früheren (UP) Reiserad hatte ich auch das hintere Schutzblech im Bereich des Tretlagers verlängert. Die Kette blieb danach sauberer, musste seltener geschmiert werden und hielt länger.
Schutz-Blech_1509.jpg
 
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Der Lenker ist schön tief eingestellt. Da wird nicht mehr viel Luft zwischen Schienbein und Lenkerbügel sein. Sieht gut aus.(y) Häns
 
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Es ist Zeit mein „fast neues“ Pivot Liegerad vorzustellen.

Vom Rennradhändler übernommen im Dezember 1995. Gekauft hatte ich den Rahmenkit PR mit allen erforderlichen Spezialteilen bei Pivot in Tettnang. Die handelsüblichen Teile wurden vom Händler ergänzt.

Auslöser für den Kauf waren meine Sitzprobleme und ein Artikel über Liegeräder in einer Radzeitung (ich glaube Tour).


Ausgestattet mit einer 3*8-fach-Schaltung sollte das Rad als Ausgleich zur Sitzposition auf dem Rennrad dienen.


Leider machte der originale Gfk-Sitz auch Probleme. Der Sitzbereich war sehr ungünstig geformt. Der Versuch die Sitzfläche mit Moosgummi aufzupolstern, zeigt nur einen geringen Erfolg.


Nachdem ich eine Vielzahl von Sätteln am Rennrad probiert hatte und die Lenkerposition Seniorengerecht eingestellt war, waren die Probleme minimiert. Das Liegerad stand nach 3 Jahren überwiegend ungenutzt herum.

Nach einigen weiteren Jahren kamen auf dem Rennrad Nackenprobleme dazu. Das war der Grund das Pivot abzustauben und einen anderen Sitz zu besorgen (der aber etwas zu klein war). Der Sitzrand machte aber keine Probleme mehr. Das Rad wurde wieder öfter gefahren.

Wieder etwas später wollte ich ein schnelleres Liegerad und kaufte mir ein Challenge Fujin SL2 dem noch weiter Räder folgten. Das abwechselnde Fahren mit Aufrechtrad und Liegerad hat sich für den Nacken sehr bewährt.


Mittlerweile habe ich den Sitz am Pivot gegen einen passenden THOR-Sitz getauscht und führe meinen Oldtimer noch manchmal an die frische Luft.
 

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Hallo,
vor drei Wochen ist ein "kleines Sternchen" bei mir eingezogen. Es hat die letzen Jahre in der Nähe von Germersheim gestanden, bis es dann in die Stadt im hohen Norden, dort wo Punkte gesammelt werden, umgezogen ist. Aber dort wurde es nicht so recht bewegt, so dass es nun bei mir ein neues Zuhause gefunden hat. Heute habe ich den Staub der letzten Stillstand-Jahre und altes ausgetretenes Fett entfernt, so dass es nun wieder im "alten Glanz erstrahlt. Nächste Woche geht es mit auf die Kinderfreizeit, um den Fuhrpark (9 Kindertrikes (3 KMX K3 und 6 Exit Triker/Triker Pro)) zu erweitern.
Heute gab es erst einmal eine kleine Probefahrt mit dem Sternchen und dem blauen Virus. Der junge Fahrer wollte sich nicht auf dem Rad fotografieren lassen, so dass es nur ein Solo-Bild vom Sternchen gibt. Es war seine erste Fahrt auf einem Einspurer-Liegerad und nach 2 Startversuchen konnte er gut alleine starten und fahren mit einem sehr glücklichen Lächeln im Gesicht.
Nach und nach wird noch eine Akku-Lichtanlage verbaut, die Schutzscheibe am Kettenblatt erneuert und noch die Schalt- und Bremszüge erneuert. So ist es dann bereit für viele schöne gemeinsame Kilometer!
camphoto_1254324197.JPG

Das ESTRELLITA (deutsch "Sternchen") ist ein einfaches, aber sauber konstruiertes und gebautes Liegerad für Kinder. Es kommt aus der holländischen Spezialradschmiede Altena-Bike in Dussen / Nord Brabant.

Danke an den freundlichen Spender!!!!

Gruß
TomTom
 
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Seit ein paar Tagen habe ich ein Tagun, nochmal Dank an @Katja.

https://www.velomobilforum.de/forum/index.php?threads/hase-tagun-langlieger.56009/#post-1042325

Gestern bin ich mit dem Tagun eine erste kleine Runde durch's Dorf gefahren. Mit Strohhut, nicht mit Helm, zunächst zu einem Termin.

Fremdsichtung:
einer der anderen Gäste, der mich beim Ankommen als Fahrer des Tagun wahrnahm, berichtete mir bei unserer Unterhaltung, daß er im Dorf mehrfach ein orange-blaues Zäpfchen gesehen hätte. Habe ihm erklärt daß ich das auch war; er war nicht überrascht. Nicht lange und es ging zu "Standardthemen" über.
Er arbeitet in Flonheim, fährt aber mit dem Auto hin (2km). Der Radweg ist eine Katastrophe, ziemlicher Umweg, incl. 500m groben Schotters; der neue superglatte Asphalt der Straße kann ihn nicht locken, die (anderen) Autofahrer schrecken ihn....

Nach dem Termin bin ich noch ein paar km durch's Dorf gefahren; trotz anfänglich geruhsamer Fahrt am Ende doch mit Schnitt 19.
Das ist mehr, als ich anfangs mit der Streetmachine auf der Strecke hinbekommen hatte.
Gut, da liegen jetzt auch knapp 2000 Kilometer Anpassung an's liegende Fahren dazwischen.
Und das Tagun hatte von Anfang an den richtigen Tretlager-Abstand, auf den ich bei Streetmachine und Quest erst mit einigem Verzug kam.

Bin gespannt wie sich's mit dem Tagun auf der Strecke und an längeren Steigungen fährt.

https://www.velomobilforum.de/forum/index.php?media/albums/tagun.1591/

Grüße,
Christian
 
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Hallo, da bin mal wieder...
Beim Bestellen von Teilen für meine verschiedenen Liege- und Aufrechträder bin ich vor einiger Zeit über ein gutes Angebot für ein Sunseeker EZ AX Sport gestolpert. Nachdem ich das Für und Wider abgewogen habe, wurde bestellt und das Gerät ist schon seit ein paar Monaten sporadisch in Gebrauch.
In den letzten Tagen bin ich endlich dazu gekommen, Schutzbleche und einen provisorischen Gepäckträger anzubauen, auch das Vorderrad ist nicht mehr das originale, sondern eine bessere Variante mit Industrielagern. Das kleine Kettenblatt war "nur" ein 30er, das musste einem 24er weichen. Der langen Rede kurzer Sinn:
Ich bin begeistert! Wie alles im Leben hat es Vor- und Nachteile - aber als Langstrecken-Tourer macht es eine gute Figur! Es ist nicht so komfortabel wie erwartet, weil durch das kleine Vorderrad und den bocksteifen Alu-Rahmen Erschütterungen doch ziemlich direkt weitergereicht werden. Die Sitzfläche liegt ja direkt auf dem Rahmen, so dass nur das Polstermaterial (Schaumstoff) federn kann. Das funktioniert gut, aber wie gesagt nicht so sänftenartig, wie man das von einem Quasi-Langlieger erwartet.

Nachteil ist, wie nicht anders zu erwarten, das "leichte" Vorderrad. Kurven mit Sand oder Splitt auf dem Asphalt sollte man behutsam angehen und keinesfalls vorn bremsen, sonst schmiert das Vorderrad ab. Es ist nicht katastrophal, sondern nur "anders", also in der Praxis mit etwas Aufmerksamkeit und Gewöhnung gut zu beherrschen.

Sicher interessiert hier auch der übliche Geschwindigkeitsvergleich mit dem "Normalrad" - dazu habe ich folgende Erfahrung gemacht:
Ich bin mit einem Kollegen mit den Aufrechträdern eine Tour über 211 km gefahren - mit massivem Gegenwind, 2 Packtaschen und teilweise über Feldwege.
Der Nettoschnitt war bei nur knapp 17 km/h.
Zwei Tage später, bei identischen Windverhältnissen bin ich dieselbe Strecke mt dem Sun geradelt, hatte niemanden zum Windschattenfahren - trotzdem war ich rund 1,5 km/h schneller! Das hätte ich so nicht erwartet, zumal das Ding am Berg ja genauso leidet, wie jedes andere Liegerad in meinem Besitz.
Grösster Vorteil aber war das "Pogefühl" während und nach der Tour - kein Vergleich! Fühlt sich nicht so an, als wäre man nicht gefahren...man sitzt ja ziemlich aufrecht und wird manchmal ganz schön durchgerüttelt, aber es ist trotzdem so, dass man am nächsten Tag sofort ohne Blessuren weitertouren könnte.
 

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Nach 2 langen Jahren Abstinenz geschuldet einen HWS Bandscheiben Vorfall habe ich ein neues. Habe mein Nazca Fuego etwas höher gelegt, um meinen Nacken zu schonen. Bisher klappt das prima. Seit Mai dieses Jahres knapp 2300 km. Trauere dem Baron etwas nach, aber dieses ist die bessere Wahl.

20190512_133555.jpg
IMG_20190517_114513.jpg
 
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Jetzt wollte ich das Tagun noch "offiziell" vorstellen.

Screenshot from 2019-07-11 09-54-04.png


Wie hier
https://www.velomobilforum.de/forum/index.php?threads/hase-tagun-langlieger.56009/#post-1042325
schon gesagt habe ich es vor Kurzem von @Katja erworben.

Bilder des Verkaufsthreads sind dort zu finden
https://www.velomobilforum.de/forum/index.php?threads/hase-tagun-langlieger.56009/

Die Ausstattung :

Netzsitz, verstellbar
hinten Schwinge, gefedert, "KindSchock"-Dämpfer
vorn ungefedert

Tektro Scheibenbremsen, Seilzug
Einzelnes Kettenblatt 44Z mit Schutzring
Dual Drive, 9fach; 34, 30, 26, 23, 20, 17, 15, 13, 11
SPD-Pedale (normal/SPD)

Vorn Energizer Plus 20x1,75,
hinten Marathon 20x1,75

Nabendynamo Shimano DH-3D30
Vor Lumotec IQ CYO LED Senso Plus Premium
Hinten Basta Ray Steady (Standlichtfunktion)

Gepäckträger vorn
Gepäckträger hinten
Schutzbleche vorn und hinten
Seitenständer hinten
Spiegel und Glocke links auf Griff-Ende

Tacho Sigma 1606L
Kleine Netzstoff-Tasche in der Rückenlehne

Zusammen 21,75 kg

Grüße,
Christian
 
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Hallo, ich bin der Neue. ;-)

Bin seit ca. zwei Wochen Besitzer meines ersten Liegerades und wollte mich kurz vorstellen. Bin 41 Jahre alt und wohne in Kerpen.

Die vergangenen Wochen habe ich mich viel in verschiedene Themen eingearbeitet (Kette kürzen, Schaltung einstellen uws.)
Mein Rad habe ich gebraucht erstanden und mache gerade meine ersten Erfahrungen damit. Gestern konnte ich erstmals eine grössere Runde damit fahren (ca. 10 km).
Ich fühle mich noch recht wacklig damit, die Lenkung spricht sehr fein an. Ausserdem stosse ich mit dem Knie manchmal an das Lenkrad, da muss ich den Lenker noch etwas weiter rausziehen.

Das Rad wurde als ein M5 Racer verkauft. Der VK wusste allerdings die genaue Bezeichnung auch nicht. Es ähnelt sehr diesem Rad.

Viele Grüße,
Thomas
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Ich In jedem Fall ein M5 entweder ein 20/20 mit neuem Lenker oder ein sehr altes ShockProof, mit Gummipuffer, bei dem die Federgabel (die Headshock gab es irgendwann nicht mehr als 20"-Zuberhörteil) ausgetauscht wurde.
In jedem Fall kein schlechtes Rad(y)

Gruß
Christoph
 
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Dann will ich auch (mal wieder).
Flux S 800, Deore xt, SON, DT Swiss, Magura HS 33. Baujahr 2007, vom Vorbesitzer gut gepflegt. Etwas Werkstatt (Gabelservice, Speichenbruch hinten, Ersatz und Verlängerung der Züge), gut für viele Kilometer.
IMG_20190715_153352.jpg
 
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20190716_203735.jpg
Hier mein 20 Jahre altes Challenge Focus Eisenschwein. Super Tourenliege, geb ich nie wieder her.

Das Rad wurde als ein M5 Racer verkauft. Der VK wusste allerdings die genaue Bezeichnung auch nicht
Glückwunsch zum Renner, Düse! Vielleicht weiß @Micha13, welches Modell das ist. Der scheint mir M5 Experte zu sein.

Gruß Ludger
 
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