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Roll over America 2011

Dieses Thema im Forum "Roll over America (ROAM) 2011" wurde erstellt von Jupp, 21.02.2010.

  1. DanielDüsentrieb

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    AW: Roll over America

    Man ihr seit verrückt! 2011! Soweit kann ich ja gar nicht vorplanen, was weiß ich ob ich da noch fitt bin oder noch VM fahre.
     
  2. richmotion

    richmotion

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    AW: Roll over America

    Also Velomobil will ich noch keines, weder Finanzen noch Bedarf sprechen dafür.
    Aaaaber: USA einmal quer durch...!!!

    Mit dem normalen Liegerad sind Strecken von 200-300km pro Tag aber schwer machbar, sonst hätte ich mal leise angefragt, ob Liegeräder auch mit dabei sein dürfen...
     
  3. jml

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    AW: Roll over America

    Moin,moin

    die Idee ist interessant, obwohl fuer mich 200 - 300 KM pro Tag ein wenig zuviel waere. Allerdings kann ich vermutlich beim Transport von Bremerhaven zur USA Ostkueste und retour helfen. Die Transportpreise steigen leider zur Zeit, aber bis 2011 kann sich da noch einiges aendern.

    Reine Transportzeit von Bremerhaven nach Oakland zur Zeit ca 30 Tage, von Newark (bei New York) bis Bremerhaven ca 14 Tage plus 1-2 Wochen fuer die Transportabwicklung.

    Die Teilnehmerzahl wird sich vermutlich danach regeln, wieviel VMs in einen 20ft oder 40ft Container gestaut werden koennen, wenn diese Transportloesung gewuenscht wird. Aber das laesst sich ja noch eroertern, wenn diese Idee konkret wird.

    Grus vom Containerschiebermichel
     
    Zuletzt bearbeitet: 22.02.2010
  4. Jupp

    Jupp

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    AW: Roll over America

    Hört sich gut an, danke! Meinst Du es wäre am besten, Seetransport nur bis Newark zu machen und dann den Container per LKW an die Westküste zu bringen?
    Habe die Quest-Maße als Anhaltspunkt genommen. Danach müssten in einen 8x8x40 Fuß Container 24 VMs passen, 4 Reihen a drei und das auf zwei Etagen. Das heisst, wir brauchen 24 Teilnehmer (oder ein Vielfaches davon).

    Jupp
     
  5. H@rry

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    AW: Roll over America

    Jede Menge Radfahrer planen trotzdem PBP 4 Jahre im voraus...
     
  6. H@rry

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    AW: Roll over America

    Ich glaube das die wenigsten im voraus sagen koennen ob sie das schaffen. Ich glaube es sollte eine Moeglichkeit geben um mal ein Tag aus zu steigen, ohne gleich voellig aufgeben zu muessen. Also das Velomobil mal aufs Dach eines FolgPKW?
     
  7. jml

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    AW: Roll over America

    Moin,moin Jupp

    ich habe meinen Vortext noch ein wenig geaendert....

    Sehr wahrscheinlich ist der reine Seetransport nach Oakland guenstiger manche Reedereien bieten auch die Kombination Seetransport bis Newark und den Landtransport per Bahn bis Oakland an( hoehere Kosten) , per LKW ist es in der Regel sehr kostenintensiv.

    Eine aehnlche Teilnehmerzahl habe ich auch ueberschlagen. Allein beim Transportweg ergeben sich einige zu klaerende Fragen: wie z.B. Was geschieht mit den Transportkisten?? Wieder verwenden, neu bauen?? Verzollung? Abwicklungsspediteur? Containerpackstation? vielleicht auch Luftfracht?? Zeitfenster fuer den Transport?? ect Es laesst sich am Ende fast alles regeln..

    Ich denke es ist zunaechst sinnvoll die Idee zu entwickeln, das weitere ergibt sich.:)

    Gruss Michael
     
  8. Smilingdevil

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    AW: Roll over America

    ..Das Hatte irgendeiner in der Auswanderer-Shows so gemacht. Der hatte sich Holzkisten Gebau, die er mit dem Stapler einfach reingeschoben hat, und so war der Container im Selbstlade-Verfahren superschnell platzoptimiert gefüllt. Könnte man für die VM's auch machen, Für Jedes VM eine Holzrahmenkiste, die so bemessen ist, das sie sich gemeinsam gut stapeln lassen (ggf untereinander verschraubt) und schon ist das sicher.
     
  9. Jupp

    Jupp

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    AW: Roll over America

    Das werden wir alles noch feinplanen müssen. Meine grober Kalkulation ist die:
    Realistischerweise kann eine solche Reise nicht ewig dauern -- soviel Zeit hat keiner --> vier Wochen scheint mir das Maximum, wer ein paar Tage dranhängen will und kann, kann das ja machen
    Die Strecke beträgt etwa 5.500 km. Wir würden versuchen, möglichst viel flache Teile einzubauen, aber die Rocky Mountains lassen sich nicht wegsprengen -- man könnte sie südlich umfahren, was im Sommer sehr heiss ist und außerdem hinterher mehr Höhenmeter auf dem Weg nach Osten bedeutet.
    Wir sollten etwa 5 Tage pro Woche fahren, zwei Tage Pause, oder geringe Distanzen. Macht 20 Fahrtage, vielleicht auch 22. Da immer ein paar km dazukommen, landet man bei 300 km am Tag. Das bedeutet, in den Rockies fahren wir weniger, in den Plains dafür auch mal mehr.
    Bei einem gefahrenen Schnitt von 30 km/h (nicht in den Bergen), rollen wir täglich 10-11 Stunden, 13-14 Stunden Erholung. Das müsste gehen, wenn man einigermaßen trainiert ist.
    West --> Ost Route ist tendenziell günstiger bei vorherrschend westlichen Winden.

    Man muss mal aussteigen können. Dazu wird ein Van und ein LKW die Tour begleiten, erste Freiwillige dafür habe ich schon gewonnen.

    Grobe Kalkulation -- wird alles noch im Detail geprüft und mit VM-Fahrern vor Ort besprochen.

    Die Sache fängt an, heisser zu werden ... das wäre die größte und aufregendste Velomobiltour, die Amerika je gesehen hat. Geht davon aus, dass eine Reihe der kanadischen und amerikanischen Velomobilisten ebenfalls dazustoßen wird.

    Roll over America. "Epic. Absolutely epic", sagt mein Freund Boooger dazu.

    Jupp
     
  10. Sutrai

    Sutrai

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    AW: Roll over America

    Hallo Jupp,
    ganz ehrlich, deine Planung ist sehr sehr sehr anspruchsvoll. Ich würde mir nicht zutrauen, das durchzuhalten. Zumindest nicht, wenn ich noch Spaß an der ganzen Geschichte haben mag. Für eine Gruppe von 20 Fahrzeugen, wie du es planst, glaube ich nicht an wesentlich weitere Tagesetappen als 150 bis vielleicht mal 200km. Irgendeiner hat immer mal ein Problem und die Gruppe wird immer deutlich langsamer sein als ein einzelnes Fahrzeug. Auch den 30er Schnitt halte ich bei diesen Strecken für nicht machbar (zumindest für mich nicht).

    Meine Erfahrung bei meiner Ostseeumrundung 2008: 7000km in 6 1/2 Wochen, viele flache Strecken, Tagesetappen zu Beginn meist 220-250km, einmal 290km. Später dann eher 150-180km. Und ich war alleine unterwegs - also keine Wartezeiten wegen anderer. Der Körper baut mit der Zeit ab. Gegen Ende der Tour wären 250km am Tag eine Schinderei gewesen. Mein Schnitt lag bestenfalls bei 28km/h, meist bei 25-26km/h, auf Bergetappen DEUTLICH darunter. Wenn man den ganzen Tag viele Tage lang fährt, kann man nicht mehr bolzen, sondern muss es ruhig angehen lassen.

    Meiner Meinung nach solltest du entweder 6 Wochen Zeit einplanen, die Strecke kürzen oder das Ganze als Einzelfahrer oder in einer ganz kleinen Gruppe verwegener Fahrer mit Biss duchführen.

    Oder als Alternative: Die Möglichkeit schaffen, auf halber Strecke aus- bzw einzusteigen. Das wären dann zwei Touren a drei Wochen, jeder kann sich aussuchen, wo er mitfahren möchte, Teil 1, Teil 2 oder beide Teile, die Tour würde von Küste zu Küste führen und man hätte aufgrund nicht zu großer Etappen auch etwas Zeit, das Ganze zu genießen.

    Ehrlich gesagt, würde ich auch nicht nach 4000km Fahrt vor den Rockys stehen wollen. West -> Ost ist sicher besser.

    Viele Grüße,
    Martin
     
  11. Jupp

    Jupp

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    AW: Roll over America

    Martin:
    das sind wichtige Hinweise - hatte auf das Feed back von Dir und anderen Langstrecklern gesetzt.
    Die Teilungsidee finde ich gut, macht die Sache allerdings logistisch aufwendiger - lässt sich lösen.
    Strecke sollte Coast to Coast sein - das hat eine gewisse Magie. Ist aber auch unter 5000 km möglich - Endpunkt wäre dann Washington DC.

    Ich sammle weiter Rückmeldungen und fange dann an zu planen.

    Jupp
     
  12. McElburg

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    AW: Roll over America

    Hallo Jupp,
    aus meiner Erfahrung wird eine so grosse Gruppe (ca. 20 Velomobilisten) über einen längeren Zeitraum nicht funktionieren/harmonieren. 300 km pro Tag sind für einige von uns über einen längeren Zeitraum nicht das Problem, schon eher die "Nerverei" wenns nicht vorwärts geht... (da nehme ich mich nicht aus).

    Ich stell mir das so vor: 300km mit 30 km/h sind 10h Fahrzeit pro Tag. Alle Stunde klemmt ein Schaltwerk, einer muss dringend pinkeln, beim anderen geht das Wasser zur Neige, etc. Ruckzuck kommen da nochmals ein paar Stunden (!) hinzu, je länger die Reise dauert, umso mehr zusätzliche Zeit wird
    hinzukommen...

    Wenn Du ein 5-er Team durchbekommst wäre das eine grosse Leistung!

    Die Idee und die Idealvorstellung der Reise find ich Klasse und könnte mich auch dafür begeistern.
    Allerdings zeigen meine Erfahrungen, dass mich die immerwieder kehrenden
    Unterbrechungen nerven würden und dann dafür den Jahresurlaub zu setzen?

    Harald "auf/im Rad ein bekennender Egoist".
     
  13. Smilingdevil

    Smilingdevil

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    AW: Roll over America

    Also ich verfolge grade parallel den Thread um "Langstrecke für jedermann".. Ich denke das in den laaaaangen Teilstücken ohne jegliche bebauung zwischen den Städten (die ich aus meinen halben Jahr in Oregon kenne) durchaus passable Schnitte auch in einer Gruppe fahren lasen würden, dennoch sehe ich 250KM als Obergrenze, in Bergstrecken oder Passagen mit Vielen Ortsdurchfahrten denke ich sind 200Km nicht zu erreichen in der Gruppe.

    Auch sollte eine Panne nicht immer die ganze Gruppe lahmlegen, sondern man sollte die Leute fahrerisch sortieren und 2er oder sogar 3er Gespanne bilden, die jeweils zusammen einen kompletten Satz "leichtes Bordwerkzeug" mitführen.
    Hat einer aus dem Gespann ein Problem, bleibt der Rest des Gespanns bei ihm, bis entweder klar ist, das es ein behebbares Problem ist, oder der Besenwagen hermuß

    Die Begleitfahrzeuge IMMER hinter der Gruppe herfahren zu lassen halte ich für Humbug, ein GPS Tracker für jedes Fahrzeug ist eh ein "Muß",ich habe grade einen gekauft,d er einen SOS Button hat. Wird der Gedrückt, ruft das teil auf einer programmierten Handynummer an, reagiert der Besitzer des handys, bekommt er die Koordinaten als SMS, und kann mit einem TomTom z.B. den Punkt anfahren. Auf die Art könnte man dann beim Besenwagen Problemlos Hilfe anfordern.

    So bleibt der Großteil der Gruppe im Fluß, und ein "Pannemann" muß nicht hinterher alleine in der Gegen herumwuseln... und das Gespann stößt dann eben abends am nächsten "Checkpoint" wieder zur Gruppe.

    Gruß, Axel
     
  14. DanielDüsentrieb

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    AW: Roll over America

    So in etwa wie die letzten zwei Postings sind finde ich gute Ansätze. Meiner Erfahrung nach sollten ca.250km/ Tag gut lösbar sein. Auf einer Tour muß man Lernen sich die kräfte einzu teilen. Um Trennung der Gruppen bei Bedarf werden wir nicht umhin kommen um sich Abends wieder zu treffen.
    Die Frage ist wenn wir einen Besenwagen haben, könnte der auch Zelt oder eben schwere Sachen wie zb. Bierkästen:D an Bord haben.
    Falls nicht bekommen die Schnellen das schwere Zeugs der anderen verpasst.

    Zusätzlich gibt es das Problem das er die Sportlichen unter uns auch die schnelleren Fahrzeuge habe. Das ist eine riesen Problem ob einer ein Alleweder, Go one 3, oder eben dann die SL Klasse hat. Da liegen gute 15km/ dazwischen.

    Ich fände es auch gut ab und zu die Gefährte zu tauschen wegen positions und Geschwindigkeitswechsel.
    Überhaubt sind nur VMs zu gelassen oder auch andere schnelle Lieger. Müssen ja nicht von Nachteil.
    Mit welchen Temperaturen sind Tag/Nachts zu rechnen.


    Zum Container würde ich alte Matrazen bzw dieses Schaumzeugs vorschlagen und zwar den ganzen Container damit auszufüllen und eben alle sechs Seiten um das Gefährt zu polstern, also auch so gut gesichert falls er der Container umkippt oder unsachgemäß behandelt wird. Das wäre das einfachste und Kostengünstigste.
    Wieviel wird es denn ungefair kosten?
     
  15. chally

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    AW: Roll over America

    Moin, moin,
    kleinere Gruppen schaffen die Möglichkeit, die Anzahl der Pinkelpausen , etc. deutlich zu kürzen. Gruppen von bis zu 5 Fahrzeugen fänd ich optimal.
    Der Begriff Besenwagen sollte anders definiert werden. Bei einer Panne muss entweder eine Reparatur innerhalb von 15 Minuten ohne großen Werkzeugeinsatz (Gewicht) möglich sein oder der Servicewagen repariert und bringt den Fahrer wieder zur Gruppe zurück. Fahrer des Servicewagens könnten hier wechseln und sich auch einmal erholen ausruhen. So nutzen z. B. 10 Fahrer 9 Velomobile, wenn die Größen passen. (passt jemand in mein WAW?) Ein zugehöriger Trailer ist somit zwingend. Ist dieser groß genug, könnten auch ein bis zwei Fahrer zusätzlich bei Bedarf einen Ruhetag einlegen. Unabhängig von leichten Zipperlein ist auch eine Erkrankung von Fahrern bis zur kompletten Aufgabe zu berücksichtigen.
    Kalkulatorisch würde ich lieber 6 Fahrtage und einen Ruhetag einplanen. Entweder 6 volle Fahrtage oder 5 volle und zwei halbe Fahrtage. Hier kann sicherlich auch variabel reagiert werden.
    Es gibt noch einiges zu Überlegen - aber das macht doch auch Spaß!!!

    Gruß
    Chally
     
  16. DanielDüsentrieb

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    AW: Roll over America

    Das VM Fahrer den Kleinbusfahren ist eine sehr gut idee. Wenn nach Möglichkeit sogar zwei VMs rein passen würden wegen Ausruhen/Panne und spezielle Besorgungen. Somit kann wohl am effektivsten das Tempo/Schnitt hoch gehalten werden.
    Natürlich will keiner am Anfang das Auto fahren aber nach ein paar Tagen gibt es sicherlich Freiwillige.
     
  17. Smilingdevil

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    AW: Roll over America

    ..Sterckenwünsche Gefällig?

    Ich wär gerne mal zum Photoshoot mit dem VM an der Cadillac Ranch

    [​IMG]




    Koordinaten: 35° 11′ 14″ N, 101° 59′ 13,44″ W

    und Mount Rushmore



    [​IMG]

    Koordinaten: 43° 52′ 44″ N, 103° 27′ 35″ W

    Das Hollywood Sign (war schonmal da, immer den Schilder "Hier gehts nicht zum Hollywood-Sign" nach)

    [​IMG]




    und

    Brooklyn Bridge
    [​IMG]




    .... naja, bei Jesse James in LA würd ich auch gerne mal auf den Hof rollen, dann aber nur mit mindesten 10 Anderen VM's..
     
  18. Jupp

    Jupp

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    AW: Roll over America

    Stimme smilingdevil in der pannensache zu - genauso habe ich das vorgesehen - Aufteilung in zwei Gruppen per se, die schnellere kann vorausfahren oder später starten, innerhalb der Gruppen Teilung in Teams die sich gegenseitig helfen

    besenwagen ist deshalb LKW - kann eine panne nicht schnell unterwegs behoben werden wird VM aufgeladen und am tagesziel bzw mittagsziel repariert

    zwei Gruppen, Teams innerhalb, Support Fahrzeug und die Robustheit der VM dürften Zwangspausen in Grenzen halten.

    Die Sache ist anspruchsvoll, aber kein Rennen.

    Jupp
     
  19. Jupp

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    AW: Roll over America

    Habe leider nicht so viele Dankeknöpfe wie ich für die engagierte Debatte hier brauchen würde. Eure Meinungen, Bedürfnisse und Erfahrungen sind für meine Planung des Projekts unverzichtbar.

    Ich möchte trotz vieler Bedenken bei einer Gruppe von 20+ Europäern bleiben - für Sponsoring gilt: Size matters.

    Übrigens: Wo Daniel schon von Bierkisten spricht und Gepäckteilung zulasten der starken fahrer anregt - jeden Abend wird es eine lockere cooling off Party geben, auch mit Bier wer mag, und unser Reisegepäck fährt in einem der Begleitfahrzeuge - unterwegs brauchen wir nur Werkzeug, Wasser und ein bisschen Essen -- das spart bei jedem schonmal 15 kg Ballast an Bord

    Jupp
     
  20. Velotroll

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    Bitte:)